Rechtliche Rahmenbedingungen auf Online-Auktionsplattformen am Beispiel von eBay

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Rheinische Fachhochschule Köln, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor der weiten Verbreitung des Internets war der Verkauf von privaten Gegenständen eher eine Ausnahme und erfolgte in der Regel über Zeitungsanzeigen oder Flohmärkte. Dies war mit einem recht hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden. Ob eine Person in dem Fall möglicherweise als Unternehmer gelten konnte, war allenfalls aus steuerlichen Gesichtspunkten von Interesse. Ein Gewährleistungsanspruch gegen einen privaten Flohmarktverkäufer war nicht denkbar. Auch wettbewerbs- und markenrechtliche Verstöße bildeten eher die Ausnahme, da es stets eine eindeutige Verbindung zwischen Verkäufer und Ware gab. Erst durch das Internet und Plattformen, wie zum Beispiel eBay, ist es zunehmend verbreitet, nicht mehr gebrauchte Gegenstände zu verkaufen. Ein solcher Verkauf ist ohne großen Aufwand problemlos möglich und läuft weit anonymer ab als auf Flohmärkten. Es ist jedoch fraglich, welche rechtlichen Regelungen hierauf Anwendung zu finden haben. So ist es schon alleine fraglich, ob es sich bei einer solchen Onlineauktion überhaupt um eine Auktion im Sinne des § 156 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) handelt. Neben eBay gibt es im Internet noch eine Reihe anderer dieser so genannten „Auktionsplattformen“. Zu nennen wären hier Portale wie beispielsweise hood.de oder ricardo.de, welche gegenüber eBay ihre Vorteile haben. So entstehen zum Beispiel teilweise keine Einstell-Gebühren und der Anteil der privaten Verkäufer ist höher. In der vorliegenden Arbeit soll jedoch im Wesentlichen auf den Marktführer eBay eingegangen werden, über welchen die meisten Verträge abgeschlossen werden und bei welchem dadurch auch die meisten Probleme bekannt sind. ebay unterhält die größte Auktionsplattform in dieser Art und ist für viele das Synonym für Onlineauktionen – etwas „im Internet ersteigern“ oder „etwas im Internet verkaufen“ ist mit einer Transaktion über eBay gleichzusetzen. Jeden Tag enden bei eBay im Schnitt über 1,2 Mio. Auktionen. Bei einer solchen Menge ist es nicht verwunderlich, dass durch Missverständnisse, Irrtümer und auch böswilliges Handeln Probleme entstehen. [...]
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 23, 2007
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Pages
131
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ISBN
9783638864206
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Business Law
Business & Economics / General
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die T-Mobile International AG ist mit 38,8 Millionen Kunden der größte Mobilfunkanbieter Deutschlands. Auch wenn sich T Mobile als Dienstleistungsunternehmen versteht, gehört der Vertrieb von Mobiltelefonen ebenso zu ihrem Geschäftsfeld wie die Erbringung von Kommunikationsdienstleistungen. Die Kundenzufriedenheit ist dabei von hoher Bedeutung. Aus diesem Grund achtet T-Mobile darauf, dass die von ihr angebotenen Mobiltelefone einen möglichst hohen Qualitätsstandard erfüllen. Dabei ist die Batterie-Nutzungszeit neben anderen Faktoren von großer Bedeutung. Ein Test der Batterie-Nutzungszeit gestaltet sich schwierig, da der Energieverbrauch in Abhängigkeit zu den genutzten Funktionen des Mobiltelefons unterschiedlich ausfällt. Des Weiteren gibt es bei der Kapazität der Akkus in der Regel Abweichungen von der Nennleistung, welche auf ihnen abgedruckt ist. Aus diesem Grund sollen in dieser Arbeit zwei Bereiche bearbeitet werden: Zunächst soll die Batterie-Nutzungszeit von einzelnen Mobiltelefonen im Betrieb messbar gemacht werden. Hierbei kommt es darauf an, wie das Mobiltelefon genutzt wird, daher sollen unterschiedliche Aktivitäten oder Zustände getestet werden können. Im zweiten Teil der Arbeit soll die tatsächlich nutzbare Kapazität der