Frauenerwerbstätigkeit in der Nachkriegszeit

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel dieser Arbeit lautet „Frauenerwerbsarbeit im Nachkriegsdeutschland“. Ziel ist es, die Entwicklung weiblicher Erwerbsarbeit von 1945 bis in die Mitte der 50er Jahre zu untersuchen. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich diese Arbeit dabei mit der Fragestellung, welche Determinanten die außerhäusliche Erwerbstätigkeit der Frauen in der Nachkriegszeit dominierten. Warum arbeiteten die Frauen zu dieser Zeit generell – freiwillig oder weil sie mussten? In welchen Branchen konnten sie überhaupt arbeiten? Unter welchen Bedingungen fand die Arbeit statt und welchen Schwierigkeiten sahen sich die Frauen gegenüber? Und wie entwickelte sich die Einstellung der Gesellschaft und auch der Frauen selbst zur weiblichen Erwerbsarbeit in den Jahren von 1945 bis 1955? Die Arbeit ist chronologisch gegliedert, wobei die unmittelbare Nachkriegszeit von 1945-1948, die Währungsreform, sowie der Beginn der Ära Adenauer von 1949 bis in die Mitte der 50er Jahre jeweils als eine Einheit betrachtet werden. Als Abschluss erfolgt ein kurzer Ausblick auf die Trends bis in die frühen 70er Jahren sowie ein abschließendes Resümee über allgemein beobachtete Entwicklungen. Die Ausführungen beschränken sich dabei auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Die Literatur- und Quellensuche zu diesem Thema gestaltet sich relativ einfach. Mehrere Autoren haben sich, wenn auch oft nur in Teilaspekten, mit Frauenerwerbstätigkeit in der Nachkriegszeit auseinandergesetzt. Zudem bieten umfassende Quellensammlungen die Möglichkeit, selber Materialien, das sonst nicht oder nur schwer zugänglich ist, auszuwerten und eigene Schlüsse zu ziehen. Schwieriger gestaltete sich die Suche nach verwertbarem, statistischem Material für die – damals noch nicht existierende- Bundesrepublik für die Zeit von 1945 bis 1948.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 24, 2011
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Pages
15
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ISBN
9783640923762
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Modern / 20th Century
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte - Neueste Geschicte), Veranstaltung: Vorgeschichte und Anfänge europäischer Einigung im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Im März 2007 jährte sich die Unterzeichnung der so genannten „Römischen Verträge“ zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Anlass sollen im Rahmen dieser Arbeit die Gründungsverträge zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom bzw. EAG) untersucht werden. Zusammen mit den Verträgen der Montanunion begründeten sie die Europäische Gemeinschaft (EG), den Vorläufer der Europäischen Union (EU). Es stellt sich die Frage, inwieweit diese wirtschaftliche Integration die politische Einigung Europas bedingt hat und insofern auch, welche Bedeutung den Römischen Verträgen damit für die europäische Einigung zukommt. In diesem Zusammenhang ist weiterhin interessant, wie es überhaupt zur Gründung von EWG und Euratom kam, also welche politischen und wirtschaftlichen Faktoren der 1950er die Akteure der Gründungsstaaten bewegten, ebenso die Kräfte, die auf die Vertragsgestaltung selbst einwirkten. Naturgemäß können diese Fragen hier nicht erschöpfend behandelt werden, die Arbeit beschränkt sich zeitlich und thematisch nur auf einen kurzen Abschnitt der europäischen Integrationsgeschichte. Nach einer kurzen Darstellung der chronologischen Geschehnisse von den ersten Momenten der „relance européene“ über die Konferenz von Messina bis zur Arbeit der Spaak-Kommission folgt eine eingehende Untersuchung besonders problematischer Fragen, die sich im Laufe der Verhandlungen ergaben. Dabei soll vor allem die Rolle Frankreichs mitsamt den Handlungsmotiven einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. In diesem Zusammenhang sollen auch kritische Fragen der institutionellen und personellen Umsetzung der Verträge geklärt werden sowie die deutsche Position. Anschließend werden die Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie Euratom vorgestellt. Der Fokus liegt dabei neben ihren Organen auf den Aufgaben und Zielen beider Institutionen. Davon ausgehend wird die Entwicklung von EWG und Euratom in ihren ersten Jahren skizziert und beurteilt, ob und inwiefern man dabei von einer Erfolgsgeschichte sprechen kann. Den Abschluss der Arbeit bildet eine kurze Analyse der Bedeutung der beiden Institutionen für den europäischen Integrationsprozess.