Hocak Teaching Materials, Volume 1: Elements of Grammar/Learner's Dictionary, Volume 1

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Comprehensive bilingual dictionary of the Hoc?k language.

The most comprehensive dictionary of the Hoc?k language (formerly known as Winnebago) to date, this bidirectional Hoc?k-English/English-Hoc?k dictionary contains approximately 4,000 entries. Hoc?k is a highly endangered North American Indian language spoken by less than two hundred people in different parts of Wisconsin and Nebraska. This dictionary and volume 2 of the Hoc?k Teaching Materials are the outcome of a large project on the documentation of the Hoc?k language, which was carried out in close cooperation with the Hoc?k Language Division, a tribal institution for the stabilization and revitalization of the Hoc?k language in Mauston, Wisconsin.

The volume contains a lengthy introduction to the basics of the phonology, orthography, and morphology of the Hoc?k language, written in a learner-friendly, easy-to-access style, explaining linguistic terms so that it can be used by nonlinguists. The individual lexical entries of the words are organized according to the standards of modern lexicography, containing all necessary phonetic, grammatical, and semantic information for the use of the Hoc?k words. In addition, every word is provided with about three Hoc?k example sentences in order to demonstrate the typical use of the words in different contexts. Also of interest are a frequency list of all words in the dictionary counted on the basis of a large corpus of Hoc?k texts, and a thesaurus of all Hoc?k words in the dictionary.

A valuable source of information on the Hoc?k language and culture, this work will appeal to linguists in general, and specialists in Native American languages, as well as anthropologists and all learners of the Hoc?k language.

“Collaboration between the Ho-Chunk Nation and University of Erfurt linguists yielded this and a second volume intended to teach the nation’s language. The need is urgent: a people of 6,500 contains but 200 native speakers … This is an important acquisition for reference collections supporting Native American studies and linguistics study.” ? CHOICE
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About the author

Johannes Helmbrecht is Chair of General and Comparative Linguistics at the University of Regensburg, Germany. Christian Lehmann is Chair of General and Comparative Linguistics at the University of Erfurt, Germany.
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Additional Information

Publisher
SUNY Press
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Published on
Jun 1, 2010
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Pages
484
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ISBN
9781438433400
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Best For
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Language
English
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Die Reihe HANDBÜCHER ZUR SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT erschließt einen Wissensbereich, der sowohl die allgemeine Linguistik und die speziellen, philologisch orientierten Sprachwissenschaften als auch diejenigen Wissenschaftsgebiete umfasst, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der immer umfangreicher werdenden Forschung über die vielfältigen Erscheinungen des kommunikativen Handelns entwickelt haben.

In der klassischen Disziplin der Sprachwissenschaft erscheint eine Zusammenfassung des Wissensstandes notwendig, um der im Wechsel der Theorien rasch voranschreitenden Forschung eine Bezugsbasis zu geben; in den neuen Wissenschaften können die Handbücher dem Forscher Übersicht geben und Orientierung verschaffen.

Um diese Ziele zu erreichen, wird in der Handbuchreihe, was
· die Vollständigkeit in der Darstellung,
· die Explizitheit in der Begründung,
· die Verlässlichkeit in der Dokumentation von Daten und Ergebnissen und
· die Aktualität im Methodischen
angeht, eine Stufe der Verwirklichung angestrebt, die mit den besten Handbuchkonzeptionen anderer Wissenschaftszweige vergleichbar ist. Alle Herausgeber, die der Reihe und diejenigen der einzelnen Bände, wie auch alle Autoren, die in den Handbüchern ein Thema bearbeiten, tragen dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen. Veröffentlichungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.

Wenngleich als Hauptzweck der Handbuchreihe die angemessene Darstellung des derzeitigen Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Ausschnitten der Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu gelten hat, so wird doch bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Bereiche, die jeweils in einem Handbuchband erschlossen werden sollen, keine starre Systematik vorausgesetzt. Die Reihe ist offen; die geschichtliche Entwicklung kann berücksichtigt werden. Diese Konzeption sowie die Notwendigkeit, dass zur gründlichen Vorbereitung jedes Bandes genügend Zeit zur Verfügung steht, führen dazu, dass die ganze Reihe in loser Erscheinungsfolge ihrer Bände vervollständigt werden kann. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk.

