Bau-Projekt-Management: Grundlagen und Vorgehensweisen, Ausgabe 4

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Systematisches Projektmanagement ist die Basis für eine erfolgreiche Abwicklung von Bauvorhaben im Hinblick auf die wirtschaftlichen, terminlichen und technologischen Ziele.

Die Autoren geben präzise Antworten auf diese Fragen: Was genau bedeutet Projektmanagement, welche Leistungsinhalte umfasst es und welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Dabei werden dem Leser die Methoden von der ersten Projektidee bis zur endgültigen Inbetriebnahme ausführlich vermittelt.
Zur optimalen Steuerung von Prozessen, Planung und Realisierung baulicher Anlagen sind alle Grundlagen im Management durch zahlreiche Abbildungen und praxisbezogene Beispiele erklärt. Die Autoren haben sich auch dem Einsatz neuer Medien zum Thema "Information und Kommunikation bei Bauprojekten" in einem gesonderten Kapitel gewidmet.

Das erfolgreich eingeführte Buch ist als effektive Grundlage für die zukünftige Projektarbeit im Bauwesen gedacht. Die 4. Auflage wurde überarbeitet und die Normung aktualisiert, z. B. VOB und DIN 276.


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About the author

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Kochendörfer, TU Berlin
Dr.-Ing. Jens H. Liebchen MRICS, KVL Bauconsult GmbH, Berlin
Dr.-Ing. Markus G. Viering, KVL Bauconsult GmbH, Berlin



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5.0
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jun 29, 2010
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Pages
278
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ISBN
9783834896827
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management Science
Technology & Engineering / Construction / General
Technology & Engineering / Environmental / General
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Content Protection
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Baubetriebswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Baubranche hängt schon seit Längerem der Ruf an neue Technologien nur äußerst zurückhaltend aufzunehmen und stattdessen eher auf alten Strukturen zu verharren. Eine Betrachtung des Produktivitätsindex der letzten Jahrzehnte zeigt des Weiteren, dass sich die Leistungsfähigkeit in der Baubranche im Gegensatz zu anderen Branchen nur äußerst sparsam weiterentwickelt hat. Ungeachtet der Gründe für die vorgenannten Beobachtungen, wurde und wird viel Energie aufgebracht, um diesen Umstand zu ändern. Ein Schlagwort, das in diesem Zusammenhang sowohl in der Planung und Ausführung als auch in der Bewirtschaftung von Gebäuden zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Building Information Modeling (BIM). Viele erhoffen sich, mit der vollständigen Umsetzung dieser Methode eine Antwort auf diverse Fragestellungen der Baubranche gefunden zu haben. Eine Antwort, mit der man auch den immer weiter steigenden Anforderungen des Baugeschäfts begegnen kann. Während jedoch in manchen Bereichen der Baubranche die Euphorie groß ist und Rufe nach Innovation und für das Aufbrechen alter Strukturen laut werden, so gibt es auch einige skeptische und zweifelnde Stimmen. Aufgrund unterschiedlicher Interessenshintergründe der Beteiligten sowie, nicht zuletzt hervorgerufen durch verschiedenste und teils voneinander abweichende Definitionen des Begriffs BIM, existiert eine Vielzahl von Meinungen und Ansichten, die einen Überblick auf das Thema äußerst schwierig machen. Eine Folge dessen ist die Verunsicherung von Bau- und Planungsunternehmen in eine Einführung von BIM zu investieren. Neben der Frage, ob die Technologie schon ausgereift und die Zeit schon gekommen ist um diese einzusetzen, muss sich jedoch auch mit der Frage auseinandergesetzt werden, ob mit ihrem Einsatz ein wirtschaftlicher Nutzen für die individuellen eigenen Projekte und Zwecke im Unternehmen erzielt werden kann. Eine Beantwortung der Frage in welchen Bereichen eine BIM-Einführung Veränderungen fordert (z.B. Vertragswesen, Kommunikation, veränderte Arbeitsabläufe, Zuständigkeitsbereiche, etc.), ist dabei ebenso interessant, wie die Frage in welcher Form diese Veränderungen gezielt dargestellt und bewertet werden können. Für jeden neuen Anwender der Methode ist zudem interessant, welcher Aufwand mit der Implementierung von BIM verbunden ist und ob sich dieser monetär darstellen lässt.
Die hier vorgestellte Methodik ändert die Herangehensweise bei der Erstellung von Ausf- rungsterminplänen. In einem ersten Schritt werden technologische Abhängigkeiten betrachtet. Diese werden jedoch nicht direkt durch den Menschen vorgegeben, sie werden auf der Gru- lage der Beschreibung eines jeden Vorgangs nach Regeln der Relationenalgebra ausgerechnet. Der Bearbeiter muss in einem ersten Schritt das Bauwerk zerlegen in Bauteile und alle V- gänge so durcharbeiten, dass für jeden Vorgang seine Voraussetzungen und seine Ergebnisse spezifiziert sind. Voraussetzungen und Ergebnisse sind Bauteile in bestimmten Zuständen. Abhängigkeiten zwischen den Vorgängen sind nicht vorzugeben. Beim Durcharbeiten der Vorgänge ist jeder Vorgang individuell zu betrachten. 4 Auf der Grundlage der durch den Nutzer vorzugebenden Beschreibung eines jeden Vorgangs werden Abhängigkeiten zwischen den Vorgängen ausgerechnet. Damit entsteht ein Rohgerüst des Terminplans. Der Bearbeiter muss dieses Rohgerüst beurteilen und überprüfen. Ein Na- arbeiten ist erforderlich, da die vorgestellte Methodik nicht alle Abhängigkeiten zwischen Vorgängen erfasst und darüber hinaus die Dauern der Vorgänge und der Abhängigkeiten fe- zulegen sind. Die vorgestellte Methodik befindet sich derzeit in einer Phase, in welcher der theoretische Hintergrund erarbeitet wurde. Die Erprobung in realen Projekten ist Gegenstand weiterer - beiten. Die Ergebnisse dieser weiteren Arbeiten werden zeigen, inwieweit die vorgestellte Methodik zu Verbesserungen bei der Erarbeitung von Ausführungsterminplänen führen wird.
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