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Der Schwerpunkt dreht sich diesmal um Internetrecht – von Schleichwerbung über Datenschutz bis hin zu Mobile Apps. Aber diese Ausgabe hat noch mehr im Angebot.

Standards und weitere Artikel

In seiner „ENTER“-Kolumne verrät Jan Tißler fünf entscheidende Tricks erfolgreicher Tech-Schreiberlinge. Einfach mal für den Fall zur Seite legen, dass Sie eine Karriere als Techblogger oder -journalist anstreben.RELOAD fasst wichtige Themen, Zahlen, Fakten, Aussagen, Grafiken, Tools seit der letzten Ausgabe zusammen. Diesmal u.a. mit einem Schwerpunkt rund um die Frage: Wie sehr nervt eigentlich das (mobile) Web?„Komprimiert“ nennt sich eine neue Rubrik, in der die UPLOAD-Redaktion umfangreiche Beiträge der letzten Wochen auf die wesentlichen Aussagen reduziert. Zur Premiere: Netzwerk-Illusion, effektiver Call to Action, Relevanz von Corporate Blogs.In einem kurzen Meinungsbeitrag zeigt Jan Tißler auf, wie YouTube an vielen Stellen der Konkurrenz den Vortritt gelassen hat. Dabei geht es nicht um einen Abgesang, vielmehr um eine Einordnung: Wie wichtig ist YouTube heute noch?Im Startup-Interview sprach UPLOAD diesmal mit payever. Spannend an dem jungen Unternehmen ist nicht nur sein Geschäftsfeld, sondern auch seine Entstehungsgeschichte.Und Torsten Materna hatte auf socialmedia-talk.de einen interessanten Beitrag darüber geschrieben, wie Shitstorms entstehen und wie man auf sie reagiert. UPLOAD übernimmt den Artikel hier mit seiner freundlichen Genehmigung.

Schwerpunktbeiträge

„Der schmale Grat der Schleichwerbung im Netz.“ Es ist verführerisch für Werbetreibende und so manche Redaktion: Werbung, die wie ein normaler Inhalt aussieht. Nina Diercks erklärt in ihrem Beitrag, wo die Grenzen des Erlaubten liegen. Denn: Nur weil man es jetzt „Native Advertising“ nennt, ist es deshalb nicht automatisch legal…„Datenschutzerklärung: Das muss enthalten sein.“ Thomas Schwenke nimmt sich hier eines Themas an, das wohl viele Websitebetreiber am liebsten ganz ausblenden würden. In diesem Artikel erfahren Sie, was nach dem aktuellen Stand der Dingen in der Datenschutzerklärung vorkommen muss.„Gewinnspiele im Social Web rechtskonform veranstalten.“ Christian Solmecke und Jakob Wahlers erklären in ihrem Beitrag einerseits die rechtlichen Grundlagen und andererseits die jeweiligen Vorschriften von Facebook & Co. Dieser Artikel ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Recht im Social Web“ aus dem Rheinwerk-Verlag.„WooCommerce und WordPress rechtssicher nutzen [Sponsored].“ Mit WooCommerce und WordPress kann man zwar recht einfach einen Onlineshop starten, aber von Haus aus ist der in Deutschland nicht rechtskonform. Viktor Peters vom UPLOAD-Exklusivsponsor Mittwald zeigt in diesem Beitrag auf, wie man sich mit einem Plugin behelfen kann.„Recht und Datenschutz für mobile Apps.“ Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass man als Website-Betreiber auf Dinge wie das Impressum oder eine Datenschutzerklärung achten muss. Bei Apps ist dieses Bewusstsein aber deutlich weniger ausgeprägt. In seinem Beitrag erklärt Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht die wichtigsten Punkte, auf die man als Anbieter einer App achten muss.

