Basiswissen Physik, Chemie und Biochemie: Vom Atom bis zur Atmung - für Biologen, Mediziner und Pharmazeuten

Springer-Verlag
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Erste Hilfe in Physik und Chemie: die Basics für das erfolgreiche Grundstudium. Physikalische, chemische und biochemische Grundlagen sind unverzichtbar für das Verständnis von Biologie, Medizin und Pharmazie.

Dieses Buch bietet im kompakten Überblick das gesamte Basiswissen dieser Grundlagendisziplinen in leicht verständlichen Texten und Abbildungen, bei Beschränkung auf das wirklich Notwendige, abgestimmt auf die Gegenstandskataloge für den Ersten Abschnitt der Ärztlichen und der Pharmazeutische Prüfung, zur leichteren Orientierung im Grundstudium, und zur optimalen Vorbereitung für die Vor- oder Zwischenprüfung.

Das ideale Lernbuch zur Physik und Chemie in Biologie, Medizin und Pharmazie.

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About the author

Bruno P. Kremer ist Autor des Springer-Lehrbuchs "Vom Referat bis zur Examensarbeit", 2006 in 2. Auflage erschienen
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Aug 30, 2007
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Pages
376
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ISBN
9783540712398
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / General
Medical / Pharmacy
Science / Chemistry / General
Science / Earth Sciences / Geography
Science / Life Sciences / Biology
Science / Life Sciences / General
Science / Physics / General
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Leben ist ein äußerst komplexes Phänomen und läuft doch vom winzigen Bakterium bis zum studierenden Menschen stets nach den gleichen Prinzipien ab. Die Einführung in die Biologie erschließt Kapitel für Kapitel diese grundlegenden Mechanismen und Strukturen. Mit ihrem modernen didaktischen Konzept legt die Einführung in die Biologie dabei auf völlig neue Weise den Schwerpunkt auf die Vermittlung eines wirklichen Verständnisses für die Abläufe in Zellen und Organismen. Selbst schwierige Themen wie Stoffwechsel, Immunsystem und Genetik entwickeln sich so nahezu von selbst und sind für Lernende leichter in den Gesamtkomplex des Lebens einzuordnen. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf das Leben, der motiviert und befähigt, noch tiefer einzusteigen in die bestimmende Wissenschaft des 21. Jahrhunderts. Die zweite, aktualisierte Auflage der Einführung in die Biologie bietet einen umfassenden Überblick über die Strukturen und Abläufe des Lebens entwickelt schrittweise die notwendigen Mechanismen für Leben, als konstruiere der Leser selbst von Grund auf ein Lebewesen verschafft über das Verständnis der Prinzipien einen leichteren Zugang zum umfangreichen Faktenwissen der Biologie zeigt die Gemeinsamkeiten aller Lebensformen über die systematischen Grenzen hinweg auf • vermittelt eine Sichtweise, mit welcher sich auch komplizierteste Zusammenhänge durchschauen lassen didaktische Elemente wie vertiefende Boxen, Fragen und Spickzettel am Kapitelende spielen eine herausragende Rolle von Olaf Fritsche aus einer Hand gut verständlich verfasst, unterhaltsam geschrieben und mit Cartoons angereichert es lässt es auch Biologen an Universität und in der Industrie zu Wort kommen und erzählt so von den persönlichen Facetten in der Biologie.