Impact of technology on music education. How digital musicianship could change music-making at schools

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Adorno claims that the invention of the record disc alienates the nature of music from human ontology. According to him, human life and music can not exist apart from time and space. However, globalization, web 2.0 or social networking has shown, that human social life is increasingly involved in international interaction. Even students' life has changed. The JIM study found out that 92% of German students (between the ages of 14 and 19) own their own smartphone(s). Due to that fact, students are able to share information with friends and consume media wherever and whenever they want. Moreover, students transform everyday life contents (in form of pictures, videos, recordings) into narratives, by publishing and interpreting personal information on social networks. In comparison to that, turntablists transform musical contents (in form of records) into narratives, by interpreting and manipulating existing records. Consequently, media–technology has turned from a reproductive tool into a productive one. The technology-based formation of content became part of every students' social life and determines the way we listen, perform or compose music. Why did it not become part of German music classes? This paper aims to determine the impact of technological progress on music education. The purpose of the study is to outline how music education could adopt music culture, which is increasingly driven by technological change. The following investigation is based on the assumption that new possibilities of technology–related music production can not only be taught theoretically. Consequently it is necessary to probe how technology–based musicianship can be implemented at schools. Unfortunately, the limited access to empirical data (concerning schools' equipment etc.) does not allow to develop concrete teaching concepts. Nevertheless, the developed conceptions may serve as approach that can be shaped according to different education–settings.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 3, 2016
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Pages
20
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ISBN
9783668233102
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Language
German
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Genres
Education / Administration / General
Education / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Trier (Fachbereich I: Pädagogik (Allgemeine Erziehungswissenschaft)), Veranstaltung: Symbolische Ordnungen – Bildung, Lernen, Verstehen, Sprache: Deutsch, Abstract: (...)Seit 1999 hat sich der Bologna-Prozess, welcher das Ziel hat, einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen, rasant entwickelt. So waren im Sommersemester 2009 schon etwa drei Viertel der ca. 8.200 Studiengänge an deutschen Universitäten Bachelor- und Masterangebote (vgl. Hochschulrektorenkonferenz, 2009, S. 9 u. 21ff.). Doch diese Entwicklung wird von zahlreichen kritischen Stimmen begleitet. So nimmt die Frage nach der Zukunft des Humboldtschen Bildungs- und Universitätsideals im Zuge des Bologna-Prozesses auf der hochschulpolitischen Diskussionsagenda eine zentrale Stellung ein (vgl. Krull, 2009, S. 1). Die globalisierte Welt von heute hat zwar wenig gemein mit der Zeit um 1800, „dennoch bestimmt nach wie vor ein Bildungsideal, das dieser Zeit entsprungen ist und mit Namen wie Schleiermacher, Fichte und Steffens, insbesondere aber mit dem Namen Wilhelm von Humboldt in Verbindung gebracht wird, aktuelle hochschul-politische Debatten“ (Krull 2009, S. 6). Die Kritik richtet sich vor allem gegen die Ökonomisierung der Universitäten, zudem wird befürchtet, dass die Bologna-Reform die klassischen Ideale der Universitäten aussteche, obwohl der Niedergang des Humboldtschen Ideals nach Jürgen Mittelstraß bereits mit dem Aufkommen der Massenuniversitäten einhergeht (vgl. Wagner, 2008, o. S.; vgl. Mittelstraß, 1994, S.48). Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit die Frage nach der Aktualität der klassischen Universitätsidee Wilhelm von Humboldts im Hinblick auf die Bologna-Reform. Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der historischen Ausgangslage und dem kritischen Zustand der deutschen Hochschulen um 1800. So sollen Humboldts Reformbemühungen verständlich gemacht werden, bevor eine explizite Darstellung der Universitätsidee Humboldts erfolgt. Im zweiten Teil der Arbeit wird der ca. 200 Jahre später stattfindende Bologna-Prozess fokussiert, wobei zunächst die Reformbereitschaft und -bedürftigkeit Deutschlands beleuchtet und anschließend die Umsetzung sowie Inhalte und Ziele der europäischen Universitätsreform dargestellt werden. Nach einer umfassenden Ausführung der jeweiligen Absichten in Bezug auf Humboldt und Bologna ist nun der Grundstein gelegt, um im Folgenden einen reflektierten Vergleich der beiden Universitätskonzepte anzustellen, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigt, und in einem Fazit nicht nur die aufgeworfenen Fragen –sofern möglich– zu beantworten, sondern auch einen kurzen Ausblick zu geben.