Akkus bestimmt werden. Bringt man die so gewonnenen Ergebnisse miteinander in Verbindung, kann eine realistische Batterie-Nutzungszeit berechnet werden. Hierfür sollen in Zukunft Nutzungsszenarien entwickelt werden, welche das Verhalten unterschiedlicher Nutzer darstellen. Ziel ist es, Herstellerangaben bezüglich der Batterie-Nutzungszeit zu überprüfen, besonders energieintensive Funktionen aufzudecken und je nach aktivierten Diensten die "Reichweite" einer Akkufüllung prognostizieren zu können. Diese Informationen können dann beispielsweise über das Marketing dem Kunden zur Verfügung gestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Personalwesen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt Was versteht man unter 360°-Feedback? Von wem / durch wen wird 360°-Feedback eingesetzt? Wie läuft ein 360°-Feedback ab? Was dann? Welche Chancen eröffnet das 360°-Feedback? Welche Risiken bestehen durch das 360°-Feedback? Fazit Literaturverzeichnis ---------- Wer kennt nicht das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans-Christian Andersen? Undenkbar nackt da zu stehen vor dem ganzen Hofstaat, und das alles bloß, weil keiner dem Kaiser die „Wahrheit“ sagen wollte – oder war’s vielleicht doch, weil keiner sie sagen konnte – keiner außer dem Narren oder dem kleinen Kind? Auch heute noch ist das Feedback in Unternehmen kein einfaches Unterfangen. Trotzdem ist es ein Mittel, welches für die Mitarbeiterentwicklung unerlässlich ist. Jeder Mitarbeiter hat eine Wahr-nehmung von dem, wie er sich im Unternehmen darstellt, von seinen Stärken und Schwächen. Auch die Umgebung des Mitarbeiters hat ein bestimmtes Bild von ihm, welches sich mit seinem eigenen Bild nur teilweise deckt und sich teilweise widerspricht (siehe Abb. 1). Das Feedback soll nun hel-fen, die beiden Bilder zu vergleichen und dem Mitarbeiter aufzuzeigen, wie er auf andere wirkt. Dies wird in Feedback-Gesprächen erreicht. In den meisten Fällen erfolgt ein Feedback nur durch den Vorgesetzten, welcher in Mitarbeitergesprächen ihrem Untergebenen mitteilen, was seiner Meinung nach gut und schlecht läuft (Top Down). In selteneren Fällen wird der Vorgesetzte auch durch seine Mitarbeiter beurteilt (Bottom Up). , In beiden Fällen gibt es jedoch das Problem, dass die Perspektive, aus der das Feedback erfolgt sehr eingeschränkt ist und oft auch als subjektiv wahrgenommen wird. Es wird kein Gesamtbild geschaffen, welches dem Mitarbeiter ein halbwegs objektives Bild seines Auftretens bietet und ihm so konkrete Möglichkeiten eröffnet, sich zu verändern. Eine Lösung, insbesondere bei Führungskräften, bietet hier das 360°-Feedback. Der Grundgedanke ist recht einfach und stammt aus amerikanischen Studien im militärischen Bereich, in denen herausgefunden wurde, dass Einschätzungen von Führungsqualitäten durch Untergebene und Kollegen besonders zuverlässig und aussagefähig sind.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Softwarepatente ist längst nicht mehr auf einen kleinen Kreis von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsvertretern beschränkt. In für den Bereich des Patentrechts sicherlich ungewöhnlichem Ausmaß formiert sich ein öffentlicher Widerstand gegen die geplante Richtlinie zur Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen. Mit Lobbyarbeit und ungewöhnlichen Aktionen versuchen die Patentierungsgegner, auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Da werden Online Petitionen unterzeichnet, Demonstrationen organisiert , mit Internet-Bannern die ablehnende Haltung zur Softwarepatentierung zum Ausdruck gebracht und Bananen zum Protest in Paketen an das Bundesjustizministerium verschickt. Warum aber die ganze Aufregung schließlich dient die geplante Richtlinie nach Angaben der Kommission lediglich der Harmonisierung der Patentregelungen auf dem Niveau des status quo und einer Verbesserung der Rechtssicherheit. Die bei den Protestaktionen federführende Open Source Community warnt vor einer Ausweitung der Softwarepatentierung durch die Richtlinie und vor den negativen Auswirkungen, die dies mit sich bringe. