Die Märzrevolution (1848) und die Frage der Macht

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Der Vormärz und die Revolution von 1848/49, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Revolution wirft in erster Linie eine Frage auf: die Frage der Macht. Auch in der Revolution von 1848 war diese Frage von zentraler Bedeutung. Sollte man auf der Grundlage der Macht der Revolution und der Volkssouveränität daran gehen, eine neue Ordnung in offenem Kampf mit der alten Ordnung der monarchischen Staaten aufzubauen, oder sollte man in Übereinkunft mit den alten Mächten und ihren Institutionen versuchen, die alte Ordnung zu reformieren? Sollte die Revolution also die Macht und Legitimität der monarchischen Ordnung anerkennen oder sich selbst als neue und legitime Macht betrachten und darauf aufbauend eine neue Ordnung schaffen?
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 21, 2006
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Pages
13
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ISBN
9783638524513
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Modern / 16th Century
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Jan Dreßler
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die athenische Demokratie im Peloponnesischen Krieg, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Insel Lesbos, eines der ersten und wichtigsten Mitglieder des Attisch-Delischen Seebunds, versuchte sich 428 v. Chr. unter der Führung ihrer führenden Stadt Mytilene aus dem Bündnis zu lösen, das, nach den Perserkriegen ursprünglich als Symachie zur Abwehr der Perser gegründet, nunmehr zum Herrschaftsinstrument Athens geworden war. Auch wenn die Abtrünnigen in der besonderen Situation des Peloponnesischen Krieges auf die Unterstützung durch Athens Gegner Sparta zählen konnten, gelang es den Athenern nach längerer Belagerung, die Insel zu bezwingen und als nunmehr deutlich schlechter gestelltes Mitglied wieder in den Seebund einzufügen. Im Anschluss an die Eroberung der Insel diskutieren die Athener in der bei Thukydides dargestellten Debatte in der Volksversammlung über den Umgang mit den Besiegten, wobei sie auch allgemein Charakter und Methoden ihrer Herrschaft im Seebund reflektieren. Für die beiden Hauptredner, Kleon und Diodotos, steht dabei gleichermaßen das Herrschaftsinteresse Athens im Vordergrund. Während Kleon jedoch für ein hartes Vorgehen zur Abschreckung anderen unzufriedener Seebundsstädte eintritt, empfiehlt Diodotos eine selektive, weniger scharfe Bestrafung, um die Mitglieder des Seebunds Athen nicht zu entfremden und setzt sich schließlich mit seiner Position durch. Die Arbeit stützt sich auf eine genaue Auswertung der einschlägigen Quellen (Thukydides, Plutarch, Diodor) sowie der Sekundärliteratur und enthält eine ausführliche Literaturliste.
Jan Dreßler
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar "Der Humanismus von Petrarca bis Erasmus von Rotterdam", 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einerseits übten die Medici ihre Macht innerhalb der republikanischen Verfassungsordnung und im Bunde mit anderen einflussreichen Familien aus. Andererseits veränderten sie den Charakter dieser Verfassung grundlegend – zum einen durch die Verfassungsänderungen, die ihnen die Einflussnahme erleichtern sollten, zum anderen durch den fortgesetzten Druck, den sie, um ihre Interessen durchzusetzen, auf das politische System ausübten. Und auch die anderen aristokratischen Familien waren nunmehr den Medici untergeordnet und von ihnen abhängig. Aus diesem Widerspruch konnte – gerade in den Reihen der aristokratischen Familien, aus denen sich seit langem die politische Führungsschicht der Stadt rekrutierte – leicht Unzufriedenheit mit dem Regime entstehen. Solange diese unter der Oberfläche blieb, stellte sie keine grundlegende Bedrohung für die Medici dar. Doch war sie wiederholt der Nährboden für offene Oppositionsbewegungen, von denen die bekannteste und gefährlichste die Pazzi-Verschwörung von 1478 war, die die Medici-Herrschaft durch die Ermordung von Lorenzo und seinem Bruder Guiliano ein für alle mal beseitigen wollte. Anschließend an eine detaillierte Analyse von Entstehung und Ablauf der Verschwörung wird auch untersucht, ob die politischen Maßnahmen, mit denen die Medici auf die Verschwörung reagierten, geeignet waren, die Herrschaft der Medici in Florenz dauerhaft zu sichern.
