Schriftliche Planung für einen Unterrichtsbesuch im Fach Deutsch zu „Die Sonne bleibt nicht stehen“ von Gabriele Beyerlein und Herbert Lorenz: (Fiktives Beispiel)

GRIN Verlag
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Universität Paderborn (Germanistik), Veranstaltung: Unterrichtsgestaltung Deutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SuS sollen die vorgegebenen Textstellen in der ihnen bekannten Vorgehensweise bearbeiten: den Text lesen, für sie wichtige Textstellen unterstreichen und diese dann auswerten. Dadurch soll sich bei den Schülern die Methode der Texterschließung verfestigen, sowie ihre Fähigkeit Textzusammenhänge zu erkennen ausbauen. Zusätzlich sollen sie lernen gelesene Sachverhalte in eigenen Worten wiederzugeben.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 15, 2011
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Pages
9
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ISBN
9783656055501
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Language
German
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Genres
Education / Teaching Methods & Materials / Reading & Phonics
Foreign Language Study / German
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Janin Huse
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Universität Paderborn (Germanistik), Veranstaltung: Clemens Brentanos Kunstmärchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Märchen ‚Das Märchen vom Murmeltier‘ von Clemens Brentano. ‚Das Märchen vom Murmeltier‘ gehört zu den ‚Rheinmärchen‘ und ist ein Märchen im Märchen. Als erstes werde ich mich mit dem Begriff ‚Märchen‘ auseinander setzen und klären, was der Begriff bedeutet. Danach werde ich die Merkmale von Volks- und Kunstmärchen aufzeigen und versuchen den Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Märchen klar zu machen. Bevor ich dann untersuchen kann, ob es sich bei dem ‚Märchen vom Murmeltier‘ um ein Volks- oder um ein Kunstmärchen handelt, setze ich mich mit der Aufgabe dieses Märchens in den ‚Rheinmärchen‘ auseinander. Danach gebe ich den Inhalt des Märchens in verkürzter Form, aber mit allen relevanten Informationen, wieder. Das Schlusskapitel widmet sich der Frage, ob ‚Das Märchen vom Rhein’ ein Volks- oder ein Kunstmärchen ist. Dazu werde ich die Eigenheiten von Brentanos Art Märchen zu schreiben aufzeigen. Dazu werde ich nur sehr wenige Beispiele geben, da es den Rahmen der Arbeit sprengen würde, auf alle sprachlichen Sonderheiten Brentanos einzugehen. Die gegebenen Beispiele reichen aber aus, sich vorzustellen, wie Brentano mit der Sprache in seinen Märchen gearbeitet hat. Ebenso behandelt dieses Kapitel die Punkte was aus dem Märchen zum Genre Volksmärchen und was zum Kunstmärchen zählt. Abschließend werde ich in diesem Kapitel ein Fazit ziehen, zu welchen Genre ich ‚Das Märchen vom Murmeltier‘ zähle.
Janin Huse
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Migration und Politik in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Hauptanliegen dieser Arbeit liegt darin, das Phänomen ‚Integrationswunder‘ zu beleuchten und herauszufinden, ob es sich dabei um Realität oder um einen Mythos handelt. Um einen Einblick in die Situation rund um die Flucht und die Vertreibungen zu bekommen, gebe ich zunächst einen Überblick über die Ursachen und die Hintergründe, um danach auf den Umfang, den Verlauf und die Struktur der Flucht und Vertreibungen einzugehen. Dies dient dazu, um sich in etwa vorstellen zu können, was auf die einzelnen Personengruppen zu gekommen ist und wie die Vertreibungen abgelaufen sind. Nach der Vorgeschichte beschäftige ich mich dann mit der Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen. Integration kann man auf verschiedenen Ebenen betrachten, z.B. politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Ich beschränke mich hierbei auf die gesellschaftliche und die wirtschaftliche Integration, da diese beiden Formen unmittelbar miteinander verbunden sind. Eine weitere Beschränkung ist, dass ich mich nur auf die westlichen Besatzungszonen beziehe, da die sowjetische Besatzung im Gegensatz dazu nicht von Flüchtlingen und Vertriebenen ausging, sondern von Umsiedlern. Dadurch handhabten die Sowjets diese ganze Problematik anders als die westlichen Alliierten. Auch hier beziehe ich mich fast ausschließlich zu Literatur über die amerikanische und britische Besatzungszone, da die Franzosen sich weigerten Flüchtlinge und Vertriebene aufzunehmen und deswegen der Anteil dieser in der französischen Besatzungszone nur etwa bei 1% lag, was dazu führte, dass es dort nicht in dem selben Ausmaß um die Frage der schnellen und erfolgreichen Integration ging wie in den anderen beiden westlichen Besatzungszonen. Ich habe mich bei der Literatur überwiegend auf aktuelle Werke bezogen, da die ältere Literatur, die sich mit dem Thema beschäftigt, meiner Meinung nach stark von der Zeit beeinflusst war, d.h. die Literatur war zu sehr darauf fixiert, dass es das Integrationswunder auf jeden Fall gegeben hat und das war mir nicht objektiv genug. Außerdem hat sich die Forschung in diesem Bereich sehr weiterentwickelt, was bedeutet, dass die Literatur von damals veraltet ist. Am Schluss beschäftige ich mich dann mit der Frage, ob die Integration gelungen ist und inwieweit man von einem Integrationswunder sprechen bzw. ob es Realität oder ein Mythos ist.
