Wie lässt sich die Schreibkompetenz von Schülern im Englischunterricht fördern?: Die Lektüre "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon als didaktischer Anreiz

GRIN Verlag
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 3, , Sprache: Deutsch, Abstract: "The worst thing you do write is better than the best thing you don't write." --April Young Fritz. Das Erlernen einer Fremdsprache umfasst viele neue Aspekte von Wortschatz zu Grammatik, Orthographie und Syntax bis hin zu der korrekten Aussprache und Intonation, die teilweise gleichzeitig erlernt werden sollen. Die fachlichen Kompetenzen einer Fremdsprache umfassen die Bereiche transkulturelle Kompetenz, Sprachlernkompetenz und die kommunikative Kompetenz. Die kommunikative Kompetenz wird in die Teilkompetenzen Hör- und Hör-/Sehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Sprachmittlung und Schreiben unterteilt. Im Laufe meines Englischkurses ist mir aufgefallen, dass insbesondere die bedeutende Kompetenz Schreiben den Schülerinnen und Schüler Probleme bereitet. Das Erstellen von längeren, freien Texten fiel den SuS schwer und es fehlte die Motivation am Schreiben. Sobald die Schreibaufgabe offener gestellt wird, bereitet es den SuS große Schwierigkeiten, weil ihnen dafür eine Herangehensweise fehlt und sie haben Angst, Fehler zu machen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 3, 2013
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Pages
39
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ISBN
9783656439431
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Best For
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / English as a Second Language
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
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Julia Korthus
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltberühmte Roman "The Great Gatsby" wurde von Francis Scott Fitzgerald geschrieben und ist 1925 erschienen. Er wird gemeinhin als Fitzgeralds Meisterwerk bezeichnet, obwohl er sich nach seiner Veröffentlichung zunächst nur mäßig verkaufte. In dem Roman werden die Ereignisse eines Sommers im Leben von Nick Carraway erzählt, einem jungen Mann aus dem amerikanischen Mittleren Westen, der nach seinem Umzug an die Ostküste die Bekanntschaft des schwerreichen Jay Gatsby macht und in dessen glamouröse Welt hineingezogen wird. Es gibt zahlreiche Werke, die sich mit verschiedensten Aspekten dieses Romans beschäftigen. Einige behandeln die Frage, wie stark der Einfluss von Fitzgeralds eigenem Leben auf den Roman war; andere versuchen, die verschiedenen Leitmotive des Romans zu interpretieren und wieder andere beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit die Handlung des Romans auch in heutigen Zeiten noch aktuell ist. Ein Aspekt wird in vielen dieser Arbeiten erwähnt – der "American dream". Ich möchte in dieser Hausarbeit zeigen, wie das Phänomen des "American dream" in The Great Gatsby dargestellt wird und was das Besondere am persönlichen "American dream" der Hauptfigur Jay Gatsby ist. Zunächst werde ich einen kurzen Abriss der Biografie des Autors F. S. Fitzgerald geben und mich dann mit der Figur Jay Gatsby befassen. Danach werde ich das Konzept des "American dream" vorstellen und im Anschluss daran die Besonderheit des "Gatsby-schen" Traums erläutern. Ich möchte aufzeigen, dass der Leser des Romans gerade durch Gatsbys unerschütterlichen Glauben an seinen Traum und durch seine Fähigkeit, zu hoffen, dazu gebracht wird, Sympathie mit Gatsby zu empfinden und sein Scheitern (und das seines Traums) zu bedauern.
