Lysergsäurediäthylamid - Die Geschichte des LSD

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Bremen, Veranstaltung: Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Kontext von Drogenkonsum, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lysergsäurediäthylamid ist eine Substanz, die die Menschheit schon seit mehreren Jahrhunderten beschäftigt. Heutzutage wird das LSD-25 aber vor allem in den Medien verteufelt und als reine Rauschdroge angesehen. Hieraus ergibt sich die Fragestellung, ob dies tatsächlich der Fall ist, oder ob es auch noch weitere Verwendungen für das LSD gibt, abseits der Rausch- und Partydroge. Um diese Frage zu klären, muss man sich vor allem die Aufsehen erregende Geschichte bis zum vollständigen Verbot 1966 in den USA, bzw. 1971 in Deutschland anschauen. Dafür wird in Punkt 2 ein kurzer Überblick über die Historie des LSD-Grundstoffs Mutterkorn gegeben. In Punkt 2.1 wird dann auf die Entdeckung von LSD-25 durch Albert Hofmann eingegangen und unter anderem anhand dessen Aufzeichnungen erläutert, wie es zu diesem häufig als „Zufall“ bezeichneten Vorfall kommen konnte. Dabei werden auch schon erste typische Wirkungsmerkmale aufgezeigt, die nach dem Konsum von LSD auftreten können. In Punkt 2.2 wird die Rolle des LSD als bewusstseinserweiternde Substanz in der Hippiebewegung dargestellt und aufgezeigt, wie sie eine ganze Kultur beeinflusste. Die Substanz entwickelte sich zu einem Massenphänomen und brachte eine weitere wichtige Figur in der LSD-Geschichte hervor, deren Bedeutung und Biographie kurz vorgestellt wird: Timothy Leary. Zudem werden weitere wichtige Aspekte beim Konsum von LSD erläutert. In Punkt 3 werden zusätzliche Verwendungszwecke für das LSD-25 dargestellt, wobei das Hauptaugenmerk bei der Verwendung des LSD zu Psychotherapiezwecken liegt. Doch auch der Missbrauch der Substanz, der Einsatz als Aphrodisiakum und als kreativitätssteigerndes Mittel in der Kunst soll die theoretische und praktische Bandbreite der Verwendungsmöglichkeiten aufzeigen. In der anschließenden Diskussion in Punkt 4 wird sich mit dem Verbot des LSD auseinandergesetzt und Stellung zu den Verwendungen des Lysergsäurediäthylamids bezogen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 5, 2008
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Pages
17
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ISBN
9783638885591
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Language
German
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Genres
Health & Fitness / General
Medical / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Bremen, Veranstaltung: Arbeitsbedingte Erkrankungen und Berufskrankheiten, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit erörtere ich das Phänomen des Burnout-Syndroms. Hierfür erläutere ich das typische Krankheitsbild, mit dessen Ursachen, den Symptomen und dem Krankheitsverlauf, woraus sich die Fragestellung ergibt, ob das Burnout Syndrom eine Auswirkung auf die Arbeitswelt hat. Dabei gehe ich von der These aus, dass Burnout sowohl für den Betrieb, als auch für den Arbeitnehmer negative Folgen hat. Bevor der Bezug zum Berufsleben hergestellt wird, werden zunächst in Punkt 2 Definitionen des Begriffes „Burnout“ vorgestellt und auf die Problematik, die ein Definitionsversuch mit sich bringt, eingegangen. Im darauf folgenden Unterpunkt 2.1 stelle ich die Ursachen und die gängigen Symptome des Burnout-Syndroms dar. Da es hierbei eine Vielzahl an Merkmalen und Kennzeichen gibt, habe ich mich auf die in der Fachliteratur Gebräuchlichsten konzentriert. Nachfolgend wird in Unterpunkt 2.2 der Krankheitsverlauf anhand verschiedener Verlaufsmodelle vorgestellt. In Punkt 3 werden Verfahren zur Ermittlung