Die Sensorische Integration und ihre Auswirkung auf Lernen und Verhalten

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: bestanden (unbenotet), FernUniversität Hagen (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Kurs: Wahrnehmungspsychologie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Diskussion um Wahrnehmung und Sinne geht es vielfach um das Hören, Riechen, Sehen und Schmecken. Meist werden die Sinne, die die Grundlage des Lernens und der Entwicklung ausmachen, nicht berücksichtigt. Als Ergotherapeutin in der Pädiatrie arbeite ich mit Kindern, die Wahrnehmungsstörungen haben. Die Behandlung erfolgt nach der sensorischen Integrationstherapie, die aus der Theorie der sensorischen Integration entwickelt wurde. Bei dieser Arbeit wird mir immer wieder die Bedeutung der Wahrnehmung im Zusammenhang mit Lernen und Verhalten deutlich, über welche ich im Rahmen dieser Hausarbeit einen Überblick geben möchte. Dazu werde ich zunächst die sensorische Integration allgemein erläutern, bevor ich auf die so genannten Basissinne eingehe. Die Fernsinne, sehen, hören, riechen und schmecken, werde ich nicht detailliert beschreiben, da sie allgemein bekannt sind. Im Anschluss an die Ausführungen zur Sensorischen Integration und den Basissinnen stelle ich den Bezug zum Lernen und Verhalten bei Kindern dar.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 12, 2004
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Pages
15
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ISBN
9783638266932
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Language
German
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Genres
Psychology / Education & Training
Psychology / General
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Selbstgesteuertes Lernen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In didaktischen Theorien tauchen in den letzten Jahren immer häufiger Begriffe auf wie problemlösendes Lernen, Projektunterricht, etc.. Hier ist der Schüler aktiv beteiligt und hat eine gewisse Eigenverantwortung. Er muss lernen selbst Informationen zu beschaffen und die Fähigkeit besitzen, Problemstellungen lösen zu können. Nur mit diesen Eigenschaften ist es heutzutage möglich auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sich das Arbeitsleben verändert hat. Wo vor fünfzig Jahren in vielen Bereichen die Fliessbandarbeit verbreitet war, stehen heute Maschinen. Die Arbeitsplätze die zur Verfügung stehen, lassen sich daher meist nicht mehr durch Maschinen ersetzen, da sie vielseitiger sind als 3 bis 4 verschiedene Handbewegungen. Zu diesen Aufgaben gehört eine aktive Beteiligung der arbeitenden Person, die oft mit neuen Dingen konfrontiert wird. Sie braucht demzufolge Eigenschaften des selbstständigen Problemlösens und der Informationsbeschaffung. Allgemeiner spricht man von Fertigkeiten, die es gestatten sich unter den Bedingungen der Informationsgesellschaft als autonomes und kommunikationsfähiges Individuum zu verwirklichen. Die Fähigkeit zur Veränderung ist nach Carl Rogers das alleinige sinnvolle Ziel der Erziehung. Kinder müssen auf diesem Weg immer wieder unterstützt werden. Ihnen müssen Möglichkeiten, Wege und Ziele gezeigt werden, bis der Erziehungsprozess in eine gewisse Eigenverantwortung übergeht. Die zwei wichtigen Punkte diesbezüglich sind erstens die Vermittlung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Faktenwissen und zweitens die Techniken und Methoden, die zum selbsterzieherischen Handeln und selbstständigem Lernen befähigen. Durch Selbststeuerung im Lernen werden hohe Differenzierungsanforderungen der Schüler und Schülerinnen gerecht. Wichtige Punkte für die selbstbestimmte Gestaltung von Lerninhalten, Lernzielen und Lernmethoden sind hier der Umgang mit der Zeit, die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit oder die bewusste Selbstbewertung. In dieser Arbeit will ich mich mit den psychologischen Grundlagen des selbstgesteuerten Lernens befassen. Worum geht