Der Toyota Weg: Erfolgsfaktor Qualitätsmanagement, Ausgabe 8

FinanzBuch Verlag
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Mit seiner Unternehmensführung ist Toyota seit langem Vorbild für Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Fast alle Automobilhersteller versuchten mehr oder weniger erfolgreich das legendäre Toyota-Produktionssystem (TPS) zu kopieren, das zum Ziel hat, die Kundenzufriedenheit in den drei Bereichen Qualität, Lieferzeit und Kosten zu erhöhen. Aufgrund des verschärften Wettbewerbs in der Automobilbranche drängt sich jetzt die Frage nach den Faktoren des Erfolgs immer mehr in den Mittelpunkt. Jeffrey K. Liker befasst sich in seinem Buch "Der Toyota Weg" ausführlich mit dem warum und wieso. Aus zahlreichen Interviews und eigenen Anschauungen filtert der Autor die 14 Managementprinzipien heraus, die den Kern des Toyota-Erfolgs ausmachen. Diese Prinzipien untermauert er eindrucksvoll mit einer Fülle von Details, Anekdoten und Interview-Auszügen. Leicht verständlich erklärt er dem Leser die Managementsysteme, die Denkweise und die Philosophie, auf denen der Erfolg von Toyota basiert. So vermittelt er wertvolle Erkenntnisse, die sich auf jeden beliebigen Geschäftszweig bzw. jede Geschäftssituation übertragen lassen.
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About the author

Dr. Jeffrey K. Liker ist Professor für Ingenieurswissenschaften an der University of Michigan. Er ist dort Direktor und Mitbegründer des "Japan Technology Management Program". Als Gewinner von vier "Shingo Prizes for Excellence" schreibt er regelmäßig für den Harvard Business Review und den Sloan Management Review. Dr. Jeffrey K. Liker berät namhafte Firmen wie DaimlerChrysler, Asia Pacific oder die U.S. Air Force.
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Additional Information

