"The Great Gatsby" oder Der amerikanische Traum eines unverbesserlichen Romantikers

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltberühmte Roman "The Great Gatsby" wurde von Francis Scott Fitzgerald geschrieben und ist 1925 erschienen. Er wird gemeinhin als Fitzgeralds Meisterwerk bezeichnet, obwohl er sich nach seiner Veröffentlichung zunächst nur mäßig verkaufte. In dem Roman werden die Ereignisse eines Sommers im Leben von Nick Carraway erzählt, einem jungen Mann aus dem amerikanischen Mittleren Westen, der nach seinem Umzug an die Ostküste die Bekanntschaft des schwerreichen Jay Gatsby macht und in dessen glamouröse Welt hineingezogen wird. Es gibt zahlreiche Werke, die sich mit verschiedensten Aspekten dieses Romans beschäftigen. Einige behandeln die Frage, wie stark der Einfluss von Fitzgeralds eigenem Leben auf den Roman war; andere versuchen, die verschiedenen Leitmotive des Romans zu interpretieren und wieder andere beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit die Handlung des Romans auch in heutigen Zeiten noch aktuell ist. Ein Aspekt wird in vielen dieser Arbeiten erwähnt – der "American dream". Ich möchte in dieser Hausarbeit zeigen, wie das Phänomen des "American dream" in The Great Gatsby dargestellt wird und was das Besondere am persönlichen "American dream" der Hauptfigur Jay Gatsby ist. Zunächst werde ich einen kurzen Abriss der Biografie des Autors F. S. Fitzgerald geben und mich dann mit der Figur Jay Gatsby befassen. Danach werde ich das Konzept des "American dream" vorstellen und im Anschluss daran die Besonderheit des "Gatsby-schen" Traums erläutern. Ich möchte aufzeigen, dass der Leser des Romans gerade durch Gatsbys unerschütterlichen Glauben an seinen Traum und durch seine Fähigkeit, zu hoffen, dazu gebracht wird, Sympathie mit Gatsby zu empfinden und sein Scheitern (und das seines Traums) zu bedauern.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 13, 2005
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Pages
13
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ISBN
9783638338356
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Literary Collections / American / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 3,0, Universität Mannheim (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Shakespeare’s Histories: The Lancaster Tetralogy, Sprache: Deutsch, Abstract: In William Shakespeares Historiendramen King Henry IV, Part One (1H4) und King Henry IV, Part Two (2H4) begegnen Zuschauer und Leser einer Figur, die sich nur schwer einordnen lässt: Sir John Falstaff. Dieser fette, alternde Ritter ist einer der beliebtesten Charaktere in Shakespeares Dramen, taucht mit am häufigsten auf und begeisterte Königin Elizabeth I. gar so sehr, dass sie sich ein weiteres Stück mit Falstaff wünschte, in welchem er sich verlieben sollte. Shakespeare kam diesem Wunsch nach, indem er The Merry Wives of Windsor schrieb. Zahlreiche Kritiker haben sich mit der Falstaff-Figur beschäftigt und ihre Erkenntnisse veröffentlicht. Einer davon ist Graham Holderness, der in seinem Buch Shakespeare Recycled: The Making of Historical Drama Falstaff als ein collective being charakterisiert. Seiner Meinung nach ist Falstaff kein „coherent individual subject“, sondern „a polyphonic clamour of discourses, a fluid counterfeiter of dramatic impersonations“ (Holderness 2003: 129). Außerdem sieht Holderness Falstaff als Repräsentanten einer Art Gegenwelt, als eine “internal opposition to the ethical conventions, political priorities and structures of authority and power embodied in the sovereign hegemony of king, prince and court” (Holderness 2003: 129). Mit genau dieser Funktion Falstaffs beschäftigt sich diese Arbeit. Es soll gezeigt werden, wie diese innere Opposition Falstaffs zum Ausdruck kommt und welche Konsequenzen dies sowohl für ihn selbst, als auch für seinen Freund und Schützling Prinz Harry hat. Zunächst soll versucht werden, Falstaffs Charakter kurz vorzustellen und zusammenzufassen. Danach wird Falstaffs Position als Lord of Misrule, sein Verständnis von „Ehre“ und sein daraus resultierendes Verhalten im Vorfeld der Rebellion untersucht. In den letzten Teilen der Arbeit sollen Falstaffs Verfall und seine endgültige Zurückweisung durch den zum König aufgestiegenen Prinz Harry aufgezeigt und erläutert werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 3,0, Universität Mannheim (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Shakespeare’s Histories: The Lancaster Tetralogy, Sprache: Deutsch, Abstract: In William Shakespeares Historiendramen King Henry IV, Part One (1H4) und King Henry IV, Part Two (2H4) begegnen Zuschauer und Leser einer Figur, die sich nur schwer einordnen lässt: Sir John Falstaff. Dieser fette, alternde Ritter ist einer der beliebtesten Charaktere in Shakespeares Dramen, taucht mit am häufigsten auf und begeisterte Königin Elizabeth I. gar so sehr, dass sie sich ein weiteres Stück mit Falstaff wünschte, in welchem er sich verlieben sollte. Shakespeare kam diesem Wunsch nach, indem er The Merry Wives of Windsor schrieb. Zahlreiche Kritiker haben sich mit der Falstaff-Figur beschäftigt und ihre Erkenntnisse veröffentlicht. Einer davon