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Trier (Fachbereich I: Pädagogik (Weiterbildung)), Sprache: Deutsch, Abstract: ...In den letzten Jahrzehnten hat sich Lebenslanges Lernen nicht nur zu der elementarsten pädagogischen Leitidee in Europa entwickelt, nach der „Bildung umfassend und als lebenslanger Prozess gesehen werden muss, damit die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit (...) verwirklicht werden kann“ (Gerlach 2000, S. 89), sondern ist gleichzeitig zum Ober- und Schlüsselbegriff der bildungspolitischen Reformbemühungen der Europäischen Union (EU) geworden (vgl. Óhidy 2011, S. 11). Es ist in den bildungspolitischen Beschlüssen und amtlichen Verlautbarungen der EU mittlerweile als zentrale Leitidee fest verankert und damit essentieller Bestandteil der europäischen Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Sozialpolitik (vgl. ebd., S. 12). Entsprechend der „Lissabon-Strategie“ des Europäischen Rates (2000), die das Ziel verfolgt, die EU – ursprünglich bis 2010 – zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen, und des von der Europäischen Kommission formulierten Memorandums (2000), welches Lebenslanges Lernen als ein „Schlüsselelement stärker demokratisch ausgerichteter beschäftigungs- und sozialpolitischer Strategien“ (Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung/Chisholm 2005, S. 1) darstellt sowie ein Verständnis des Begriffes „Lebenslanges Lernen“ dokumentiert, „das unterschiedliche Lernformen – formal, nicht-formal und informell – einschließt, neue Lernumwelten in Betracht zieht und sich auf die gesamte Lebensspanne erstreckt“ (Herzberg 2008, S. 8), intendiert die EU, ihre Mitgliedstaaten zur Umsetzung ihres „Lifelong-Learning-Konzepts“ im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips anzuregen und sie dabei zu unterstützen (vgl. Óhidy 2011, S. 14). Während der deutsche Bildungsrat 1970 „ständige Weiterbildung“ (Deutscher Bildungsrat 1970, S. 51) noch so verstand, „daß das organisierte Lernen auf spätere Phasen des Lebens ausgedehnt wird, und daß sich die Bildungsmentalität weitgehend ändert“ (ebd.), jedoch „keineswegs“ (ebd.) in dem Sinne, „daß das Lernen zum beherrschenden Lebensinhalt werden soll“ (ebd.), ist letzteres gegenwärtig u.a. nach der Feststellung von Ludwig durchaus der Fall: „Heute wird Lernen zum beherrschenden Lebensinhalt definiert“ (Ludwig 2009, S. 2). Dies spiegelt sich auch in nationalen Programmen und Fördermaßnahmen zur Umsetzung Lebenslangen Lernens in der Bundesrepublik Deutschland – so etwa „Lernen im Lebenslauf“ (vgl. BMBF 2011, o. S.) – wider (vgl. hierzu Kap. 4 dieser Bachelorarbeit)....
Das Gelingen komplexer Kooperationen ist eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts, die sich in einer globalisierten Wirtschaft und in fast allen Politikfeldern widerspiegelt. Ob Flughafenausbau, Gesundheitsreform, Reform des Bildungssystems oder Abbau von Staatsverschuldung: Die Komplexität solcher gesellschaftlicher Veränderungen erfordert ein anspruchsvolles Zusammenspiel von unterschiedlichen Organisationen und Institutionen aus Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Teil über Ländergrenzen und Kontinente hinweg.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Gestaltung von Kooperationen weltweit und hat ihr umfassendes Know-how in diesem Buch konsolidiert. Das Managementmodell Capacity WORKS richtet sich an alle, die selbst in Kooperationskontexte eingebunden sind: an Führungskräfte, Manager oder Berater in Wirtschaft, Verwaltung und Politik, sowie im Non-Profit-Bereich. Es bietet eine umfassende Einführung in die Herausforderungen erfolgreichen Kooperationsmanagements und liefert bewährte Vorgehensweisen für die Praxis. Fünf Erfolgsfaktoren beschreiben die verschiedenen Facetten, die helfen, die Ziele und Wirkungen komplexer Kooperationssysteme im Blick zu behalten: Strategie, Kooperation, Steuerungsstruktur, Prozesse sowie Lernen und Innovation werden konzeptionell durchdrungen und durch eine umfangreiche Toolbox ergänzt, um die praktische Arbeit in diesen Erfolgsfaktoren zu unterstützen.

Gleichzeitig liefert dieses Handbuch einen umfassenden Einblick in die Welt des Kooperationsmanagements für nachhaltige Entwicklung mit zahlreichen Praxisbeispielen, erprobten Anwendungskontexten sowie Einblicken in die Arbeit der internationalen Zusammenarbeit.

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