Publisher
FinanzBuch Verlag
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Published on
Dec 5, 2012
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Pages
448
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ISBN
9783862484454
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Content Protection
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Jeffrey K. Liker
Toyota ist Sinnbild für beispielhafte Unternehmensführung und das beneidenswerte Geschick, sich perfekt an veränderte Gegebenheiten anzupassen – und eines der weltweit erfolgreichsten Unternehmen. Der Konzern bricht einen Gewinnrekord nach dem anderen, während viele seiner Wettbewerber Marktanteile verlieren und mit Mühe überhaupt schwarze Zahlen schreiben. Das bewährte Erfolgsrezept, das dahinter steckt, ist schlicht und ergreifend eine funktionierende Unternehmenskultur und -ethik. Eine wichtige Realität des Toyota-Wegs lautet, dass es immer mehr als einen Weg gibt, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Wichtig ist dazuzulernen, über das Gelernte nachzudenken, es anzuwenden, über den gesamten Prozess zu reflektieren und alle Aspekte kontinuierlich auf eine Art und Weise zu verbessern, die die Organisation langfristig stärkt. Das gute am Toyota-Konzept: Es ist, wie Jeffrey K. Liker und David Meier in diesem Fieldbook beweisen, leicht auf andere Unternehmen übertragbar. In ihrem Begleitbuch zu dem internationalen Bestseller »Die Toyota-Methode« arbeiten die beiden Autoren die Firmenphilosophie und die Ideen heraus, die den überwältigenden Erfolg von Toyota ermöglicht haben, und beschreiben Schritt für Schritt, wie dieses Wissen auf andere Unternehmen übertragen werden kann. Der Leser bekommt mit diesem Werk einen Leitfaden an die Hand, der ihm mit vielen anschaulichen Beispielen vor Augen führt, wie er die Stärken Toyotas effizient für den eigenen Erfolg einsetzen kann.
Jan-Martin Lurse
Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Solvay Brussels School of Economics and Management, Veranstaltung: Entrepreneurship in the digital economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Internet represents at the same time a very easy and a very difficult marketplace. At first, internet seems to be a very attractive market for retailers: Very low fixed costs, big clientele, high economies of scale and cheap marketing. That, perhaps, is the reason why too many enterprises tried to use internet for new and similar services and why they faced themselves in a highly competitive environment. Pricing competition has flushed internet with offers for free, right now: Free software tools, free email- and SMS-services, free Information platforms and some illegal systems which everybody allows sharing also copyrighted files and programs, like: Movies, music, programs for free. Also, there is a real culture to offer services for free: I.e. the operating system “Linux” is programmed by worldwide individuals offering their programming skills for free! Because of this cultural dilemma, the average internet client got used to pay for nothing, even though he already had a low price elasticity. In the end, the only successful charged internet service seem to be services with those the client can really earn money (e-bay, Internship switching, Diploma trading, Reports offered by i.e. Forrester Research) and also sex-pages should be mentioned. It seems to be plausible, that, if you want to earn money with a service offered via internet you have to attract professional clients, who can use your service to earn money with. These are those who already use similar, classic and higher paid services or who did (what you want to offer online) by themselves. A bad economic environment (like it is right now) will help you attract these clients, because in these times, the clients more likely switch to lower priced offers (price elasticity of the demand is getting higher). Therefore, you will be able to attract also clients which originally had high willingness to pay for services, as long as you offer the same service. What I want to use in my business Idea is also the hope of the client to be able to earn money with my services, or, to just make the dream of getting model easier to achieve and affordable.
Jens Langenhorst
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,6, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit identifiziert und analysiert den Künstler als Unternehmer auf Basis der sich unter dem Dach der Marktprozesstheorie befindlichen Ansätze von Schumpeter, Mises, Kirzner und der „Competence-based Theory of the Firm“ (CbTF) in einem von hoher Dynamik geprägten Umfeld der Musikbranche und betrachtet speziell die Kooperation als mögliche Strategie zur Sicherung der aktuellen und zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Künstlers als Unternehmer. Es wird zunächst ein differenzierteres Bild des Künstlers gegeben und die Bedeutung der Musikmarke als Marktwert herausgestellt. Daraufhin wird das traditionelle Umfeld der von physischer Distribution geprägten Musikindustrie aufgezeigt und die Position des Künstlers innerhalb der Wertschöpfungskette bestimmt. Es wird beschrieben, wie die oligopolistische Marktmacht der sogenannten „Majors“, der vier großen Tonträgerunternehmen, durch die Digitalisierung und Vernetzung geschwächt wird und Markteintrittsbarrieren gesunken sind. Im digitalen Musikmarkt bieten sich Möglichkeiten für Künstler wie auch für branchenfremde Akteure eine (Dis-)/(Re-)Intermediation zu vollziehen. Anhand eines Fallbeispiels der allein durch Downloads in den britischen Charts erfolgreichen Band Koopa wird diese Chance anschließend verdeutlicht. Es zeigen sich viele Künstler als Unternehmer und einige Stars verfügen über sehr ausgeprägte unternehmerische Fähigkeiten, die in dieser Arbeit detailliert herausgestellt werden. Im Anschluss werden Kooperationen vor theoretischem Hintergrund genauer untersucht und ihre Eignung als Mittel zur Schließung von Ressourcen- und Kompetenzlücken und zur Wahrung der Flexibilität im Hinblick auf zukünftige Marktlagen betont. Dies wird anhand der Fallbeispiele Last.fm für die Vermarktung, SNOCAP für die Distribution und MySpace für die Gewinnung möglicher zukünftiger Kooperationspartner von Künstlern als Unternehmer mit praktischem Bezug herausgestellt. Zum Abschluss folgt eine kurze Darstellung zwei weiterer möglicher Kooperationsmotive mit Vorschlägen zu ihrer Lösung.
Dorothee Zirkel
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich im deutschen Textileinzelhandel einiges verändert. Gesättigte Märkte, die allgemein abnehmende Wertschätzung klasssicher Anbieter gekoppelt mit wenigen brancheneigenen Impulsen und die steigende Preis-Sensibilisierung der Konsumenten haben zu deutlichen Verlusten bei den traditionellen Betriebsformen geführt. (vgl. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.), Retail Business in Deutschland, 1. Auflage, Wiesbaden 2004, S. 431) Hinzu kommt die Verunsicherung durch den Euro. Seit seiner Einführung ist den Verbrauchern der Preis zunehmend wichtiger geworden und sie sind mehr bereit, die Einkaufsstätten und Produkte zu wechseln. Die Konsumenten kaufen stärker in preiswerten, discountierenden Vertriebsschienen ein, welche erhebliche Marktanteile gewinnen konnten und greifen im Fachhandel erst bei Sonderangeboten zu. Gleichzeitig gibt es einige Unternehmen, die aus dieser Flaute als Sieger hervorgehen und sogar Umsatzzuwächse verzeichnen. Zu diesen so genannten "vertikalen Anbietern" zählen u.a. H&M, Zara, Mexx, Mango und Esprit. Den Grund für den Erfolg dieser Unternehmen sehen Branchenexperten in der kompletten Kontrolle der gesamten Wertschöpfungskette. "Zara und H&M haben derzeit weltweit die erfolgreichsten Konzepte im Textilhandel", urteilt Michael Kliger, Handelsexperte bei McKinsey. Beide sind vertikal integriert, das heißt: Sie kontrollieren alles - vom Design über die Fertigung bis zur Warenpräsentation liegt alles in einer Hand. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Die Schweden und die Spanier verfolgen ansonsten sehr unterschiedliche Strategien, welche später noch genauer betrachtet werden. (vgl. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,278748,00.html, [Zugriff: 28.06.2004]) Den Erfolg dieser Konzepte belegen außerdem zahlreiche Artikel und Beiträge wie "Die Spanier kommen", "Die Deutschen lieben Hennes & Mauritz" oder "Spanische Unternehmen nutzen ihre Chance in Deutschland". Interessant sind in der aktuell schwierigen Lage im Textileinzelhandel allerdings auch die Beiträge, die versuchen, die Erfolgsfaktoren dieser Konzepte auf die eigenen traditionellen Geschäftsmodelle zu übertragen. In fast allen Beiträgen bleibt allerdings offen, wie und unter welchen Voraussetzungen dieses relativ komplexe Geschäftsmodell der "Vertikalen" auf bestehende Unternehmensstrukturen überhaupt übertragen werden kann. Es ist durchaus kein Problem, die Abläufe, Prozesse und die dahinter stehende Technik auf andere Betriebe zu übertragen. Allerdings wird bei der Umsetzung vor allem die kulturelle Komponente zumeist zu wenig in die jeweiligen Überlegungen mit einbezogen. (vgl. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.), Retail Business in Deutschland, 1. Auflage, Wiesbaden 2004, S. 431) Vor diesem Hintergrund wird in dieser Hausarbeit versucht zu beschreiben, was genau den Erfolg der vertikal ausgerichteten Unternehmen H&M und Zara ausmacht. Ob ein günstiger Preis allein zum Erfolg ausreicht und wie genau sie die Instrumente der Positionierung im Textileinzelhandel einsetzen, um die angestrebte Positionierung zu erreichen und um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Vorher soll in diesem Zusammenhang die Wertschöpfungsanalyse von Porter im Rahmen der wertschöpfungszentrierten Stärken- und Schwächenanalyse näher betrachtet werden, um zu verstehen, wie die vertikalen Anbieter ihre Wertschöpfungskette organisieren.
Jeffrey K. Liker
Winner of the Shingo Prize for Research and Professional Publication, 2009