und Behandlung von Burnout benannt. Hierfür stelle ich das international anerkannteste Messverfahren für Burnout und ein Beispiel für eine gängige Behandlungsform aus einer psychotherapeutischen Klinik vor. Im Unterpunkt 3.1 werden notwendige Maßnahmen zur individuellen und organisationsbezogenen Prävention des Burnout-Syndroms benannt. Daraufhin wird in Punkt 4 der Zusammenhang zur Arbeitswelt hergestellt. Die Auswirkungen von Burnout auf das Berufsleben werden dabei durch empirische Ergebnisse belegt. Abschließend diskutiere ich in Punkt 5 die Problematik bei der Definition und Feststellung von Burnout, die Folgen, die sich daraus ergeben können und die Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Für diese Hausarbeit habe ich vorwiegend wissenschaftliche Beiträge aus Fachliteratur und themenbezogenen Zeitschriften genutzt. Zudem wurden Materialien und Statistiken von Instituten und des Betriebskrankenkassenverbandes verwendet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Kommunikation und Wahrnehmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kommt es zustande, dass man sich in andere Menschen hineinversetzen kann und dazu in der Lage ist, z.B. deren jeweilige Stimmungslage zu deuten oder diese sogar emphatisch mitzufühlen? Zwar waren die Rahmenbedingungen dieses Phänomens bereits psychologisch erarbeitet worden, jedoch konnten die neurophysiologischen Zusammenhänge bislang nicht begründet werden. Erst die – häufig als Zufall beschriebene – Entdeckung der Spiegelneurone durch Giacomo Rizzolatti in den 1990er Jahren brachte auch eine biologische Erklärung für die Grundlagen des Mitgefühls. Hieraus ergibt sich die Fragestellung, ob durch spiegelnde Nervenzellen tatsächlich das Geheimnis der Empathie gelüftet wurde, oder ob es noch andere Faktoren für das zwischenmenschliche Einfühlen gibt. Um diese Frage zu klären, wird unter Punkt 2 zunächst ein Überblick über die Historie der Entdeckung der Spiegelneurone durch Rizzolatti, mitsamt einem Beispiel ihrer psychologischen Grundlagen nach Sigmund Freud, sowie Theorien über deren Bedeutung gegeben. Hierbei wird durch eine Zusammenfassung der beobachteten Funktionsweisen auch schon eine erste Definition der Spiegelnervenzellen beschrieben. Unter Punkt 3 wird die Funktion der Spiegelneurone bei Affen anhand von Beispielexperimenten ausführlicher dargestellt und dabei u.a. die Grundvoraussetzungen für ihre Reaktionen oder ihr weites Wahrnehmungsfeld erläutert. Dies leitet zu Punkt 3.1 über, in dem der Unterschied der Funktionsweisen bei Affen und dem Menschen deutlich wird: die Fähigkeit zu Empathie und Mitgefühl. Neben der Darstellung der menschlichen spiegelneuronalen Arbeit, sowie dessen Auswirkungen, wird zudem auf pathogene Faktoren, die hieraus entstehen können, eingegangen und durch Vorstellung von Experimenten untermauert. In Punkt 3.2 werden drei Beispiele für die Anwendungsbereiche gegeben, in denen die Bedeutung der Spiegelnervenzellen für das jeweilige Feld deutlich gemacht wird. So werden hier u.a. auch gesundheitsfördernde Ressourcen durch spiegelnde Neuronen, wie es z.B. bei Schlaganfallpatienten der Fall ist, beschrieben. Unter Punkt 4 wird ein abschließendes Fazit gezogen und die bisherigen Ausführungen diskutiert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Zielgruppendifferenzierte Prävention und Gesundheitsförderung, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit Jahrtausenden werden sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung angeboten. In der heutigen Zeit stehen Sexarbeiterinnen aber häufig eher am Rand der Gesellschaft und sehen sich einer Vielzahl von Vorurteilen gegenüber. Besonders seit dem Aufkommen und der Verbreitung