 

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Additional Information

Publisher
buch & netz
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Published on
Jul 29, 2015
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Pages
103
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ISBN
9783038051794
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Language
German
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Genres
Computers / Internet / General
Law / Business & Financial
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Content Protection
This content is DRM free.
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Sebastian Schürmanns
 In dieser Ausgabe des UPLOAD Magazins dreht sich alles um Content Management. Die Inhalte im einzelnen:


• Contao im ausführlichen Portrait: Gastautor Thorsten Materna stellt euch das ehemalige „TYPO-light“ alias Contao vor. Sein Fazit: Es ist ein schlankes Content Management System für (fast) alle Einsatzzwecke. Warum das so ist, erklärt er umfassend in seinem Beitrag. Ihr erfahrt alles über den Lieferumfang, Erweiterungen, Themes, die Rechteverwaltung und einiges mehr.


• WordPress im Einsatz bei großen Websites: So mancher sieht WordPress lediglich als „Blogsystem“ und auch wenn das sein Ursprung ist, werden damit inzwischen vielfältige Websites umgesetzt – bis hin zu viel abgerufenen Auftritten. Gastautor Vladimir Simovic zeugt euch einige wesentliche Beispiele. Zudem erklären die Macher des „Smashing Magazine“ in einem Kurz-Interview, wie gut WordPress bei ihnen performt und mit welchen Tricks und Kniffen sie dem System Beine machen.


• Simple CMS für einfache Seiten: Es ist sicherlich schön und gut, wenn man mit einem CMS eine multinationale Website auf die Beine stellen kann – mindestens ebenso häufig wird aber ein möglichst simples, schlankes und schnelles System gebraucht. Sebastian Schürmanns  zeigt euch, womit man einfache Internetauftritte oder auch die beliebter werdenden „One Pager“ umsetzen kann. Er hat verschiedene dieser Simpel-CMS ausprobiert und dabei einen klaren Favoriten für sich entdeckt. Welcher das ist, verrät und begründet er in seinem Artikel.


• 12 Open Source CMS vorgestellt: Gemeinsam mit dem Projekt „CMS Garden“ stellt Jan Tißler in diesem Beitrag 12 der wichtigsten und größten quelloffenen Content Management Systeme vor. Dabei erklärt er eingangs zudem, was es mit diversen Begrifflichkeiten auf sich hat. Natürlich kann ein solcher Artikel keine endgültige Antwort bereit halten. Ziel war es aber, die unterschiedlichen Charaktere und Schwerpunkte der Systeme vorzustellen. Ob das gelungen ist, beurteilt ihr am besten selbst.

Jan Tißler
 In dieser Ausgabe dreht sich alles um die persönliche Freiheit und wie die Digitalisierung der Gesellschaft dafür neue Chancen eröffnet. Drei Freiheitssucher schreiben dabei über ihre Erlebnisse und Erkenntnisse: Kathrin Folkendt über ihr Leben als digitale Nomadin, Christian Häfner über das Gründen eines Startups ohne Finanzierung und Falk Hedemann über sein Leben als Freelancer. Dazu Geschenketipps: Bücher der Autorinnen und Autoren von UPLOAD.

Schwerpunktbeiträge:

Praktische Tipps zum Leben als „Digitalnomade“. Neue Berufsbilder und die Digitalisierung in vielen Branchen machen einen neuen Lebensstil möglich: „digitale Nomaden“. Sie leben dort, wo es ihnen gerade am besten gefällt. Das klingt nach der ultimativen Freiheit. Kathrin Folkendt erklärt in diesem Artikel, wie ein solches Modell funktionieren kann – und welche Fragen man vorab beantwortet haben sollte.Lean Startup in der Praxis: In kleinen Schritten zum Erfolg. Der Traum von der eigenen Unternehmung muss keiner bleiben. Entrepreneur Christian Häfner erklärt in diesem Beitrag seinen Ansatz, mit minimalen Voraussetzungen und kleinstem Aufwand an den Start zu gehen.Leben als Freelancer: Eine persönliche Entmystifizierung und Liebeserklärung. Grenzenlose Freiheit, nie wieder Anweisungen vom ahnungslosen Chef ausführen müssen, morgens erstmal ausschlafen und nebenbei alles das machen, wovon man schon seit Jahren träumt. Und überhaupt macht man als Freelancer eh keine Dinge, zu denen man keine Lust hat, warum auch? So oder ähnlich stellen sich viele Angestellte das Leben als Freelancer vor und sie könnten damit kaum falscher liegen. Dieser Artikel ist ein sehr persönlicher Rückblick von Falk Hedemann auf seine bisherigen Erfahrungen.

