Dendritic Cells in Fundamental and Clinical Immunology: Volume 2

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These Proceedings contain the contributions of the partIcIpants of the Third International Symposium on Dendritic Cells that was held in Annecy, France, from June 19 to June 24, 1994. This symposium represented a follow-up of the first and second international symposia that were held in Japan in 1990 and in the Netherlands in 1992. Dendritic cells are antigen-presenting cells, and are found in all tissues and organs of the body. They can be classified into: (1) interstitial dendritic cells of the heart, kidney, gut, and lung;(2) Langerhans cells in the skin and mucous membranes; (3) interdigitating dendritic cells in the thymic medulla and secondary lymphoid tissue; and (4) blood dendritic cells and lymph dendritic cells (veiled cells). Although dendritic cells in each of these compartments are all CD45+ leukocytes that arise from the bone marrow, they may exhibit differences that relate to maturation state and microenvironment. Dendritic cells are specialized antigen-presenting cells for T lymphocytes: they process and present antigens efficiently in situ, and stimulate responses from naive and memory T cells in the paracortical area of secondary lymphoid organs. Recent evidence also demonstrates their role in induction of tolerance. By contrast, the primary and secondary B-cell follicles contain follicular dendritic cells that trap and retain intact antigen as immune complexes for long periods of time. The origin of follicular dendritic cells is not clear, but most investigators believe that these cells are not leukocytes.
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Additional Information

Publisher
Springer Science & Business Media
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Published on
Dec 6, 2012
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Pages
572
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ISBN
9781461519713
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Best For
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Language
English
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Genres
Medical / Clinical Medicine
Medical / Hematology
Medical / Immunology
Science / Life Sciences / Botany
Science / Life Sciences / Zoology / General
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Daniel Schmitt
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Projektmanagement, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Software und Projektmanagement In einem Projekt, welches gegenüber anderen betrieblichen Vorhaben abgegrenzt ist und einer vorgegebenen zeitlichen, finanziellen sowie personellen Begrenzung unterliegt, müssen die durch die Geschäftsleitung vorgegebenen Ziele durch die spezifische Organisation erreicht werden [HAYE93 S.6]. Die Aufgabe des Projektmanagements umfasst daher die Planung und Steuerung der Aufgaben und Prozesse, sowie die Kontrolle der erreichten Ziele in bestimmten zeitlichen Abständen bei der Abwicklung eines Projektes. Somit ist „ Projektmanagement die Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und –mittel für die Abwicklung eines Projektes“ [HAYE93 S.10]. Das Projektmanagement darf also nicht als abgegrenzter Teil betrachtet werden, sondern es erfordert eine wirkungsvolle Koordination über die Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinaus. Das bedeutet, operative Planungs-, Steuerungs- und Kontrollmechanismen werden zu eigenständigen Führungskonzeptionen gewandelt mit dem Ziel problemspezifische Faktoren und deren funktionale Relationen einzubeziehen, um sie somit zeit- und kostenoptimiert zu lösen. Durch den Einsatz von EDV-gestützten Projektinformationssystemen wird die Erreichung der Ziele gesichert, indem die aktuell benötigten Informationen schnell und zielgerichtet bereitgestellt werden [HAYE93 S.2f]. Die Software, die in System- und Anwendersoftware untergliedert wird, stellt den immateriellen Bereich des Computersystems dar. Die Software beinhaltet sämtliche notwenigen Programme (z.B. Betriebssystem) um die Datenverarbeitungsanlage starten und nutzen zu können [HAYE93 S.13]. In der jüngeren Vergangenheit waren jedoch Software (EDV) und Projektmanagement aufgrund einer fehlenden Akzeptanz zwei unvereinbare Begriffe. Diese Haltung wurde mit der Individualität der einzelnen Projekte, mit komplexen Sachverhalten und sich ändernden Unwägbarkeiten begründet und dadurch bedingt die Leistungsfähigkeit der EDV-Programme bemängelt, da entweder die Informationen unvollständig, zu alt oder falsch interpretiert wurden. Heutzutage wird jedoch vermehrt Projektmanagementsoftware (PMSW) gekauft und betrieblich genutzt, da die fortgeschrittenen Entwicklungen auf diesem Gebiet den Kauf und die Nutzung wirtschaftlich vertretbar machen und technische und organisatorische Änderungen und Anpassungen nicht mehr notwendig sind.