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit soll der Richtlinienvorschlag in der Fassung des am 18.05.2004 verabschiedeten Gemeinsamen Standpunkts einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Im Vordergrund stehen dabei die Fragen, ob sich der Richtlinienvorschlag tatsächlich am von der Rechtsprechung entwickelten Status quo orientiert, ob die Neuregelung der Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen praktikabel ist, ob Verbesserungen wünschenswert sind, und wie sich der Richtlinienvorschlag auf die kritischen Bereiche Open Source und kleinere und mittlere Unternehmen auswirkt. Hierzu erfolgen in Kapitel 2 zunächst rechtspolitische Überlegungen zum Patentschutz auf computerimplementierte Erfindungen. Hierbei wird auf die Vor- und Nachteile am Patentsystem im Allgemeinen eingegangen, da die damit verbundene Kritik in der Diskussion um computerimplementierte Erfindungen erneut aufflammt. Sodann wird betrachtet, wie sich computerimplementierte Erfindungen in den Kontext des Patentsystems einordnen lassen und auf welche Besonderheiten hierbei Rücksicht zu nehmen sein könnte. In Kapitel 3 werden die Schutzmöglichkeiten für Computersoftware nach derzeit geltendem Recht dargestellt. Einer kurzen Übersicht über die bestehenden Schutzinstrumente folgt eine Darstellung der [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Austausch von Gütern ist gleichzeitig ein Austausch von Rechten. Im internationalen Einkauf geht es um weit mehr als nur die Beschaffung von Waren. Neben der Identifizierung qualifizierter Lieferanten, der Entwicklung strategischer Partner und dem Aufbau eines internationalen Netzwerks hat der Einkauf auch die Aufgabe, im Bezug auf die Lieferantenbeziehungen, für Rechtssicherheit Sorge zu tragen. In diesem Zusammenhang stellt sich dem Einkäufer folgende Frage: Welches Recht bzw. wessen Staates Recht gilt und welchen Einfluss hat diese fremde Rechtsordnung auf meine Rechte und Pflichten aus dem Vertrag?Dem deutschen Käufer stehen in diesem Zusammenhang drei Optionen zur Auswahl. Die erste Option ist eine entweder / oder Möglichkeit, welche besagt, dass entweder das Recht des Importeurs, also des Käufers, in diesem Fall das BGB bzw. HGB zur Anwendung kommen soll oder das Recht des Exporteurs, also das des Verkäufers Anwendung findet. Die zweite, für den Käufer unfreiwillige Option, ergibt sich aus Art. 28 EGBGB. Hiernach haben die Parteien zwar im Rahmen der ihnen eingeräumten Privatautonomie aus Art. 27 EGBGB die freie Wahl zu entscheiden, welches Recht gelten soll. Jedoch ist es unwahrscheinlich, dass sich eine der beiden Parteien freiwillig auf das Recht eines fremden Staates einlässt und daher mangels einer Rechtwahlvereinbarung grundsätzlich das Recht desjenigen Staates zur Anwendung kommt, zu dem der Vertrag die engste Verbindung aufweist. Nach der Vermutungsregel aus Art. 28 Abs. 2 Satz 1 EGBGB weist der Vertrag die engste Verbindung mit jenem Staat auf, in dem die Partei ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Hauptverwaltung hat, welche die charakteristische Leistung zu erbringen verpflichtet ist. Bei einem Kaufvertrag ist die charakteristische Leistung die Lieferung der Ware, und demnach gilt das Recht des Staates, in welchem der Verkäufer seinen Sitz bzw. seine Hauptverwaltung hat. Eine dritte Alternative für beide Parteien ist die Anwendung des UN-Kaufrechts. Das UN-Kaufrecht ist inzwischen von 70 Staaten ratifiziert worden, darunter auch von sogenannten Low Cost Countries, wie z.B. China.