Die Porträts des Fabeldichters Äsop und des Philosophen Menippos von der Hand des Velazquez

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: sehr gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obgleich die Velázquez-Interpreten in bezug auf die hier zu besprechenden Porträts des Fabeldichters Äsop und des Kynikers Menippos zum Teil stark divergierende Standpunkte vertreten, besteht hinsichtlich der Lokalisation jener Werke ein Konsens. Es wird angenommen, dass Diego Velázquez seine Denker-Bildnisse für König Philipps IV. Jagdpavillon, die Torre de la Parada, anfertigte; ein Bauprojekt, welches kurz nach der Fertigstellung des Buen Retiro in Angriff genommen wurde. Im Januar 1636 entschied sich der König dafür, ein in den Pardo-Bergen bei Madrid gelegenes Jagdschlösschen zu erweitern und bewohnbar zu machen. Lopéz-Rey bemerkt, dass Velázquez offenbar nicht nur mit dem Auftrag betraut wurde, verschiedene Gemälde für die Dekoration der Torre zu malen; zudem hatte sich der Hofmaler mit der Anordnung aller Bilder auseinander zusetzen1. Um die Wände des, zur Entspannung der Höflinge vom strikt koordinierten Tagesablauf im Madrider Königspalast gedachten, Pavillons zu dekorieren, gab es bezüglich der Themenwahl eindeutige Vorgaben.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Feb 7, 2006
Read more
Pages
25
Read more
ISBN
9783638466431
Read more
Language
German
Read more
Genres
Art / General
Art / Techniques / Painting
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: keine, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Richard Rorty – Politik und Pragmatismus, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem autobiografischen Essay „Wilde Orchideen und Trotzki“ aus dem Jahre 2000 skizziert der amerikanische Philosoph Richard Rorty den Weg seiner denkerischen Entwicklung vom infantilen Trotzkisten über die Platonliebe des Pubertierenden hin zum unorthodoxen Pragmatismus, in dessen Rahmen er heute für ein praxisorientiertes und säkulares Denken eintritt, welches in philosophischer Hinsicht den Objektivismus oder einen Glauben an nicht-weltliche Autoritäten rundweg ablehnt, und sich politisch der, mit dem deutschen Begriff der Sozialdemokratie zu charakterisierenden, Tradition Deweys verpflichtet sieht. Als vorrangigen Grund für die essayistische Retrospektive seines intellektuellen Werdegangs, welche en Gros an die eigenhändig gezogene Lebens- und Werksbilanz Friedrich Nietzsches im „Ecce Homo“ erinnert, gibt Rorty eingangs die Notwendigkeit einer politisch-philosophischen Rechtfertigung und einer damit einhergehenden Erklärung seiner Position an, die, vom intellektuellen Standpunkt her, „von der Rechten und Linken gleich weit entfernt“ sei. Während die konservative Kritik in bezug auf Rortys philosophische Argumente mit Ismen wie „Relativismus“, „Irrationalismus“ und „Dekonstruktivismus“ operiert, seiner „zynischen und nihilistischen Anschauung“ eine Untauglichkeit für die öffentliche demokratische Sprache attestiert und diese im Kampf gegen die Feinde der Demokratie für undienlich hält, so ist auch die Linke vom „Vokabular des Ironikers“ abgestoßen. Rorty, der sich zur solidarischen Initiative und zur Aktionsgebundenheit einer (von ihm) so genannten, bis in die 1960er Jahre existenten, „politischen Linken“ in der Nachfolge Whitmans und Deweys bekennt, subsumiert seine postmodernen sowie –marxistischen Kritiker unter dem Oberbegriff der „kulturellen Linken“ und etikettiert sie vorwurfsvoll mit den Siegeln „kontemplativ“ und „untätig“. Linke Gegner, wie Richard Bernstein, ordnen Rorty – entgegen seinem Selbstverständnis - dem Postmodernismus ironischerweise zu, werfen ihm den „Liberalismus eines kalten Kriegers“ vor, wohingegen Rorty selbst eben jenen vagen Terminus