Außerdem:

Geschenketipps: Bücher der Autorinnen und Autoren. Warum nicht einmal spannenden Lesestoff schenken? Deshalb hat das UPLOAD Magazin geschaut, welche Bücher seine Autorinnen und Autoren veröffentlicht haben oder an welchen sie beteiligt waren. Die meisten dieser Werke drehen sich natürlich um die Themen, die Sie auch im UPLOAD Magazin finden würden. Aber es gibt zwei spannende Ausnahmen…Warum Ihr Server in Deutschland stehen sollte [Sponsored]. Man könnte meinen, im Internet sei es im Prinzip egal, wo genau eine Website gehostet ist. Schließlich ist das Internet doch grenzenlos – oder etwa nicht? Schaut man genauer hin, gibt es dann aber gute Gründe, Deutschland als Serverstandort zu bevorzugen. Dieser Beitrag erklärt sie.Startup-Interview Setting: Ein Büro für jede Lebenssituation. Das Berliner Startup Setting will als eine Art „Airbnb für Büroräume“ bestehende Firmen Büro-Suchende zusammenbringen. UPLOAD hat dazu mit Nadine Achilles gesprochen. Sie ist Mitgründerin von Setting und war zuvor bei eBay in den Bereichen Online Marketing und Branding tätig.RELOAD November 2015 – der Monat im Überblick. Die wichtigsten Zahlen, Fakten und Neuerungen der vergangenen vier Wochen.Kolumne: Auf der Suche nach dem Glück. Jan Tißler über Herrn Rossi, zwanzig Törtchen und wie verschieden Menschen doch sind.
Jan Tißler
 Der Schwerpunkt lautet diesmal „Onlineshop starten“. Die Beiträge helfen, die richtige Idee zu finden, sie mit dem passenden Shopsystem umzusetzen und dann nach dem Start gezielt zu optimieren.

Im einzelnen sind das:

• Wer braucht eigentlich noch einen Onlineshop? Das ist die provokante Ausgangsfrage des Artikels von Alexander Graf. Aus seiner Sicht stehen Chancen und Risiken für E-Commerce-Gründer kaum noch in einem ökonomisch sinnvollen Verhältnis zueinander. Sein Beitrag soll aber nicht entmutigen, sondern zum Nachdenken anregen. Damit man auf die von ihm genannten „extrem guten Ideen“ kommt, muss man schließlich erst einmal wissen, worauf man sich mit dem „Abenteuer E-Commerce“ eigentlich einlässt.

• Das richtige Shopsystem finden. Tobias Kollewe und Michael Keukert geben in diesem ausführlichen Artikel eine Übersicht sowohl zu Kauf-/Mietshops als auch zu Open-Source-Lösungen. Sie erklären die Vor- und Nachteile und gehen dann noch auf Magento, OXID eShop und Shopware genauer ein. Der Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Praxiswissen E-Commerce“ aus dem O’Reilly-Verlag.

• Shopware 5: Erste Schritte, Tipps und Tricks. Philipp Mahlow vom UPLOAD-Sponsor Mittwald ist Experte in Sachen Shopware. Er erklärt in diesem Beitrag die Neuerungen in der aktuellen Version und gibt außerdem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um seinen ersten Shop damit einzurichten.

• Drei Phasen der Konversion: Hebel für Optimierungen in Webkennzahlen finden. Und hat man seinen Onlineshop erst einmal gestartet, geht es an die Optimierung. André Morys erklärt in diesem Beitrag anhand seines Drei-Phasen-Modells, wie man im Analytics-Dschungel die entscheidenden Zahlen findet, einschätzt und dann daraus Handlungen ableitet.

Neben dem Titelthema finden sich folgende weitere Beiträge in dieser Ausgabe:

• Rezension & Verlosung: „Web oder stirb!“ Falk Hedemann hat sich das neue Werk der UPLOAD-Gastautorin Dr. Kerstin Hoffmann angesehen. Außerdem verlost UPLOAD im Juli auf der Website vier Exemplare!

