Chronik des Landes Dithmarschen

Langhoff
Loading...

Additional Information

Publisher
Langhoff
Read more
Published on
Dec 31, 1833
Read more
Pages
515
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Content Protection
This content is DRM free.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Das vorliegende Buch über Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler basiert auf langjährigen Erfahrungen mit einem gleichnamigen Kurs der Fernuniversität Hagen, der seit dem WS 1975 am Fachbereich Wirt schaftswissenschaft eingesetzt worden ist. Eine erste Kurs-Version (1975 -1980) wurde aufgrund von Diskussionen mit Studenten der Wirt schaftswissenschaften und den Mentoren an den Studienzentren überar beitet und didaktisch neu gestaltet. Sie wurde hinsichtlich ihres Inhaltes - gestützt auf Gespräche mit den Professoren des Fachbereiches Wirt schaftswissenschaft - den Anforderungen nahezu aller wirtschaftswis senschaftlichen Studienfächer angepaßt. Das vorliegende Buch stellt eine Überarbeitung dieser zweiten Kurs-Version (1980-1983) dar. Wir zitie ren aus der Einleitung zu diesem Kurs: "Der Hauptgrund für die Erstel lung eines neuen Kurses ist - wie im menschlichen Leben - die Entwick lung und die Sammlung neuer Erfahrungen. Der Fachbereich Wirt schaftswissenschaft hat sich in den Jahren seit Gründung der Fernuni versität entwickelt und stabilisiert, und es wurden Erfahrungen mit den wirtschaftswissenschaftlichen Kursen gesammelt. Dabei stellte sich her aus, daß einer der Grundpfeiler der Wirtschaftswissenschaften, nämlich die Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, in der Gewichtung seiner Inhalte nicht optimal den Erfordernissen der Kurse im wirtschaftswissen schaftlichen Studium an der Fernuniversität entsprach. Um den Stu denten beim Studium der Kurse insbesondere des Hauptstudiums even tuelle Schwierigkeiten zu ersparen, die zum Teil nur aus mangelnder Kenntnis bestimmter Teile der Mathematik entstehen, haben sich 1978 alle Professoren des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft zusammen gesetzt und erörtert, welche Teile der Mathematik für die einzelnen Kur se benötigt werden, welche Teile mehr und welche weniger betont wer den sollen.
Das vorliegende Buch uber Mathematik fur Wirtschaftswissenschaftler basiert auflangjahrigen Erfahrungen mit einem gleichnamigen Kurs der Fernuniversitat Hagen, der seit dem WS 1975 am Fachbereich Wirt schaftswissenschaft eingesetzt worden ist. Eine erste Kurs-Version (1975-1980) wurde aufgrund von Diskussionen mit Studenten der Wirt schaftswissenschaften und den Mentoren an den Studienzentren uberar beitet und didaktisch neu gestaltet. Sie wurde hinsichtlich ihres Inhaltes - gestutzt auf Gesprache mit den Professoren des Fachbereiches Wirt schaftswissenschaft - den Anforderungen nahezu alIer wirtschaftswis senschaftlichen Studienfacher angepaBt. Das vorliegende Buch stellt eine Uberarbeitung dieser zweiten Kurs-Version (1980-1983) dar. Wir zitie ren aus der Einleitung zu diesem Kurs: "Der Hauptgrund fur die Erstel lung eines neuen Kurses ist - wie im menschlichen Leben - die Entwick lung und die Sammlung neuer Erfahrungen. Der Fachbereich Wirt schaftswissenschaft hat sich in den lahren seit Grundung der Fernuni versitat entwickelt und stabilisiert, und es wurden Erfahrungen mit den wirtschaftswissenschaftlichen Kursen gesammelt. Dabei stellte sich her aus, daB einer der Grundpfeiler der Wirtschaftswissenschaften, namlich die Mathematik fur Wirtschaftswissenschaftler, in der Gewichtung seiner Inhalte nicht optimal den Erfordernissen der Kurse im wirtschaftswissen schaftlichen Studium an der Fernuniversitat entsprach. Urn den Stu denten beim Studium der Kurse insbesondere des Hauptstudiums even tuelle Schwierigkeiten zu ersparen, die zum Teil nur aus mangelnder Kenntnis bestimmter Teile der Mathematik entstehen, haben sich 1978 alle Professoren des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft zusammen gesetzt und erortert, we1che Teile der Mathematik fur die einzelnen Kur se benotigt werden, we1che Teile mehr und we1che weniger betont wer den sollen.
Between 1965 and 1987, the cesarean section rate in the United States rose precipitously—from 4.5 percent to 25 percent of births. By 2009, one in three births was by cesarean, a far higher number than the 5–10% rate that the World Health Organization suggests is optimal. While physicians largely avoided cesareans through the mid-twentieth century, by the early twenty-first century, cesarean section was the most commonly performed surgery in the country. Although the procedure can be life-saving, how—and why—did it become so ubiquitous?

Cesarean Section is the first book to chronicle this history. In exploring the creation of the complex social, cultural, economic, and medical factors leading to the surgery’s increase, Jacqueline H. Wolf describes obstetricians’ reliance on assorted medical technologies that weakened the skills they had traditionally employed to foster vaginal birth. She also reflects on an unsettling malpractice climate—prompted in part by a raft of dubious diagnoses—that helped to legitimize "defensive medicine," and a health care system that ensured cesarean birth would be more lucrative than vaginal birth. In exaggerating the risks of vaginal birth, doctors and patients alike came to view cesareans as normal and, increasingly, as essential. Sweeping change in women’s lives beginning in the 1970s cemented this markedly different approach to childbirth.

Wolf examines the public health effects of a high cesarean rate and explains how the language of reproductive choice has been used to discourage debate about cesareans and the risks associated with the surgery. Drawing on data from nineteenth- and early twentieth-century obstetric logs to better represent the experience of cesarean surgery for women of all classes and races, as well as interviews with obstetricians who have performed cesareans and women who have given birth by cesarean, Cesarean Section is the definitive history of the use of this surgical procedure and its effects on women’s and children’s health in the United States.

©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.