verwendet, um unter anderen den Politdenker und Linguisten Noam Chomsky zu brandmarken, der Amerika von einer faschistischen und korrupten Elite regiert sieht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Komparatistik), Sprache: Deutsch, Abstract: I. (S. 7-10) - fiktiver Biograf Serenus Zeitblom beginnt das Leben seines Freundes Adrian Leverkühn am 23. Mai 1943, drei Jahre nach dessen Tod, niederzuschreiben - 2. Weltkrieg: daher fraglich, ob die Schrift Europa jemals verlassen wird - Th. Mann beginnt den Dr. Faustus am selben Tag in Kalifornien zu schreiben - Zeitblom schreibt in Freising/Isar, er ist Lateinlehrer und Violinspieler - Dämonisches als Anteil am Genie wird von Zeitblom als Einfluss auf das Menschenleben geleugnet, ignoriert – er lässt sich nicht mit den „unteren Mächten“ ein - Lehrerberuf wg. NS-Herrschaft aufgegeben - Unterscheidung: lauteres (von Gott gegeben) versus unlauteres (vom Teufel?) Genie II. (S. 10-16) - Dr. phil. Serenus Zeitblom stellt sich dem Leser vor: *1883 in Kaisersaschern an d. Saale geboren - Vater Wolgemut Zeitblom: Apotheker, katholisch / Apotheke „Zum seligen Boten“ - Kaisersaschern: Katholiken + protestantisch-lutherische Majorität - Pfarrer Zwilling und Rabbiner Dr. Charlebach (klein, langbärtig, Kippa, Talmudist, von schärferem Verstand, als Pfarrer Zwilling) verkehren im Hause Zeitblom über den Geschäftsräumen der Apotheke: Weltoffenheit - Selbstcharakterisierung Zeitblom: 1. Katholizismus, 2. Humanismus - Leverkühn: Lutheraner - Naturwissenschaften (Lehrer dieser kann niemals wirklich Erzieher sein) - Geisteswissenschaften ( Zusammenhang mit dem Schönen, Lehrbaren; „sprachliche und humane Passion) - Musik – Geisterwelt = Vernunft gg. Gefahren / edle pädagogische Welt des Geistes (14) - Alle menschlichen Bereiche vom unteren Reich beeinflusst? – befruchtende Berührung (15) - Kultur als fromme, ordnende Einbeziehung des Nächtlich-Ungeheuren in den Kult der Götter - Ab 25. Lebensjahr: Latein/Griechisch/Geschichte-Lehrer in Kaisersaschern - Ab 1912 Freising: Gymnasialprofessor und Theologiedozent - Verheiratet mit Helene (geb. Ölhafen) [...]
Das Ebook zum genialen XL Übungsbuch-Paperback. Natürlich kann diese digitale Version nicht das Paperback ersetzen. Die zahlreichen weißen Seiten sind im Original Buch die Papierseiten, auf denen man seine eigenen Zeichnungen im Buch anfertigen kann. Mit der darunter fest liegenden Konturvorlage. Wir empfehlen, sich das Original als Taschenbuch zu kaufen und dieses Ebook für die Farbinformationen beim Kolorieren oder zum Ausdruck weiterer Konturvorlagen zu verwenden. Man kann aber auch einen normalen Papierbogen über dem Display seines Mobilgeräts fixieren und die Konturvorlage des gewünschten Motivs auf dem Display als Pausvorlage nutzen.

Freihändiges Zeichnen - leicht gemacht! Auch in einer digitalen Welt ist die freihändige Skizzierung ein Erfolgsrezept für beeindruckende Kunstwerke. Die eigene Hand macht einen Künstler einzigartig. Viele Menschen kennen ihre zeichnerischen Fähigkeiten gar nicht. Dabei machen selbst ungeübte Strichführungen eindrucksvolle Bilder. Dieses Übungsbuch macht Sie zum Künstler. Das Abpausen ist eine simple und bewährte Methode, das freihändige Zeichnen zu erlernen. Nach Ihren Übungen mit diesem Buch werden Ihnen Skizzen auch ohne Vorlage gelingen, weil Sie ein Gefühl für Proportionen und Konturen entwickeln. Es entstehen schon beim ersten Versuch beeindruckende eigene Zeichnungen. Es sind Originale, die Sie auch mit Ihrem Namen signieren können. Es ist Ihre Hand, die das sehenswerte Kunstwerk geschaffen hat. Die schönen Motive machen jeden Zeichenstrich zur puren Freude. Die Paperbackausgabe hat 132 Seiten. Davon 20 unbedruckte Seiten für Ihre Originale zum Heraustrennen. 

