Das römische Reich und das Partherreich - die schwierige Koexistenz (20 v. Chr. - 150 n. Chr)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Das Imperium Romanum zur Zeit des Kaisers Hadrian, Sprache: Deutsch, Abstract: "Iran, der große Gegner Roms" , so könnte man die Beziehungen zwischen dem parthischen und dem römischen Reich zusammenfassen. Nach langen parallelen Entwicklungen (das parthische Reich wurde im 3. Jh. v. Chr. gegründet) konnten diese beiden expansionistischen großen Mächte sich nur auseinandersetzen. Von dem ersten diplomatischen Treffen (96 v.u.Z.) bis in die Kaiserzeit und sogar in der byzantinischen Zeit haben die Gelegenheiten gegeneinander zu kämpfen, einander kennen zu lernen und auszutauschen nicht gefehlt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 17, 2004
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Pages
18
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ISBN
9783638293044
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Johan Thienard
Johan Thienard
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Raumplanung in den Entwicklungsländern, Sprache: Deutsch, Abstract: China ist das Land des Wassers. Zuerst, weil das wichtigste und symbolische Nährungsmittel Chinas, der Reis am Besten in Bewässerungsfeldern angebaut wird, und also eine Menge Wasser braucht. Deshalb haben die Chinesen komplexe Bewässerungssysteme entwickelt und die humiden Reisfelder herrschen in unserer Vorstellung Chinas. Zweitens, weil China einigen von den größten Flüssen der Welt besitzt (In Länge sowie in Größe), insbesondere der Jangtse (6300 Km) und der Gelbe Fluss. Wir werden sehen, dass der Raum des bewohnten Landes häufig um die Becken der großen Flüsse herumorganisiert und das Alltagsleben nach dem Rhythmus der Hoch- und Niedrigwasser gerichtet wird. China profitiert nämlich von den saisonalen Monsunregen, die das Süd und Südostland im Sommer bewässern. Wasser wird dann nach Osten geführt, wobei es die oft 5000 Meter hohen Gebirge herabkommt. Diese Gefälle (5000m) geben China eine gigantische potenzielle Wasserkraft, einfach die stärkste der Welt, vielleicht 660 000 MW. Davon wären 380 000 ökonomisch benutzbar. China besitzt mehr als 22 000 große Dämme (Höher als 15 M oder breiter als 500 m). Die Meisten wurden in den 50er und 60er aufgebaut aber heute hat China einen enormen Drang nach Energie. Deshalb werden neue Wasserkraftprojekte durchgeführt. Diese haben aber beträchtliche Auswirkungen auf die Flüsse, auf die Umwelt und auf die Raumordnung im Allgemeinen. Unter diesen Projekten zieht eines die ganze Aufmerksamkeit auf sich: Das Drei-Schluchten- Projekt. Alle Frage, die ein riesiger Staudamm in China aufwerfen kann, sind nämlich da konzentriert: Energiegewinnung, Disparitäten des chinesischen Raumes (insbesondere zwischen der südöstlichen Küste und dem übrigen), Schutz gegen Überschwemmungen und die Organisation der Umsiedlung von mindestens 1.2 Mio. Personen! Am Beispiel des Drei-Schluchten-Projektes wird man die Implikationen für die Raumordnung der großen Dämme in China untersuchen.
Johan Thienard
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verfassungsgeschichte des Heiligen Reiches während des 14. und 15. Jh. ist eng mit dem Phänomen der „Verpfändungen“ verbunden. Trotzdem ist die Tragweite dieses rechtlichen Verfahrens manchmal vernachlässigt oder gar nicht erst verstanden worden. Der Begriff „Reichspfandschaft“ ist nämlich für einen Franzosen schwer zu verstehen, einerseits, weil es keine ganz befriedigende Übersetzung auf französisch gibt („engagères“, „mise en gage“. Aber in diesen Übersetzungsversuchen fehlt jedoch die Implikation dieses Verfahren für ein ganzes Territorium). Und andererseits, weil das französische Königtum nie ein solches Mittel benutzt hat, um sich zu finanzieren. Zu dieser Zeit erlebte nämlich das französische Reich eine genau entgegengesetzte Entwicklung als das deutsche Reich. Der erste Teil meiner Untersuchung betrifft also die Begriffsbestimmung der „Pfandschaft“ und ihre Bedeutung im Reich als wirtschaftliches und politisches Kapital. Am besten lässt sich das Phänomen der Verpfändungen am Beispiel der Kurpfalz veranschaulichen, insbesondere unter König Ruprecht von der Pfalz. Die Pfandnahme der pfälzischen Grafen ist eigentlich schon gut aufgearbeitet, aber immer mit Blickpunkt auf vier erfolgreichen Landesherrn1, welche die Kurpfalz in einem Jahrhundert viel vergrößert haben, und nicht als ein Prozess, der Ruprecht III zum Reichsspitze in schwankenden Bedingungen führt. Die Stellung Ruprechts III ist nämlich problematischer, weil er der erste König als auch Pfandnehmer ist. Die ganzen Implikationen der Pfandschaften - das heißt auch die Grenze des Systems – können hierbei wahrgenommen werden. Anhand der Pfandpolitik Ruprechts von der Pfalz muss die Spannung zwischen der Sackgasse einer königlichen mittellosen Machtausübung und den eigenen Interessen seiner Hausmacht aufgezeigt werden.
