Die 7 häufigsten Insolvenzgründe erkennen und vermeiden: Wie KMU nachhaltig erfolgreich bleiben

Springer-Verlag
Free sample

Die überwiegende Zahl der Unternehmensinsolvenzen betrifft kleinere Unternehmen: In acht von zehn Fällen waren im Jahr 2013 bis zu fünf Mitarbeiter beschäftigt (Creditreform). Dieses Buch unterstützt Geschäftsführer in kleinen und mittleren Unternehmen, Insolvenzrisiken vorzubeugen, frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall richtig zu handeln. Ausgehend von den sieben häufigsten Insolvenzursachen wird gezeigt, wie die erfolgreiche Selbsthilfe gestaltet werden kann, wie Fördermittel eingesetzt und Finanzierung und Management nachhaltig optimiert werden können.  
Read more

About the author

Diplom-Volkswirt Jürgen Staab ist Unternehmensberater und Vorstandsvorsitzender einer Energiegenossenschaft. Seine Erfahrungen u.a. bei Andersen Consulting und PwC machen ihn zu einem ausgewiesenen Experten.
Read more

Reviews

Loading...

Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
Read more
Published on
Jan 22, 2015
Read more
Pages
192
Read more
ISBN
9783658064259
Read more
Language
German
Read more
Genres
Business & Economics / Accounting / General
Business & Economics / Accounting / Managerial
Business & Economics / Finance / General
Business & Economics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Jürgen Staab
Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Konjunktur, Wachstum und Verteilung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Europäische Währungssystem (EWS) wurde seit dem Herbst 1992 von der schwersten und weitreichendsten Devisenmarktkrise seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems vor zwanzig Jahren heimge-sucht. In Europa gerieten insgesamt sieben Währungen im EWS-Wechselkursmechanismus unter starken Druck. Die spanische Peseta, der portugiesische Escudo und das irische Pfund wurden im Verlauf der Krise teils mehrfach abgewertet. Das britische Pfund und die italienische Lira traten im September 1992 aus dem Wechselkursmechanismus aus. Der französische Franc, die dänische Krone und der belgische Franc konnten der Abwertung bzw. dem Übergang zu frei schwankenden Wechselkursen ent-gehen. In der vorliegenden Arbeit soll analysiert werden, wie es zu dieser Krise gekommen ist und welche Schlußfolgerungen für eine Verhinderung zukünftiger Krisen im EWS in Betracht zu ziehen sind. Die Gründe für die Devisenmarktturbulenzen waren allerdings vielfältig, so daß eine saubere Trennung und Bewertung der einzelnen ökonomischen wie auch politischen Einflußfaktoren problematisch erscheint. Der Untersuchungszeitraum für die Krise geht von Juni 1992 bis Ende Juli 1993. Die jüngste Krise im EWS, die mit dem Beschluß der Zentralbankpräsidenten vom 2. August 1993, erwei-terte Bandbreiten von +/-15% einzuführen, endete, soll nur unter dem Gesichtspunkt der Diskussion um die Bandbreiten (Abschnitt 4.1.) einbezogen werden. Den Schwerpunkt der Untersuchung bilden die Länder Deutschland und Frankreich sowie die Austrittsländer aus dem Wechselkursmechanismus, Großbritannien und Italien. Kleinere EWS-Länder, dem EWS angeschlossene Länder und außereuropäische Länder, wie USA und Japan, werden nur bei signifikanter Einflußnahme auf die Entwicklung innerhalb der vier größten EWS-Länder berücksichtigt. Der Vertrag von Maastricht zur Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) geht nur insoweit in die Diskussion ein, wie er einen Erklärungsbeitrag für die EWS-Krise leisten kann und wird deshalb nur kurz dargestellt.
Jürgen Staab
Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Konjunktur, Wachstum und Verteilung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Europäische Währungssystem (EWS) wurde seit dem Herbst 1992 von der schwersten und weitreichendsten Devisenmarktkrise seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems vor zwanzig Jahren heimge-sucht. In Europa gerieten insgesamt sieben Währungen im EWS-Wechselkursmechanismus unter starken Druck. Die spanische Peseta, der portugiesische Escudo und das irische Pfund wurden im Verlauf der Krise teils mehrfach abgewertet. Das britische Pfund und die italienische Lira traten im September 1992 aus dem Wechselkursmechanismus aus. Der französische Franc, die dänische Krone und der belgische Franc konnten der Abwertung bzw. dem Übergang zu frei schwankenden Wechselkursen ent-gehen. In der vorliegenden Arbeit soll analysiert werden, wie es zu dieser Krise gekommen ist und welche Schlußfolgerungen für eine Verhinderung zukünftiger Krisen im EWS in Betracht zu ziehen sind. Die Gründe für die Devisenmarktturbulenzen waren allerdings vielfältig, so daß eine saubere Trennung und Bewertung der einzelnen ökonomischen wie auch politischen Einflußfaktoren problematisch erscheint. Der Untersuchungszeitraum für die Krise geht von Juni 1992 bis Ende Juli 1993. Die jüngste Krise im EWS, die mit dem Beschluß der Zentralbankpräsidenten vom 2. August 1993, erwei-terte Bandbreiten von +/-15% einzuführen, endete, soll nur unter dem Gesichtspunkt der Diskussion um die Bandbreiten (Abschnitt 4.1.) einbezogen werden. Den Schwerpunkt der Untersuchung bilden die Länder Deutschland und Frankreich sowie die Austrittsländer aus dem Wechselkursmechanismus, Großbritannien und Italien. Kleinere EWS-Länder, dem EWS angeschlossene Länder und außereuropäische Länder, wie USA und Japan, werden nur bei signifikanter Einflußnahme auf die Entwicklung innerhalb der vier größten EWS-Länder berücksichtigt. Der Vertrag von Maastricht zur Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) geht nur insoweit in die Diskussion ein, wie er einen Erklärungsbeitrag für die EWS-Krise leisten kann und wird deshalb nur kurz dargestellt.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.