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die T-Mobile International AG ist mit 38,8 Millionen Kunden der größte Mobilfunkanbieter Deutschlands. Auch wenn sich T Mobile als Dienstleistungsunternehmen versteht, gehört der Vertrieb von Mobiltelefonen ebenso zu ihrem Geschäftsfeld wie die Erbringung von Kommunikationsdienstleistungen. Die Kundenzufriedenheit ist dabei von hoher Bedeutung. Aus diesem Grund achtet T-Mobile darauf, dass die von ihr angebotenen Mobiltelefone einen möglichst hohen Qualitätsstandard erfüllen. Dabei ist die Batterie-Nutzungszeit neben anderen Faktoren von großer Bedeutung. Ein Test der Batterie-Nutzungszeit gestaltet sich schwierig, da der Energieverbrauch in Abhängigkeit zu den genutzten Funktionen des Mobiltelefons unterschiedlich ausfällt. Des Weiteren gibt es bei der Kapazität der Akkus in der Regel Abweichungen von der Nennleistung, welche auf ihnen abgedruckt ist. Aus diesem Grund sollen in dieser Arbeit zwei Bereiche bearbeitet werden: Zunächst soll die Batterie-Nutzungszeit von einzelnen Mobiltelefonen im Betrieb messbar gemacht werden. Hierbei kommt es darauf an, wie das Mobiltelefon genutzt wird, daher sollen unterschiedliche Aktivitäten oder Zustände getestet werden können. Im zweiten Teil der Arbeit soll die tatsächlich nutzbare Kapazität der Akkus bestimmt werden. Bringt man die so gewonnenen Ergebnisse miteinander in Verbindung, kann eine realistische Batterie-Nutzungszeit berechnet werden. Hierfür sollen in Zukunft Nutzungsszenarien entwickelt werden, welche das Verhalten unterschiedlicher Nutzer darstellen. Ziel ist es, Herstellerangaben bezüglich der Batterie-Nutzungszeit zu überprüfen, besonders energieintensive Funktionen aufzudecken und je nach aktivierten Diensten die "Reichweite" einer Akkufüllung prognostizieren zu können. Diese Informationen können dann beispielsweise über das Marketing dem Kunden zur Verfügung gestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Personalwesen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt Was versteht man unter 360°-Feedback? Von wem / durch wen wird 360°-Feedback eingesetzt? Wie läuft ein 360°-Feedback ab? Was dann? Welche Chancen eröffnet das 360°-Feedback? Welche Risiken bestehen durch das 360°-Feedback? Fazit Literaturverzeichnis ---------- Wer kennt nicht das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans-Christian Andersen? Undenkbar nackt da zu stehen vor dem ganzen Hofstaat, und das alles bloß, weil keiner dem Kaiser die „Wahrheit“ sagen wollte – oder war’s vielleicht doch, weil keiner sie sagen konnte – keiner außer dem Narren oder dem kleinen Kind? Auch heute noch ist das Feedback in Unternehmen kein einfaches Unterfangen. Trotzdem ist es ein Mittel, welches für die Mitarbeiterentwicklung unerlässlich ist. Jeder Mitarbeiter hat eine Wahr-nehmung von dem, wie er sich im Unternehmen darstellt, von seinen Stärken und Schwächen. Auch die Umgebung des Mitarbeiters hat ein bestimmtes Bild von ihm, welches sich mit seinem eigenen Bild nur teilweise deckt und sich teilweise widerspricht (siehe Abb. 1). Das Feedback soll nun hel-fen, die beiden Bilder zu vergleichen und dem Mitarbeiter aufzuzeigen, wie er auf andere wirkt. Dies wird in Feedback-Gesprächen erreicht. In den meisten Fällen erfolgt ein Feedback nur durch den Vorgesetzten, welcher in Mitarbeitergesprächen ihrem Untergebenen mitteilen, was seiner Meinung nach gut und schlecht läuft (Top Down). In selteneren Fällen wird der Vorgesetzte auch durch seine Mitarbeiter beurteilt (Bottom Up). , In beiden Fällen gibt es jedoch das Problem, dass die Perspektive, aus der das Feedback erfolgt sehr eingeschränkt ist und oft auch als subjektiv wahrgenommen wird. Es wird kein Gesamtbild geschaffen, welches dem Mitarbeiter ein halbwegs objektives Bild seines Auftretens bietet und ihm so konkrete Möglichkeiten eröffnet, sich zu verändern. Eine Lösung, insbesondere bei Führungskräften, bietet hier das 360°-Feedback. Der Grundgedanke ist recht einfach und stammt aus amerikanischen Studien im militärischen Bereich, in denen herausgefunden wurde, dass Einschätzungen von Führungsqualitäten durch Untergebene und Kollegen besonders zuverlässig und aussagefähig sind.
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