"Ein echter Wiener geht nicht unter" – Die Sackbauer Saga: Inwieweit hat sich die Darstellung der Kultfamilie innerhalb der letzten 30 Jahre verändert?

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2, Universität Salzburg (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kontextualisierte AV-Analyse am Beispiel der Entwicklung von Fernsehserien , Sprache: Deutsch, Abstract: „Halt die Goschn, heast. Wenn ich red, hast du Pause.“ (Edmung Sackbauer) Diese Aussage Edmund „Mundl“ Sackbauers traf Ende 2008 wieder zu. Der Serienklassiker der 1970er Jahre Ein echter Wiener geht nicht unter bekommt einen neuen Anstrich in Form eines Kinofilms. Ziemlich genau 30 Jahre nach der letzten Serienfolge, läuft Echte Wiener – Die Sackbauer Saga in den österreichischen Kinos an. Diese Arbeit soll sich der Frage widmen: Inwieweit hat sich die Darstellung der Kultfamilie innerhalb der letzten 30 Jahre verändert? Nicht nur ein kurzer inhaltlicher Überblick der Serie und des Films, sowie die Darstellung der wichtigsten Charaktere sind Teil dieser Arbeit, sondern auch eine gezielte Analyse der Darstellungsformen und der tiefere Blick hinter die inhaltlichen Themen. Es ist klar, dass hier nicht nur eine Serie und ein Film verglichen werden, sondern auch eine zeitliche Diskrepanz von ca. 30 Jahren besteht. Aus diesem Grund soll diese Arbeit nicht die technischen Aspekte und die unterschiedlichen Produktionsbedingungen aufzeigen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 29, 2013
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Pages
19
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ISBN
9783656421825
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Best For
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Language
German
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Genres
Performing Arts / Film / General
Social Science / Media Studies
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 5,76 (Schweiz!), , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Maturitätsarbeit wird der Umgang der heutigen Jugend mit der Applikation WhatsApp Messenger untersucht. Sowohl die Häufigkeit und die Art als auch die Auswirkungen, Folgen und der Einfluss der Nutzung sind zentrale Punkte dieser Arbeit. Um an aussagekräftige Resultate zu gelangen, wurde eine Umfrage mit 368 Teilnehmern und eine Datenerhebung mit 22 Teilnehmern aus der Kantonsschule Oerlikon durchgeführt. Der Ablauf der Arbeit ist so aufgebaut, dass am Schluss ein begründetes Urteil oder Ergebnis über den Umgang mit WhatsApp erkennbar wird. Daher wird zuerst die Applikation vorgestellt und die Rolle des Mobiltelefons in der heutigen Gesellschaft behandelt. Jeder dritte Jugendliche an der Kantonsschule Oerlikon nutzt bereits WhatsApp und jeder Vierte besitzt ein iPhone. Von den WhatsApp-Usern versenden 64% mehrmals pro Tag, und damit sehr häufig, WhatsApp-Nachrichten. Die Jugendlichen versenden im Durchschnitt 68 Nachrichten pro Tag und erhalten 89 Nachrichten. Der höchste Wert liegt bei mehr als 200 versendeten Nachrichten pro Tag. Zudem haben die Jugendlichen durchschnittlich 112 Kontakte auf ihrem Handy, wovon im Durchschnitt 49 WhatsApp haben. Unterschiede in der Nutzung von WhatsApp gibt es zwar sowohl beim Geschlecht als auch bei der Art des Smartphones und beim gymnasialen Profil der Schülerinnen und Schüler, jedoch sind diese Unterschiede nicht sehr gross und daher kann allgemein von einer starken und häufigen WhatsApp-Nutzung gesprochen werden. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Arbeit sind, dass diejenigen, die WhatsApp nutzen, es extrem häufig tun und WhatsApp somit einen gewissen Einfluss auf ihr soziales Verhalten und den Umgang mit anderen Menschen hat. Diese Beeinflussung durch WhatsApp wird vor allem im Kapitel „Fazit und Ausblick“ erwähnt. WhatsApp verändert die Jugendlichen nicht direkt, sondern hat einen Einfluss darauf wie sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen kommunizieren und wie sie mit dem Schreiben von Nachrichten und der Nutzung des WhatsApp Messengers umgehen. Deswegen ist der Umgang der Jugendlichen mit dieser neuen Kommunikationsart das zentrale Thema dieser Maturitätsarbeit.
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