Unterrichtsstunde: Einführung in das Handballspiel (Prellen, Werfen)

GRIN Verlag
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Blockpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausführlicher Unterrichtsentwurf zu einer Sportstunde der 5. Klasse Realschule. Inhalte: -Lernvoraussetzungen -Sachanalyse -Didaktisch-methodische Analyse -Medien -Reflexion
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 5, 2010
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Pages
24
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ISBN
9783640528769
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Language
German
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Genres
Sports & Recreation / General
Sports & Recreation / Reference
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Johannes Vees
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd, Veranstaltung: Fachdidaktik Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausführlicher Unterrichtsentwurf. Fußball zählt neben Basketball, Handball und Volleyball zu den vier großen Mannschaftsspielen. Mit über 6,7 Millionen Mitgliedern ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) weiterhin der mit Abstand größte Sportverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), so dass man mit Recht vom Fußball als Deutschlands Sportart Nummer eins sprechen darf (vgl. www.dfb.de (...)). Fußball zählt in der Schule neben Basketball zu den beliebtesten Sportarten (vgl. MEMMERT & BREIHOFER, S. 11, in Anlehnung an WYDRA, 2001). Dies gilt nicht nur für den Sportunterricht selbst, sondern auch für die Pausenbeschäftigungen. „Ob mit Cola-Dosen oder Tennisbällen, ob zwischen Mülltonnen oder durch Parkbänke, einfache Rahmenbedingungen und Spielregeln machen ein schnelles Spielen an vielen Orten möglich“ (ebd.). Ein Grund für den Erfolg der Sportart ist natürlich die Tatsache, dass man ohne Vereinsmitgliedschaft ebenfalls problemlos den Sport ausüben kann – trotz der geringer werdenden Möglichkeiten in einer sich urbanisierenden Gesellschaft. Die diffizile Prognose des Spielausgangs ist zudem einer der zentralen Ursachen für die Popularität des Sportspiels. Der DFB-Pokalwettbewerb verdeutlicht dies, da hier in regelmäßigen Abständen völlige Außenseiterteams aus dem Amateurbereich den Profimannschaften enorme Schwierigkeiten bereiten. Im Handball oder Basketball beispielsweise sind ähnliche Ereignisse „nahezu undenkbar“ (ebd.). Es darf darüber hinaus nicht vergessen werden, welch großes soziales Potential sich hinter der Sportart verbirgt. Insbesondere der Fairnessgedanke muss unbedingt auch in die Schule hineingetragen werden, um trotz aller Härte und Körperbetonung die Vermittlung von sozialen Regeln und Werten zu thematisieren (vgl. ebd., S. 12, in Anlehnung an GEIST & WEICHERT, 1981).
Johannes Vees
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd, Veranstaltung: Fachdidaktik Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausführlicher Unterrichtsentwurf. Fußball zählt neben Basketball, Handball und Volleyball zu den vier großen Mannschaftsspielen. Mit über 6,7 Millionen Mitgliedern ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) weiterhin der mit Abstand größte Sportverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), so dass man mit Recht vom Fußball als Deutschlands Sportart Nummer eins sprechen darf (vgl. www.dfb.de (...)). Fußball zählt in der Schule neben Basketball zu den beliebtesten Sportarten (vgl. MEMMERT & BREIHOFER, S. 11, in Anlehnung an WYDRA, 2001). Dies gilt nicht nur für den Sportunterricht selbst, sondern auch für die Pausenbeschäftigungen. „Ob mit Cola-Dosen oder Tennisbällen, ob zwischen Mülltonnen oder durch Parkbänke, einfache Rahmenbedingungen und Spielregeln machen ein schnelles Spielen an vielen Orten möglich“ (ebd.). Ein Grund für den Erfolg der Sportart ist natürlich die Tatsache, dass man ohne Vereinsmitgliedschaft ebenfalls problemlos den Sport ausüben kann – trotz der geringer werdenden Möglichkeiten in einer sich urbanisierenden Gesellschaft. Die diffizile Prognose des Spielausgangs ist zudem einer der zentralen Ursachen für die Popularität des Sportspiels. Der DFB-Pokalwettbewerb verdeutlicht dies, da hier in regelmäßigen Abständen völlige Außenseiterteams aus dem Amateurbereich den Profimannschaften enorme Schwierigkeiten bereiten. Im Handball oder Basketball beispielsweise sind ähnliche Ereignisse „nahezu undenkbar“ (ebd.). Es darf darüber hinaus nicht vergessen werden, welch großes soziales Potential sich hinter der Sportart verbirgt. Insbesondere der Fairnessgedanke muss unbedingt auch in die Schule hineingetragen werden, um trotz aller Härte und Körperbetonung die Vermittlung von sozialen Regeln und Werten zu thematisieren (vgl. ebd., S. 12, in Anlehnung an GEIST & WEICHERT, 1981).
