Ideologische Strategien bei Karl Marx

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Trier (Fachbereich II – Germanistik), Veranstaltung: Sprachliche Konstruktion von Weltanschauungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ideologien sind nicht nur harmlose Gedankengebilde. Sie haben die Macht, die Welt zu verändern. Gelingt es, genug Menschen von einer Ideologie zu überzeugen, so kann sie den Lauf der Geschichte nachhaltig beeinflussen. So bestimmte der Gegensatz zwischen der Ideologie des Kommunismus und ihren Gegnern über ein halbes Jahrhundert lang die Richtung der Weltpolitik. Doch wie konnte eine Weltanschauung solchen Einfluss auf die Menschen gewinnen? Eine Antwort auf diese Frage liegt in der Weise, wie Weltanschauungen einem Publikum näher gebracht werden - in ihrer sprachlichen Konstruktion. Neben dem Faschismus bewirkte die Ideologie des Kommunismus im vorigen Jahrhundert die größten geschichtlichen Veränderungen. Die Teilung der Welt in Ost und West, in Kommunisten und Nicht-Kommunisten, spaltete nicht nur Europa, sondern hatte Konflikte in den entlegensten Teilen der Erde zur Folge. Und obwohl der Kalte Krieg schon lange der Vergangenheit angehört, lebt der Kommunismus doch in vielen Teilen der Welt in den Köpfen der Menschen weiter. Angesichts dieser enormen Wirkung stellt sich die Frage, welche sprachlichen Strategien der Ideologie des Kommunismus solche Überzeugungskraft verleihen konnten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 26, 2009
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Pages
24
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ISBN
9783640277179
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar : Einführung in die politische Theorie und Ideengeschichte: Normative und Empirische Theorien politischer Repräsentation, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das System in dem wir leben, das der Bundesrepublik Deutschland, wird gewöhnlich als pluralistische Demokratie bezeichnet. Pluralismus, im Gegensatz zu Monismus oder Totalitarismus enthält für den Großteil der Menschen positive Konnotationen; er wird assoziiert mit Freiheit, Opposition, Vielfalt der Meinungen und der Möglichkeit der Einflussnahme aller Bürger. Nichtsdestotrotz wurde, verstärkt in den Siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts durch die Generation der Neuen Linken, Kritik laut an diesem Konzept der Toleranz. Die Ansatzpunkte der Kritiker waren zahlreich und reichten vom Vorwurf der Elitenherrschaft und der Oligarchisierung bis zu einer Diskreditierung des Pluralismus als Instrument zur Verschleierung der Kapitalherrschaft.1 Viele dieser Ansätze sind heute entweder nicht mehr in der Diskussion, widerlegt oder von der Wirklichkeit eingeholt worden. Einige Kritikpunkte sind jedoch heute noch aktuell und sollten auch im modernen Diskurs nicht ignoriert werden. Der wichtigste und stichhaltigste unter ihnen ist der Vorwurf der mangelnden Chancengleichheit der Interessen, dem ich mich in dieser Arbeit widmen werde. Noch heute haben im pluralistischen System der Willensbildung nicht alle Interessen die gleichen Chancen, Berücksichtigung zu finden, noch immer sind es Minderheiteninteressen am Rande der Gesellschaft, wie die Bedürfnisse Arbeitsloser, oder allgemeine Interessen, wie Gesundheit oder Umweltschutz, die in den Mühlen der politischen Entscheidungsfindung untergehen und in der Auseinandersetzung mit den Interessenvertretungen der organisierten Großindustrie den Kürzeren ziehen. Insofern ist es auch dreißig Jahre nach Formulierung der Kritik noch sinnvoll, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang werde ich mich schwerpunktmäßig mit der Kritik des deutschen Theoretikers Claus Offe beschäftigen, aber auch die Pluralismuskritik des amerikanischen Philosophen Robert Paul Wolff in die Analyse mit einbeziehen. Das Thema füllt insofern einen wichtigen Platz im Kontext einer Veranstaltung über Repräsentationstheorien aus, als die pluralistische Vertretung durch Interessengruppen die wichtigste Form der Repräsentation gesellschaftlicher Interessen im politischen Prozess darstellt. [...] 1 Vgl. zum Elitenvorwurf: Bachrach, Peter/ Baratz, Morton S. (1970), Power and Poverty, Theory and Practice, New York u. a., zu Verschwörungstheorien: Agnoli, Johannes/ Brückner, Peter (1986), Die Transformation der Demokratie, Frankfurt a. M.