es dabei und wie kann es gefördert werden. Des Weiteren gehe ich auf die spezielle Lerntheorie verschiedener Mnemotechniken ein. Diese kommen im Schulalltag meist sehr kurz oder gar nicht vor, obwohl sie einfach umzusetzen sind und jedem Schüler eine erhebliche Erleichterung bieten können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: keine, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Zur Präsenzveranstaltung. Individualisierung als Problem des Lehrerhandelns aus psychologischer und pädagogischer Sicht, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „ Es gibt nichts Ungerechteres als die gleiche Behandlung von Ungleichen.“ (Paul F. Brandwein, amerikanischer Psychologe, 1912-1994) Heterogenität und Individualität in der Schule haben Eingang in die pädagogische Diskussion gefunden. In diesem Zusammenhang geht es unter anderem um individuelle Förderung. Hierzu zählt auch die individuelle Förderung hochbegabter Kinder. Doch warum ist bei den Hochbegabten überhaupt noch eine Förderung notwendig? Was versteht man unter Hochbegabung? Was sind Underachiever? Wie kann eine Förderung aussehen? Mit diesen Fragen beschäftige ich mich in der vorliegenden Arbeit. Dabei werde ich zunächst darauf eingehen, was unter Hochbegabung verstanden werden kann und um welche Form der Hochbegabung es in dieser Arbeit geht. Hierzu gehört auch die Betrachtung der Kompetenzen, die gegeben sein müssen, damit aus Begabung Leistung werden kann. Im Anschluss daran beschäftige ich mich mit dem wesentlichen Aspekt, Hochbegabung zu erkennen und den damit verbundenen Möglichkeiten und Problemen, um dann im Folgenden Fördermöglichkeiten Hochbegabter in der Schule aufzuzeigen. Abschließend komme ich zu einem Resümee. Nach Heinbokel (1996a, S. 23) „gibt es keine Definition von Hochbegabung, die alle möglichen Aspekte von Begabung umfasst und gleichzeitig von allen Wissenschaftlern anerkannt wird.“ Aus diesem Grunde werde ich mich im nachfolgenden über den Begriff der Begabung der Hochbegabung nähern. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen für den Begriff „Hochbegabung“. Rost & Schilling (2006) machen dies nicht zuletzt an der Unklarheit des Begriffs der Begabung fest. So weisen Sie zum einen darauf hin, dass „besondere Begabung“ vielfach synonym für „Hochbegabung“ verwendet wird. Zum anderen zeigen sie auf, wie der Begriff der Begabung von verschiedenen Autoren unterschiedlich gesehen wird. So kann hinter Begabung beispielsweise eine „angeborene Leistungsdisposition“ (ebd. 2006, S. 233) oder aber eine pädagogisch/ „kulturell angeregte Begabungsentfaltung“ (ebd. 2006, S. 234) stehen. Andererseits wird auch zwischen intellektueller und nicht- intellektueller Begabung unterschieden. Musisch- künstlerische, psychomotorische und soziale Begabung zählen zu den nicht- intellektuellen Begabungen (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2003).
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: keine, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Zur Präsenzveranstaltung. Individualisierung als Problem des Lehrerhandelns aus psychologischer und pädagogischer Sicht, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „ Es gibt nichts Ungerechteres als die gleiche Behandlung von Ungleichen.“ (Paul F. Brandwein, amerikanischer Psychologe, 1912-1994) Heterogenität und Individualität in der Schule haben Eingang in die pädagogische Diskussion gefunden. In diesem Zusammenhang geht es unter anderem um individuelle Förderung. Hierzu zählt auch die individuelle Förderung hochbegabter Kinder. Doch warum ist bei den Hochbegabten überhaupt noch eine Förderung notwendig? Was versteht man unter Hochbegabung? Was sind Underachiever? Wie kann eine Förderung aussehen? Mit diesen Fragen beschäftige ich mich in der vorliegenden Arbeit. Dabei werde ich zunächst darauf eingehen, was unter Hochbegabung verstanden werden kann und um welche Form der Hochbegabung es in dieser Arbeit geht. Hierzu gehört auch die Betrachtung der Kompetenzen, die gegeben sein müssen, damit aus Begabung Leistung werden kann. Im Anschluss daran beschäftige ich mich mit dem wesentlichen Aspekt, Hochbegabung zu erkennen und den damit verbundenen Möglichkeiten und Problemen, um dann im Folgenden Fördermöglichkeiten Hochbegabter in der Schule aufzuzeigen. Abschließend komme ich zu einem Resümee. Nach Heinbokel (1996a, S. 23) „gibt es keine Definition von Hochbegabung, die alle möglichen Aspekte von Begabung umfasst und gleichzeitig von allen Wissenschaftlern anerkannt wird.