Dagmar Winkler
Skeptizismus Sprache und literarischen Formen gegenüber kennzeichnet das 20. Jahrhundert. Davon zeugen Strömungen wie Futurismus, Expressionismus, Dadaismus und Philosophen wie Fritz Mauthner und Ludwig Wittgenstein. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die nunmehr desillusionierten Schriftsteller/innen noch skeptischer geworden und wollten Sprache und Literatur von Grund auf erneuern, deshalb experimentierten sie mit allen Komponenten der Sprache, mit Sätzen, Wörtern, Buchstaben, Konsonanten und Vokalen. Die radikalsten Schriftsteller dieser Strömung bildeten in Österreich eine Gruppe, die 1958 offiziell als 'Wiener Gruppe' bezeichnet wurde und ab den sechziger Jahren zahlreiche nunmehr bekannte Autoren/innen beeinflußte. Aber nur ganz wenige zeitgenössische Schriftsteller/innen, die sogenannten Fortsetzer/innen der Wiener Gruppe wie Elfriede Gerstl, Heimrad Bäcker, Franz Josef Czernin, Elfriede Czurda, Anselm Glück, Bodo Hell, Reinhard Prießnitz, Ferdinand Schmatz und Liesl Ujvary, widmen sich dieser extrem experimentellen Literatur. Eine aufmerksame Analyse, vor allem was Elfriede Gerstl betrifft, zeigt, daß sich diese Autoren/innen in ihrer Literatur mit den neuesten Kommunikationstheorien (Norbert Wiener, Jürgen Habermas, Hans Robert Jauß) beschäftigen und auf sarkastisch-ironische und semiotische Art mit Sprache und literarischen Formen experimentieren, was sie zu 'zerebralen Ästhetizisten' werden läßt, deren Literatur nicht mehr der post-modernen, post-traditionellen, post-sozialen, post-avantgarde, kybernetischen Ära angehört, sondern eine 'neo-kybernetische' Epoche einleitet.
Diane Schmidt
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Universität Erfurt, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die englische Sprache ist heute eine der weit verbreitetsten Sprachen der Welt, überall wo man hinkommt, wird Englisch gelernt und gesprochen, viele Worte sind bereits im Englischen Gang und Gebe. Gerade in Deutschland wird erheblich darüber diskutiert, ob und inwiefern es sinnvoll ist, Englisch bereits in der Grundschule zu lehren und wie man sich diese Kenntnisse in den Folgeschulen zu Nutze machen kann. Ein wichtiges Konzept dabei ist die language awareness, oder auch deutsch: Sprachlernbewusstheit, die aus dem Fremdsprachenlernprozess nicht wegzudenken ist, ja sogar Voraussetzung für diesen ist. Language awareness ist eine Form der Sprachbewusstheit, die dann zustande kommt, wenn die eigene Sprache, also die Muttersprache, durch den Kontrast zu einer anderen Sprache bewusst, verinnerlicht und erkannt wird.1 Donmall (1985) betrachtete language awareness als „Sensibilität gegenüber den Struktureigenheiten von Sprache und ihrer Funktion im menschlichen Zusammenleben.“ 2 Eric Hawkins stellte 1981 ein Konzept vor, welches er als Awareness of Language betitelte. Die schlechten Ergebnisse des Unterrichts in der Grundschule sollten durch einen Ergänzungskurs zu dem normalen Fremdsprachenunterricht verbessert werden. Dabei wurde darauf Wert gelegt, dass die Muttersprache verbessert wird und gleichzeitig ein effektiveres Fremdsprachenerlernen stattfindet. Ein sprachbewusster Mensch ist also in der Lage, die eigene Muttersprache genauestens zu analysieren und auszuleben und gleichzeitig lernt er eine, zwei oder gar noch mehr Fremdsprachen, was man in der Umgangssprache auch gern als Sprachbegabtheit bezeichnet. Language awareness bezeichnet also die Sprachbewusstheit, die Sensibilität für verschiedene Sprachen und ihre Merkmale und Funktionen und gilt als ein didaktisches Konzept zur Erziehung zur Mehrsprachigkeit. 3 In unserer Hausarbeit möchten wir vorerst erklären, was language awareness für den Fremdsprachunterricht bedeutet, ob der Englischunterricht in den unteren Schulbereichen wirklich förderlich ist und welche Methoden und Techniken zu ihrer Vermittlung den Grundschullehrern zur Verfügung stehen. 1 Schmid - Schönbein, Gisela: Didaktik Grundschulenglisch- Anglistik- Amerikanistik. Cornelsen Verlag, Berlin 2001, S. 55 2 ebenda, s. 56 3 http://www.learn -line.nrw.de/angebote/portfolio/info/seite_l.html
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