Hongkong 1997 - Tourismus und Wirtschaft vor und nach der Übergabe

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Finanzmetropole Hongkong verspricht bereits seit langem ein unvergessliches Reiseerlebnis für die Besucher. Die glänzenden, architektonisch gebauten Wolkenkratzer, das Einkaufsparadies, das Schlaraffenland und ein Ort, wo die Kultur von Ost und West sich trifft, all dies fasziniert den Touristen dermaßen, dass sie immer wieder nach Hongkong zurückkehren. Die Tourismuseinnahmen sind daher eine bedeutende Devisenquelle für Hongkongs Wirtschaft. Das Jahr 1997 hatte für Hongkong eine schwerwiegende Bedeutung. Die Übergabe der Souveränität Hongkongs an die VR China im Juli führte zu vielen Bedenken einer Vielzahl von Menschen. Dieses große Ereignis lockte jedoch zahlreiche Besucher nach Hongkong, um die Übergabe live an Ort und Stelle mitzuerleben. Doch die darauffolgenden Krisen in Asien verursachten einen Rückgang der Besucherzahlen. Die vorliegende Arbeit soll Aufschluss darüber geben, wie der Tourismus sich in Hongkong entwickelt hat, welche Fragen im Jahre der Übergabe auftauchten und wie die Zukunft des Tourismus aussehen mag. Dieses Thema ist ziemlich aktuell, so dass die Medien aufmerksam verfolgt werden mussten, da ich hauptsächlich mich auf Veröffentlichungen und Bekanntmachungen jüngeren Datums bezog und allgemeine Veröffentlichungen über den Tourismus in deutscher Sprache noch recht wenig vorhanden sind. Sehr freundlich gaben mir der Fremdenverkehrsverband Hong Kong Tourist Association und das Hong Kong Trade and Development Centre Informationsmaterial des neuesten Standes. Chinesische und englische Literatur aus der VR China und Hongkong wurden herangezogen sowie Zeitschriften aus Hongkong, der VR China und Deutschland. Die vorliegende Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Sie beginnt mit der Übersetzung, die aus zwei Texten besteht. Der erste Text stammt aus einem Buch der VR China, nämlich (yingguo chetui qian de xianggang) von (Yang Qi), das erstmals im September 1994 in Guangdong herausgegeben wurde. Zur Übersetzung habe ich das 13.Kapitel (Seite 221 bis Seite 233) aus diesem Buch gewählt. Dieser Text stellt uns die Entwicklungsphasen, die Anreize und die Bemühungen des Tourismus in Hongkong vor. Der zweite Übersetzungstext ist aus dem Buch 1997 (xianggang 1997) von (Li Yi), das im Juli 1996 in Taipei herausgegeben wurde, entnommen. Aus diesem Buch wurden die Einleitung (Seite 25 bis 27) und die Kapitel 1 (Seite 31 bis 35), Kapitel 26 (Seite 202 bis 208) sowie Kapitel 19 (Seite 150 bis 156) [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Sep 20, 1998
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Pages
161
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ISBN
9783832410827
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Timo Zebisch
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Sikko Neupert
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Nicole Baumann
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,5, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Tourismuswirtschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Preis in der heutigen Zeit in fast allen Wirtschaftsbereichen die wohl größte Rolle spielt, ist selbst für den Laien ersichtlich. Auf Plakaten, in Prospekten, in Radio- und Fernsehwerbung – überall wird man auf Preisaktionen und Rabatte hingewiesen. Dieser gesellschaftliche Trend, möglichst preisgünstig zu kaufen, hat sich am Ende der 90er Jahre sprunghaft entwickelt. Dazu haben vor allem die aggressiven Werbemaßnahmen der Elektromärkte beigetragen. Durch eingehende Slogans, wie „Geiz ist geil“ oder „Es lebe billig“ wurde ein Verhaltensprozess in Gang gesetzt, der größere Auswirkungen annahm, wie vielleicht vorher vermutet. In den letzten Jahren schossen unzählig viele Discounter-Märkte aus dem Boden. Es entwickelte sich neben der Gruppe der „Geiz ist geil“ - Anhänger eine weitere neue gesellschaftliche Gruppierung: die sogenannten „Smart-Shopper“. Selbst vor der Touristikbranche hat dieses Phänomen nicht Halt gemacht. Auch hier bestimmen Rabattierung und Preispromotion das alltägliche Geschäft. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen des „Geiz ist geil“ - Gedankens. Dabei werden besonders Entwicklungen in der Touristik dargestellt. Es sollen die Bedeutung des Preismanagements geklärt und stattfindende Veränderungen aufgezeigt werden. Außerdem soll auf Möglichkeiten hingewiesen werden, der Aldisierung zu entgehen.
