Gegenwelten: Mit Beiträgen von Ralph Giordano, Helga Schütz, Jürgen Borchert, Ulrich Schacht und Helga Schubert

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Dies ist ein Buch voller Gegensätze: Der jetzt 86-jährige frühere Uniprofessor Johannes Helm legt hier keine Abhandlung über sein früheres Fach, die Psychologie, vor, sondern nach „Malgründen", „Ellis Himmel" und „Seh ich Raben, ruf ich, Brüder" wiederum eine Sammlung seiner Bilder mit den unendlichen mecklenburgischen Himmeln. Manchmal ist ein winziger Mensch auf dem Bild, aber auch dieser Einsame scheint in sich zu ruhen, etwas Unsichtbares ist bei ihm, vielleicht wir als Betrachter? Anders als bei den vorigen Büchern stammen die Texte diesmal nicht vom Maler selbst, sondern er hat andere Schriftsteller um Texte zu seinen Bildern gebeten. So vereinigen sich ganz unterschiedliche Eindrücke und Thesen: Der fast gleichaltrige Ralph Giordano findet Bilder seiner Kindheit; Helga Schütz denkt die Personage der Bilder weiter, die ihren Alltag poetisch verändert; Jürgen Borchert versenkt sich ganz in die Märchenhaftigkeit eines einzigen Bildes und macht ein Rätsel daraus; Ulrich Schacht entdeckt die Unabhängigkeit dieser Kunst von den wechselnden Gesellschaftsordnungen; Helga Schubert spiegelt die Atmosphäre der Bilder und die Atmosphäre, in der sie entstehen, denn sie teilt seit Jahrzehnten sein Leben.
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About the author

Johannes Helm Ordentlicher Professor für Klinische Psychologie, emeritus, Dr. habil. Geboren 1927 in Schlesiersee (Schlawa). Studium der Psychologie an der Humboldt-Universität Berlin. Verfasser umfangreicher Fachliteratur und von Lehrmaterialien. Herausgeber verschiedener Fachbücher und Autor eines Lehrbuchs. Verheiratet mit der Schriftstellerin Helga Schubert. Nach Jahrzehnten in Berlin leben und arbeiten sie seit 2008 in Neu Meteln/ Landkreis Nordwestmecklenburg, wo sie auch eine Galerie mit monatlichem Wechsel seiner Bilder eröffneten. Johannes Helm malt seit 1972. Bisher 1005 Ölbilder. Ausstellungen im In- und Ausland. Johannes Helm veröffentlichte seit 1976 neben Hörfunkerzählungen und Anthologiebeiträgen folgende auf sein Malen bezogene Bücher: Malgründe, Bilder und Geschichten, 1978, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar Ellis Himmel, 1981, Kinderbuchverlag Berlin Seh ich Raben, ruf ich, Brüder, Gedichte und Bilder, 1996, Stock & Stein Verlags GmbH, Schwerin Gegenwelten, (Ölgemälde von Johannes Helm mit Texten dazu von Ralph Giordano, Helga Schütz, Jürgen Borchert, Ulrich Schacht und Helga Schubert), 2001, Stock & Stein Verlags GmbH, Schwerin Tanz auf der Ruine, (Bilder aus einem vergangenen Land), Episodenroman, 2007, dissertation-de Verlag GmbH, Berlin
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5.0
1 total
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Additional Information

Publisher
EDITION digital
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Published on
Mar 28, 2013
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Pages
132
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ISBN
9783863949327
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Best For
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Language
German
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Genres
Art / Criticism & Theory
Art / European
Art / General
Art / Techniques / Painting
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This content is DRM free.
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Das Ebook zum genialen XL Übungsbuch-Paperback. Natürlich kann diese digitale Version nicht das Paperback ersetzen. Die zahlreichen weißen Seiten sind im Original Buch die Papierseiten, auf denen man seine eigenen Zeichnungen im Buch anfertigen kann. Mit der darunter fest liegenden Konturvorlage. Wir empfehlen, sich das Original als Taschenbuch zu kaufen und dieses Ebook für die Farbinformationen beim Kolorieren oder zum Ausdruck weiterer Konturvorlagen zu verwenden. Man kann aber auch einen normalen Papierbogen über dem Display seines Mobilgeräts fixieren und die Konturvorlage des gewünschten Motivs auf dem Display als Pausvorlage nutzen.

Freihändiges Zeichnen - leicht gemacht! Auch in einer digitalen Welt ist die freihändige Skizzierung ein Erfolgsrezept für beeindruckende Kunstwerke. Die eigene Hand macht einen Künstler einzigartig. Viele Menschen kennen ihre zeichnerischen Fähigkeiten gar nicht. Dabei machen selbst ungeübte Strichführungen eindrucksvolle Bilder. Dieses Übungsbuch macht Sie zum Künstler. Das Abpausen ist eine simple und bewährte Methode, das freihändige Zeichnen zu erlernen. Nach Ihren Übungen mit diesem Buch werden Ihnen Skizzen auch ohne Vorlage gelingen, weil Sie ein Gefühl für Proportionen und Konturen entwickeln. Es entstehen schon beim ersten Versuch beeindruckende eigene Zeichnungen. Es sind Originale, die Sie auch mit Ihrem Namen signieren können. Es ist Ihre Hand, die das sehenswerte Kunstwerk geschaffen hat. Die schönen Motive machen jeden Zeichenstrich zur puren Freude. Die Paperbackausgabe hat 132 Seiten. Davon 20 unbedruckte Seiten für Ihre Originale zum Heraustrennen. 

