Was kommt nach dem Klimawandel? (Telepolis)

Heise Medien GmbH & Co. KG
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Es ist eine Illusion, weiterhin zu glauben, dass sich der vom Menschen verursachte Klimawandel noch aufhalten oder er wenigstens so weit abgemildern ließe, dass die Menschheit sich einigermaßen unbeschadet darin einrichten könnte. Nichts spricht heute dafür, dass die Klimaziele erreicht werden können, die uns vor einer Klimakatastrophe bewahren. Höchste Zeit also, sich der Zukunft des Überlebens der Menschen auf der Erde aus einer realistischen Perspektive zu widmen.


Dieses Buch stellt sich dem Problem des Überlebens im Klimachaos. Es geht davon aus, dass auch dramatische und rasante Veränderungen des Klimas nicht das Ende des menschlichen Lebens auf der Erde überhaupt bedeuten, wohl aber den Untergang der menschlichen Zivilisation und der "Menschheit", wie wir sie heute kennen und zum Selbstverständnis unserer Spezies gemacht haben.


Der Mensch kann sich unter den verschiedensten klimatischen Bedingungen einrichten, und auch die zukünftige Erde wird Bedingungen bieten, unter denen Menschen leben können. Allerdings wird die Phase des Klimachaos die meisten Infrastrukturen und sozialen Mechanismen zerstören, die das zivilisierte Leben in menschlichen Gesellschaften hervorgebracht hat und die dieses zugleich sichern. Es stellt sich die Frage, wie wir uns auf eine solche Zeit vorbereiten können, ohne die genauen Bedingungen heute schon vorhersagen zu können. Dazu gibt dieses Buch wichtige Impulse.


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About the author

Jörg Phil Friedrich ist Diplom-Meteorologe und Philosoph mit dem Abschluss Master of Arts. Er schreibt zu politischen, gesellschaftlichen und alltäglichen Fragen aus Sicht der Philosophie. Zuletzt erschien sein Buch "Ist Wissenschaft, was Wissen schafft?".