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 2,7, Universität Trier (Fachbereich 3 - Politikwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die internationalen Beziehungen: Die Vereinten Nationen in der internationalen Politik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltweite Verlust der biologischen Vielfalt ist, neben Problemen wie dem Klimawandel und dem Rückgang der Ozonschicht, eines der größten Umweltprobleme der Menschheit und stellt eine bisher nie da gewesene Herausforderung für die Weltgemeinschaft dar. Bevor mit der Biodiversitätskonvention eine internationale Normsetzung zur Bearbeitung dieses Problems geschaffen werden konnte, stand jedoch zunächst einer der grundlegendsten Konflikte unseres Jahrhunderts im Wege: Der Nord-Süd-Konflikt. Aufgrund der herausragenden Bedeutung dieser Vorgänge für die gesamte Erdbevölkerung scheint es angemessen, sich näher mit den gegensätzlichen Interessenlagen in Nord und Süd auseinanderzusetzen und ihren Einfluss auf die Entstehung der Konvention zu untersuchen. Dementsprechend soll in dieser Arbeit die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Interessen die Entwicklungsländer bei der Entwicklung der Biodiversitätskonvention vertraten und inwieweit sie diese in den zwischenstaatlichen Verhandlungen durchsetzen konnten. Zur Beantwortung dieser Frage werde ich systematisch vorgehen und zunächst die grundlegenden Begriffe näher erläutern, die das Fundament dieser Untersuchung darstellen: Die Konstellation des Nord-Süd-Konflikts sowie die Begriffe der biologischen Vielfalt und ihres Verlustes. Anschließend soll im 4. Kapitel ein kurzer Überblick über Qualität und Inhalt der Konvention über die biologische Vielfalt gegeben werden, worauf ich mich dann dem eigentlichen Kern der Frage, der Interessenlage der Entwicklungsländer zuwenden werde. Hier bot es sich an, eine Gliederung in drei systematische Abschnitte, aufbauend auf die zentralen Streitfragen der Souveränität über die biologischen Ressourcen, deren Nutzung und der Verteilung der daraus entstehenden Vorteile sowie der Finanzierung der in der Konvention vorgesehenen Schutzmaßnahmen vorzunehmen. Zuletzt werde ich in einer abschließenden Betrachtung die bis dorthin gewonnenen Erkenntnisse zur Beantwortung der Leitfrage zusammenführen. Meiner Untersuchung möchte ich den theoretischen Ansatz des Neoinstitutionalismus nach Robert O. Keohane zugrunde legen.1 Diese Theorie setzt, ausgehend von der anarchischen Struktur des internationalen Systems, bestimmte durch transnationalen Austausch bedingte Interdependenzen zwischen Akteuren voraus, die zu Kosten für die einzelnen Akteure führen. [...] 1 Vgl. Keohane, Robert O. (1989), International Institutions and State Power. Essays in International Relations Theory, London, S. 1- 7.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, 3, Universität Trier (Fachbereich 3 - Politikwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar- Vergleichende Regierungslehre- Das Politische System der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mitentscheidungsverfahren, das am 1. November 1993 mit dem Vertrag von Maastricht eingeführt wurde und dabei das Kooperationsverfahren in weiten Teilen der Gesetzgebung ablöste, war der bisher erfolgreichste Versuch das Europäische Parlament maßgeblich an der Gesetzgebung der Europäischen Union zu beteiligen. Seit seiner Einführung wurde das Verfahren auf immer mehr Bereiche der EU- Gesetzgebung ausgedehnt1 und nimmt schon jetzt eine zentrale Rolle unter den Legislativverfahren ein. Weiterhin ist anzunehmen, dass das Verfahren im Zuge der anstehenden Ausweitung der Anwendungsbereiche nochmals an Bedeutung hinzugewinnt und vielleicht bald zum wichtigsten Rechtssetzungsverfahren in der Europäischen Union wird. Insofern scheint es gerechtfertigt sich näher mit diesem Verfahren zu beschäftigen und dabei einen problematischen Aspekt näher zu untersuchen: Die Frage der Effizienz. Trotz der Vereinfachung der Mitentscheidung durch den Vertrag von Amsterdam haben Kritiker immer wieder auf die Komplexität und angebliche Schwerfälligkeit des Verfahrens verwiesen. Im Mittelpunkt der Hausarbeit steht deshalb die Frage, inwieweit das Mitentscheidungsverfahren die Effizienz der Gesetzgebungsprozesse beeinträchtigt. Dabei soll allerdings auch berücksichtigt werden, ob eine eventuelle Beeinträchtigung der Effizienz in einem angemessenen Verhältnis zum angestrebten Ziel, das heißt einer gesteigerten Beteiligung des Europäischen Parlaments steht. Die Frage nach dem Einfluss der einzelnen am Mitentscheidungsverfahren beteiligten Akteure wird dabei vernachlässigt, da es offensichtlich ist, dass das Parlament im Mitentscheidungs verfahren auf Kosten von Ministerrat und Kommission wesentliche Rechte bei der Gesetzgebung hinzugewinnt. [...] 1 Der Vertrag von Amsterdam sah eine Erweiterung der bisher geltenden Anwendungsbereiche von 15 auf 38 Fälle vor. Außerdem wurde eine automatische Ausdehnung der Handlungsermächtigungen auf zwei weitere Bereiche, fünf Jahre nach Inkrafttreten des Vertrags von Amsterdam beschlossen.
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