Der (Sport-) Verein in der Insolvenz - insbesondere Haftungsprobleme

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 14, Universität Bayreuth (Universität), Veranstaltung: Sportrechts-Seminar, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Krisensituation stehen einem Verein zwei Möglichkeiten offen, um sein Ende zu beschließen. Die erste Möglichkeit ist die der Liquidation, was nichts anderes bedeutet, als dass eine i.d.R. in der Satzung bestimmte Mehrheit beschließt, den Verein aufzulösen. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Insolvenz um eine unfreiwillige Beendigung des Vereins, wobei sowohl der Vereinsvorstand als auch Gläubiger bei berechtigtem Interesse Insolvenz anmelden können. In Zeiten radikaler Streichungen, Sparmaßnahmen und verspäteter Zahlungen geraten immer mehr Vereine in eine bedrohliche finanzielle Situation, die zu einer Insolvenz führen kann. Viele Insolvenzverfahren richten sich heute auch gegen Sportvereine. Mit deren zunehmender Kommerzialisierung und Professionalisierung steigt ihr wirtschaftliches Risiko. Bei der großen Anzahl von Sportvereinen, die sich noch alleine dem nicht bezahlten Sport widmen, ist das Risiko der Insolvenz selten zu verzeichnen. Dem Insolvenzrisiko sind vielmehr Großvereine, die Profisport betreiben und somit bezahlte Sportler beschäftigen, ausgesetzt. Diese Profisportvereine untergliedern sich zumeist in eine Profiabteilung und mehrere Amateurabteilungen und werden nur teilweise als Wirtschaftsunternehmen geführt. Die folgende Arbeit befasst sich insbesondere mit den haftungsrechtlichen Problemen in der Insolvenz solcher Profisportvereine. Vor allem für den Vereinsvorstand ist die Insolvenz mit einem zunehmenden persönlichen Haftungsrisiko verbunden. Welche Vorkehrungen er treffen muss, um nicht dem Risiko einer persönlichen Haftung wegen Insolvenzverschleppung ausgesetzt zu sein, wird den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Dabei wird die Gegenüberstellung von Regelungen im Vereinsrecht mit vergleichbaren im Kapital- und Personengesellschaftsrecht für die jeweilige Zweckauslegung und das Verständnis dieser zu berücksichtigen sein.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 14, 2005
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Pages
33
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ISBN
9783638357807
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Language
German
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Genres
Law / General
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Content Protection
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Fachbuch aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Kunden sind die Basis jeder erfolgreichen Unternehmung. Unter den sich verschärfenden Wettbewerbsbedingungen gewinnen Kundenbindungsstrategien immer mehr an Bedeutung. Dabei gilt die Zufriedenheit des Kunden in Käufermärkten als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass hohe Kundenzufriedenheit zu Kundenbindung führt und dauerhafte Kunden - Lieferanten -Beziehungen fördert. Die Kundenzufriedenheit gilt somit als Fokus einer kundenorientierten Unternehmensführung. Kundenorientierung beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, individuell auf die Kunden einzugehen, durch Erfahrungen mit dem Kunden zu lernen und dessen Zufriedenheit langfristig zu erhalten. Kundenorientiertes Denken und Handeln erfordert, dass Kundenbedürfnisse konsequent aus der Sicht des Kunden definiert werden. Marketing als Konzeption des Managements von Austauschbeziehungen beinhaltet Analyse, Planung, Umsetzung, Implementierung und Kontrolle. Der Themenbereich Kundenzufriedenheit umfasst dabei alle diese Gebiete. Lange Zeit fand die Kundenzufriedenheit als Effizienzmaßstab unternehmerischer Betätigung in der Marketing-Theorie jedoch kaum Berücksichtigung. Es entspricht zwar der Managementphilosophie des Marketing, dass die Probleme, Wünsche und Bedürfnisse aktueller und potentieller Kunden am Anfang aller Überlegungen stehen. Gleichermaßen besteht jedoch in vielen Unternehmen ein Mangel an Informationen darüber, in welchem Ausmaß Kunden mit dem erworbenen Produkt nach dem Kauf zufrieden sind und welche Reaktionen auftreten, wenn er damit unzufrieden ist. Mit der Erkenntnis, dass die Zufriedenheit des Kunden nicht nur eine wichtige Ergebnisgröße des Unternehmenshandelns ist, sondern eine entscheidende Steuergröße für das zukünftige Handeln ist, hat sich die Rolle des Marketings im Unternehmen in den letzten Jahren jedoch geändert. Ziel ist es, eine hohe Kundenloyalität zu erreichen und zu erhalten. Die Pflege von Kundenbeziehungen ist aus wirtschaftlichen Gründen der Neuakquisition von Kunden vorzuziehen, denn der Aufwand ist in aller Regel geringer als der, der nötig wäre um einen neuen Kunden zu gewinnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 14 Punkte, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Die weitestgehende wirtschaftliche Stagnation, die zunehmende Illiquidität von Privatpersonen und Unternehmen und die daraus resultierende zunehmende Anzahl von Insolvenzen führen dazu, dass Kreditsicherheiten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Gewissheit, ausschließlich mit solventen und finanziell ausgeglichenen Kunden zu kontrahieren, ist zu diesen Zeiten nicht gegeben. Längst lassen sich Kunden nicht ohne weiteres in zahlungskräftig oder zahlungsschwach kategorisieren. Auch mit wirtschaftlich schwer einschätzbaren, möglicherweise zahlungsschwächeren und damit risikobehafteteren Kunden ist in der heutigen Zeit zusammenzuarbeiten. Kreditsicherheiten dienen in diesem Fall dazu, dieses ihnen anhaftende Risiko zu minimieren. Ob eine Sicherheit von wahrem Wert ist, zeigt sich jedoch oft erst in der Einzelzwangsvollstreckung oder in der Insolvenz. Die folgende Arbeit befasst sich mit der systematischen Darstellung der einzelnen Kreditsicherheiten sowohl im Fall der Einzelzwangsvollstreckung als auch im Fall der Insolvenz. Dabei werden die unterschiedlichen Möglichkeiten jeweils aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, um einen umfassenden Überblick über das Themenfeld zu geben. Ziel ist es, die verschiedenen Betrachtungsmöglichkeiten und Ansichten darzustellen, gegeneinander abzuwägen und letztendlich anhand des geltenden Gesetzes aber auch vor allem anhand von Gerechtigkeitsgesichtspunkten zu bewerten.
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