Unterrichtsstunde: Einführung in das Handballspiel (Prellen, Werfen)

GRIN Verlag
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Blockpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausführlicher Unterrichtsentwurf zu einer Sportstunde der 5. Klasse Realschule. Inhalte: -Lernvoraussetzungen -Sachanalyse -Didaktisch-methodische Analyse -Medien -Reflexion
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 5, 2010
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Pages
24
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ISBN
9783640528769
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Language
German
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Genres
Sports & Recreation / General
Sports & Recreation / Reference
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Vorwort schildert Peter Bieri in aller Kürze seine Motivation zur Verfassung des Werkes „Das Handwerk der Freiheit – über die Entdeckung des eigenen Willens“. Hierbei gelingt es ihm, die Komplexität der Freiheitsthematik anschaulich und präzise darzulegen und daraus sein Interesse an der Kreation eines verständlichen Textes über ein mannigfach diskutiertes und philosophisch abstraktes Thema abzuleiten. So bedachte er von Anfang an, seine Gedanken klar und deutlich zu Papier zu bringen, denn schließlich gibt es bereits unzählbar viele fachwissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie, welchen es nicht hinreichend gelingt, das äußerst spannende Phänomen der Freiheit für Laien zugänglich zu machen. Als eben solcher habe ich mich – trotz der Tatsache, dass ich Philosophie als Grundlagenwahlfach studiere – zunächst verstanden und demzufolge eine gewisse anfängliche Skepsis dem Buch gegenüber inne gehabt. Diese habe ich im Verlauf der Lektüre abbauen können, da mich gerade die Kompliziertheit des Freiheitsbegriffs, aber auch im selben Atemzug die einleuchtende Schilderung Bieris zunehmend fesselte. Das Buch beginnt der Autor mit einem Prolog, welchen er „Irrgarten“ nennt. Darin wird quasi ein Grundgerüst erstellt, welches für das weitere Lesen unabdingbar ist. Die drei zusammengehörenden Begriffe der Bedingung, Gesetzmäßigkeit sowie des Verstehens sind fundamental für „unsere Idee einer Welt, in der wir planvoll handeln können.“ Überdies reißt Bieri das Dilemma der Bedingtheit sowie der Unbedingtheit an. Ein Dilemma deswegen, da es unumgänglich zu Widersprüchen innerhalb der Ideen kommt. Dies ist der Punkt, an welchem die Philosophie einschreitet: „Sie ist der Weg und die Anstrengung, über die grundlegenden gedanklichen Dinge, die uns beschäftigen, Klarheit zu gewinnen.“ Letzten Endes werden unterschiedliche Auffassungen in der Philosophie nämlich zum Anlass genommen, sich mit ihnen auseinander zu setzen anstatt diese schlichtweg als gegeben hinzunehmen. In jenem einführenden Prolog gelingt es dem Autor auf wunderbare Art und Weise, seine Leserschaft selbst in den Irrgarten zu führen. So muss ich eingestehen, dass es in meinem Fall ein wahrhaftig langer Prozess war, bis eine finale Logik einkehrte. Erst nach wiederholter Lektüre habe ich den Sinn in vollem Umfang erfahren, welcher schlagartig einen deutlichen Spannungsschub mit sich brachte (...).
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Untergang des Hauses Usher“, so die deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes, welcher erstmalig im September des Jahres 1839 in Burton’s Gentleman’s Magazine (vgl. Krupat & Levine, 2007, S. 1553) erschienen ist, ist eine Kurzgeschichte des US-amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe, welche sämtliche Elemente des Schauerromans beinhaltet. Sie handelt von einem namenlosen Erzähler, welcher von dem mysteriösen Haus und dessen geisteskranken Bewohner Roderick Usher nach und nach vereinnahmt wird und letztlich selbst in den Wahnsinn getrieben wird, als das Imperium Usher in sich zusammenfällt. Meine persönliche Motivation zur Analyse dieses Werkes ergibt sich aus meinem generellen Interesse an der US-amerikanischen Literatur. Diese habe ich während meines Auslandssemesters an einer Universität in den Vereinigten Staaten von Amerika kennen und zugleich schätzen gelernt. Hierbei hat mich Edgar Allan Poe besonders fasziniert, da seine Dichtung und seine Kurzgeschichten zwar häufig verwirrend und folglich bei der ersten Lektüre nur selten verständlich sind. Aber gerade diese Tatsache macht seine Literatur auch so lesenswert und spannend und hat ihn zu einem der herausragenden Autoren des 19. Jahrhunderts gemacht. So ist es auch sehr interessant, dass er den Großteil seines Ruhms erst lange nach seinem Tode erlangt hat, als seine Texte zahlreiche Autoren in den verschiedensten Ländern inspiriert haben. Eine gewisse Ähnlichkeit zu dem deutschen Autor E.T.A. Hoffmann ist nicht mehr zu leugnen und ein weiterer Grund dafür, dass ich mich für die Analyse eines seiner Texte entschlossen habe. Im Folgenden möchte ich in aller Kürze auf die inhaltliche Gliederung der Hausarbeit eingehen. So werde ich zunächst ganz allgemein auf das Phänomen der Unheimlichkeit in der Literatur eingehen. Anschließend zähle ich die wichtigsten Informationen aus dem Leben von Edgar Allan Poe auf. Im nächsten Abschnitt befasse ich mich mit Wissenswertem zu seinen Werken, welche oftmals ähnliche Merkmale und Inhalte aufweisen. Schließlich komme ich zum Kernaspekt meiner Arbeit, nämlich der Analyse der Kurzgeschichte „The Fall of the House of Usher“. Abgerundet wird das Ganze durch eine didaktische Begründung für die Relevanz des Textes im Deutschunterricht sowie einem kurzen Schlusswort.