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Germanistik - Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Romane des "Realismus": Keller, Stifter, Fontane, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Funktion der Requisiten bei Fontane stellte zuerst BRINKMANN in seiner wegweisenden Studie „Der angehaltene Moment, Requisiten – Genre – Tableau bei Fontane“ . Dieser Aufsatz ist laut PFOTENHAUER „so gut und wichtig, weil er das Unbedeutende ernst nimmt und sich weigert, dies sogleich in ,Symbole’ zu verwandeln, deren Aufgabe es sei, auf ein eigentlich Gemeintes zu verweisen.“ . Während Symbolik und Leitmotivik in Fontanes Werk in der Literatur, beispielsweise bei BARLOW oder NEUHAUS ausführlich behandelt werden, wurde die Frage nach den Requisiten seit BRINKMANN bisher nur bei PFOTENHAUER wieder aufgegriffen. Dies sicher zu Unrecht, spielen die Requisiten doch eine nicht zu unterschätzende Rolle für das Verständnis von Fontanes gesamten Werk und vor allem des Stechlin. Das Alterswerk des Dichters ist aufgrund seiner Handlungsarmut vielleicht „weniger ein Roman [...] als eins von Fontanes früheren Werken“ , gerade aber weil der Inhalt an sich an Bedeutung verliert, wird die Form umso wichtiger. Thema dieser Arbeit also ist die Verwendung und Funktion der Requisiten im Stechlin. Am Anfang steht eine genaue Definition des Requisitenbegriffs, wichtig ist hier vor allem die Abgrenzung von der Symbolik. Daran schließt sich eine allgemeine Darstellung der Funktionen der Requisiten im Stechlin an. Davon ausgehend werden Vorkommen und Wirkung einzelner „Klassen“ von Requisiten im Roman näher untersucht, neben den Requisiten im engeren und weiteren Sinne ist dabei vor allem die Funktion der Bilder relevant. Zu Vergleichszwecken wird schließlich noch Fontanes . unvollendete Novelle Mathilde Möhring herangezogen, wobei hauptsächlich die Interdependenzen zwischen sozialem Status und Verwendung der Requisiten dargestellt werden sollen. Die Arbeit endet mit einem kurzen Ausblick auf die ambivalenten Rezensionen, die das Werk seinerzeit hervorrief.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte - Neuere Geschichte), Veranstaltung: Reformabsolutismus im Europa des 18. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frühen Neuzeit im Werk Wilhelm Roschers. Für die Geschichtswissenschaft ist der Nationalökonom Roscher vor allem durch die „Erfindung“ des Begriffs des „Aufgeklärten Absolutismus“ bedeutsam, der sich als Epochenbezeichnung, wiewohl bis heute umstritten, durchgesetzt hat. Dabei soll vor allem untersucht werden, wie sich die Idee des Aufgeklärten Absolutismus bei Roscher entwickelte und welche Wirkungen sie auf die historische Forschung hat und hatte. Zu Beginn der Arbeit steht ein kurzer Abschnitt, der sich mit der Person Roschers, seinem Leben und seinem Hintergrund beschäftigt. Dabei wird auch die Ältere Historische Schule, deren prominentester Vertreter Roscher war, kurz skizziert und unter dem Aspekt der Bedeutung Roschers für ihre Entwicklung beleuchtet. Von früheren Versuchen, sich dem Absolutismus begrifflich zu nähern, ausgehend, wird die Entstehung des Absolutismusbegriffs bei Roscher dargestellt sowie seine Einteilung der Epoche in mehrere Stufen skizziert. Daran schließt sich eine Darstellung der Kritikpunkte an Roschers Stufenmodell an, ein kurzer Abriss der Debatte, ob der Aufgeklärte Absolutismus eine gesteigerte oder abgeschwächte Form des Absolutismus darstellt, und zuletzt ein kurzer Überblick über die Kontroversen um den Terminus „Aufgeklärter Absolutismus“.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Entwicklung der Online–Befragung Nachdem das Internet erstmals Mitte der 1980er Jahre zur Durchführung wissenschaftlicher Studien genutzt wurde, nahm seine Bedeutung als Marktforschungsinstrument in den folgenden Jahren stetig zu. Diese Entwicklung vollzog sich parallel zur steigenden Anzahl der Internet – Nutzer. Innerhalb von nur drei Jahren - zwischen 1998 und 2001 - vervielfachte sich ihre Zahl in Deutschland um mehr als 300 Prozent (vgl. http://www.gemeinsamlernen.de, 13.11.2004). 