ist Graham Holderness, der in seinem Buch Shakespeare Recycled: The Making of Historical Drama Falstaff als ein collective being charakterisiert. Seiner Meinung nach ist Falstaff kein „coherent individual subject“, sondern „a polyphonic clamour of discourses, a fluid counterfeiter of dramatic impersonations“ (Holderness 2003: 129). Außerdem sieht Holderness Falstaff als Repräsentanten einer Art Gegenwelt, als eine “internal opposition to the ethical conventions, political priorities and structures of authority and power embodied in the sovereign hegemony of king, prince and court” (Holderness 2003: 129). Mit genau dieser Funktion Falstaffs beschäftigt sich diese Arbeit. Es soll gezeigt werden, wie diese innere Opposition Falstaffs zum Ausdruck kommt und welche Konsequenzen dies sowohl für ihn selbst, als auch für seinen Freund und Schützling Prinz Harry hat. Zunächst soll versucht werden, Falstaffs Charakter kurz vorzustellen und zusammenzufassen. Danach wird Falstaffs Position als Lord of Misrule, sein Verständnis von „Ehre“ und sein daraus resultierendes Verhalten im Vorfeld der Rebellion untersucht. In den letzten Teilen der Arbeit sollen Falstaffs Verfall und seine endgültige Zurückweisung durch den zum König aufgestiegenen Prinz Harry aufgezeigt und erläutert werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Sonstiges, Note: 2,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Vergleich von Fanny Price und Jane Eyre, den beiden Romanheldinnen aus Jane Austens „Mansfield Park" bzw. Charlotte Brontës „Jane Eyre", erscheint auf den ersten Blick nicht sehr vielversprechend. Nicht nur entstammen die beiden Romane verschiedenen Epochen – Jane Austens Werk ist im Zeitalter der Romantik anzusiedeln, während Jane Eyre ein Produkt der viktorianischen Epoche ist –, sondern sie unterscheiden sich auch im Hinblick auf das Genre: Mansfield Park gehört den sogenannten Sitten- und Erziehungsromanen an, während Jane Eyre zu den Entwicklungsromanen zu zählen ist. (Nünning 2004: 3) Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass die Handlungsverläufe beider Romane viele Punkte aufweisen, die sich zum Vergleich anbieten: Beide Protagonistinnen sind zu Beginn der Handlung Waisen, die von wohlhabenden Verwandten aufgenommen wurden – wenn man auch im Fall von Fanny Price nicht von einer typischen Waise sprechen kann, da ihre Eltern noch leben, jedoch ist sie durch die Entfernung und die mangelnde Kommunikation derart von ihrem Elternhaus abgeschnitten, dass sie durchaus den Status einer Waise beanspruchen darf. Diese beiden Waisen werden im Laufe der Handlung vor verschiedene moralische Herausforderungen gestellt, denen sie auf unterschiedliche Art und Weise begegnen. Dadurch ergeben sich äußerst interessante Einblicke in die Persönlichkeiten der beiden Figuren und ihr jeweiliges Verständnis von sich selbst und ihrer Lebenswelt. Das Ziel dieser Arbeit soll sein, herauszufinden, ob eine der beiden Romanheldinnen als die stärkere Frau zu beurteilen ist. Dazu soll zunächst eine Vorstellung der beiden Figuren erfolgen, dann wird ihr Status innerhalb ihrer „Pflegefamilie“ beleuchtet, bevor anschließend versucht werden soll, ihr Verhalten angesichts verschiedener herausfordernder Situationen zu untersuchen. Abschließend soll gezeigt werden, wie die beiden Romanheldinnen ihr jeweiliges Ziel erreichen und welchen Status sie danach inne haben. Als Einstieg und Beurteilungsrichtlinie bietet sich ein kurzer Exkurs zum Thema der gesellschaftlichen Rolle der Frauen im 19. Jahrhundert an, daher möchte ich damit beginnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an einen in Tagebuchform geschriebenen Roman über eine allein stehende, männerbesessene Mittdreißigerin aus London gerät, denkt man nicht wirklich als Erstes an Jane Austen. Vermutlich gehen die ersten Gedanken, die sich mit der Frage beschäftigen, wo man so etwas Ähnliches vielleicht schon einmal gehört hat, eher in die Richtung Ally McBeal oder Sex and the City. Doch auf den zweiten Blick zeigt sich, dass diese Londoner Mittdreißigerin, diese Bridget Jones, tatsächlich Züge von Austen'schen Heldinnen hat. Und wenn man dann auch noch nach einiger Recherche herausfindet, dass die Autorin des Romans, Helen Fielding, in einem Internet-Chat ganz offen zugibt, den Plot ihrer Geschichte dem Austen'schen Meisterwerk Pride and Prejudice nachempfunden zu haben (s. Internet-Quelle), werden sich auch altmodische Austen-Anhänger an den Gedanken gewöhnen müssen, dass Bridget Jones eine moderne Version von Elizabeth Bennet ist. In dieser Hausarbeit möchte ich untersuchen, was genau die Ähnlichkeit, aber auch die Unterschiede zwischen den beiden Romanen Pride and Prejudice und Bridget Jones's Diary ausmacht, und wie die beiden Protagonistinnen in Licht e ihrer jeweiligen Zeit zu sehen sind. Beginnen werde ich mit einem allgemeinen Überblick über die Ähnlichkeiten der Romane. Danach werde ich anhand einer genaueren Untersuchung der beiden Titelfiguren ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede herausarbeiten. Schließlich folgt ein Abschnitt über die Protagonistinnen und ihre Zeit, und zum Schluss mein Fazit.
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