Bewertung von Bonuszertifikaten mittels Monte-Carlo-Simulation: Programmierung mit R

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1.0, Georg-August-Universität Göttingen (Department of Statistics), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein bei Privatanlegern beliebtes Zertifikat stellt das Bonus-Zertifikat dar, bei dem Anleger sowohl bei steigenden, stagnierenden aber auch bei leicht fallenden Kursen profitieren können. Nach einer Einleitung zur Zertifikatslandschaft und einer genaueren Betrachtung des Auszahlungsprofils von Bonuszertifikaten, wird anschließend ein kurzer theoretischer Überblick über die Bewertungsmöglichkeiten von Derivaten gegeben. Im Anschluss daran wird das für Zertifikate oft genutzte Bewertungsmodell der Mote-Carlo-Simulation (MCS) im Detail beschrieben. Für Replikationszwecke sowie der praktischen Veranschaulichung wurde eigens ein R-Paket zur Preisbestimmung entwickelt.
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5.0
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 17, 2014
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Pages
24
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ISBN
9783656674559
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Economics / General
Business & Economics / Finance / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Veranstaltung: Controlling, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ende der 60er Jahre überwiegend durch Tochterunternehmen amerikanischer Konzerne übermittelte Controllingbegriff sorgte in Deutschland für die Notwendigkeit, die in der Praxis immer häufiger zum Einsatz kommende Tätigkeit des Controllers ebenfalls in der Theorie darzustellen. Da sich eine Definitionsübernahme wegen einer in amerikanischen Unternehmen fehlenden Trennung der Finanz- und Betriebsbuchhaltung als nicht zweckmäßig herausstellte, bemühte man sich um ein eigenes Verständnis dieses Begriffes. Sowie sich fortan das Tätigkeitsprofil des Controllers kontinuierlich veränderte, entwickelte sich in der einschlägigen Literatur auch die Auffassung, wie Controlling im System der Unternehmung organisatorisch einzuordnen war und welche Funktionen es wahrzunehmen hatte. Diese unterschiedlichen Auffassungen zur Einordnung des Controlling im Unternehmen spiegeln sich in den Controllingkonzeptionen diverser namhafter Wissenschaftler wider. Je nach vorliegendem Verständnis kann es somit vorkommen, dass die Tätigkeiten von Controllern sehr stark von einander abweichen. Aufgrund dieser Diskrepanz zwischen dem in der Praxis schon selbstverständlichen Wort Controlling und der Unklarheit seiner Bedeutung in der Theorie fordern zahlreiche Vertreter ein in Praxis und Forschung gleichermaßen anerkanntes Controllingverständnis. Das Ziel dieser Hausarbeit ist es zunächst die in der Literatur herrschenden Controllingkonzeptionen näher vorzustellen, um sie dann im nächsten Schritt auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin vergleichen zu können. Dem Leser soll somit ein systematischer Überblick über die derzeit vertretenden Sichtweisen des Controllingverständnisses gegeben werden. Weiterhin soll es ihm eine Hilfestellung geben, die jeweils vorzufindende Konzeption im Gefüge des Unternehmens einordnen und im Hinblick auf andere vertretende Sichtweisen abgrenzen zu können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: sehr gut, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abbildung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in den Jahresabschlüssen deutscher Unternehmen steht seit Jahren verstärkt in der Diskussion. Als Gründe kann die hohe quantitative Bedeutung im Jahresabschluss selbst, sowie die im Zusammenhang mit der Bilanzierung resultierenden Gestaltungs-möglichkeiten genannt werden. Letztere sind insbesondere auf den vermehrten Einsatz der International Financial Reporting Standards (IFRS) zurückzuführen. Die darin enthaltenen Wahlrechte ermöglichen es dem Bilanzierenden, fundamentale Bilanzkennzahlen durch die individuelle Ausgestaltung der bAV gezielt zu beeinflussen. Klare Aussagen hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Lage von Unternehmen werden für externe Bilanzadressaten kaum noch möglich. Insbesondere dann, wenn im Rahmen eines Betriebsvergleiches Unternehmen miteinander verglichen werden sollen, bergen die im Zuge der Bilanzierung einhergehenden Wahlmöglichkeiten ein kaum zu lösendes Problem der mangelnden Vergleichbarkeit in sich. Um dennoch zuverlässige Aussagen zur finanziellen Lage eines Unternehmens treffen zu können, müssen die im Jahresabschluss publizierten Daten im Rahmen der Finanzanalyse auf ein einheitliches Maß korrigiert werden. Basierend auf diesen Hintergründen befasst sich die vorliegende Arbeit mit den Auswirkungen der bAV im Rahmen der Finanzanalyse. Um dem Leser mit den dafür notwendigen Zusammenhängen und Grundbegriffen vertraut zu machen, wird einführend auf den für Pensionspläne relevanten Standard, IAS 19, sowie die darin enthaltenen Bilanzierungsvorschriften eingegangen. Anschließend werden die im Rahmen der Finanzanalyse auftretenden Problemfelder angesprochen sowie die zur Behebung zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Grenzen diskutiert. [...]
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