Florian Wohlfart
Inhaltsangabe:Einleitung: Die weltweite Bedeutung Chinas hat in den letzten Jahren beständig zugenommen, egal ob es sich um politische, soziale, ökologische oder – wohl am häufigsten –wirtschaftliche Aspekte handelte. Der Tourismus im Allgemeinen ist geprägt von einer engen Verflechtung all dieser Bereiche. Der chinesische Tourismus im Besonderen stellt somit auf sehr komplexe Weise gewissermaßen eine Funktion in Abhängigkeit der genannten (und einiger weiterer) Aspekte für die VR China dar. In den Jahren 2003 bis 2005 waren regelmäßig fast bedrohlich wirkende Schlagzeilen in der deutschen Presse zu finden, die sich der zu erwartenden Gästeflut aus China widmeten. Besonders beliebt war der Titel „Die Chinesen kommen“. Im letzten Jahr ist nun etwas mehr Ruhe eingekehrt, die politische Führung Deutschlands hat gewechselt und damit auch die grundlegende Haltung gegenüber der VR China. „Ende des Honeymoons“ titelte das „Sonderheft China 2006“ der Wirtschaftswoche und auch China-Tourismusexperten verwenden eine sehr ähnliche Formulierung für die Beschreibung der aktuellen Lage aus tourismuswissenschaftlicher Sicht. Es soll hier aber keinesfalls der falsche Eindruck entstehen, dass das China-Geschäft nunmehr uninteressant geworden sei. Ähnlich wie Ende Februar 2007 bei den Kursverlusten an der Shanghaier und Shenzhener Börse, könnte man hier wohl eher von einer gesunden „Korrekturphase“ sprechen, die in einem sich überhitzenden Markt zu erwarten war und für die nächste Zukunft neue Stabilität verleiht. Die Wachstumsraten im China-Incoming-Tourismus der letzten Jahre waren atemberaubend hoch und „Goldgräberstimmung“ machte sich breit. Diese Stimmung hat sich seit etwa Mitte des Jahres 2005 gelegt aber die Wachstumsraten sind nichtsdestotrotz weiterhin beeindruckend und die Aussichten gut. China ist erwacht, viel schneller als die meisten es noch vor wenigen Jahren vermutet hätten und die Chinesen, die sind längst da. In den Metropolen Europas prägen chinesische Reisegruppen heute nicht selten das Alltagsbild vor den Hauptattraktionen. Und so fällt es bei einem Besuch des Kölner Doms kaum noch jemandem auf, wie viele Chinesen dort auf dem Domplatz – besonders zur Mittagszeit und fast ausschließlich in Gruppen – den Dom bewundern und fotografieren. Sie haben wenig Zeit und strömen gleich weiter – zum Essen oder Shoppen. Doch das Geschäft mit den Chinesen ist nicht so leicht, wie sich das manch einer vielleicht vor einigen Jahren noch erträumt hat. [...]
Malgorzata Madej
Inhaltsangabe:Einleitung: Heutzutage ist eine moderne Anwendung der Informatik unumgänglich. Die Tourismusbranche gehört zu einem der Wirtschaftsbereiche, wo in großen Massen moderne Technologien und Informatiklösungen eingesetzt werden. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) beeinflussen und verändern das Verhalten von Konsumenten. Vor allem netzbasierte Technologien, hierbei besonders das Internet, haben sich in der Bevölkerung rasant verbreitet. Dies führt dazu, dass sich für Unternehmen neue Möglichkeiten für Vermarktung ihrer Leitungen ergeben und sogar völlig neue Geschäftmodelle entstehen. Aber auch für Nachfrager eröffnen sich beispielweise neue Wage der Informationsbeschaffung, des Vergleiches von Produkten und der Beschaffung angebotener Leistungen. Durch moderne IuK Technologien sinken überdies in besonderem Maße die Kosten der Koordination des Nachfragerverhaltens, so dass infolgedessen für die meisten Konsumenten eine vorteilhafte Bündelung ihrer Nachfrage ermöglicht wird. Ein besonderer Charakter der angebotenen Dienste - Untrennbarkeit der Konsumprozesse und Dienstleistung - verursachen, dass die Informationsflussgeschwindigkeit, wie auch das schnelle und effektive Ankommen zu einem breiten Kreis von potentiellen Kunden sind im Tourismus von besonderer Bedeutung. Die Nutzung der Informatik und des Internets im Tourismus ist ein interessanter Standpunkt. Die Rolle des Internets wächst in der Branche ständig, darum habe ich mich entschieden verschiedene Aspekte der Internetanwendung im Tourismus zu erläutern. Im Bereich der Internetnutzung kann man, eigentlich in jedem Lebensbereich, auf einige Beschränkungen, ungenügende Datensicherheit und unzureichende Verbindungsgeschwindigkeit hinweisen. Trotzdem findet Internet immer größere Anwendung in verschiedenen Tourismussektoren. Ein wesentliches Element der Marketingpolitik sollte bei solchen Firmentypen Internet sein, dessen universeller Charakter und Zugang zu verschiedenen Menschen und Branchenkreisen sie existieren lässt. Der Fortschritt durch den Einsatz von IT-Systemen, Internet und Web, lässt immer neuere und bessere Ideen und Möglichkeiten entstehen. Es kommt zu Trends und Innovationen, die das Geschäft im Tourismus beleben und effektiver gestalten. Kunden profitieren davon und begeistert genießen sie selbst ihre Urlaubsplanung. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, Fragestellungen bezüglich IT-Systeme und ihre Anwendungen in [...]
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