Unterschwellige Werbung als Priming-Instrument: Eine Untersuchung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und unter welchen Bedingungen unterschwellige Werbung als Priming-Instrument genutzt werden kann. Mithilfe einer umfassenden Meta-Analyse und insbesondere unter Berücksichtigung moderner Erkenntnisse aus Biologie, Psychologie und Marketing wird dargelegt, dass unterschwellige Werbung, richtig definiert, als Priming-Instrument genutzt werden kann. Priming-Erfolge sind sowohl kurz-, als auch langfristig möglich und können Ziele, Verhalten sowie konkrete Produktpräferenzen des Konsumenten beeinflussen. Dies gilt allerdings nur unter Berücksichtigung einer Vielzahl an Erfolgsfaktoren, die insbesondere hinsichtlich Konsument und Zeitpunkt variieren. Inwiefern diese Faktoren konkret voneinander abhängig sind und wie lohnenswert die Nutzung unterschwelliger Werbung gegenüber klassischen Marketingtaktiken ist, sollte weiter untersucht werden.
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5.0
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 21, 2013
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Pages
41
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ISBN
9783656355762
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Marketing / General
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: x, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: „My friends are my 'estate'“ (Dickinson, 1958). Umfassendes Networking wird allzu oft als unersetzlicher Schlüssel zum beruflichen Erfolg angesehen. Wie relevant das Knüpfen, Pflegen und Nutzen von Kontakten allerdings tatsächlich für den Karriereerfolg ist bleibt umstritten. Generell kann zunächst lediglich festgehalten werden, dass Personen untereinander interagieren und Netzwerke bilden, um davon in irgendeiner Art und Weise zu profitieren (Lin, 2001). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde der Frage inwieweit Networking Karriereerfolg bedingt genauer nachgegangen. Um der Komplexität des Themas gerecht zu werden, erfolgt zu Beginn eine detaillierte Untersuchung und Definition der beiden Kernbegriffe „Networking“ und „Berufserfolg“. Hierbei soll insbesondere dargestellt werden, welche unterschiedlichen Ausprägungsarten bestehen und wie sich die einzelnen Punkte weiter untergliedern lassen. Im Bereich „Networking“ wird vor diesem Hintergrund vor allem auf moderne Nutzungsarten in Form von so genannten „Social Networks“ und vergleichbaren Internet-basierenden Technologien eingegangen. Nach der Vorstellung dieser beiden Themengebiete wird der für die Beantwortung der obigen Fragestellungen notwendige Zusammenhang näher beleuchtet. Hierzu werden insbesondere die Ergebnisse von vergangenen Studien umfassend analysiert und bewertet. Anknüpfend an diese erste Untersuchung erfolgt die Datenanalyse einer umfassenden im Rahmen dieser Arbeit erfolgten Befragung. Neben der Überprüfung des generellen Zusammenhangs hat diese Untersuchung insbesondere individuelle Erfolgsdefinitionen und moderne Networkinginstrumente berücksichtigt. Entgegen der teilweise klaren Ergebnisse diverser vorangehender Arbeiten, konnte hierbei allerdings kein signifikanter Zusammenhang zwischen Networking und objektivem oder subjektivem Berufserfolg gefunden werden. Gleichermaßen wiesen auch moderne Networkinginstrumente nur geringe Zusammenhänge mit dem erfahrenen Karriereerfolg der Teilnehmer auf. Hierbei zeigten sich allerdings große Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Beim Verknüpfen dieser und weiterer Ergebnisse mit bestehenden Studien muss allerdings trotz alledem gelten: „Start networking right away (even if you hate it)“ (Byham, 2009).
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Laufe der vergangenen Jahre ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kundenorientierten Unternehmensführung deutlich angestiegen. Wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der Kundenorientierung zur Zeit breite Aufmerksamkeit; doch trotz der Einsicht in das Erfordernis verbesserter Leistungen am Kunden weist die praktische Umsetzung immer noch erhebliche Lücken auf. Theoretisch besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Kundenorientierung sowohl intern als auch am Markt durchzusetzen, einen zentralen Erfolgsfaktor der Unternehmensführung darstellt. Auch in Zukunft werden unserer Märkte geprägt sein vom Wandel des Verkäufermarktes zum Käufermarkt und eine stärkere Positionierung der Kunden ermöglichen. Der Wettbewerbsdruck nimmt durch fortschreitende Internationalisierung, hohem Sättigungsniveau und immer rascheren technologischen Wandel weiterhin zu. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Initiativen auf dem Gebiet der Kundenorientierung beobachtet werden. Begriffe wie „Total Customer Care“ oder „Customer Relationship Management“ sind modern, treffen den Zeitgeist der Menschen und viele Unternehmen rühmen sich, auf diesem Gebiet bereits weitreichende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Dabei ist in der Unternehmenspraxis, wenn überhaupt, eine überwiegend technologische Interpretation dieses Begriffes und dementsprechend der Einsatz von entsprechender Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen zu beobachten. Trotz allem Aktionismus stellt sich jedoch häufig eine Steigerung der Kundenorientierung nicht ein. Die Wirklichkeit vieler Unternehmen sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten Einzelaspekten, wie z.B. Kundendatenbanken oder Call Centern gearbeitet wird, ein integriertes Gesamtkonzept zur Durchsetzung von Kundenorientierung im realen