Daniel Schmitt
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität zu Köln (Seminar für allg. BWL Handel und Distribution), Veranstaltung: Hauptseminar: Handelsmarketing in verhaltenswissenschaftlicher Sicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Marketingbereich stellt weniger die Informationsbeschaffung als vielmehr die Auswertung der Daten ein Problem dar. Man spricht oft von der ,,Informationsarmut im Informationsüberschuss" und meint damit die Schwierigkeit das in den Daten verborgene Potential zu erkennen und nutzbringend anzuwenden.1 Beispielsweise ist das Studieren von Tabellen oft zeitraubend und manchmal sogar erfolglos, wenn es darum geht, Zusammenhänge zwischen mehreren Variablen deutlich zu machen.2 Je größer eine Tabelle ist, desto größer ist die Gefahr, dass wichtige Zahlen übersehen werden oder multivariate Beziehungen nicht erkannt werden.3 In dieser Seminararbeit soll nun ein Verfahren vorgestellt werden, mit dem es gelingt, Strukturen und Zusammenhänge in den Daten einer Kreuztabelle aufzudecken und diese Daten in einem möglichst gering dimensionierten Raum graphisch darzustellen - die Korrespondenzanalyse. Dazu wird zuerst der Verfahrensablauf der Korrespondenzanalyse erklärt, und anschließend die Möglichkeiten ihrer Anwendung im Marketing an einigen Beispielen aufgeführt. [...] _____ 1 Vgl. Geppert, Dietmar/Kornmeier, Martin: Das Nutzenpotential der Korrespondenzanalyse, in: Planung und Analyse, Jg. 22 (1995), H. 2, S. 41. 2 Vgl. Halemba, Christian: Die MDS zwischen Theorie und Praxis, in: Planung und Analyse, Jg. 14 (1987), H. 12, S. 463. 3 Vgl. Sawatzke, Frank: MDS, Correspondence Analysis und Biplot: drei Verfahren zur räumlichen Dar- stellung von Kreuztabellen, in: Planung und Analyse, Jg. 18 (1991), H. 3, S.89.
Daniel Schmitt
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität zu Köln (Seminar für allg. BWL, Marktforschung und Marketing), Veranstaltung: Hauptseminar: Marktforschung und Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch rasante Fortschritte der Informations- und Kommunikationstechniken hat der Wettbewerbsdruck in den letzten Jahren stark zugenommen. In Zeiten des Internets fällt es dem Kunden sehr leicht, durch wenige Mausklicks nach immer günstigeren Anbietern zu suchen. Persönliche, zeitliche oder örtliche Präferenzen der Kunden nehmen zunehmend ab oder verschwinden teilweise völlig. Dies hat zur Folge, dass eine Abnahme der Kundenbindung zu beobachten ist. Gleichzeitig ergibt sich die Möglichkeit, neue Informations- und Kommunikationstechniken im Marketing gezielt einzusetzen. Man liest immer wieder vom Abschied des Massenmarketings und einem Trend zum Individualmarketing.1 Ziel ist es dabei, den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden treffgenauer, schneller, nachhaltiger und kostengünstiger zu entsprechen und dadurch eine höhere Kundenbindung zu erreichen.2 In dieser Seminararbeit sollen nun Möglichkeiten vorgestellt werden, mit denen man aufgrund neuer Informations- und Kommunikationstechniken eine erhöhte Kundenbindung realisieren kann. Dabei wird auch darauf eingegangen, ob sich innovative Ansätze ergeben, oder ob sich diese kaum von denen klassischer Medien unterscheiden. [...] ______ 1 Vgl. Hildebrand, V.G. (1998): Kundenbindung mit Online Marketing, in: Wettbewerbsvorteile durch Online Marketing (Hrsg.: Link, J.), Berlin - Heidelberg - New - York 1998, S. 54. 2 Vgl. Link, J./Hildebrand, V.G. (1995): Mit IT immer näher zum Kunden in: Harvard Business Manager, 17. Jg., 1995, H. 3, S. 30.
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