The international bestseller The Toyota Way explained the company's success by introducing a revolutionary 4P model for organizational excellence-Philosophy, People, Process, and Problem Solving. Now, in Toyota Culture, preeminent Toyota authorities Jeffrey Liker and Michael Hoseus reveal how Toyota selects, develops, and motivates its people to become committed to building high-quality products-and how you can do the same for your company.

Toyota Culture examines the “human systems” that Toyota has put in place to instill its founding principles of trust, mutual prosperity, and excellence in its plants, dealerships, and offices around the world. Beginning with a look at the evolution of the Toyota culture and why its people are the heart and soul of the Toyota Way, the authors explain the company's four-stage process for building and keeping quality people: Attract, Develop, Engage, and Inspire.

Drawing upon numerous examples from Liker's decades of research as well as Hoseus' insider access as a Toyota manager, Toyota Culture gives you the tools you need to:

Find competent, able, and willing employees Start training and socializing your people as you hire them Establish and communicate key business performance indicators at every level of your organization Train your people to solve problems and continuously improve processes in their daily work Develop leaders who live and teach your company's philosophy Reward top performance-and offer help to those who are struggling

Fascinating vignettes of Toyota's innovative culture highlight the nuances of translating and recreating a people-centric culture in factories and offices across the globe. These exclusive, behind-the-scenes details are just what your company needs to successfully learn from The Toyota Culture.

Jeffrey K. Liker
The Missing Link to Toyota-Style Success—LEAN LEADERSHIP

Winner of the 2012 Shingo Research and Professional Publications Award

“This great book reveals the secret ingredient to lean success: lean leadership. Not only is it a pleasure to read, but it is also deep and enlightening. This book is an absolute must-read for anyone interested in lean: it’s both an eye opener and a game changer.”
—Michael Ballé, Ph.D., coauthor of The Gold Mine and The Lean Manager

“This will immediately be recognized as the most important book ever published to understand and guide ‘True North Lean’ and the goal of perpetual business excellence.”
—Ross E. Robson, President and CEO, DnR Lean, LLC, and the original Director of The Shingo Prize

“An excellent book that will shape leadership development for decades to come.”
—Karen Martin, Principal, Karen Martin & Associates, and author of The Kaizen Event Planner

About the Book:

TOYOTA. The name signifies greatness— world-class cars and game-changing business thinking. One key to the Toyota Motor Company’s unprecedented success is its famous production system and its lesser-known product development program. These strategies consider the end user at every turn and have become the model for the global lean business movement.