Johan Thienard
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Fakultät für Philosophie und Geschichte), Veranstaltung: Protestbewegungen in Europa und in den USA in den sechziger Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Während sich bereits heftige Protestbewegungen in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre in den Straßen von Washington, Berlin oder Rom ausbreiten, hat man den Eindruck, dass die französische Gesellschaft ruhig bleibt. Nach einem berühmten vorausschauenden Artikel am 15. März 1968 „langweilt sich“ Frankreich1. Dies ist nicht ganz richtig. Zu diesem Zeitpunkt langweilt sich die Fakultät von Nanterre nicht mehr... So plötzlich scheint der Verlauf der Ereignisse ab dem 3. Mai für die überraschte Presse und französische Bevölkerung zu sein, so ungeordnet der Einfall der Studenten, so irrationell der wirre Ausdruck ihrer Empörung, als ob die Protestbewegung aus dem Nichts, aus den ungewöhnlichen Umständen entstehen würde. Und doch kann man deren Wurzel bis zum Neomarxismus der unmittelbaren Nachkriegszeit zurückverfolgen. Die Bewegung ist zwar zunächst nur auf sehr kleine und gespaltene Kreise beschränkt. Aber zwischen diesen „Neuen Linken“, die sich in Frankreich durch vertrauliche Zeitschriften entwickeln2, und dem studentischen Aufstand Anfang Mai gibt es eine entscheidende Stufe, die in Nanterre stattfindet: Eine Verschmelzung zwischen den theoretischen Ansätzen der „Neuen Linken“, einigen tatkräftigen linksextremistischen Gruppen und dem Unbehagen der Massen der Studenten. Ende April, d.h. unmittelbar vor dem Pariser Mai, sind schon alle Bestandteile der studentischen Protestbewegung in Nanterre vorhanden und die zukünftigen Entwicklungen können nur im Licht der erworbenen Erfahrung in Nanterre verstanden werden. Denn in Nanterre kann man eine Art „Generalprobe“ des Aufstandes in kleinem Maßstab beobachten. Hier hat die sich bildende Bewegung eine Trägergruppe (die Bewegung des 22 März), Gegner (alle Vertreter der so genannten „autoritären“ Gesellschaft) und Strategien (direkte spontane Aktion) gefunden, so dass nichts Neues mehr in der ersten studentischen Phase der Revolte in Paris am 3. – 13. Mai hinzukommen muss.3
Johan Thienard
Johan Thienard
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Geowissenschaften), Veranstaltung: Raumplanung in den Entwicklungsländern, Sprache: Deutsch, Abstract: China ist das Land des Wassers. Zuerst, weil das wichtigste und symbolische Nährungsmittel Chinas, der Reis am Besten in Bewässerungsfeldern angebaut wird, und also eine Menge Wasser braucht. Deshalb haben die Chinesen komplexe Bewässerungssysteme entwickelt und die humiden Reisfelder herrschen in unserer Vorstellung Chinas. Zweitens, weil China einigen von den größten Flüssen der Welt besitzt (In Länge sowie in Größe), insbesondere der Jangtse (6300 Km) und der Gelbe Fluss. Wir werden sehen, dass der Raum des bewohnten Landes häufig um die Becken der großen Flüsse herumorganisiert und das Alltagsleben nach dem Rhythmus der Hoch- und Niedrigwasser gerichtet wird. China profitiert nämlich von den saisonalen Monsunregen, die das Süd und Südostland im Sommer bewässern. Wasser wird dann nach Osten geführt, wobei es die oft 5000 Meter hohen Gebirge herabkommt. Diese Gefälle (5000m) geben China eine gigantische potenzielle Wasserkraft, einfach die stärkste der Welt, vielleicht 660 000 MW. Davon wären 380 000 ökonomisch benutzbar. China besitzt mehr als 22 000 große Dämme (Höher als 15 M oder breiter als 500 m). Die Meisten wurden in den 50er und 60er aufgebaut aber heute hat China einen enormen Drang nach Energie. Deshalb werden neue Wasserkraftprojekte durchgeführt. Diese haben aber beträchtliche Auswirkungen auf die Flüsse, auf die Umwelt und auf die Raumordnung im Allgemeinen. Unter diesen Projekten zieht eines die ganze Aufmerksamkeit auf sich: Das Drei-Schluchten- Projekt. Alle Frage, die ein riesiger Staudamm in China aufwerfen kann, sind nämlich da konzentriert: Energiegewinnung, Disparitäten des chinesischen Raumes (insbesondere zwischen der südöstlichen Küste und dem übrigen), Schutz gegen Überschwemmungen und die Organisation der Umsiedlung von mindestens 1.2 Mio. Personen! Am Beispiel des Drei-Schluchten-Projektes wird man die Implikationen für die Raumordnung der großen Dämme in China untersuchen.
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