Frauen auf Pilgerreisen im Mittelalter

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Technische Universität Darmstadt (Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine beinahe unendlich große Bandbreite an Literatur existiert zum Thema Pilgerreisen und Pilgerreisegruppen. Unzählige mehr über die Kreuzzüge. Auch viele Quellen sind zu diesem Thema zu finden. Leider stehen in der Literatur und den Quellen häufig die Männer im Vordergrund, über Frauen erfährt man recht wenig, sie werden zu meist nur beiläufig erwähnt. Und in Quellen finden sie oftmals nur Erwähnung als die Frau an der Seite eines besonderen Mannes . Sabine Geldsetzer zeigt in ihrem Buch „Frauen auf Kreuzzügen“ auf, das für dieses Phänomen aber auf die an Konventionen gebundene Objektivität historiographischer Schreiber des Mittelalters daran Schuld sein könnten, das Frauen in Quellen so selten auftauchen. Aufbauend auf der Aussage von Frau Geldsetzer, währe der Hauptgrund einfach benannt. Die Frau, dass schwache Geschlecht, hatte im Mittelalter nicht viele Rechte und war dementsprechend eingeschränkt in ihrer Handlungsfreiheit. Und ohne Rechte, mussten sich Frauen im Hintergrund aufhalten, weshalb also über sie berichten. Genau diesen schwarzen Fleck in der Geschichte des Mittelalters soll die vorliegende Arbeit zu beleuchten helfen. Ich möchte mich in meiner Arbeit „Frauen auf Pilgerreisen im Mittelalter“, damit beschäftigen, zu belegen, dass es Frauen trotz ihrer geringen Rechte im Mittelalter gab und infolge dessen, aufzeigen, wie eine solche Pilgerreise stattgefunden haben kann. Um sich diesem Thema zu nähern, werde ich dem Hauptthema die Darstellung des mittelalterlichen Frauenbildes voranstellen, da es die Grundlage, für die weitere Arbeit darstellt. Das aufgezeigte Frauenbild soll helfen, die Situation der Frauen im Mittelalter nachzuvollziehen und zu verstehen. Nach der Darstellung des Frauenbildes im Mittelalter, werde ich auf die Motive eingehen, die eine Frau veranlassten, eine solche, dem Körper nicht gerade zuträgliche, Reise anzutreten. Ebenfalls mussten vor Reiseantritt Pflichten erfüllt und Vorkehrungen getroffen werden, diese sollen unter Punkt II. 2. aufgezeigt werden. Für die Reise, war die Pilgertracht sehr wichtig, sie soll im nächsten Punkt erklärt werden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 22, 2010
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Pages
17
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ISBN
9783640648351
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,9, Technische Universität Darmstadt (Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Alfred Döblin's Berlin Alexanderplatz, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand und Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Motiv der "rutschenden Dächer" in Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz zu beleuchten und es von verschiedenen Blickpunkten aus, darzustellen. Um sich am Ende der Arbeit unter 3. der Funktion des Motivs anzunähern, sollen zuerst Themen bearbeitet werden, die zu dieser Funktionsfindung beitragen und im einzelnen aufeinander aufbauen und verweisen. Dazu beschäftigt sich diese Hausarbeit zunächst damit, die theoretische Funktion von Motiven im Allgemeinen, also in der Literatur und dieses Ergebnis in Bezug auf das Motiv der "rutschenden Dächer" in Berlin Alexanderplatz darzustellen. Unter diesen Voraussetzungen kann mit der Einordnung des Motivs der "rutschenden Dächer" in den Gesamtzusammenhang der Handlung vorangeschritten werden. Nach der Einordnung des Motivs in den Gesamtzusammenhang des Romans wird deutlich werden, das zwei verschiedene Arten von Textstellen des Motivs der "rutschenden Dächer" existieren. Diese soll im Anschluss an die Einordnung genauer dargestellt und erläutert werden. Unter Gliederungspunkt 4. findet dann die Zusammenfassung der im Verlauf der Hausarbeit festgestellten Ergebnisse statt. Hier soll die Aufgabe und Funktion des Motivs in Berlin Alexanderplatz nochmals zusammenfassend dargestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt (Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Robert