www.praxis-zeichnen.de

Essay aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Wittgensteins Philosophische Untersuchungen, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I) Einleitung In dieser dritten und letzten Hausarbeit über Ludwig Wittgensteins Philosophische Untersuchungen, möchte ich auf seinen Begriff der „Regel“ sowie dessen enge Verknüpfung mit der Sprache eingehen. Denn in diesem Kontext wird, meiner Meinung nach, deutlich wie unser Verständnis der Sprache geartet ist. Wittgenstein zeigt dem Rezipienten, dass der Sprache ein Gerüst zugrunde liegt, auf das wir uns stützen wollen, wenn wir kommunizieren. Dieser Wunsch ist architektonischer Natur, weil es uns um die Form, und nicht um den Inhalt geht. Die dem Wunsch folgende Erklärung ist nach Wittgenstein eine Art „Scheingesims“, das nichts hält.(1) Dieses Mal möchte ich, im Unterschied zu den beiden vorangegangenen Hausarbeiten, in kleineren Schritten vorgehen und so versuchen Wittgensteins facettenreicher Ausleuchtung der „Regeln“ in der Sprache annähernd gerecht zu werden. Daher beginne ich von den Deutungen der Regeln zu handeln. Daraufhin interpretiere ich die Kriterien des Regelfolgens (I), um auf die Regel-mäßigkeit der Sprache zu sprechen zu kommen. Hieraus folgt logisch eine Beschäftigung mit dem Verhältnis von Verständnis und Regeln. [...] ____ 1 Vgl. Wittgenstein, Ludwig – Philosophische Untersuchungen, (Erstveröffentlichung 1953), Frankfurt am Main 1984, §217
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: sehr gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar: Albert Schweitzer-Kultur und Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: I) Einleitung Albert Schweitzer sucht im XVII. – XIX. Kapitel seines kulturphilosophischen Werkes „Kultur und Ethik“ von 1923 nach einer optimistisch-ethischen Weltanschauung. Der Optimismus und die Ethik werden von einem weitergefassten Begriff Schweitzers eingeschlossen: der Weltanschauung der Ehrfurcht vor dem Leben. Dieses Wort darf nicht als eine Welterklärung verstanden werden, sondern vielmehr als eine umfassende geistige Überzeugung oder Gesinnung, die alles Denken, Entscheiden und Handeln des Menschen beeinflusst und prägt. Diese Art von Weltanschauung muss laut Schweitzer optimistisch, das heißt lebensbejahend, und ethisch, das heißt auf die innere Vollendung des Menschen ausgerichtet sein. Der bis zu Schweitzer gewesenen europäischen Philosophie unterstellt er, sie habe die optimistisch-ethische Weltanschauung der Ehrfurcht vor dem Leben zwar immer gewollt und zu begründen versucht. Dabei habe sie es jedoch versäumt die Schwierigkeiten der Begründung zu beachten, was zu Fehlschlägen führte. Angefangen bei der Stoa und deren Begründer Zenon, der bereits im Jahre 250 v. Chr. um eine optimistisch-ethische Weltanschauung bemüht war, anstelle ihrer aber nur die Resignation erreichte. Die Stoa vertrat eine subjektive Ethik, die auf das Wohlergehen des Einzelnen ausgerichtet war und nicht als Gesellschaftsethik verstanden werden darf. Somit schafften die Stoiker keine umfassende Ethik der Weltanschauung. Über die optimistisch-ethische Naturphilosophie des Grafen Shaftesbury am Ende des 17. Jahrhunderts, die mystische Ansätze in sich trug, welche auch Schweitzer naheliegen. Shaftesbury scheiterte an der fehlenden Begründung seiner Ideen. [...]
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.