Die Reihenfolge der Handbuchbände stellt keine Gewichtung der Bereiche dar, sondern hat sich durch die Art der Organisation ergeben: der Herausgeber der Reihe bemüht sich, eine Kollegin oder einen Kollegen für die Herausgabe eines Handbuchbandes zu gewinnen. Hat diese/r zugesagt, so ist sie/er in der Wahl der Mitherausgeber und bei der Einladung der Autoren vollkommen frei. Die Herausgeber eines Bandes planen einen Band inhaltlich unabhängig und werden dabei lediglich an bestimmte Prinzipien für den Aufbau und die Abfassung gebunden; nur wo es um die Abgrenzung zu anderen Bänden geht, ist der Reihenherausgeber inhaltlich beteiligt. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit dieser Organisationsform der Hauptzweck dieser Handbuchreihe, nämlich die angemessene Darstellung des derzeitigen Problem- und Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Teilbereichen, am besten verwirklicht werden kann.

Zum Tode von Herbert Ernst Wiegand

Wir trauern um unseren langjährigen Herausgeber Herbert Ernst Wiegand. Die Anfänge der überaus fruchtbaren Zusammenarbeit mit den Verlagen de Gruyter und Niemeyer reichen bis in die 1970er Jahre zurück. Ein Herausgeber wie Herr Prof. Wiegand, der vier Jahrzehnte als Herausgeber und auch als Autor dem Haus sehr verbunden war und der die germanistische Linguistik entscheidend geprägt hat, hinterlässt große Fußstapfen und ein so umfangreiches Werk, dass es unmöglich ist, dieses bis ins Detail zu würdigen. Nicht zuletzt deshalb, weil Herbert Ernst Wiegand enorm produktiv war, und viele seiner Aufsätze bereits einen für Monographien üblichen Umfang erreichten. Allein seine Artikel in den verschiedenen internationalen Zeitschriften, Sammelbänden, Buchreihen und Handbüchern umfassen wohl circa 20.000 Seiten.

Auch als Kooperationspartner war Herbert Ernst Wiegand hoch geschätzt und hat über die Jahre Projekte mit vielen namhaften Kollegen und Kolleginnen angestoßen und verfolgt. Zu den wichtigsten Herausgeberschaften zählt seine mit 2699 Seiten in vier Bänden erschienene „Internationale Bibliographie zur germanistischen Lexikographie und Wörterbuchforschung". Hinzu kommen Wiegands vielfältige Tätigkeiten im Rahmen der von ihm initiierten und mitinitiierten Publikationen: die „Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft" (HSK), die „Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft" (WSK), das „Wörterbuch zur Lexikographie und Wörterbuchforschung" (WLWF), das internationale Jahrbuch „Lexicographica" und die angeschlossene Reihe „Lexicographica Series Maior", die „Zeitschrift für germanistische Linguistik" sowie die „Reihe Germanistische Linguistik".

Darüber hinaus war Herbert Ernst Wiegand ein engagierter Wissenschaftsorganisator, der zahlreiche Kolloquien, Workshops und Konferenzen organisierte und initiativ ins Leben rief, wie z.B. das „Lexikographische Kolloquium" in Heidelberg, das „Internationalen Kopenhagener Kolloquium" sowie das internationale „Kolloquium zur Lexikographie und Wörterbuchforschung" in Osteuropa.

Für sein Engagement und seine unermüdliche Tätigkeit wurde er mehrfach mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet: im Jahre 1996 an der „Aarhus School of Business" (Dänemark), im Jahre 2000 an der Universität Sofia (Bulgarien) und im Jahre 2006 an der Universität Stellenbosch (Südafrika).

Wir haben Herrn Prof. Wiegand sehr geschätzt. Er war geradlinig, arbeitete unermüdlich und außerordentlich diszipliniert, manchmal bis zur Erschöpfung, und scheute sich nicht, sich auch mit schwierigen und unangenehmen Angelegenheiten auseinanderzusetzen. Er hatte einen kritischen, wachen Geist und war energiegeladen und unerschrocken, was große Projekte und Publikationen anging. Er war überhaupt als Mensch sehr aktiv, auch im ganz wörtlichen Sinne: Er liebte den Sport, insbesondere Tennis und Skifahren, und wusste die schönen Seiten des Lebens zu schätzen. Er züchtete Rosen, liebte gute Weine, die Sonne und das Leben selbst.

Herbert Ernst Wiegand hat nicht nur der Lexikographie, sondern auch der germanistischen Linguistik unzählige wertvolle Impulse gegeben und seine vitale Präsenz im Miteinander wird uns sehr fehlen.

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