Nachhaltigkeit flexibler Personaleinsatzstrategien für kleinere und mittlere Unternehmen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Organisation und Personalwesen), Veranstaltung: Flexible Personaleinsatzstrategien - Innovative Konzepte für KMU, Sprache: Deutsch, Abstract: Weitreichende politische und wirtschaftliche Veränderungen werden zur Normalität. Der demografische Wandel verringert das Mitarbeiterpotential. Deswegen und aufgrund der zunehmend globalen Konkurrenz verstärkt sich der Wettbewerb um Mitarbeiter. Diese erwarten aufgrund eines gesellschaftlichen Wertewandels zunehmend individuelle und freiere Arbeitsverhältnisse anstatt Festanstellungen in Vollzeit. Aufgrund dieser Faktoren gewinnen flexible Personaleinsatzstrategien zunehmend an Bedeutung. Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Kontext, dass ein Unternehmen diese Instrumente auf eine Weise einsetzt, welche sein Bestehen im Wettbewerb nicht nur kurzfristig sichert. Diese Herausforderung betrifft auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die meisten Arbeitsplätze sind in KMU angesiedelt. Die Definition von KMU ist in der wissenschaftlichen Debatte und in der Praxis uneinheitlich. Diese Arbeit stellt die Frage, ob flexible Personaleinsatzstrategien ein geeignetes Instrument für kleinere und mittlere Unternehmen sind.
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About the author

Jens Christoph Parker (* 21. April 1988 in Bremen) ist ein deutscher Politiker und ehemaliger Sprecher der Grünen Jugend, der Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen. Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sind Europa, Finanzpolitik und Engagement für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 7, 2014
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Pages
22
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ISBN
9783656611295
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Human Resources & Personnel Management
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Content Protection
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Jens Christoph Parker
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,1, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark (Wirtschaft, Spezialisierung Bank / Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: University of Corporate Education, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl in den Industrienationen ein eigenes Bankkonto eine Selbstverständlichkeit ist, variiert der Zugang zu grundlegenden Bankdienstleistungen in den Ländern des globalen Süden noch stark und ist meist nur Wenigen vorbehalten. Traditionelle Banken stellen in der Regel nur Kunden Kredite zur Verfügung, die Sicherheiten besitzen. 2006 hatten unter anderem dadurch 80 % der Weltbevölkerung keinen Zugang zu Krediten. Mikrofinanzinstitute (MFI) und die von ihnen zur Verfügung gestellten Mikrokredite (MK) änderten diese Situation. Spätestens seit die Vereinten Nationen 2005 das Internationale Jahr des Mikrokredits ausgerufen haben und Mohammad Yunus 2006 für die Gründung der Grameen Bank einen Nobelpreis erhalten hat, sind MFI und MK ein populäres Thema und die Entwicklung ist rasant. Es gibt heutzutage kaum ein humanitäres Entwicklungsprojekt, welches auf eine Mikrofinanzierungskomponente verzichtet. In kürzester Zeit sind schätzungsweise 10000 Mikrofinanzinstitute mit einem Kreditportfolio von ungefähr 25 Milliarden $ und ca. 100 Millionen Kunden entstanden. Obwohl MF philanthropischen Ursprungs ist, rückt dabei immer mehr die Wirtschaftlichkeit in den Fokus. Denn die verlangten Zinsen sind relativ hoch, die Ausfallquoten niedrig, die Zahl potentieller Kunden für MFI wird auf 1,5 Mrd. geschätzt und das Geschäftsmodell hat sich auch in Zeiten der Finanzkrise als stabil erwiesen. Die vorliegende Bachelorarbeit soll aufzeigen, welche Entwicklung Mikrofinanzinstitute durchlaufen hat und wie die Zukunftsaussichten sind.