“ Aus diesem Grunde werde ich mich im nachfolgenden über den Begriff der Begabung der Hochbegabung nähern. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen für den Begriff „Hochbegabung“. Rost & Schilling (2006) machen dies nicht zuletzt an der Unklarheit des Begriffs der Begabung fest. So weisen Sie zum einen darauf hin, dass „besondere Begabung“ vielfach synonym für „Hochbegabung“ verwendet wird. Zum anderen zeigen sie auf, wie der Begriff der Begabung von verschiedenen Autoren unterschiedlich gesehen wird. So kann hinter Begabung beispielsweise eine „angeborene Leistungsdisposition“ (ebd. 2006, S. 233) oder aber eine pädagogisch/ „kulturell angeregte Begabungsentfaltung“ (ebd. 2006, S. 234) stehen. Andererseits wird auch zwischen intellektueller und nicht- intellektueller Begabung unterschieden. Musisch- künstlerische, psychomotorische und soziale Begabung zählen zu den nicht- intellektuellen Begabungen (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2003).
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: bestanden, FernUniversität Hagen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung bekommen Fremdsprachenkenntnisse eine zunehmende Bedeutung, sie werden gar in vielen Fällen zur Grundvoraussetzung für eine moderne Berufsausbildung. Im europäischen Raum ist eine 3- Sprachenformel aufgestellt worden. Nach dieser sollen alle Schüler bis zum Ende der Pflichtschulzeit drei Sprachen, die Erstsprache (L1) sowie zwei Fremdsprachen (L2) so weit erlernen, dass sie für künftige sprachliche Anforderungen ausreichend sind (Möller, Jens & Zaunbauer- Womelsdorf, 2008). Um diesem Ziel zu näher zu kommen, ist der Englischunterricht an Grundschulen in Deutschland eingeführt worden. Hierbei handelt es sich in der Regel um klassischen Englischunterricht. Es gibt allerdings auch Schulen, in denen die Kinder immersiv unterrichtet werden. Aber was ist Immersion? Wo liegt der Unterschied zwischen Fremdsprachenlernen und Zweitspracherwerb? Nach welchen Prinzipien erfolgt Immersionsunterricht? Mit diesen Fragen werde ich mich in der vorliegenden Arbeit beschäftigen. Dafür stelle ich zunächst das Fremdsprachenlernen dem Zweitspracherwerb gegenüber. Darauf folgend werde ich einen Überblick über verschiedene Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Englischlernen geben um mich dann mit der Immersion im allgemeinen, dem Immersionsunterricht und diesbezüglichen Studien zu beschäftigen. Bevor ich zu einem Resümee komme, zeige ich aktuelle Probleme im Zusammenhang mit dem Englischunterricht an Grundschulen auf.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychoanalyse als Therapie und von ihr abgeleitete Verfahren, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Entwicklung der Patientin- Arzt- Beziehung im Hinblick auf die Übertragung in der Psychoanalyse am Beispiel der positiven Übertragung 01 1.1. Beobachtungen 01 1.2. Erklärung 01 1.3. Grundsätze zum Phänomen der Übertragung 02 2. Hintergründe über die Entstehung der Übertragung 02 2.1. Die Libido mit bewussten und unbewussten Anteilen 02 2.2. Die Introversion im Zusammenhang mit der Entstehung der Psychoneurose 03 2.3. Die Entstehung von Widerständen 03 3. Auswirkungen der Widerstände, Widerstand durch Übertragung 04 4. Verschiedene Formen der Übertragung und ihre Bedeutung in der Psychoanalyse 05 5. Bemerkungen über die Übertragungsliebe 05 6. Mögliche Verhaltensweisen im Zusammenhang mit der Übertragungsliebe, die nicht im