Konsequenzen der Liberalisierung der deutschen Stromwirtschaft im europäischen Vergleich

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,3, Fachhochschule Nordhausen, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf der vorliegenden Arbeit werden der deutsche Elektrizitätsmarkt sowie einzelne Märkte in Europa dargestellt und die wesentlichen Konsequenzen der Liberalisierung erläutert. Dabei wird besonders auf die Preisentwicklung vor und während der Liberalisierung in Deutschland eingegangen. Des Weiteren werden mehrere europäische Strommärkte und deren Marktöffnung vorgestellt und der europäische Stromhandel im Allgemeinen behandelt. Eine Betrachtung der Strompreisentwicklungen und mögliche Vorschläge für einen verbesserten Handel auf den europäischen Märkten finden sich in den letzten Kapiteln wieder. Mit dem Erlass des Gesetzes zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts der Bundesregierung im Jahr 1998 wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Liberalisierung auf dem Elektrizitätsmarkt in Deutschland geschaffen. Erst nach diesem Entscheid seitens der Politik kam Bewegung in den Markt. Vor der Liberalisierung wurde die Elektrizität von Gebietsmonopolisten an die Verbraucher verteilt und dadurch der Wettbewerb verhindert. Die Elektrizitätsversorger hatten ihre eigenen, untereinander aufgeteilten Versorgungsgebiete. Mit bestehenden Demarkationsverträgen und gegenseitigen Verpflichtungen der Energieversorgungsunternehmen (EVU) untereinander standen sie nicht in Konkurrenz zu einander
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 31, 2008
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Pages
78
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ISBN
9783638907415
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Internationale Wirtschaft, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Bestehen der USA vor ca. 200 Jahren haben sich die wirtschaftspolitischen Maßnahmen bedeutend verändert. Zu Beginn konzentrierte sich das Land allein auf die Binnenwirtschaft und ließ die Geschehnisse im Ausland völlig außer Acht.* Bevor sich die Amerikaner für den Außenhandel öffneten, konzentrierten sich der Staat und die Wirtschaft der USA hauptsächlich auf die Binnenwirtschaft. Mitte des 19. Jahrhunderts setzten sich die Amerikaner für den Abbau von Handelsbeschränkungen massiv ein. In den Jahren 1853 und 1854 kamen insgesamt 13 US-Schiffe nach Japan, darunter auch die damals größten Kriegschiffe der Welt. Die von Kommodore Matthew C. Perry gesteuerten Schiffe hatten den Auftrag Japan zu besuchen. Sie waren vom damaligen US-Präsidenten Fillmore losgeschickt worden, um zu erreichen, dass die japanischen Häfen für den Handel freigegeben wurden. Die Landesabschließung Japans wurde mit der Unterzeichnung eines Vertrages im Jahre 1854 beendet. Die neue Freundschaft, die auch den Handel mit einbezog, wurde somit zwischen den Japanern und den Vereinigten Staaten von Amerika besiegelt.** Gegenüber Europa verschlossen sich die Amerikaner zum Beginn des 1. Weltkrieges total, sie waren zu sehr mit ihren eigenen Interessen beschäftigt um Handelsbeziehungen mit Europa aufzubauen bzw. zu tätigen. Nach dem 2. Weltkrieg gaben sie jedoch die Isolation auf und förderten die Liberalisierung des internationalen Handels. Dabei trugen die Amerikaner wesentlich zum Abbau tarifären und nichttarifären Handelshemmnisse bei.*** [* vgl. www.usa aussenhandel\About the USA - US-Wirtschaft Außenhandel.htm; ** vgl. www.usa-aussenhandel\Wirtschaft_der_USA.htm; *** vgl. Buch Länderbericht USA Seite 598, 490, 492, 598]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Personalmanagement/-wesen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit im Rahmen meines Schwerpunktfaches Personalmanagement II möchte ich kritisch auf das Modell von Maslow, die Bedürfnispyramide, eingehen und neugewonnene Erkenntnisse in Bezug auf die Motivationstheorie darstellen. In dieser Hausarbeit wurden folgende Quellen herangezogen: Internet, Bücher, Skripte. Zum Aufbau der Hausarbeit ist folgendes zu sagen. Zuerst gehe ich näher darauf ein, wie Bedürfnisse beim Menschen geweckt werden bzw. entstehen können. Anhand von Beispielen aus dem Alltagsleben werden diese Aussagen und Theorien unterstützt. Anschließend erkläre ich die von Maslow entwickelte Bedürfnispyramide, welche eine wichtige Rolle in Maslows Theorie und Ansicht spielt. Zur Erklärung der Bedürfnispyramide werden ausschließlich Originalquellen von Maslow selbst heran gezogen um eine verfälschte Wiedergabe zu vermeiden. Jede Theorie hat ihre Schwächen und Stärken, so auch diese von Herrn Maslow, die im zweiten Kapitel dargelegt werden; dazu gehört auch der Punkt der relativen Vorrangigkeit, auf die im Kapitel 2.3 gesondert eingegangen wird. Nach den Punkten zwei und drei gibt Ihnen diese Hausarbeit einen Überblick neuerworbener Erkenntnisse der Motivationstheorien im Berufs- und Alltagsleben. Am Ende steht die Schlussfolgerung, die sich aus verschiedensten Theorien und Erfahrungen zusammensetzt und auch teilweise die eigene Meinung des Verfassers der Hausarbeit widerspiegelt.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, einen Beitrag zu leisten, um Unternehmen die Umsetzung von CSR-Aktivit„ten zu erleichtern. Auf Grundlage der Theorie der Unternehmenskultur und des CSR-Konzeptes wird daher versucht, Berhrungspunkte zu er”rtern bzw. wenn m”glich zu schaffen. Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit sind fr immer mehr Unternehmen Bereiche, in denen es heiát, ihre soziale Verantwortung zu beweisen, um langfristige Unternehmenserfolge zu sichern. Die ver„nderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche unter anderem auf die Globalisierung zurckzufhren sind, zwingen Unternehmen dazu, sich mehr und mehr ihrer Verantwortung gegenber der Gesellschaft als auch gegenber der Umwelt zu stellen. Mit Hilfe des CSR-Konzeptes ist es m”glich, soziale und ”kologische Belange umzusetzen. Vordergrndig geht es Unternehmen natrlich auch heute noch prim„r um eine Gewinnoptimierung. Da die gesellschaftlichen Forderungen und ein damit verbundenes positives Image beim Endverbraucher jedoch einen immer h”heren Stellenwert einnehmen, ist die soziale Verantwortung zu einem nicht unerheblichen Teil des Unternehmenserfolges geworden. Die Herausforderung beginnt allerdings bei der Integration von CSR-Maánahmen in den Gesch„ftsalltag und somit langfristig in die Unternehmenskultur. Die uneinheitliche Konzeptionalisierung des Begriffes, die mannigfaltigen Ansprche der unterschiedlichen Stakeholder oder auch die vorhandene Unternehmenskultur selbst, stellen Unternehmen dabei vor groáe Hindernisse. Es stellt sich also die Frage, ob und inwieweit eine Verbindung zwischen CSR und Unternehmenskultur besteht bzw. ob es m”glich ist, eine, fr das Unternehmen ”konomisch wertvolle Verbindung zu schaffen. Um die praktische Relevanz der Interdependenz von Unternehmenskultur und CSR zu er”rtern, werden die sozialen Aktivit„ten eines weltweit agierenden Konzerns aus der Baubranche betrachtet und hierbei die Rolle der vorhandenen Kultur bei der Implementierung sowie der dabei entstehende Probleme herausgestellt.
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