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Sein Leben lang hat Torben Berg den Fall der Mauer herbeigesehnt, dafür gekämpft. Doch als es endlich soweit ist, wird er von einer zerstörerischen Leidenschaft überwältigt. Ein großer Roman von Faustscher Art, in dem sich die große Geschichte mit dem Liebesschicksal eines einzelnen Mannes verwebt. Paris, Ende 1991. Der deutsche Journalist Torben Berg ist in die französische Hauptstadt geflogen, um fern von seiner Familie den Silvesterabend zu verbringen. Zwar weiß seine zwölfjährige Tochter von der Reise, nicht aber seine Frau: Ihre Ehe ist gescheitert. Der Ort ist nicht zufällig gewählt. Genau hier widerfuhr Berg anderthalb Jahre zuvor das größte Liebesglück und größte Liebesleid. Damals begleitete ihn die junge Studentin Henrike Stein aus Leipzig, die Berg nach einem Konzert Wolf Biermanns Ende 1989 kennengelernt hatte. Es begann eine gewaltige, eine erotische Liebe, die sich gleichwohl immer mehr verdunkelte und deren Schatten bis nach Paris ins Jahr 1991 reichen. Hier muss Torben Berg einen neuen Horizont finden, der sich endlich wieder aufzuhellen beginnt. „Ulrich Schacht gelingt das Kunststück, die Turbulenzen und Kapriolen des Nachwendejahres 1990 in einer radikalen, zärtlichen Liebesgeschichte zu erzählen. Zugleich entsteht ein ‚Seelendokument’, wie es Torben Berg, Held dieser Geschichte, nennen würde – ehrlich und unverstellt. Habt keine Angst vor dem Glück (und kämpft darum), liebe Leser, das ist es, was uns dieser Roman in jeder seiner Zeilen zuruft.“ Lutz Seiler. „Nichts weniger als eine weitgefasste Sprach-Kathedrale will mir dieser Roman sein, in dessen Längsschiff sich die leidenschaftliche Liebesgeschichte entwickelt und darin auch endet und auf deren Seitenaltären und in deren Andachtsnischen die quälenden Erfahrungen mit Diktatur und Menschenverachtung erinnert werden, kunstvoll eingebettet in erhebende Stunden größten Liebesglücks.“ Egon Ammann.
Sein Leben lang hat Torben Berg den Fall der Mauer herbeigesehnt, dafür gekämpft. Doch als es endlich soweit ist, wird er von einer zerstörerischen Leidenschaft überwältigt. Ein großer Roman von Faustscher Art, in dem sich die große Geschichte mit dem Liebesschicksal eines einzelnen Mannes verwebt. Paris, Ende 1991. Der deutsche Journalist Torben Berg ist in die französische Hauptstadt geflogen, um fern von seiner Familie den Silvesterabend zu verbringen. Zwar weiß seine zwölfjährige Tochter von der Reise, nicht aber seine Frau: Ihre Ehe ist gescheitert. Der Ort ist nicht zufällig gewählt. Genau hier widerfuhr Berg anderthalb Jahre zuvor das größte Liebesglück und größte Liebesleid. Damals begleitete ihn die junge Studentin Henrike Stein aus Leipzig, die Berg nach einem Konzert Wolf Biermanns Ende 1989 kennengelernt hatte. Es begann eine gewaltige, eine erotische Liebe, die sich gleichwohl immer mehr verdunkelte und deren Schatten bis nach Paris ins Jahr 1991 reichen. Hier muss Torben Berg einen neuen Horizont finden, der sich endlich wieder aufzuhellen beginnt. „Ulrich Schacht gelingt das Kunststück, die Turbulenzen und Kapriolen des Nachwendejahres 1990 in einer radikalen, zärtlichen Liebesgeschichte zu erzählen. Zugleich entsteht ein ‚Seelendokument’, wie es Torben Berg, Held dieser Geschichte, nennen würde – ehrlich und unverstellt. Habt keine Angst vor dem Glück (und kämpft darum), liebe Leser, das ist es, was uns dieser Roman in jeder seiner Zeilen zuruft.“ Lutz Seiler. „Nichts weniger als eine weitgefasste Sprach-Kathedrale will mir dieser Roman sein, in dessen Längsschiff sich die leidenschaftliche Liebesgeschichte entwickelt und darin auch endet und auf deren Seitenaltären und in deren Andachtsnischen die quälenden Erfahrungen mit Diktatur und Menschenverachtung erinnert werden, kunstvoll eingebettet in erhebende Stunden größten Liebesglücks.“ Egon Ammann.
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