Die Grundlagen der Europäischen Nachbarschaftspolitik

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2+, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Hauptseminar Politik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2004 hat Europa nicht nur 10 neue Mitgliedsländer hinzugewonnen, sondern auch neue Grenzen. Zu den neuen Nachbarn der Europäischen Union gehören Länder, die mehrheitlich nicht mehr dem geographischen Europa zuzurechnen sind. Die EU ist spätestens mit ihrer letzten Erweiterung gezwungen, die Beziehungen zu ihren neuen Nachbarn zu definieren und sich ihrer Interessen den Anrainerstaaten gegenüber klar zu werden. Als Mittel hierzu bedient sich die EU der Europäischen Nachbarschaftspolitik(ENP). In diesem Aufsatz werden die Entwicklung der ENP, deren Zielländer und die Finanzierung näher beleuchtet; die Grundzüge und Grundsätze der Europäischen Nachbarschaftspolitik beschrieben. Augenmerk liegt zudem auf den so genannten „Aktionsplänen“, die das Kernelement der ENP darstellen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 14, 2006
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Pages
22
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ISBN
9783638500883
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Language
German
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Genres
Political Science / General
Political Science / International Relations / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die internationale Politik, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext der gegenwärtigen Irakkrise wird von verschiedenen Kommentatoren der Vorwurf erhoben, die USA streben eine weltweite Vormachtstellung an. Diese wird auch verschiedentlich Pax Americana genannt. Da in den vorliegenden Quellen keine eindeutige Definition gegeben wird, soll im Kontext dieser Arbeit die Pax Americana ad- hoc definiert werden als Expansion westlicher Werte unter dem Hegemon USA. Dargelegt wurde dieser Anspruch der Bush- Administration in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie vom 20. September 2002. Besonders in Europa wurde dieses Dokument mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Denn eines unterstreicht die sogenannte Bush- Doktrin besonders; die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgen die Idee eines „ausgeprägten amerikanischen Internationalismus“1. Aus dem Strategiepapier ist zu entnehmen, welche Ziele die USA in Zukunft verfolgen und wohin sich die damit eng verbundene Welt(innen)politik bewegen soll. Um einzuschätzen, ob die USA eine Pax Americana anstreben, heißt es zuerst, sich mit den Grundzügen der amerikanischen Außenpolitik nach dem Ende des Ost- West- Konfliktes, vertraut zu machen. Dabei kann nur eine grobe Übersicht gegeben werden. Darauf folgend wird eine Neuorientierung der US- Außenpolitik unter der Bush- Administration betrachtet. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie liegen. In dieser werden die grundlegenden Ziele der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik unter der jetzigen Bush- Regierung, formuliert, sowie die Mittel zu deren Umsetzung. Es ist ein Entwurf, der den politischen Veränderungen in der Welt Rechnung tragen soll. Dabei beabsichtigen die USA das internationale System nach ihren Vorstellungen mitzugestalten, anstatt sich von diesem politisch lenken zu lassen. Dieses Strategiepapier erscheint in vielen Punkten eine Konsequenz aus den Ereignissen des 11. September 2001 zu sein. Die zentralen Ideen dieses Dokumentes wurden jedoch schon in den 90er Jahren entwickelt. Dabei dienten zwei ältere Dokumente als Vorlage. Deren Verfasser besetzten in der jetzigen amerikanischen Regierung Schlüsselpositionen. Der erste Anwendungsfall der Bush- Doctrin wird aller Voraussicht nach der Irak werden. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch „Zur Lösung der kurdischen Frage“ als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die internationale Politik, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext der gegenwärtigen Irakkrise wird von verschiedenen Kommentatoren der Vorwurf erhoben, die USA streben eine weltweite Vormachtstellung an. Diese wird auch verschiedentlich Pax Americana genannt. Da in den vorliegenden Quellen keine eindeutige Definition gegeben wird, soll im Kontext dieser Arbeit die Pax Americana ad- hoc definiert werden als Expansion westlicher Werte unter dem Hegemon USA. Dargelegt wurde dieser Anspruch der Bush- Administration in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie vom 20. September 2002. Besonders in Europa wurde dieses Dokument mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Denn eines unterstreicht die sogenannte Bush- Doktrin besonders; die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgen die Idee eines „ausgeprägten amerikanischen Internationalismus“1. Aus dem Strategiepapier ist zu entnehmen, welche Ziele die USA in Zukunft verfolgen und wohin sich die damit eng verbundene Welt(innen)politik bewegen soll. Um einzuschätzen, ob die USA eine Pax Americana anstreben, heißt es zuerst, sich mit den Grundzügen der amerikanischen Außenpolitik nach dem Ende des Ost- West- Konfliktes, vertraut zu machen. Dabei kann nur eine grobe Übersicht gegeben werden. Darauf folgend wird eine Neuorientierung der US- Außenpolitik unter der Bush- Administration betrachtet. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie liegen. In dieser werden die grundlegenden Ziele der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik unter der jetzigen Bush- Regierung, formuliert, sowie die Mittel zu deren Umsetzung. Es ist ein Entwurf, der den politischen Veränderungen in der Welt Rechnung tragen soll. Dabei beabsichtigen die USA das internationale System nach ihren Vorstellungen mitzugestalten, anstatt sich von diesem politisch lenken zu lassen. Dieses Strategiepapier erscheint in vielen Punkten eine Konsequenz aus den Ereignissen des 11. September 2001 zu sein. Die zentralen Ideen dieses Dokumentes wurden jedoch schon in den 90er Jahren entwickelt. Dabei dienten zwei ältere Dokumente als Vorlage. Deren Verfasser besetzten in der jetzigen amerikanischen Regierung Schlüsselpositionen. Der erste Anwendungsfall der Bush- Doctrin wird aller Voraussicht nach der Irak werden. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: keine, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Grundlagen der Kommunikationspsychologie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kleinste gemeinsame Nenner aller Definitionen von Metakommunikation ist, dass Metakommunikation Kommunikation über Kommunikation ist. Allerdings beinhaltet diese Kurzdefinition weder Aussagen über die Voraussetzungen noch über die Anwendung von Metakommunikation und soll daher im Folgenden erklärt und erweitert werden. Zuvor soll jedoch der Begriff bestimmt und damit ein Überblick über die unterschiedlichen Interpretationen von „Metakommunikation“ gegeben werden. Auch wenn sich viele Menschen dessen nicht bewusst sind: Metakommunikation gehört zur Alltagssprache. Sie ist ein konstitutives Element der kommunikativen Interaktionsfähigkeit des Menschen. Ohne Metakommunikation ist ein sinnvoller Austausch von Informationen kaum möglich. Die Verständigung darüber, wie der Sender einer Nachricht diese Nachricht vom Empfänger verstanden wissen will, ist essentiell für gelungene Kommunikation. In diesem Zusammenhang sollen explizite und implizite Metakommunikation erklärt und um den Begriff der „Doppelbindung“ ergänzt werden. Anschließend wird der Aufbau meines Seminarbeitrags dargelegt werden. Er besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Die Seminarteilnehmer sollten sich zuerst mit dem Thema „Metakommunikation“ vertraut machen, um es später umzusetzen.
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