TZI in der Mediation

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: bestanden, FernUniversität Hagen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: TZI, ein gruppendynamisches Verfahren zum ganzheitlichen Lernen und Arbeiten in Gruppen, und Mediation, ein Verfahren für das Vermitteln und Lösen von interpersonalen Konflikten, passt das zusammen? Im ersten Moment könnte man denken, TZI und Mediation sind doch völlig verschiedene Moderationsmethoden mit unterschiedlichen Zielvorstellungen und Zielgruppen. Beim näheren Hinschauen kann man jedoch feststellen, dass es viele Gemeinsamkeiten zwischen TZI und Mediation gibt und dass sich TZI in der Mediation sehr gut umsetzen lässt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 10, 2006
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Pages
38
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ISBN
9783638488006
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Language
German
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Genres
Psychology / Applied Psychology
Psychology / Social Psychology
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erziehung stellt eine zentrale, alltägliche Aufgabe der Familie dar (vgl. Tschöpe-Scheffler, 2003), kann aber von immer weniger Eltern verantwortungsvoll ausgeübt werden, weil „Väter und Mütter sich unsicher, überfordert, hilflos und allein gelassen fühlen“ (S. 13). Der Spiegel (29/2005; 18.07.05) macht diese Hilflosigkeit zum Titelthema mit der Überschrift „Die Erziehung der Eltern“, „Abends in die Elternschule“ (S. 124) und beginnt den Artikel mit „Deutschlands Väter und Mütter sind überfordert...“. Gleichzeitig wird die Frage diskutiert, ob sich der richtige Umgang mit Kindern überhaupt lernen lässt. „Erziehen üben!“ überschrieb Die Zeit ihr Dossier bezüglich dieses Themas bereits im Oktober 2004 (Ausgabe Nr. 44, vom 21.10.2004). Die Zeitschrift „Spielen und Lernen“ (Heft 11, November 2004) stellt unter „Ghandi im Kinderzimmer“ eine spezielle Kunst des gewaltfreien Widerstands vor, ein Elterncoaching für Familien mit aggressiven und schwierigen Kindern. Die Zeitschrift „Hörzu“ beschäftigt sich unter dem Titelthema „Eltern in der Klemme“ mit der Frage, warum sich „Mutter und Vater als Erzieher heute so schwer tun und was Experten raten, um den Familienfrieden zu retten“ (S.7, Ausgabe 3, 14.01.2005). In all diesen beispielhaft genannten Artikeln werden die allgemeine Hilflosigkeit der Eltern, das „Erziehungselend“ (Hörzu), die Ratlosigkeit sowie die vielen Fragen der Eltern zur Erziehung ihrer Kinder thematisiert. Dass sich viele Väter und Mütter mit den Fragen überdierichtige Erziehung beschäftigen, zeigt neben der Zuschauerquote der „SuperNanny“ (4,4 Millionen, vgl. Gorris, im Spiegel 29/2005; bis zu 5,5 Millionen, vgl. Hoffman, in Hörzu Ausgabe 3) auch der Betrag, der für Erziehungsbücher und Zeitschriften ausgegeben wurde: im vergangenen Jahr waren dies 750 Mio. Euro laut Spiegel, die Hörzu spricht sogar von über 1 Milliarde, die die Deutschen pro Jahr für entsprechende Ratgeberliteratur ausgeben. Dabei kann aus einem breiten Angebot gewählt werden, eine Marktforschung ergab 360 Titel, 360 Erziehungsberater, Handreichungen usw. (vgl. Gorris, Spiegel 29/2005, S. 135). In dieses Angebot reihen sich ein die Vielzahl an Elterntrainings oder Elternschulen. Allgemeine Zielsetzung von Elterntrainings ist es, den Eltern eine professionelle Hilfestellung zu geben, um den Erziehungsalltag besser bewältigen zu können. [...]
Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erziehung stellt eine zentrale, alltägliche Aufgabe der Familie dar (vgl. Tschöpe-Scheffler, 2003), kann aber von immer weniger Eltern verantwortungsvoll ausgeübt werden, weil „Väter und Mütter sich unsicher, überfordert, hilflos und allein gelassen fühlen“ (S. 13). Der Spiegel (29/2005; 18.07.05) macht diese Hilflosigkeit zum Titelthema mit der Überschrift „Die Erziehung der Eltern“, „Abends in die Elternschule“ (S. 124) und beginnt den Artikel mit „Deutschlands Väter und Mütter sind überfordert...“. Gleichzeitig wird die Frage diskutiert, ob sich der richtige Umgang mit Kindern überhaupt lernen lässt. „Erziehen üben!“ überschrieb Die Zeit ihr Dossier bezüglich dieses Themas bereits im Oktober 2004 (Ausgabe Nr. 44, vom 21.10.2004). Die Zeitschrift „Spielen und Lernen“ (Heft 11, November 2004) stellt unter „Ghandi im Kinderzimmer“ eine spezielle Kunst des gewaltfreien Widerstands vor, ein Elterncoaching für Familien mit aggressiven und schwierigen Kindern. Die Zeitschrift „Hörzu“ beschäftigt sich unter dem Titelthema „Eltern in der Klemme“ mit der Frage, warum sich „Mutter und Vater als Erzieher heute so schwer tun und was Experten raten, um den Familienfrieden zu retten“ (S.7, Ausgabe 3, 14.01.2005). In all diesen beispielhaft genannten Artikeln werden die allgemeine Hilflosigkeit der Eltern, das „Erziehungselend“ (Hörzu), die Ratlosigkeit sowie die vielen Fragen der Eltern zur Erziehung ihrer Kinder thematisiert. Dass sich viele Väter und Mütter mit den Fragen überdierichtige Erziehung beschäftigen, zeigt neben der Zuschauerquote der „SuperNanny“ (4,4 Millionen, vgl. Gorris, im Spiegel 29/2005; bis zu 5,5 Millionen, vgl. Hoffman, in Hörzu Ausgabe 3) auch der Betrag, der für Erziehungsbücher und Zeitschriften ausgegeben wurde: im vergangenen Jahr waren dies 750 Mio. Euro laut Spiegel, die Hörzu spricht sogar von über 1 Milliarde, die die Deutschen pro Jahr für entsprechende Ratgeberliteratur ausgeben. Dabei kann aus einem breiten Angebot gewählt werden, eine Marktforschung ergab 360 Titel, 360 Erziehungsberater, Handreichungen usw. (vgl. Gorris, Spiegel 29/2005, S. 135). In dieses Angebot reihen sich ein die Vielzahl an Elterntrainings oder Elternschulen. Allgemeine Zielsetzung von Elterntrainings ist es, den Eltern eine professionelle Hilfestellung zu geben, um den Erziehungsalltag besser bewältigen zu können. [...]
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