Janin Huse
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,7, Universität Paderborn (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtssequenzen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Themenwahl gestaltete sich schwierig, da in unserem Team und auch in der Gruppe unterschiedliche Interessen herrschten. Marlin und ich haben uns dann überlegt, dass wir ein Thema wählen, das mit einem unserer Studienfächer zu tun hat. Wir einigten uns auf das Thema Karikaturen im Fach Deutsch. Damit hofften wir das Interesse aller Kursteilnehmer zu wecken und sie zur Mitarbeit zu bewegen. Wir wollten eine Karikatur finden, die nicht nur manche Kursteilnehmer deuten können, sondern eine, bei der sich im idealsten Fall alle Personen etwas vorstellen können. Darin liegt auch das Problem. Da wir nicht wussten, was die anderen Personen studieren oder auf welchem Wissenstand sie sind, haben wir uns eine Karikatur zu einem Thema ausgesucht, das in den Medien präsent war. So konnten wir davon ausgehen, dass die Meisten wenigstens etwas zu dem Thema gehört hatten. Wir haben uns für eine Karikatur aus dem Bereich ‚Missbrauch in der katholischen Kirche’ entschieden. Uns war auch bewusst, dass dies zu weiteren Problemen während der Präsentation führen kann, da es sich hierbei um ein sehr heikles Thema handelt und die Meinungen weit auseinander gehen können. Aber darin haben wir auch die Chance gesehen, eine gute Diskussionsrunde zu eröffnen. Bei den Medien haben wir uns überlegt, dass die Tafel und der Oberlichtprojektor am Besten geeignet sind.
Janin Huse
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,7, Universität Paderborn (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtssequenzen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Themenwahl gestaltete sich schwierig, da in unserem Team und auch in der Gruppe unterschiedliche Interessen herrschten. Marlin und ich haben uns dann überlegt, dass wir ein Thema wählen, das mit einem unserer Studienfächer zu tun hat. Wir einigten uns auf das Thema Karikaturen im Fach Deutsch. Damit hofften wir das Interesse aller Kursteilnehmer zu wecken und sie zur Mitarbeit zu bewegen. Wir wollten eine Karikatur finden, die nicht nur manche Kursteilnehmer deuten können, sondern eine, bei der sich im idealsten Fall alle Personen etwas vorstellen können. Darin liegt auch das Problem. Da wir nicht wussten, was die anderen Personen studieren oder auf welchem Wissenstand sie sind, haben wir uns eine Karikatur zu einem Thema ausgesucht, das in den Medien präsent war. So konnten wir davon ausgehen, dass die Meisten wenigstens etwas zu dem Thema gehört hatten. Wir haben uns für eine Karikatur aus dem Bereich ‚Missbrauch in der katholischen Kirche’ entschieden. Uns war auch bewusst, dass dies zu weiteren Problemen während der Präsentation führen kann, da es sich hierbei um ein sehr heikles Thema handelt und die Meinungen weit auseinander gehen können. Aber darin haben wir auch die Chance gesehen, eine gute Diskussionsrunde zu eröffnen. Bei den Medien haben wir uns überlegt, dass die Tafel und der Oberlichtprojektor am Besten geeignet sind.
