Die Personalentwicklung: Ein Instrument der Beseitigung des Fachkräftemangels

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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Fachkräftemangel (FKM) war im Jahr 2007 und 2008 ein aktuelles Thema in den Medien; in den folgenden Jahren wird vermutlich weiterhin verstärkt über den Mangel an Fachkräften berichtet werden. 2007 und 2008 hat die Industrie vor allem den Mangel an Ingenieuren und Informationstechnologie-Experten beklagt. Zuvor gab es den FKM bereits in den Bereichen der Pflege, der Lehrkräfte im Jahr 1998 sowie den Ärzten im Jahr 2005. Im Januar 2008 hat die Bundesregierung die 500 Millionen schwere Qualifizierungsoffensive mit dem Titel Aufstieg durch Bildung beschlossen, das Ziel ist es, die Fachkräftebasis für morgen zu sichern. In dieser Arbeit wird die Personalentwicklung (PE) als ein Instrument der Beseitigung des FKM erläutert und bearbeitet. Der FKM hat verschiedene Ursachen. Die möglichen Ursachen werden vor der Untersuchung der Instrumente der PE durchleuchtet, um die PE möglichst genau an den Fachkräftebedarf und den Möglichkeiten der Organisationen anzupassen. Seit den 80er Jahren ist die Diskussion um den FKM immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert worden, die letzte große Diskussion um den FKM in Deutschland gab es Ende der 90er Jahre. Die Ursache für den FKM ist scheinbar eine Verkettung aus verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel: zu wenig Berufsinteressenten, Auszubildende und Studierende sowie der demographische Wandel. Der demographische Wandel wird zur Zeit hauptsächlich für den FKM in Deutschland sowie der Europäischen Union angeführt, da die älteren Fachkräfte (verfrüht) in die Rente beziehungsweise Pension entlassen werden, während immer weniger junge Fachkräfte die Arbeitsplätze der älteren Generation übernehmen. Als Beispiel für die Überalterung der Fachkräfte, kann man den Beruf des Arztes in Ostdeutschland betrachten. Bei diesem Berufszweig betrug im Jahr 2004 das Durchschnittsalter 50,8 Jahre und nur 16 Prozent der Ärzte sind unter 35 Jahre alt. Dadurch, dass die älteren Arbeitnehmer zwangsläufig das Renten- oder Pensionsalter erreichen (bzw. erreicht haben), fehlen der Wirtschaft wichtige Arbeitskräfte. Diese fehlenden Arbeitskräfte sind insbesondere in der Wirtschaft mit dem Verlust von Umsatz verbunden, da durch einen Mangel an Fachkräften das jeweilige Unternehmen nicht in der Lage ist, einer erhöhten Nachfrage nachzukommen oder zu expandieren. So sind der deutschen Wirtschaft, nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, durch den FKM bereits Schäden in Höhe von [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Jul 13, 2008
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Pages
107
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ISBN
9783836615587
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Human Resources & Personnel Management
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Fachhochschule Wien (Fachhochschule Wien für Unternehmensführung und Entrepreneurship), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magisterarbeit beinhaltet interessante Informationen und Ergebnisse von Interviews von folgenden namhaften und Firmen: - Europäische Reiseversicherung AG - Alcatel Austria AG - AMS Österreich, öff. Unternehmen auf eigener gesetzlicher Grundlage - Andritz AG - Post AG - VAMED-KMB Krankenhausmanagement & BetriebsführungsgmbH - KA Sanatorium Hera, Unternehmen der KFA Versicherung - Raiffeisen Leasing GmbH - Österreichische Nationalbank - Fachhochschule des bfi Wien Gesellschaft m.b.H. - Borealis AG - ARC – Austrian Research Centers GmbH - Hewlett-Packard AG - Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) Weitere Schlagworte sind: - Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor - Wissensorientierte Unternehmensführung - Das Wissensunternehmen - Der Begriff „immaterielle Vermögenswerte“ - Wertetreiber - Humankapital als Wettbewerbsfaktor und Standortentscheidung - Humankapital und Beschäftigung - Human Capital aus Sicht des Unternehmens und Strategie - Einfluss des Humankapitals auf den Shareholder Value - Humankapital und Basel II - Investition in Humankapital und Absicherung erwarteter Erträge - Wissensbilanzierung - Wissensmanagement - Wissensbilanz - Ziele von Wissensbilanzen - Messmethoden des Human Capital
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