• Mehr menschliche Kuratoren, bitte. Software und Hardware können den Menschen noch immer nicht ersetzen und in manchen Bereichen wird das auch noch lange so bleiben. Das schreibt Jan Tißler in seinem Kommentar. Ihm geht es vor allem um menschliche Kuratoren, die in letzter Zeit wieder mehr in den Vordergrund gerückt sind.

• „Paid Content muss sich durchsetzen“ Das sagt Thorsten Petter vom Müncher Startup plenigo im Interview mit dem UPLOAD Magazin. „Wenn wir nicht wollen, dass die professionelle Vielfalt von Inhalten verschwindet, müssen wir als Leser erkennen, dass dies nicht in einer Gratiskultur geht.“ Er glaubt fest daran, dass das klappen kann und gibt dafür auch Beispiele.

• Lass das mal den Bezos machen. In seiner Kolumne erinnert sich Jan Tißler an seine erste Amazon-Bestellung 1998 – als das Unternehmen in Deutschland noch gar nicht so hieß. Nahezu atemlos verfolgt er die weitere Entwicklung des einstigen Online-Buchhändlers zum Internetgiganten – natürlich mit einem Augenzwinkern.
• Neu: Digitale Workouts. Thomas Jahn von Netzwirtschaft.net sorgt jetzt auch bei uns dafür, dass Webworker fit bleiben und immer wieder etwas Neues lernen. Er veröffentlicht bei uns ein „Best of“ seines kostenlosen wöchentlichen Newsletters.

• RELOAD Juni 2015. Unser Monatsrückblick fasst die wichtigsten Themen, Zahlen, Fakten, Aussagen, Grafiken, Tools seit der letzten Ausgabe zusammen.

Jan Tißler
 In dieser Ausgabe dreht sich alles um Fakes, Hoaxes, Tricks und Schwindler – ganz ehrlich, wir schwören! Darin erfahren Sie unter anderem, wie Sie Falschmeldungen im Netz entlarven, wie Massenbewegungen komplett erfunden werden, wie gut das Geschäft mit Lug und Betrug läuft und wie wir mehr „digitalen Menschenverstand“ entwickeln können.

Schwerpunktbeiträge:

Wir brauchen mehr digitalen Menschenverstand! Wie kann ich Kommunikationssignale nutzen, um nicht auf betrügerische Angebote im Internet hereinzufallen? Woran merke ich, dass hinter meinen Facebook-Freunden echte Menschen stehen? Wie unterscheide ich jemanden, der wirklich einen Partner sucht, von einer erfundenen Person, die es außerhalb des Internets gar nicht gibt? Größtmögliches Misstrauen ist keine Lösung. Vielmehr gilt es, die richtigen Signale zu erkennen und Sicherheit zu gewinnen, um auch im Web vertrauensvoll miteinander umgehen zu können. – Eine Betrachtung aus Kommunikationssicht von Dr. Kerstin Hoffmann.Fakt oder Fake? Wie man Falschmeldungen im Netz entlarvt. Noch nie ging Kommunikation so schnell wie im Internet. Ganz besonders in den sozialen Netzwerken. Der Reiz, eine vermeintliche aufregende, exklusive oder empörende Nachricht eben mal schnell zu teilen, ist groß. Die Gefahr, dabei auf einen Hoax oder einen Fake hereinzufallen aber auch. Das hat sich beispielsweise zuletzt bei den Terror-Anschlägen in Paris gezeigt. Wie Sie es vermeiden können, auf Hoaxes und Fakes hereinzufallen, erklärt dieser Beitrag von Bernd Oswald.Astroturfing & Co.: Massenbewegungen selbst gemacht. Das Internet macht es so einfach wie nie, seiner Meinung Gehör zu verschaffen, Informationen zu verbreiten und Mitstreiter zu finden. Was auf der einen Seite eine der großen Stärken des Webs ist, lässt sich aber auch ausnutzen. Firmen und andere Organisationen starten dann beispielsweise einen fingierten Verein, um verdeckt für ihre eigenen Ziele zu werben. Gegnerische Gruppen werden unterwandert oder diskreditiert. Dieser Artikel von Jan Tißler stellt das oftmals „Astroturfing“ genannte Phänomen vor.Fake Business: Gute Geschäfte mit Lug und Betrug. Wer will, kann sich die perfekte Online-Reputation für sein Unternehmen einfach kaufen. Das funktioniert sogar, wenn es das Unternehmen gar nicht gibt. Oder aber man begibt sich auf die andere Seite und verdient sein Geld selbst mit Fakes & Co. Dieser Artikel gibt einen Einblick in den Status Quo des Geschäfts mit dem Schummeln, Tricksen und Betrügen im Internet.

