Online-Kompetenz von Senioren: Aktueller Stand, Notwendigkeiten, Handlungsempfehlungen

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Inhaltsangabe:Einleitung: Es ist längst kein Geheimnis mehr – die deutsche Bevölkerung ist durch eine zunehmende Alterung gekennzeichnet. Die steigende Lebenserwartung sowie die anhaltend niedrige Geburtenrate in Deutschland führen zu einem immer größer werdenden Anteil älterer Menschen. Bereits im Jahr 2030 wird der prozentuale Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung voraussichtlich zwischen 35-38 % betragen. Dem gegenüber steht die Forderung an jeden Einzelnen, in der so genannten Informations- und Wissensgesellschaft bestehen zu können. Lebenslanges Lernen mit Hilfe von neuen Technologien wird mittlerweile vorausgesetzt. In allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens scheint es unabdingbar zu sein, neue Medien wie das Internet bedienen und nutzen zu können. Der Erwerb von Medienkompetenz scheint zu einer vierten Schlüsselqualifikation wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu werden. Was aber, wenn die Voraussetzungen dafür nicht in allen Bevölkerungsteilen gegeben sind? Gerade ältere Menschen haben während ihrer Berufstätigkeit kaum noch Berührung mit den neuen Medien erfahren. Sie werden erst in der späten Lebensphase mit den neuen technologischen Entwicklungen im Alltag konfrontiert. Ihre Erfahrungen und ihr Wissenspotential sollten nicht ungenutzt bleiben, nur weil sie zurzeit noch nicht die Fähigkeit besitzen, mit dem Internet umzugehen. Es gilt, sie für dieses Medium zu sensibilisieren, Berührungsängste abzubauen und vor allem den persönlichen Nutzen aufzuzeigen. Insbesondere die Bundesregierung ist daran interessiert, alle Bürgerinnen und Bürger für die Informationsgesellschaft Deutschland 2010 fit zu machen. Immer mehr öffentliche Dienstleistungen wie z. B. die Wohnungsummeldung, die Bestellung eines Ausweises oder auch die Gesundheitskarte werden zukünftig über das Internet angeboten. Doch wie kann man die Generation 50plus für das Internet sensibilisieren? Es existieren derzeit verschiedene Programme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, um die Online-Kompetenz von Senioren zu stärken. Aber es gibt keine Aussagen darüber, ob diese auch die relevante Zielgruppe erreichen und ob nicht andere Wege und Konzepte erfolgversprechender sein könnten. Gang der Untersuchung: Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht darin, eigene Handlungsempfehlungen für die Bundesregierung zu entwickeln um den Anteil der älteren Internetnutzer insgesamt zu erhöhen, und die bisherigen Nichtnutzer zielgerichteter [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Oct 17, 2006
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Pages
64
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ISBN
9783832499174
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Best For
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Language
German
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Genres
Social Science / Popular Culture
Social Science / Sociology / General
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Karina Mahn
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Strategisches Personalmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitszeitflexibilisierung schreitet insbesondere seit Mitte der neunziger Jahre voran, nicht zuletzt als Reaktion der Unternehmen auf die Arbeitszeitverkürzungen. Das sogenannte Normalarbeitsverhältnis nimmt in seiner Bedeutung stetig ab. Flexible Arbeitszeiten sind insbesondere von der Generation Y gefragt und werden im Kampf um die besten Talente zunehmend zum Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Mobiles Arbeiten hat durch die Möglichkeiten des Cloud Computing an Bedeutung gewonnen, und wird von immer mehr Arbeitnehmern eingefordert: Für Sie bedeuten flexible Arbeitszeiten vor allem eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf sowie mehr Zeitsouveränität. Unternehmen hingegen bieten sie die Möglichkeit der Bewältigung von Arbeitsspitzen, der Reduktion von Überstunden und sind somit ein wichtiges Instrument zur Beschäftigungssicherung. Es gibt eine Vielzahl von Modellen und Instrumenten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung, wie z.B. Schichtsysteme, Gleitzeit, Job-Sharing oder Vertrauensarbeitszeit. Letztere ist Grundlage der Ergebniskultur, anstelle einer Präsenzkultur - wie sie derzeit in den meisten Unternehmen noch vorherrscht. In den USA entwickelte sich im Zuge dessen ein neues Modell namens „ROWE“: kurz für Results-Only Work Environment, welches ergebnisorientiertes Arbeiten in den Mittelpunkt rückt. In der vorliegenden Hausarbeit werden zunächst wichtige Grundbegriffe erläutert, daran anschließend das Modell ROWE näher vorgestellt hinsichtlich Grundsätze, Phasen der Implementierung sowie der Rolle von HR. Abschließend werden die Vor- und Nachteile einer Ergebniskultur mit Fokus auf ROWE diskutiert sowie ein Ausblick für die Zukunft gegeben. Inhaltsverzeichnis: 1. Themeneinführung 2. Grundbegriffe: Vertrauensarbeitszeit, Präsenz- und Ergebniskultur 3. ROWE 3.1 ROWE-Grundsätze 3.2 Umsetzung/Implementierung von ROWE 3.3 ROWE in Deutschland 3.4 Rolle von HR bei ROWE 3.5 Vor- und Nachteile von ROWE 4. Zusammenfassung Quellenverzeichnis Anlagenverzeichnis
Alenka Barber-Kersovan