Jan Dreßler
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kultur und Politik in Deutschland 1900-1936, Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Mehring, lange Zeit Anhänger des bürgerlichen Liberalismus und zeitweise sogar erbitterter Gegner der Sozialdemokratie, schloss sich der deutschen Arbeiterbewegung zwar erst spät an – 1891 war er 45 Jahre alt –, blieb ihr aber bis zum Ende seines Lebens treu. Dass er zum linken Parteiflügel der alten SPD gehörte und im Zuge der „Großen Spaltung“ ab 1914 zusammen mit Luxemburg, Liebknecht, Zetkin und anderen zum Mitgründer des Spartakus- Bundes und schließlich der KPD wurde, hat ihm den Status eines „Halbklassikers“ und eine eigene, 15-Bändige Werksausgabe im SED-Parteiverlag Dietz erworben. Neben den Schriften zur deutschen Geschichte und zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung – zu denken ist hier etwa an seine monumentale Geschichte der deutschen Sozialdemokratie oder seine Marx-Biographie – nehmen die literaturkritischen und literaturhistorischen Texte den größten Teil seiner Publizistik ein. Nach seinem Anschluss an die Sozialdemokratie stellte Mehring sein Schaffen ganz in den Dienst der Arbeiterbewegung und ihrer Partei; seine Texte erschienen entweder in den Zeitungen der SPD oder in Broschüren- bzw. Buchform in den Parteiverlagen. Die SPD hatte keineswegs nur politische und ökonomische Ziele, sondern ihre Arbeit bezog sich auf alle gesellschaftlichen Bereiche – auch die Kultur. Mehring war dabei einer der ersten, der die Marx’sche Methode nicht nur auf politische Phänomene, sondern auch auf die historische, philosophische und kulturelle Tradition anwendete. Es ging ihm hierbei nicht in erster Linie um die Beschäftigung mit Literatur an sich, sondern darum, diese Beschäftigung für die Arbeiterbewegung nutzbar zu machen. Eine der zentralen Fragen war für ihn dabei, welche Rolle Literatur im proletarischen Emanzipationskampf spielen konnte und sollte? Dazu untersuchte er sie auf ihren ideologischen Gehalt und versuchte das Verhältnis der Arbeiterbewegung zur bürgerlichen Literatur sowie Möglichkeiten und Voraussetzungen für das Entstehen einer proletarischen Literatur zu bestimmen.
Jan Dreßler
Jan Dreßler
Jan Dreßler
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kultur und Politik in Deutschland 1900-1936, Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Mehring, lange Zeit Anhänger des bürgerlichen Liberalismus und zeitweise sogar erbitterter Gegner der Sozialdemokratie, schloss sich der deutschen Arbeiterbewegung zwar erst spät an – 1891 war er 45 Jahre alt –, blieb ihr aber bis zum Ende seines Lebens treu. Dass er zum linken Parteiflügel der alten SPD gehörte und im Zuge der „Großen Spaltung“ ab 1914 zusammen mit Luxemburg, Liebknecht, Zetkin und anderen zum Mitgründer des Spartakus- Bundes und schließlich der KPD wurde, hat ihm den Status eines „Halbklassikers“ und eine eigene, 15-Bändige Werksausgabe im SED-Parteiverlag Dietz erworben. Neben den Schriften zur deutschen Geschichte und zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung – zu denken ist hier etwa an seine monumentale Geschichte der deutschen Sozialdemokratie oder seine Marx-Biographie – nehmen die literaturkritischen und literaturhistorischen Texte den größten Teil seiner Publizistik ein. Nach seinem Anschluss an die Sozialdemokratie stellte Mehring sein Schaffen ganz in den Dienst der Arbeiterbewegung und ihrer Partei; seine Texte erschienen entweder in den Zeitungen der SPD oder in Broschüren- bzw. Buchform in den Parteiverlagen. Die SPD hatte keineswegs nur politische und ökonomische Ziele, sondern ihre Arbeit bezog sich auf alle gesellschaftlichen Bereiche – auch die Kultur. Mehring war dabei einer der ersten, der die Marx’sche Methode nicht nur auf politische Phänomene, sondern auch auf die historische, philosophische und kulturelle Tradition anwendete. Es ging ihm hierbei nicht in erster Linie um die Beschäftigung mit Literatur an sich, sondern darum, diese Beschäftigung für die Arbeiterbewegung nutzbar zu machen. Eine der zentralen Fragen war für ihn dabei, welche Rolle Literatur im proletarischen Emanzipationskampf spielen konnte und sollte? Dazu untersuchte er sie auf ihren ideologischen Gehalt und versuchte das Verhältnis der Arbeiterbewegung zur bürgerlichen Literatur sowie Möglichkeiten und Voraussetzungen für das Entstehen einer proletarischen Literatur zu bestimmen.
Jan Dreßler
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar "Der Humanismus von Petrarca bis Erasmus von Rotterdam", 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einerseits übten die Medici ihre Macht innerhalb der republikanischen Verfassungsordnung und im Bunde mit anderen einflussreichen Familien aus. Andererseits veränderten sie den Charakter dieser Verfassung grundlegend – zum einen durch die Verfassungsänderungen, die ihnen die Einflussnahme erleichtern sollten, zum anderen durch den fortgesetzten Druck, den sie, um ihre Interessen durchzusetzen, auf das politische System ausübten. Und auch die anderen aristokratischen Familien waren nunmehr den Medici untergeordnet und von ihnen abhängig. Aus diesem Widerspruch konnte – gerade in den Reihen der aristokratischen Familien, aus denen sich seit langem die politische Führungsschicht der Stadt rekrutierte – leicht Unzufriedenheit mit dem Regime entstehen. Solange diese unter der Oberfläche blieb, stellte sie keine grundlegende Bedrohung für die Medici dar. Doch war sie wiederholt der Nährboden für offene Oppositionsbewegungen, von denen die bekannteste und gefährlichste die Pazzi-Verschwörung von 1478 war, die die Medici-Herrschaft durch die Ermordung von Lorenzo und seinem Bruder Guiliano ein für alle mal beseitigen wollte. Anschließend an eine detaillierte Analyse von Entstehung und Ablauf der Verschwörung wird auch untersucht, ob die politischen Maßnahmen, mit denen die Medici auf die Verschwörung reagierten, geeignet waren, die Herrschaft der Medici in Florenz dauerhaft zu sichern.
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