Außerdem:

RELOAD Dezember 2015 – Der Monat im Rückblick. Die wichtigsten Zahlen, Fakten, Neuigkeiten und Meinungen der vergangenen Wochen. Diesmal: Jahresrückblicke, Hasspropaganda, YouTubes verarmte Mittelschicht, das Twitter-Dilemma und vieles mehr.Meine Tools und Dienste für Recherche und Themenfindung. Jeden Tag geht Jan Tißler 100 bis 200 Artikel durch, um Material für Recherchen zu sammeln oder Themenideen zu bekommen. Ihm stehen dabei einige sehr nützliche Werkzeuge zur Seite, die er in diesem Artikel vorstellt.Kochtrend: Leckere Rezepte mit Einhornfleisch. In seiner „ENTER“-Kolumne schreibt Jan Tißler in jeder Ausgabe des UPLOAD Magazins über das Titelthema – oder auch nicht. Diesmal: Visionen von toten Einhörnern, regenbogenfarbene Exkremente sowie Salzkartoffeln an Prinzessböhnchen!
Sebastian Schürmanns
 In dieser Ausgabe des UPLOAD Magazins dreht sich alles um Content Management. Die Inhalte im einzelnen:


• Contao im ausführlichen Portrait: Gastautor Thorsten Materna stellt euch das ehemalige „TYPO-light“ alias Contao vor. Sein Fazit: Es ist ein schlankes Content Management System für (fast) alle Einsatzzwecke. Warum das so ist, erklärt er umfassend in seinem Beitrag. Ihr erfahrt alles über den Lieferumfang, Erweiterungen, Themes, die Rechteverwaltung und einiges mehr.


• WordPress im Einsatz bei großen Websites: So mancher sieht WordPress lediglich als „Blogsystem“ und auch wenn das sein Ursprung ist, werden damit inzwischen vielfältige Websites umgesetzt – bis hin zu viel abgerufenen Auftritten. Gastautor Vladimir Simovic zeugt euch einige wesentliche Beispiele. Zudem erklären die Macher des „Smashing Magazine“ in einem Kurz-Interview, wie gut WordPress bei ihnen performt und mit welchen Tricks und Kniffen sie dem System Beine machen.


• Simple CMS für einfache Seiten: Es ist sicherlich schön und gut, wenn man mit einem CMS eine multinationale Website auf die Beine stellen kann – mindestens ebenso häufig wird aber ein möglichst simples, schlankes und schnelles System gebraucht. Sebastian Schürmanns  zeigt euch, womit man einfache Internetauftritte oder auch die beliebter werdenden „One Pager“ umsetzen kann. Er hat verschiedene dieser Simpel-CMS ausprobiert und dabei einen klaren Favoriten für sich entdeckt. Welcher das ist, verrät und begründet er in seinem Artikel.


• 12 Open Source CMS vorgestellt: Gemeinsam mit dem Projekt „CMS Garden“ stellt Jan Tißler in diesem Beitrag 12 der wichtigsten und größten quelloffenen Content Management Systeme vor. Dabei erklärt er eingangs zudem, was es mit diversen Begrifflichkeiten auf sich hat. Natürlich kann ein solcher Artikel keine endgültige Antwort bereit halten. Ziel war es aber, die unterschiedlichen Charaktere und Schwerpunkte der Systeme vorzustellen. Ob das gelungen ist, beurteilt ihr am besten selbst.