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Additional Information

Publisher
Heise Medien GmbH & Co. KG
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Published on
Nov 10, 2019
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Pages
60
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ISBN
9783957881793
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Features
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Language
German
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Genres
Nature / Ecology
Nature / Reference
Science / Earth Sciences / General
Science / Life Sciences / Ecology
Technology & Engineering / Environmental / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dieser Bachelorarbeit wurde der gegenwärtige Stand des Wissens über den baulichen Brandschutz in seiner Breite so dargestellt, dass dem Lesenden eine fach-spezifische Grundlage vermittelt wird. Augenmerk in dieser Bachelorarbeit ist, neben den Grundlagen des baulichen Brandschutzes, der vorbeugende Brandschutz im Industriebau. Gang der Untersuchung: Das 1. Kapitel befasst sich u. a. mit der Brandentstehung und dem Brandverlauf sowie mit der Strukturierung des Brandschutzes. Demnach gibt es den vorbeugenden Brandschutz und den abwehrenden Brandschutz. Auf die Grundlagen des vorbeugenden Brandschutzes wird im 2. Kapitel eingegangen. Die Ursachen für einen Brand können verschiedenen Ursprung haben. Es können technische und natürliche Brandursachen möglich sein, oder durch Brandstiftung verursacht werden. Deshalb ist die wichtigste Aufgabe des baulichen Brandschutzes die Gewährleistung des Schutzes von Menschen, Tieren, Sachwerten und Umwelt. Um dies zu ermöglichen gibt es eine Vielfalt von technischen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen. Die im 3. Kapitel beschriebenen gesetzlichen Grundlagen, u. a. die Musterbauordnung, die Landesbauordnungen (hier Thüringer Bauordnung), die Muster-Industriebaurichtlinie für Industriebauten sowie die DIN-Normen (z. B.: DIN 4102) weisen auf die Dringlichkeit des Brandschutzes hin und bieten Ausgangspunkte u. a. für die Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen und -nachweisverfahren. Im 4. Kapitel wird auf die drei Brandschutznachweisverfahren der Muster-Industriebaurichtlinie näher eingegangen und beschrieben. Nachdem die Grundlagen in den ersten Kapiteln gegeben und die Brandschutznachweisverfahren für Industriebauten beschrieben wurden, geht es speziell im vorletzten Kapitel u. a. um die Brandrisiken und baulichen Brandschutzmaßnahmen im Industriebau. Aus gegebenen Statistiken wurden Brandereignisse und Schäden von den Beispielen Produktions- und Lagerhallen analysiert. Das Beispiel der A380-Werft als Industriebau zeigt, wie in der Praxis der bauliche Brandschutz angewendet wurde. Das letzte Kapitel weist darauf hin, wie sich Stahl im Fall eines Brandes verhält und wie man durch die Brandschutzmaßnahmen der Brandbeschichtung und -bekleidung die Tragfunktion von Stahlbauteilen verbessern kann. Das genannte Praxisbeispiel zeigt, dass heutzutage immer mehr das brandsichere Bauen mit sichtbarem Stahl in den Vordergrund tritt. Das letzte Kapitel endet mit der ökonomischen Betrachtung von [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Kartographie, Geodäsie, Geoinformationswissenschaften, Note: 2,0, Technische Universität Bergakademie Freiberg (Institut für Markscheidewesen und Geodäsie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erde aus dem Weltall sehen oder jeden Ort der Welt anfliegen und aus der Luft beobachten, all dies ist heutzutage, zumindest virtuell, für die Nutzer von Satelliten Software oder so genannten Earth Viewern (Erd Beobachtern) möglich. In dieser Beziehung hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Spätestens seit der Veröffentlichung von Google Earth im Jahre 2005 begann ein regelrechter Wettlauf in Sachen Erdbeobachtungssoftware. Die Geoinformationsbranche wurde für die Masse zugänglich gemacht und entwickelt sich seitdem mit sehr hoher Geschwindigkeit. Geodaten können nun von jedem und von überall her über das Internet kostenlos genutzt werden. Innerhalb kürzester Zeit schritt die Entwicklung von verschiedenen Systemen voran, so dass es heute eine Vielzahl von Anbietern solcher Earth Viewer gibt. Ob Client Systeme oder Web Mapping Systeme, die unterschiedlichen Systeme bieten jede Menge Möglichkeiten für die verschiedensten Anwendungen. Im Internet werden viele verschiedene Earth Viewer kostenlos angeboten und die Entwicklung geht ständig weiter. Die wohl bekanntesten dieser Earth Viewer sind Google Earth, NASA World Wind und Microsoft Virtual Earth. Alle drei haben etwas gemeinsam, sie bieten Bilddaten der Erde an und ermöglichen es dem Nutzer per Mausklick auf dem virtuellen Globus zu navigieren und somit jeden Ort der Welt zu erkunden, sofern es die Auflösung der Bilddaten zulässt. Sie bieten ihren Nutzern Informationen mit einem Ortsbezug, so genannte Geoinformationen. Aber jeder dieser Earth Viewer bietet verschiedene Funktionen und Datengrundlagen und es lassen sich unterschiedliche Anwendungen mit jedem von ihnen durchführen, so dass es gewisse Unterschiede zwischen ihnen gibt. Im Rahmen dieser Studienarbeit sollen Google Earth, NASA World Wind und Microsoft Virtual Earth miteinander verglichen werden. Dabei wird auf die Datengrundlage, die verschiedensten Funktionen und die Anwendungsmöglichkeiten der einzelnen Earth Viewer eingegangen. Die einzelnen Funktionen werden zunächst beschrieben und einige davon später praktisch angewandt, so dass ein direkter Vergleich zustande kommt.
Technischer Bericht aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 1, , Veranstaltung: Erneuerbare Treibstoffe, Sprache: Deutsch, Abstract: At the begin of the 20th century C. Weizmann studied methods for substitution of petroleum, the most important fuel at this time beside coal. His famous work led to the patent about the ABE process [1], producing acetone by clostridium acetobutylicum and beside acetone, butanol (C4 alcohol) and ethanol (C2 alcohol) are created. (Historical: acetone could be used in military applications). The ideas [1] were very fruitful, but the world wars and the huge amount crude oil in Texas started a new period of economic development and growth of the world trade and business. At the end of the 20th century we recognized the limitation of the raw materials. Additional the Diesel technology reached a satisfied region in development the pollution of the exhaust gas. 2005 VOLVO started a project replacing fossil Diesel by Dimethyl ether [2]. This was so successful and it was the prolongation of a development done in 2008 by VOLVO [2]. At this time no heavy truck company was interested. At the end of the project VOLVO entered with the DME trucks successful the US market. The next company testing DME was MACK TRUCK followed two years later FORD. This was the birth of a new market. DME has the advantage to be monomolecular fuel, which can be easy supplied to existing and new Diesel engines. Using the known common rail for DME injected into the combustion chamber of engines it changes the phase from liquid to gas. This important property leads to a dramatic reduction of exhaust gas pollution in carbon monoxide, nitrogen oxide and soot, fine particles.
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