Musil: Erzählungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand und Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Bild der weiblichen Protagonistin Tonka und das des namenlosen Protagonisten "Er" zu betrachten und unter verschiedenen Blickpunkten miteinander zu vergleichen, um letztendlich deren Gegensätzlichkeit darzustellen. Um sich am Ende der Arbeit unter Gliederungspunkt 6. der Frage anzunähern, ob Tonka die unterentwickelte 'andere' Seite des Protagonisten darstellt, sollen zuerst Themen bearbeitet werden die zu dieser Lösungsfindung beitragen und im einzelnen aufeinander aufbauen und verweisen. Da die Person der Protagonistin Tonka fast ausschließlich durch Erzählungen des namenlosen Protagonisten "Er" reflektiert und charakterisiert wird, soll zusätzlich zur Darstellung Tonkas unter Gliederungspunkt eins, unter dem 3. Gliederungspunkt die "Wesenszüge des namenlosen Protagonisten "Er"" dargestellt werden. Im Folgenden nehmen die Gliederungspunkte "Rationalismus vs. Irrationalismus" sowie "Glauben vs. Wissen – Der Protagonist auf der Suche nach der Wahrheit" Bezug auf die Wesensdarstellungen der Protagonisten Tonka und "Er". Das Ergebnis der vorliegenden Arbeit soll darin liegen, sich dem letzten bereits genannten Gliederungspunkt durch die vorangegangenen anzunähern. Die der Arbeit zugrunde liegende Forschungs- und Sekundarliteratur von Bernhard Grossmann und Weiteren, befindet sich aufgelistet in der Bibliographie. Diese trugen dazu bei, die von meiner Person gestellten Thesen aufzubereiten und zu untermauern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,5, Technische Universität Darmstadt (Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Neuere Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Anders als es durch den Westfälischen Frieden kommen sollte, begann bereits das 18. „mit einem der größten europäischen Konflikten überhaupt“, dem Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714). Bereits im 17. Jh ließ sich nur ein von Krieg freies Jahr verzeichnen. Auch für das 18. Jh. zeigte sich nur eine geringfügige Besserung. Der durch den Westfälischen Frieden erhoffte Wandel vom Krieg zum Frieden stellte sich allerdings nicht ein. Kriege konnte jetzt zwar nur noch durch entsprechende Kriegslegitimationen begonnen werden, dennoch blieb es beim ständigen, dem Herrscher Ruhm und Ehre einbringenden Krieg. Die heutige Geschichtswissenschaft versucht den Gründen für diese langen Kriegsphasen nachzugehen und durch Typologisierung der Kriege, Kategorien zu schaffen, die es einfacher machen, Kriege zu untersuchen. Zwar ist der Forschungsstand der geschichtswissenschaftlichen Kriegstypologisierungen noch nicht sonderlich ergiebig, trotz dessen gehen zahlreiche Typologisierungsversuche in unterschiedliche Richtungen. In der vorliegenden Arbeit soll auf der Grundlage der Texte von Heinz Duchhardt und Konrad Repgen das Entstehen einer auf Kriegsgründen basierenden Kriegstypologie, mit einer Einteilung in verschiedene Kriegstypen, entstehen. Aufbauend auf der dargestellten Kriegstypologie und den Unterteilung dieser in verschiedene Kriegstypen, soll der Spanische Erbfolgekrieg exemplarisch als Beispiel für den Kriegstyp Dynastisches Defizit dargestellt werden. Ergänzend dazu sollen im Anschluss die genauen Gründe für den Spanischen Erbfolgekrieg unter Einbezug der wissenschaftlichen Ergebnisse von Kunisch, Roosen, Burkhardt und Duchhardt erläutert werden. In Bezug auf Artikel § 117 IPM = Art. XVII,8 IPO des Westfälischen Friedensvertrages zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Frankreich soll auch die Frage beantwortet werden, wie der Spanische Erbfolgekrieg trotzdem Ausbrechen konnte. Im Fazit soll mit der Frage, ob der Spanische Erbfolgekrieg als ein nach Duchhardt „typischer“ Krieg gelten kann, der thematische Kreislauf dieser Hausarbeit geschlossen werden. Im Zusammenhang mit dieser Fragestellung gilt es nachzuweisen, dass sich die vorgestellten Kriegstypen nicht gegenseitig ausschließen und sich im Spanischen Erbfolgekrieg sogar vereinigen.
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