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die finanzwirtschaftlichen Risiken von Unternehmen haben in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden internationalen Verflechtung und der stark gestiegenen Volatilität an den internationalen Finanzmärkten stark zugenommen. Da Finanzrisiken wie Risiken generell Unternehmen in ihrer Vermögens-, Finanz- und Ertragslage oder sogar in ihrem Bestand gefährden können, wurden vom deutschen Gesetzgeber daher generalklauselartig Verhaltensvorschriften im Bereich der Risikofrüherkennung (§ 91 Abs. 2 AktG) und Risikotransparenz (§ 289 Abs. 1, S.2 HGB) aufgestellt. Die gesetzlichen Regelungen geben allerdings keinen Aufschluß darüber, wie die geforderten Maßnahmen im Detail auszusehen haben. Die Konkretisierung der gesetzlichen Vorschriften findet sich daher in Deutschland in den Standards des IDW zur Aufstellung des Lageberichts (RS1) und seiner Prüfung (PS 350) sowie der Errichtung und Prüfung des Risikomanagementsystems (PS 340). Die Darstellung der Risiken aus Finanzgeschäften, insbesondere aus außerbilanziellen Geschäften, ist um so wichtiger, je eher Ergebnisglättungsmöglichkeiten durch Bewertungswahlrechte bestehen. International wird mit der Einführung von IAS 39 (Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung) zum 01.01.2001 die Bewertung verschiedener aktiver und passiver Finanzposten geregelt. Die Konzeption nach IAS unterscheidet sich grundlegend von der des HGB. Nach den deutschen Rechnungslegungsprinzipien sind Finanzinstrumente mit dem jeweils vorsichtigsten Wert anzusetzen und dürfen nicht höher als mit ihren Anschaffungskosten bewertet werden (Imparitäts- bzw. Anschaffungskostenprinzip). Für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften müssen Rückstellungen gebildet werden, unrealisierte Gewinne dürfen aber nicht vereinnahmt werden. Nach IAS gilt dagegen das Prinzip der umfassenden Bilanzierung aller Finanzinstrumente und der Marktbewertung, nach der auch unrealisierte Gewinne auszuweisen sind. Finanzrisiken können definiert werden als diejenigen Risiken, die sich direkt auf den finanziellen Bereich eines Unternehmens, also auf die Einnahmen- und Ausgabenströme auswirken. Der Begriff Risiko beinhaltet dabei einerseits die Unsicherheit über den Eintritt eines Ereignisses und andererseits die relative Tragweite der Konsequenzen. Das Management von Finanzrisiken besteht daher darin, die Unsicherheit durch Informationsgewinnung und die Tragweite durch entsprechende Absicherungstechniken zu reduzieren. Da [...]
Im sechsten Band der Reihe "Aspekte der Medizinphilosophie" befassen sich insgesamt dreißig Beiträge mit dem Themenkomplex "Fremdkörper". Fremdkörper dringen in den Körper ein, bewegen sich in ihm, nisten sich ein. Ob natürlich oder künstlich, zerstören sie den Körper, erhalten aber auch seine Funktionen, transformieren ihn gar und erweitern seine Fähigkeiten. Fremdkörper werden gezielt eingesetzt oder finden ihren Weg einzeln oder im Verbund auf ihre Weise, oft mit viralen Strategien. Der Körper dient Fremdkörpern als Nahrung, doch auch er selbst verzehrt Fremdkörper und fremde Körper. Fremdkörper sind dem Subjekt Objekte, auch der Körper wird objektiviert: Körperteile werden entnommen, wandern zwischen den Körpern oder in der Welt, man verpflanzt sie und verwahrt sie in Schreinen und betet sie an. Körper werden gepfählt, ausgeweidet, verstümmelt, von innen und außen verschlungen - oft aus Vergnügen und für höhere Ziele. Nicht nur Fremdkörper und Organe, auch Ideen sind verpflanzbar, nackt und für sich oder an Fremdkörper gebunden. Je nach Perspektive der Deutung kann das Fremde zum Eigenen werden und das Eigene zum Fremden. Entstellungen, ein "falsches" Geschlecht und technischer Ausbau verfremden den Körper und lösen Befremden aus. Gewachsenen Körperschaften erscheint Fremdes häufig als Fremdkörper, und der einzelne Mensch und ganze Kulturen können sich vom eigenen Körper entfremden, sogar das Ich selbst kann zum Fremdkörper mutieren, alles schwankt zwischen Selbstauslöschung und Selbstüberwindung. Die Autoren des Bandes beleuchten mit umfassender interdisziplinärer Methodik die Metaphern vom Körper und seinen Fremdkörpern und zeigen die Ideen auf, die sich darin verkörpern.
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