2002 waren es bereits über 40 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, die zumindest gelegentlich online waren (vgl. ebenda, 13.11.2004). Weltweit können heute nach einer Studie von Nua Internet Surveys (vgl. http://www.nua.ie, 13.11.2004) über 200 Millionen Menschen auf das Internet zugreifen. Aufgrund dieser Zahlen ist das steigende Interesse am Internet als Marktforschungsmedium nicht verwunderlich. Dabei wird es vor allem von Markt- und Meinungsforschungsinsituten bereits seit Mitte der 1990er Jahre aktiv als Befragungsinstrument eingesetzt (vgl. adm-ev.de, 13.11.2004), während sich die empirische Sozialforschung dieser neuen Datenerhebungsquelle gegenüber bislang noch relativ zurückhaltend verhält. Neben internetbasierten Beobachtungen, Interviews und Experimenten machen vor allem Befragungen per E-Mail und im WorldWideWeb (WWW) den Großteil der Marktforschung im Internet aus. Der Anteil von Online – Befragungen an der Gesamtzahl der Befragungen liegt nach Angaben des Arbeitskreises Deutscher Markt und Sozialforschungsinstitute (vgl. adm-ev.de, 13.11.2004) zwar erst bei zehn Prozent, jedoch mit steigender Tendenz. Vor allem mit Blick auf die USA, wo der Anteil weit höher liegt, prophezeien Experten ein weiteres Wachstum. Von einer Verdrängung klassischer Institute und Methoden kann jedoch keine Rede sein, es ist vielmehr eine institutionelle und methodische Verschmelzung beider Bereiche zu beobachten. In dieser Arbeit sollen die Charakteristika der Online - Befragung erläutert sowie ihre Vorteile und Nachteile gegenüber den klassischen Befragungsmethoden herausgearbeitet werden. Den Schluss der Arbeit bildet ein kurzes Fazit über die Sinnhaftigkeit des Einsatzes der Online–Befragung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte - Fränkische Landesgeschichte), Veranstaltung: Bettelorden in Franken, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit ausgewählten Bettelsordensgründungen der Frühen Neuzeit in Franken. Explizit sollen dabei die Franziskanerklöster in Dettelbach „Maria im Sand“, in Altstadt bei Hammelburg, sowie am Volkersberg und Kreuzberg betrachtet werden. Außerdem werden die Niederlassungen der Kapuziner in „Maria Buchen“, in Würzburg am Käpelle sowie am Engelsberg bei Großheubach sowie das Würzburger Kloster der Unbeschuhten Karmeliten und ihre Niederlassung in Fährbrück untersucht werden. Dies sind naturgemäß nicht alle fränkischen Bettelsordensgründungen der Frühen Neuzeit, die Auswahl bietet aber einen guten Überblick, um Gemeinsamkeiten und Parallelen herausarbeiten zu können. Die Gründungen gehen, mit Ausnahme der Niederlassung der Unbeschuhten Karmeliten in Würzburg, alle auf Wallfahrten zurück, der im Rahmen dieser Arbeit herausgearbeitet werden soll. Weiterhin soll analysiert werden, welche Gemeinsamkeiten es bei der Vorgeschichte, Gründung und weiterer Entwicklung der untersuchten Klöster gab und Parallelen, aber auch Unterschiede gefunden werden. Die Arbeit beginnt mit einer Darstellung der Merkmale von Wallfahrten sowie einem kurzen Abriss zur Geschichte der Wallfahrt in Franken. Anschließend werden kurz Gründungsgeschichte und wichtige Merkmale der drei im Rahmen dieser Arbeit vorkommenden Orden, Franziskaner, Kapuziner und Unbeschuhte Karmeliten vorgestellt. Bei der Untersuchung der Bettelsordensgründungen an sich wird vergleichend zunächst der Beginn und die Entwicklung der Wallfahrten an den einzelnen Stätten dargestellt. Im Anschluss wird die Berufung der jeweiligen Orden geklärt. Die weitere Entwicklung der Orden bis zur Säkularisation ist Gegenstand des nächsten Teils der Arbeit. Es folgt eine kurze Übersicht über die verschiedenen Aufgaben, denen die Bettelsorden in den einzelnen Klöstern nachkamen. Die Arbeit schließt mit einer kurzen Zusammenfassung über Gemeinsamkeiten und Parallelen, aber auch Unterschiede der behandelten Klostergründungen.
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