Unternehmensalltag aber fehlt. Eine Verbindung von strategischen Initiativen und anschließender operativer Umsetzung wird nur unzureichend oder gar nicht geschafft. Unternehmen nutzen darüber hinaus gerne den Begriff der Kundenorientierung um ihren Kunden einen häufig nicht vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu suggerieren und fallen dabei in eine Lücke zwischen kommunizierten Anspruch und gelebter Wirklichkeit. Gang der Untersuchung Ziel dieser Arbeit ist es, Kundenorientierung als einen integrierten Gesamtprozess darzustellen, in dem der Kunde und seine individuellen Erwartungen und Bedürfnisse im Fokus der [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die einzig verbliebene Wettbewerbswaffe ist die Organisation. Früher oder später lassen sich alle herkömmlichen Wettbewerbsmuster kopieren - Kosten, Technik, Vertrieb, Herstellung und Produkteigenschafen. Sie sind zu Eckpfeilern des Erfolges geworden. Jeder, der mitspielen will, braucht sie, aber sie garantieren noch nicht den Erfolg. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Faktoren in der heutigen Zeit den Erfolg, genauer gesagt den Unternehmenserfolg, garantieren, wenn doch die herkömmlichen Wettbewerbswaffen nicht mehr greifen. Dabei lässt sich feststellen, dass eine Differenzierung über individuelle, nicht austauschbare Faktoren umso wichtiger wird, je homogener die Leistungen der Unternehmen werden. Zu solchen Faktoren gehören die Mitarbeiter eines Unternehmens. Interne Faktoren werden in der heutigen Zeit immer relevanter. Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass ein verringerter Differenzierungsgrad zwischen den Leistungen zu beobachten ist. Somit ist der Wettbewerb im heutigen Markt härter denn je, und er wird noch härter werden. In Folge der meist gesättigten Märkte und ausgereiften Produkte stehen viele Unternehmen in starkem Wettbewerbskampf zueinander. Auf diesen so genannten Käufermärkten haben die Kunden die Macht, sie können aus einem großen Waren- und Dienstleistungsangebot ihre Auswahl treffen. Umso wichtiger ist es hier, dass ein Anbieter die Erwartungen der Kunden erfüllt, wenn er seine Kunden nicht verlieren möchte. Doch das alleine reicht nicht mehr aus, denn ebenso ist es wichtig, mit fortschrittlichen Unternehmen Schritt zu halten, um auf dem Markt bestehen zu können. Ist das Ziel eines Unternehmens allerdings nicht nur das Überleben, sondern auch die Gewinnmaximierung, so muss es sich neu orientieren. Dabei lässt sich bereits feststellen, dass nur kundenorientierte Unternehmen eine Chance haben zu gewinnen. Um sich von Konkurrenten abzugrenzen und die eigenen Marktanteile zu sicher oder sogar zu steigern, muss ein Unternehmen dem Kunden gegenüber der Konkurrenz einen vom Kunden sichtbaren und gewünschten Mehrwert anbieten. Eine Möglichkeit diesen Weg zu beschreiten bietet dabei das Interne Marketing. Obwohl das Interne Marketing, wie es in den späteren Kapiteln auch noch näher erläutert wird, ursprünglich aus dem Bereich des Dienstleistungsmarketing kommt, ist Internes Marketing nicht nur ein Werkzeug für die Unternehmen der Dienstleistungsbranche, sondern für alle Unternehmen. [...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: x, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: „My friends are my 'estate'“ (Dickinson, 1958). Umfassendes Networking wird allzu oft als unersetzlicher Schlüssel zum beruflichen Erfolg angesehen. Wie relevant das Knüpfen, Pflegen und Nutzen von Kontakten allerdings tatsächlich für den Karriereerfolg ist bleibt umstritten. Generell kann zunächst lediglich festgehalten werden, dass Personen untereinander interagieren und Netzwerke bilden, um davon in irgendeiner Art und Weise zu profitieren (Lin, 2001). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde der Frage inwieweit Networking Karriereerfolg bedingt genauer nachgegangen. Um der Komplexität des Themas gerecht zu werden, erfolgt zu Beginn eine detaillierte Untersuchung und Definition der beiden Kernbegriffe „Networking“ und „Berufserfolg“. Hierbei soll insbesondere dargestellt werden, welche unterschiedlichen Ausprägungsarten bestehen und wie sich die einzelnen Punkte weiter untergliedern lassen. Im Bereich „Networking“ wird vor diesem Hintergrund vor allem auf moderne Nutzungsarten in Form von so genannten „Social Networks“ und vergleichbaren Internet-basierenden Technologien eingegangen. Nach der Vorstellung dieser beiden Themengebiete wird der für die Beantwortung der obigen Fragestellungen notwendige Zusammenhang näher beleuchtet. Hierzu werden insbesondere die Ergebnisse von vergangenen Studien umfassend analysiert und bewertet. Anknüpfend an diese erste Untersuchung erfolgt die Datenanalyse einer umfassenden im Rahmen dieser Arbeit erfolgten Befragung. Neben der Überprüfung des generellen Zusammenhangs hat diese Untersuchung insbesondere individuelle Erfolgsdefinitionen und moderne Networkinginstrumente berücksichtigt. Entgegen der teilweise klaren Ergebnisse diverser vorangehender Arbeiten, konnte hierbei allerdings kein signifikanter Zusammenhang zwischen Networking und objektivem oder subjektivem Berufserfolg gefunden werden. Gleichermaßen wiesen auch moderne Networkinginstrumente nur geringe Zusammenhänge mit dem erfahrenen Karriereerfolg der Teilnehmer auf. Hierbei zeigten sich allerdings große Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Beim Verknüpfen dieser und weiterer Ergebnisse mit bestehenden Studien muss allerdings trotz alledem gelten: „Start networking right away (even if you hate it)“ (Byham, 2009).
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