Jens Christoph Parker
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,4, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als ein halbes Jahrzehnt nach dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 sind die negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft weiterhin existent. Eine hohe Arbeitslosigkeit und instabile öffentlichen Finanzen betreffen das Leben vieler Menschen. Als eine Lehre aus der Finanzkrise ist eine stärkere Regulierung des Bankensektors in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte gerückt. Das Ziel ist die Sicherheit und Qualität der Produkte zu erhöhen. Mehrere Akteure des Bankensektors sehen diese Vorschläge kritisch. Sie vertreten die Position, dass eine stärkere Regulierung u.a. zu weniger Kreditvergabe und qualitativ schlechteren Produkten führen würde. Die politische Auseinandersetzung erschwert notwendige Verbesserungen. Unbeeinträchtigt von der Krise vergeben nachhaltige Kreditinstitute in Relation zu ihrer Bilanzgröße mehr Kredite an die Realwirtschaft als nicht nachhaltige Kreditinstitute. Ihr Kundenstamm wächst und ihre wirtschaftliche Entwicklung ist beachtlich. Die Entwicklung nachhaltiger Kreditinstitute wird getragen von einem gesellschaftlichen Wandel hin zu einer größeren Bedeutung von Nachhaltigkeit und der Verunsicherung von Kunden aufgrund der Finanzkrise.Im deutschen Bankensektor sind nachhaltige Kreditinstitute ein kleiner Faktor. Doch Krisen können Auslöser grundsätzlicher Veränderungen sein. Dennoch stehen nachhaltige Kreditinstitute nicht im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Die unterschiedlichen Strategien und Entwicklung werden kaum debattiert. Die Entwicklung nachhaltiger Kreditinstitute wird nicht gefördert. Dabei bietet die Betrachtung nachhaltiger Kreditinstitute potentiell wichtige Erkenntnisse für den gesamten Bankensektor. Daraus ergibt sich für diese Arbeit die Forschungsfrage, welche Strategien nachhaltige Kreditinstitute verfolgen. Auch soll untersucht werden, wie sich die nachhaltigen Kreditinstitute seit der Finanzkrise entwickelt haben. In Rahmen dieser Fragestellung werden die nachhaltigen Kreditinstitute im deutschen Bankensektor betrachtet. Zusätzlich erfolgt ein Vergleich mit weiteren nachhaltigen Kreditinstituten in der Europäischen Union. Der zeitliche Betrachtungshorizont sind die Jahre 2008 bis einschließlich 2012.
Jens Christoph Parker
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,1, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark (Wirtschaft, Spezialisierung Bank / Finanzdienstleistungen), Veranstaltung: University of Corporate Education, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl in den Industrienationen ein eigenes Bankkonto eine Selbstverständlichkeit ist, variiert der Zugang zu grundlegenden Bankdienstleistungen in den Ländern des globalen Süden noch stark und ist meist nur Wenigen vorbehalten. Traditionelle Banken stellen in der Regel nur Kunden Kredite zur Verfügung, die Sicherheiten besitzen. 2006 hatten unter anderem dadurch 80 % der Weltbevölkerung keinen Zugang zu Krediten. Mikrofinanzinstitute (MFI) und die von ihnen zur Verfügung gestellten Mikrokredite (MK) änderten diese Situation. Spätestens seit die Vereinten Nationen 2005 das Internationale Jahr des Mikrokredits ausgerufen haben und Mohammad Yunus 2006 für die Gründung der Grameen Bank einen Nobelpreis erhalten hat, sind MFI und MK ein populäres Thema und die Entwicklung ist rasant. Es gibt heutzutage kaum ein humanitäres Entwicklungsprojekt, welches auf eine Mikrofinanzierungskomponente verzichtet. In kürzester Zeit sind schätzungsweise 10000 Mikrofinanzinstitute mit einem Kreditportfolio von ungefähr 25 Milliarden $ und ca. 100 Millionen Kunden entstanden. Obwohl MF philanthropischen Ursprungs ist, rückt dabei immer mehr die Wirtschaftlichkeit in den Fokus. Denn die verlangten Zinsen sind relativ hoch, die Ausfallquoten niedrig, die Zahl potentieller Kunden für MFI wird auf 1,5 Mrd. geschätzt und das Geschäftsmodell hat sich auch in Zeiten der Finanzkrise als stabil erwiesen. Die vorliegende Bachelorarbeit soll aufzeigen, welche Entwicklung Mikrofinanzinstitute durchlaufen hat und wie die Zukunftsaussichten sind.
Jens Christoph Parker
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,8, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken), Veranstaltung: E-Finance, Sprache: Deutsch, Abstract: Geldwäsche ist die bewusste Überführung illegaler finanzieller Ressourcen in das legale Finanzsystem. Illegale finanzielle Ressourcen entstehen durch kriminelle Aktivitäten, wie zum Beispiel Drogenhandel. Berechnungen gehen davon aus, dass jährlich Geldwäsche mit einem globalen Volumen von ungefähr 2,22 Billionen € stattfindet. Geldwäsche führt zu steuerlichen Mindereinnahmen, unterstützt illegale Aktivitäten und kreiert Risiken für das Finanzsystem. Geldwäsche verursacht u.a. dadurch gesamtgesellschaftliche Belastungen und Risiken. Die konkreten Geldwäschemethoden passen sich u.a. den Entwicklung des Finanzsystems an. Eine solche Entwicklung sind zurzeit die mobilen Bezahlsysteme. Mobile Bezahlsysteme bieten unterschiedliche Möglichkeiten Zahlungen mit einem mobilen Endgerät vorzunehmen. Diese Arbeit stellt daher die Frage, welche Möglichkeiten mobile Bezahlsysteme zur Geldwäsche bieten und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden können. Dabei begrenzt sich die Arbeit bei der Betrachtung von den Grundzügen der Geldwäsche aufgrund der weiten Verbreitung auf das drei Phasen Modell. Bezüglich der potentiellen Maßnahmen wird sich auf die regulatorische, organisatorische und technische Ebene fokussiert. Die Beispiele sind zur Verdeutlichung inhaltlicher Aspekte ausgewählt.
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