Jan Tißler
 Der Schwerpunkt lautet diesmal „Onlineshop starten“. Die Beiträge helfen, die richtige Idee zu finden, sie mit dem passenden Shopsystem umzusetzen und dann nach dem Start gezielt zu optimieren.

Im einzelnen sind das:

• Wer braucht eigentlich noch einen Onlineshop? Das ist die provokante Ausgangsfrage des Artikels von Alexander Graf. Aus seiner Sicht stehen Chancen und Risiken für E-Commerce-Gründer kaum noch in einem ökonomisch sinnvollen Verhältnis zueinander. Sein Beitrag soll aber nicht entmutigen, sondern zum Nachdenken anregen. Damit man auf die von ihm genannten „extrem guten Ideen“ kommt, muss man schließlich erst einmal wissen, worauf man sich mit dem „Abenteuer E-Commerce“ eigentlich einlässt.

• Das richtige Shopsystem finden. Tobias Kollewe und Michael Keukert geben in diesem ausführlichen Artikel eine Übersicht sowohl zu Kauf-/Mietshops als auch zu Open-Source-Lösungen. Sie erklären die Vor- und Nachteile und gehen dann noch auf Magento, OXID eShop und Shopware genauer ein. Der Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Praxiswissen E-Commerce“ aus dem O’Reilly-Verlag.

• Shopware 5: Erste Schritte, Tipps und Tricks. Philipp Mahlow vom UPLOAD-Sponsor Mittwald ist Experte in Sachen Shopware. Er erklärt in diesem Beitrag die Neuerungen in der aktuellen Version und gibt außerdem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um seinen ersten Shop damit einzurichten.

• Drei Phasen der Konversion: Hebel für Optimierungen in Webkennzahlen finden. Und hat man seinen Onlineshop erst einmal gestartet, geht es an die Optimierung. André Morys erklärt in diesem Beitrag anhand seines Drei-Phasen-Modells, wie man im Analytics-Dschungel die entscheidenden Zahlen findet, einschätzt und dann daraus Handlungen ableitet.

Neben dem Titelthema finden sich folgende weitere Beiträge in dieser Ausgabe:

• Rezension & Verlosung: „Web oder stirb!“ Falk Hedemann hat sich das neue Werk der UPLOAD-Gastautorin Dr. Kerstin Hoffmann angesehen. Außerdem verlost UPLOAD im Juli auf der Website vier Exemplare!

• Mehr menschliche Kuratoren, bitte. Software und Hardware können den Menschen noch immer nicht ersetzen und in manchen Bereichen wird das auch noch lange so bleiben. Das schreibt Jan Tißler in seinem Kommentar. Ihm geht es vor allem um menschliche Kuratoren, die in letzter Zeit wieder mehr in den Vordergrund gerückt sind.

• „Paid Content muss sich durchsetzen“ Das sagt Thorsten Petter vom Müncher Startup plenigo im Interview mit dem UPLOAD Magazin. „Wenn wir nicht wollen, dass die professionelle Vielfalt von Inhalten verschwindet, müssen wir als Leser erkennen, dass dies nicht in einer Gratiskultur geht.“ Er glaubt fest daran, dass das klappen kann und gibt dafür auch Beispiele.

• Lass das mal den Bezos machen. In seiner Kolumne erinnert sich Jan Tißler an seine erste Amazon-Bestellung 1998 – als das Unternehmen in Deutschland noch gar nicht so hieß. Nahezu atemlos verfolgt er die weitere Entwicklung des einstigen Online-Buchhändlers zum Internetgiganten – natürlich mit einem Augenzwinkern.
• Neu: Digitale Workouts. Thomas Jahn von Netzwirtschaft.net sorgt jetzt auch bei uns dafür, dass Webworker fit bleiben und immer wieder etwas Neues lernen. Er veröffentlicht bei uns ein „Best of“ seines kostenlosen wöchentlichen Newsletters.

• RELOAD Juni 2015. Unser Monatsrückblick fasst die wichtigsten Themen, Zahlen, Fakten, Aussagen, Grafiken, Tools seit der letzten Ausgabe zusammen.

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