Genetik: Ausgabe 4

Springer-Verlag
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Grundlegend überarbeitet und aktualisiert bietet dieses Lehrbuch in der 4. Auflage eine umfassende Darstellung der klassischen und der molekularen Genetik, von Mendel bis zu Genomforschung und Gentechnologie.
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Apr 18, 2006
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Pages
845
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ISBN
9783540290483
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / Genetics
Science / Biotechnology
Science / Life Sciences / Biochemistry
Science / Life Sciences / Biophysics
Science / Life Sciences / Botany
Science / Life Sciences / Cell Biology
Science / Life Sciences / Molecular Biology
Science / Life Sciences / Zoology / General
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Der Stoffwechsel ist eines der auffälligsten Phänomene des Lebendigen. Jedes Lebewesen nimmt Substanzen aus seiner Umgebung auf und gibt andere Sub stanzen wiederum an die Umgebung ab. Chemische Stoffe werden von einem lebenden Organismus hauptsächlich aus zwei Gründen aufgenommen: um 1. die eigene, lebende Substanz aus ihnen aufzubauen und 2. die für den Betrieb des Organismus benötigte Energie aus ihnen zu gewinnen. Denn jeder tierische Organismus bezieht seine Energie durch Umwandlung energiereicher Stoffe zu energiearmen Reaktionsprodukten. Er lebt demnach von> chemischer Energie. Abgegeben werden von einem Organismus die Umwandlungsprodukte oder solche Stoffe, die auf Grund ihrer Energiearmut nicht als Energiequelle verwendet werden, oder aber die wegen ihrer chemischen Struktur nicht als Bausteine der lebenden Substanz oder zu irgendeinem anderen Zweck dienen können. Der Organismus ist keine Wärmekraftmaschine. Der Anteil an Energie, der im Organismus als Wärme anfällt, ist verlorene Energie, die nicht für nutzbringende Arbeit verwendet werden kann. Beim. Vergleich verschiedener Nährstoffe als Energielieferanten kann dies nicht auf der Basis ihrer Brennwerte geschehen, sondern nur auf der Basis der Anzahl energiereicher Phosphatbindungen, die bei ihrem Abbau im Organismus entstehen. Entscheidend für die energetische Be urteilung eines Nährstoffes ist es demnach, wieviel kcal (kJ) zugeführt werden müssen, um die Synthese von 1 Mol energiereichem Phosphat zu ermöglichen. Tab. 1: Nährstoffe als Energiequelle (nach Bässler 69) Glucose Tristearat Myosin Äthanol kcal/Mol ATP 17,7 18,1 21,3 18,1 Relativ zu Glucose 100% 97,7% 83% 97,7% Im internationalen Einheitensystem wurde die Calorie durch das Joule ersetzt.
Mit dieser seit Jahrzehnten bewährten und in Neuauflagen ständig aktualisierten Exkursionsflora gelangt der Benutzer sicher zum gesuchten Artnamen und erfährt Wissenswertes über Verbreitung, Ökologie und Soziologie der bestimmten Gefäßpflanze.


Besondere Vorzüge des Werkes sind:


zuverlässige wissenschaftliche Nomenklatur mit Angabe der korrekten Betonung und wichtiger Synonyme,
aktuelle Angaben zur Verbreitung in Deutschland, differenzierte Informationen über Status, Vorkommen und Häufigkeit in den einzelnen Bundesländern und ihren Teilen,
einheitliche, vergleichbare Kurzdiagnosen zum Gesamtareal der Arten und aktueller Artenbestand der Gefäßpflanzen-Flora Deutschlands,
verbesserte Daten zu Standort und Soziologie.

Seit der 20. Auflage ist ein phylogenetisches System in Anlehnung an Strasburger Lehrbuch der Botanik zugrunde gelegt. Die Abbildungsleisten sind neu geordnet und um viele Einzeldarstellungen ergänzt. Ökologische Zeigerwerte, ausführliche Standortsangaben und neue Arealdiagnosen sind hinzugefügt. Alle Unterarten können jetzt bestimmt werden, ebenso alle Kleinarten von Alchemilla, Oenothera, Hieracium und Pilosella sowie die wichtigeren von Rubus. Die zusätzliche Aufnahme von etwa 130 Neophyten ermöglicht die Kontrolle von Ausbreitungsvorgängen von Arten, die sich infolge der Klimaänderung etablieren können. In der 21. Auflage wurden Fehler korrigiert und Aktualisierungen vorgenommen.

So ist das handliche Bestimmungswerk unentbehrlich für jeden, der als Studierender, Dozent, Schüler, Lehrer oder in der Landschaft tätiger Praktiker die wild vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen, wichtigen Forstbäume und häufigen Kulturpflanzen richtig bestimmen will.

Wertvolle Ergänzung zu diesem Grundband ist der mit Habitus- und Detailzeichnungen von 3000 Arten ausgestattete Atlasband.

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