von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten werden Prostituierte als gefährliche Infektionsquelle angesehen, die bedingt durch ihre Tätigkeit einen gesundheitsgefährdenden Lebensstil haben. Hieraus ergibt sich die Fragestellung, ob dies tatsächlich der Fall ist und ein Zusammenhang zwischen der Ausübung der Prostitution und der Gesundheit besteht. Um diese Frage zu klären, wird unter Punkt 2 zuerst der Begriff „Sexarbeit“ erläutert, indem die Voraussetzungen für Selbige und zudem die wichtigsten Arten und Formen vorgestellt werden. In Punkt 2.1 wird ein kurzer historischer Überblick über die Entwicklung der Prostitution gegeben und aufgezeigt, wie sich die Moralvorstellungen in Bezug auf sexuelle Dienstleistungen im Laufe der Zeit veränderten. In Punkt 2.2 wird die aktuelle rechtliche Situation der Sexarbeit in Deutschland vorgestellt und die wichtigsten Neuerungen und Regelungen benannt. Auf die gesundheitlichen Risiken, die durch die Ausübung der Prostitution entstehen können, wird in unter Punkt 3 eingegangen. Zugleich werden aber auch die gesundheitlichen Ressourcen dargestellt, die sich aus der Sexarbeit ergeben. Hierfür wird u.a. eine Auswahl an Belastungen, die sich aus dem Arbeitsumfeld oder den persönlichen Bedingungen der Frau ergeben, benannt und auf die Arbeit von unterstützenden Beratungsstellen eingegangen. In Punkt 4 werden empirische Ergebnisse zu dem Zusammenhang von Sexarbeit und Gesundheit vorgestellt. Als Beispiele hierfür wurden die Ergebnisse von zwei Berichten des Robert Koch Institutes und des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgewählt. In der abschließenden Diskussion in Punkt 5 wird sich u.a. mit den Auswirkungen des Prostitutionsgesetzes auf die Gesundheit der Sexarbeiterinnen auseinandergesetzt und überlegt, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Universität Bremen, 21 + 6 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit erörtere ich den Zusammenhang zwischen dem Berufsstatus und der Gesundheit. Daraus ergibt sich die Fragestellung, ob der berufliche Status und die Arbeitswelt einen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen haben. Dabei gehe ich von der These aus, dass es hier einen wechselseitigen Bezug gibt. Also wird umgekehrt genauso geklärt, ob die Gesundheit auch eine Rolle für den Berufsstatus spielt. Bevor ich diese beiden Themengebiete in einen Zusammenhang bringe, wird im Punkt 2 der Begriff „Berufsstatus“ erläutert und definiert sowie in den darauf folgenden Unterpunkten 2.1 und 2.2 ein Überblick darüber gegeben, welche Arbeitnehmergruppen und Arbeitsformen es in der Arbeitswelt gibt. Dazu teile ich die Arbeitnehmer unter Berücksichtigung der sozialen Aspekte und gesellschaftlichen Auffassung in einzelne Gruppen ein und gebe Beispiele für übliche und besondere Arbeitsformen. Nachfolgend werden in Punkt 3 die allgemeinen gesundheitlichen Risiken aufgezeigt, die sich durch Arbeit ergeben. Da sich in der Arbeitswelt hier jedoch auch Ressourcen ergeben können, werden auch diese betrachtet. In Punkt 4 wird dann schließlich der Zusammenhang zwischen dem Berufsstatus und Gesundheit hergestellt und durch empirische Ergebnisse für die Berufsgruppen bzw. dem Berufsstatus belegt. Daraufhin diskutiere ich in Punkt 5 die Problematik, die sich aus der Arbeit und der Arbeitsumwelt im Betrieb in gesundheitlicher Hinsicht für den Arbeitnehmer und das Unternehmen ergibt. Für diese Hausarbeit habe ich Materialien und Statistiken von offizieller Stelle, wie Bundesämtern etc., sowie Informationstexte verschiedener Institute verwendet. Zudem wurden u.a wissenschaftliche Beiträge aus Fachliteratur und themenbezogenen Zeitschriften genutzt.
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