Sinne der Psychoanalyse sind 06 6.1. Lösungsmöglichkeiten aus der Sicht von Laien mit kritischer Bewertung im Sinne der Psychoanalyse 06 6.2. Mögliche Verhaltensweisen des Arztes, die nicht im Sinne der Psychoanalyse sind 06 7. Der Umgang mit der Übertragungsliebe im Sinne der Psychoanalyse 07 8. Die Therapie der Neurose im Hinblick auf die Libido 08 9. Kritische Betrachtung der Übertragungsliebe im Vergleich zur „echten“ Liebe 08 10. Die Übertragung innerhalb und außerhalb der Psychoanalyse 09 11. Beispiele für Grenzen der Psychoanalyse im Hinblick auf die Übertragung 09 12. Literaturverzeichnis 10 1. Die Entwicklung der Patientin- Arzt- Beziehung im Hinblick auf die Übertragung in der Psychoanalyse am Beispiel der positiven Übertragung 1.1. Beobachtungen Eine neurotische Patientin sucht einen Arzt, genauer einen Psychoanalytiker, auf, um ihr persönliches Leiden zu bearbeiten bzw. um von einer Störung zu genesen. In der Therapie wird schnell deutlich, dass die Patientin ihr Interesse viel mehr auf den Arzt, als auf ihr Problem bzw. ihre Krankheit, wegen der sie den Arzt aufgesucht hat, lenkt. Dieses gesteigerte Interesse für den Arzt hat zur Folge, dass die Patientin in der Zusammenarbeit zunächst sehr kooperativ ist und der Arzt sowohl von der Patientin als auch von ihren Angehörigen häufig positive Rückmeldungen bekommt....
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,8, FernUniversität Hagen (Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung- Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung heißt es: „Der schnelle technologische Fortschritt in der Wissensgesellschaft erfordert es, berufliche Fähigkeiten und berufliches Wissen auch nach der Erstausbildung zu erhalten, anzupassen und zu erweitern. Weiterbildung ist mehr als ein Bildungsprinzip. Lebensbegleitende Weiterbildung sichert Qualifikation und schützt damit vor dem Verlust des Arbeitsplatzes“ (CDU Deutschlands/CSU Landesleitung/SPD Deutschlands, 2005, 43). Diese Aussage der Bundesregierung erscheint schlüssig, lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind von großer Bedeutung für die Erwerbstätigkeit. Aber lässt sich auch weiter folgern, dass alle Erwerbstätigen oder erwerbsnahen Personen an beruflicher Weiterbildung teilnehmen? Und falls nein, warum nicht? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Für den Einstieg in die Thematik wird zunächst das lebenslange Lernen skizziert, um aufzuzeigen, dass lebenslanges Lernen nicht nur ein Schlagwort ist, sondern Konzepte dahinter stehen. Im Folgenden wird zunächst der Begriff der Weiterbildung beleuchtet, um dann zu dem Zweig der beruflichen Weiterbildung zu kommen, um den Gegenstandsbereich zu verdeutlichen. In dem Zusammenhang erfolgt auch ein Verweis auf sogenannte Megatrends, die zur Relevanz des lebenslangen Lernens, insbesondere der beruflichen Weiterbildung als Teil dessen, beitragen. Beruflicher Weiterbildung kommt ein hoher Stellenwert zu. Dementsprechend stellt die vorliegende Arbeit die Frage nach der Teilnahme an beruflicher Weiterbildung. Wenn man einerseits die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung zugrunde legt und andererseits die Teilnehmerquoten betrachtet, wird eine signifikante Diskrepanz deutlich. Wie kann das sein? Wie kommt es zu Weiterbildungsabstinenz bzw. zu Lernwiderständen hinsichtlich der beruflichen Weiterbildung? Bevor dieser Fragestellung nachgegangen werden kann, ist es sinnvoll, zunächst auf die subjektwissenschaftliche Konzeption von Klaus Holzkamp einzugehen, da hierdurch Lernwiderstände erklärbar werden. Darüber hinaus wird vielfach auf die subjektwissenschaftliche Lerntheorie bei der Auseinandersetzung mit Lernen und Lernwiderständen in der beruflichen Weiterbildung zurückgegriffen, wie in den darauffolgenden Ausführungen zu Weiterbildungsabstinenz als Lernwiderstand in der beruflichen Weiterbildung deutlich werden wird. Die Arbeit schließt mit einem Resümee.
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