Janin Huse
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Universität Paderborn (Germanistik), Veranstaltung: Clemens Brentanos Kunstmärchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Märchen ‚Das Märchen vom Murmeltier‘ von Clemens Brentano. ‚Das Märchen vom Murmeltier‘ gehört zu den ‚Rheinmärchen‘ und ist ein Märchen im Märchen. Als erstes werde ich mich mit dem Begriff ‚Märchen‘ auseinander setzen und klären, was der Begriff bedeutet. Danach werde ich die Merkmale von Volks- und Kunstmärchen aufzeigen und versuchen den Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Märchen klar zu machen. Bevor ich dann untersuchen kann, ob es sich bei dem ‚Märchen vom Murmeltier‘ um ein Volks- oder um ein Kunstmärchen handelt, setze ich mich mit der Aufgabe dieses Märchens in den ‚Rheinmärchen‘ auseinander. Danach gebe ich den Inhalt des Märchens in verkürzter Form, aber mit allen relevanten Informationen, wieder. Das Schlusskapitel widmet sich der Frage, ob ‚Das Märchen vom Rhein’ ein Volks- oder ein Kunstmärchen ist. Dazu werde ich die Eigenheiten von Brentanos Art Märchen zu schreiben aufzeigen. Dazu werde ich nur sehr wenige Beispiele geben, da es den Rahmen der Arbeit sprengen würde, auf alle sprachlichen Sonderheiten Brentanos einzugehen. Die gegebenen Beispiele reichen aber aus, sich vorzustellen, wie Brentano mit der Sprache in seinen Märchen gearbeitet hat. Ebenso behandelt dieses Kapitel die Punkte was aus dem Märchen zum Genre Volksmärchen und was zum Kunstmärchen zählt. Abschließend werde ich in diesem Kapitel ein Fazit ziehen, zu welchen Genre ich ‚Das Märchen vom Murmeltier‘ zähle.
Janin Huse
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Migration und Politik in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Hauptanliegen dieser Arbeit liegt darin, das Phänomen ‚Integrationswunder‘ zu beleuchten und herauszufinden, ob es sich dabei um Realität oder um einen Mythos handelt. Um einen Einblick in die Situation rund um die Flucht und die Vertreibungen zu bekommen, gebe ich zunächst einen Überblick über die Ursachen und die Hintergründe, um danach auf den Umfang, den Verlauf und die Struktur der Flucht und Vertreibungen einzugehen. Dies dient dazu, um sich in etwa vorstellen zu können, was auf die einzelnen Personengruppen zu gekommen ist und wie die Vertreibungen abgelaufen sind. Nach der Vorgeschichte beschäftige ich mich dann mit der Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen. Integration kann man auf verschiedenen Ebenen betrachten, z.B. politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Ich beschränke mich hierbei auf die gesellschaftliche und die wirtschaftliche Integration, da diese beiden Formen unmittelbar miteinander verbunden sind. Eine weitere Beschränkung ist, dass ich mich nur auf die westlichen Besatzungszonen beziehe, da die sowjetische Besatzung im Gegensatz dazu nicht von Flüchtlingen und Vertriebenen ausging, sondern von Umsiedlern. Dadurch handhabten die Sowjets diese ganze Problematik anders als die westlichen Alliierten. Auch hier beziehe ich mich fast ausschließlich zu Literatur über die amerikanische und britische Besatzungszone, da die Franzosen sich weigerten Flüchtlinge und Vertriebene aufzunehmen und deswegen der Anteil dieser in der französischen Besatzungszone nur etwa bei 1% lag, was dazu führte, dass es dort nicht in dem selben Ausmaß um die Frage der schnellen und erfolgreichen Integration ging wie in den anderen beiden westlichen Besatzungszonen. Ich habe mich bei der Literatur überwiegend auf aktuelle Werke bezogen, da die ältere Literatur, die sich mit dem Thema beschäftigt, meiner Meinung nach stark von der Zeit beeinflusst war, d.h. die Literatur war zu sehr darauf fixiert, dass es das Integrationswunder auf jeden Fall gegeben hat und das war mir nicht objektiv genug. Außerdem hat sich die Forschung in diesem Bereich sehr weiterentwickelt, was bedeutet, dass die Literatur von damals veraltet ist. Am Schluss beschäftige ich mich dann mit der Frage, ob die Integration gelungen ist und inwieweit man von einem Integrationswunder sprechen bzw. ob es Realität oder ein Mythos ist.
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