Johannes Vees
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Vorwort schildert Peter Bieri in aller Kürze seine Motivation zur Verfassung des Werkes „Das Handwerk der Freiheit – über die Entdeckung des eigenen Willens“. Hierbei gelingt es ihm, die Komplexität der Freiheitsthematik anschaulich und präzise darzulegen und daraus sein Interesse an der Kreation eines verständlichen Textes über ein mannigfach diskutiertes und philosophisch abstraktes Thema abzuleiten. So bedachte er von Anfang an, seine Gedanken klar und deutlich zu Papier zu bringen, denn schließlich gibt es bereits unzählbar viele fachwissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie, welchen es nicht hinreichend gelingt, das äußerst spannende Phänomen der Freiheit für Laien zugänglich zu machen. Als eben solcher habe ich mich – trotz der Tatsache, dass ich Philosophie als Grundlagenwahlfach studiere – zunächst verstanden und demzufolge eine gewisse anfängliche Skepsis dem Buch gegenüber inne gehabt. Diese habe ich im Verlauf der Lektüre abbauen können, da mich gerade die Kompliziertheit des Freiheitsbegriffs, aber auch im selben Atemzug die einleuchtende Schilderung Bieris zunehmend fesselte. Das Buch beginnt der Autor mit einem Prolog, welchen er „Irrgarten“ nennt. Darin wird quasi ein Grundgerüst erstellt, welches für das weitere Lesen unabdingbar ist. Die drei zusammengehörenden Begriffe der Bedingung, Gesetzmäßigkeit sowie des Verstehens sind fundamental für „unsere Idee einer Welt, in der wir planvoll handeln können.“ Überdies reißt Bieri das Dilemma der Bedingtheit sowie der Unbedingtheit an. Ein Dilemma deswegen, da es unumgänglich zu Widersprüchen innerhalb der Ideen kommt. Dies ist der Punkt, an welchem die Philosophie einschreitet: „Sie ist der Weg und die Anstrengung, über die grundlegenden gedanklichen Dinge, die uns beschäftigen, Klarheit zu gewinnen.“ Letzten Endes werden unterschiedliche Auffassungen in der Philosophie nämlich zum Anlass genommen, sich mit ihnen auseinander zu setzen anstatt diese schlichtweg als gegeben hinzunehmen. In jenem einführenden Prolog gelingt es dem Autor auf wunderbare Art und Weise, seine Leserschaft selbst in den Irrgarten zu führen. So muss ich eingestehen, dass es in meinem Fall ein wahrhaftig langer Prozess war, bis eine finale Logik einkehrte. Erst nach wiederholter Lektüre habe ich den Sinn in vollem Umfang erfahren, welcher schlagartig einen deutlichen Spannungsschub mit sich brachte (...).
Johannes Vees
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Untergang des Hauses Usher“, so die deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes, welcher erstmalig im September des Jahres 1839 in Burton’s Gentleman’s Magazine (vgl. Krupat & Levine, 2007, S. 1553) erschienen ist, ist eine Kurzgeschichte des US-amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe, welche sämtliche Elemente des Schauerromans beinhaltet. Sie handelt von einem namenlosen Erzähler, welcher von dem mysteriösen Haus und dessen geisteskranken Bewohner Roderick Usher nach und nach vereinnahmt wird und letztlich selbst in den Wahnsinn getrieben wird, als das Imperium Usher in sich zusammenfällt. Meine persönliche Motivation zur Analyse dieses Werkes ergibt sich aus meinem generellen Interesse an der US-amerikanischen Literatur. Diese habe ich während meines Auslandssemesters an einer Universität in den Vereinigten Staaten von Amerika kennen und zugleich schätzen gelernt. Hierbei hat mich Edgar Allan Poe besonders fasziniert, da seine Dichtung und seine Kurzgeschichten zwar häufig verwirrend und folglich bei der ersten Lektüre nur selten verständlich sind. Aber gerade diese Tatsache macht seine Literatur auch so lesenswert und spannend und hat ihn zu einem der herausragenden Autoren des 19. Jahrhunderts gemacht. So ist es auch sehr interessant, dass er den Großteil seines Ruhms erst lange nach seinem Tode erlangt hat, als seine Texte zahlreiche Autoren in den verschiedensten Ländern inspiriert haben. Eine gewisse Ähnlichkeit zu dem deutschen Autor E.T.A. Hoffmann ist nicht mehr zu leugnen und ein weiterer Grund dafür, dass ich mich für die Analyse eines seiner Texte entschlossen habe. Im Folgenden möchte ich in aller Kürze auf die inhaltliche Gliederung der Hausarbeit eingehen. So werde ich zunächst ganz allgemein auf das Phänomen der Unheimlichkeit in der Literatur eingehen. Anschließend zähle ich die wichtigsten Informationen aus dem Leben von Edgar Allan Poe auf. Im nächsten Abschnitt befasse ich mich mit Wissenswertem zu seinen Werken, welche oftmals ähnliche Merkmale und Inhalte aufweisen. Schließlich komme ich zum Kernaspekt meiner Arbeit, nämlich der Analyse der Kurzgeschichte „The Fall of the House of Usher“. Abgerundet wird das Ganze durch eine didaktische Begründung für die Relevanz des Textes im Deutschunterricht sowie einem kurzen Schlusswort.
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