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Wie wir alle wissen, gilt Friedrich Schiller bis zum heutigen Tage als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker. Dass eine seiner Feststellungen jedoch den Grundtenor der Sportspieldidaktik zu Beginn des 21.Jahrhunderts wiedergibt, war gewiss nicht absehbar. Der Spieltrieb als „‚weltumspannende Macht‘“ (HAUSMANN, 1966, zit. n. GISSEL, 2000, S. 23) erfährt in aktuellen theoretischen Modellen der Sportspielvermittlung nämlich wieder verstärkt Berücksichtigung. Dies äußert sich in der Forderung, Kinder und Jugendliche zu Gunsten einer vielseitigen motorischen Entwicklung wieder vermehrt einfach spielen zu lassen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Vermittlung von Sportspielen im Schulsport. Im Rahmen eines vierköpfigen Forschungsprojektes wird mit Hilfe von Unterrichtsbeobachtungen untersucht, inwieweit die derzeitigen Positionen der Sportspielforschung im alltäglichen Sportunterricht der weiterführenden Schularten Anwendung finden. Jedermann wird in seinem Leben auf irgendeine Art und Weise mit Sportspielen konfrontiert – der eine mehr, der andere weniger. Gänzlich unberührt von ihnen kann niemand bleiben, da sie einen wesentlichen Bestandteil des Sportunterrichts darstellen. Auf viele Personen haben sie eine faszinierende Wirkung, was die beträchtlichen Mitgliederzahlen in Sportvereinen belegen. Da die Sportspieldidaktik eine relativ junge Disziplin der Sportwissenschaft darstellt, wird immer noch über einen Mangel an Evaluationsstudien im Schulsport geklagt. Mit dieser Arbeit ist der Versuch einer exemplarischen Erfassung des Sportspielunterrichts in der Sekundarstufe I und II verbunden. Im Titel findet sich der Begriff der Differenzstudie wieder. Dies bedeutet, dass die in der Theorie formulierten Ansprüche über eine zeitgemäße Vermittlung von Sportspielen mit der tatsächlichen Wirklichkeit im Sportunterricht konfrontiert werden. Grundsätzlich wird in der sportpädagogischen Diskussion nämlich davon ausgegangen, dass Anspruch und Wirklichkeit des Schulsports bei konkreten Unterrichtsinhalten zumeist nicht einmal annähernd deckungsgleich sind. Die Erklärungsbemühungen sind von großer Bandbreite, vorherrschend ist jedoch die Meinung, dass die Theorie überzogene Forderungen aufstellt. Überdies werden häufig die verbesserungswürdigen Rahmenbedingungen der Institution Schule für die Differenz von Anspruch und Wirklichkeit verantwortlich gemacht (...)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Vorwort schildert Peter Bieri in aller Kürze seine Motivation zur Verfassung des Werkes „Das Handwerk der Freiheit – über die Entdeckung des eigenen Willens“. Hierbei gelingt es ihm, die Komplexität der Freiheitsthematik anschaulich und präzise darzulegen und daraus sein Interesse an der Kreation eines verständlichen Textes über ein mannigfach diskutiertes und philosophisch abstraktes Thema abzuleiten. So bedachte er von Anfang an, seine Gedanken klar und deutlich zu Papier zu bringen, denn schließlich gibt es bereits unzählbar viele fachwissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie, welchen es nicht hinreichend gelingt, das äußerst spannende Phänomen der Freiheit für Laien zugänglich zu machen. Als eben solcher habe ich mich – trotz der Tatsache, dass ich Philosophie als Grundlagenwahlfach studiere – zunächst verstanden und demzufolge eine gewisse anfängliche Skepsis dem Buch gegenüber inne gehabt. Diese habe ich im Verlauf der Lektüre abbauen können, da mich gerade die Kompliziertheit des Freiheitsbegriffs, aber auch im selben Atemzug die einleuchtende Schilderung Bieris zunehmend fesselte. Das Buch beginnt der Autor mit einem Prolog, welchen er „Irrgarten“ nennt. Darin wird quasi ein Grundgerüst erstellt, welches für das weitere Lesen unabdingbar ist. Die drei zusammengehörenden Begriffe der Bedingung, Gesetzmäßigkeit sowie des Verstehens sind fundamental für „unsere Idee einer Welt, in der wir planvoll handeln können.“ Überdies reißt Bieri das Dilemma der Bedingtheit sowie der Unbedingtheit an. Ein Dilemma deswegen, da es unumgänglich zu Widersprüchen innerhalb der Ideen kommt. Dies ist der Punkt, an welchem die Philosophie einschreitet: „Sie ist der Weg und die Anstrengung, über die grundlegenden gedanklichen Dinge, die uns beschäftigen, Klarheit zu gewinnen.“ Letzten Endes werden unterschiedliche Auffassungen in der Philosophie nämlich zum Anlass genommen, sich mit ihnen auseinander zu setzen anstatt diese schlichtweg als gegeben hinzunehmen. In jenem einführenden Prolog gelingt es dem Autor auf wunderbare Art und Weise, seine Leserschaft selbst in den Irrgarten zu führen. So muss ich eingestehen, dass es in meinem Fall ein wahrhaftig langer Prozess war, bis eine finale Logik einkehrte. Erst nach wiederholter Lektüre habe ich den Sinn in vollem Umfang erfahren, welcher schlagartig einen deutlichen Spannungsschub mit sich brachte (...).
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