All too often, organizations adopting lean miss the most critical ingredient—lean leadership. Toyota makes enormous investments in carefully selecting and intensively developing leaders who fit its unique philosophy and culture. Thanks to the company’s lean leadership approach, explains Toyota Way author Jeffrey Liker and former Toyota executive Gary Convis, the celebrated carmaker has set into motion a drive for continuous improvement at all levels of its business. This has allowed for:

Constant growth: Toyota increased profitability for 58 consecutive years—slowing down only in the face of 2008’s worldwide financial difficulties, the recall crisis, and the worst Japanese earthquake of the century. Unstoppable inventiveness: Toyota’s approach to innovative thinking and problem solving has resulted in top industry ratings and incredible customer satisfaction, while allowing the company to weather these three crises in rapid succession and to come out stronger. Strong branding and respect: Toyota’s reputation was instrumental in the company’s ability to withstand the recalls-driven media storm of 2010.

But what looked to some to be a sinking ship is once again running under a full head of steam. Perhaps the Toyota culture had weakened, but lean leadership was the beacon that showed the way back.

In fact, writes Liker, the company is “as good and perhaps a better model for lean leadership than it ever has been.” of innovation and growth. Yet, Industry Week reports that just 2 percent of companies using lean processes can likewise claim to have had long-term success. What the other 98 percent lack is unified leadership with a common method and philosophy.

If you want to get lean, you have to take it to the leadership level. The Toyota Way to Lean Leadership shows you how.

Jeffrey K. Liker
Toyota Culture mostra la cura che questa straordinaria azienda mette per creare persone di elevata qualità e per accrescerne costantemente il valore. È questo uno degli aspetti meno conosciuti del Toyota Production System, ma al contempo il punto chiave per ottenere risultati duraturi nel tempo.

Il libro descrive tutte le fasi di gestione del personale, dalla selezione allo sviluppo. Ma descrive anche i meccanismi gestionali quotidiani, attraverso i quali l'azienda ingaggia le persone, le coinvolge e instilla in loro l'«ossessione» per la qualità e la ricerca del miglioramento continuo. Quando Toyota aprì i suoi primi stabilimenti negli Stati Uniti, si trovò a dover creare una cultura orientata all’eccellenza, in un contesto profondamente diverso da quello giapponese. Questo costrinse l’azienda a dover rendere «esplicite» alcune pratiche relative alla gestione delle persone, che fino ad allora erano rimaste tacite. Toyota rispose con successo a questa sfida riuscendo a preservare i propri valori chiave, adattandoli con intelligenza alla situazione molto diversa del mercato del lavoro statunitense. Attraverso la descrizione di quest’esperienza, il libro riesce a svelare aspetti poco conosciuti di uno dei sistemi manageriali più studiati al mondo.

La lettura di questo libro consente di comprendere come, per ottenere risultati di eccellenza, sia fondamentale acquisire una conoscenza dei principi del Toyota Production System, uniti ad un’immensa fiducia nelle infinite potenzialità di ogni essere umano.

Jeffrey K. Liker
Building upon the international bestselling Toyota Way series of books by Jeffrey Liker, The Toyota Way to Continuous Improvement looks critically at lean deployments and identifies the root causes of why most of them fail. The book is organized into three major sections outlining: Why it is critical to go beyond implementing lean tools and, instead, build a culture of continuous improvement that connects operational excellence to business strategy Case studies from seven unique industries written from the perspective of the sensei (teacher) who led the lean transformation Lessons about transforming your own vision of an ideal organization into reality

Section One: Using the Plan-Do-Check-Adjust (PDCA) methodology, Liker and Franz contrast true PDCA thinking to that of the popular, superficial approach of copying "lean solutions." They describe the importance of developing people and show how the Toyota Way principles support and drive continuous improvement. Explaining how lean systems and processes start with a purpose that provides a true north direction for all activities, they wrap up this section by examining the glaring differences between building a system of people, processes, and problem- solving that is truly lean versus that of simply trying to "lean out" a process.

Section Two: This section brings together seven case studies as told by the sensei who led the transformation efforts. The companies range from traditional manufacturers, overhaul and maintenance of submarines, nuclear fuel rod production, health care providers, pathology labs, and product development. Each of these industries is different but the approaches used were remarkably similar.

Section Three: Beginning with a composite story describing a company in its early days of lean implementation, this section describes what went right and wrong during the initial implementation efforts. The authors bring to light some of the difficulties the sensei faces, such as bureaucracies, closed-minded mechanical thinking, and the challenges of developing lean coaches who can facilitate real change. They address the question: Which is better, slow and deep organic deployment or fast and broad mechanistic deployment? The answer may surprise you. The book ends with a discussion on how to make continuous improvement a way of life at your company and the role of leadership in any lean transformation.

The Toyota Way to Continuous Improvement is required reading for anyone seeking to transcend his or her tools-based approach and truly embrace a culture of continuous improvement.

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