Die zunehmende Instrumentalisierung von Musik als Marketinginstrument und die Inszenierung urbaner Konglomerate als »Music Cities« dienen vor allem dem neoliberalen »City Branding«. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Musik und Stadt wurden bislang nur punktuell untersucht. Dieser transdisziplinäre Band mit Beiträgen international renommierter Autoren und Autorinnen verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Ergebnissen, ausgewählten Fallstudien und historischen Abhandlungen. Mit der Fokussierung auf die Musik erweitert das Buch nicht nur den gängigen Diskurs um »Creative Cities«, sondern bringt auch wichtige Impulse für die kulturpolitische Praxis. Der Band enthält folgende Beiträge: Volker Kirchberg, Alenka Barber-Kersovan, Robin Kuchar, Music City - Musikalische Annäherung an die kreative Stadt (Vorwort) Adam Krims, What Is a Musically Creative City? Simon Frith, Musical Creativity as a Social Fact Alenka-Barber-Kersovan, Topos Musikstadt als Politikum - Eine historische Perspektive Bastian Lange, Konfigurationen von Wertschöpfung - Musikproduktion zwischen Orten und Szenen Andy Bennett, Popular Music, the Peripheral City and Cultural Memory - A Case Study of Perth, Australia Martin Cloonan, Making Glasgow a City of Music - Some Ruminations on an UNESCO Award Richard Lloyd, Differentiating Music City - Legacy Industry and Scene in Nashville Volker Kirchberg, Governing Baltimore by Music - Insights from Governance and Governmentality Studies Andreas Gebesmair, Immigrant Music City Vienna? Zur Relevanz ethnischer Kulturökonomien in kreativen Städten Robin Kuchar, Musikproduktion in Hamburg - Musikalische Akteure im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Alexander Grimm, Die Hamburger Schule - Vom Entstehen und Vergehen eines Hamburger Musikclusters Malte Friedrich, Wie klingt die Stadt wenn sie vermarktet wird? Zum Zusammenhang von Musik und Stadtmarketing Sylvia Stiller, Jan Wedemeier, Die Musikwirtschaft in Hamburg - Status Quo und Entwicklungstrends Friedrich Geiger, Gebaute Bürgerlichkeit - Zur Problemgeschichte der Elbphilharmonie
Karina Mahn
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Finanzmanagement, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Vereine und Finanzen“ - ein zunächst sehr trockenes Thema für die meisten Vereinsverant-wortlichen dennoch muss sich jeder Verein und damit verbunden sein Vorstand zwangsläufig damit auseinandersetzen. Denn ohne eine solide Finanzierung kann der Vereinszweck dau-erhaft nicht verfolgt werden, sodass im schlimmsten Fall die Zahlungsunfähigkeit drohen kann. Wie in jedem anderen Wirtschaftsbetrieb gilt auch hier das Prinzip: Optimierung der Einnahmen sowie Reduzierung der Ausgaben. Angesichts knapper Kassen der öffentlichen Haushalte sowie der aktuellen wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen hat dieses Thema in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen. Es wird zunehmend schwieriger Spen-den, Sponsoring oder Zuschüsse für einen Verein zu akquirieren, um die Einnahmenseite zu verbessern. Die Vereinsausgaben hingegen halten sich seit jeher durch die ehrenamtliche Arbeit ihrer Mitglieder im Rahmen, trotzdem ist es auch hier erforderlich, sich mit den gesetzlichen Rege-lungen über verschiedene Vereinstätigkeiten (z. B. Führen einer Vereinsgaststätte) vertraut zu machen, um eventuelle steuerliche Nachteile frühzeitig zu vermeiden. Zweck dieser Arbeit soll es sein, dem Leser einen grundlegenden Überblick über die wich-tigsten gesetzlichen Bestimmungen im Rahmen der Vereinsfinanzierung und -besteuerung zu verschaffen. Unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie z. B. die Frage nach der Gemeinnützigkeit, die möglichen Einnahmequellen sowie die Steuerpflichten eines Vereins wird versucht, den Herausforderungen, die sich jedem Verein stellen, Rechnung zu tragen. Aufgrund der Komplexität des Themas und der verschiedenen Vereinstypen (Sportverein, Wanderverein oder Jugendverein) kann dementsprechend nur ein allgemeingültiger Aus-schnitt dargestellt werden.
Karina Mahn
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Europäische Fördermittel, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20. September 2005 beschloss der Rat der Europäischen Union in Brüssel eine neue Verordnung1. Diese hatte die Auflegung eines neuen Fonds zum Ziel: Die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.(kurz ELER genannt) Artikel 3 der ELER-Verordnung benennt konkret seinen Auftrag: „Er trägt zur Förderung nachhaltiger Entwicklung des ländlichen Raums in der gesamten Gemeinschaft in Ergänzung zu den Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, der Kohäsionspolitik und der gemeinsamen Fischereipolitik bei.“ Nach einem kurzen Rückblick in die Geschichte der europäischen Agrarpolitik und dem bisher existierenden EAGFL- Fonds mit seinen Abteilungen Garantie und Ausrichtung, liegt das Hauptaugenmerk dieser Belegarbeit auf den folgenden Fragen: 1. Welche Schwerpunkte hat die neue ELER- Verordnung? 2. Welche Rolle spielen dabei die Mitgliedstaaten? 3. Welche Ansätze verfolgt Brandenburg? Ministerpräsident Matthias Platzeck sprach kürzlich von so genannten „regionalen Wachstumskernen“. Deutet dies auf eine Neuausrichtung der Förderpolitik im Land Brandenburg hin?
Karina Mahn
Karina Mahn
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Strategisches Personalmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitszeitflexibilisierung schreitet insbesondere seit Mitte der neunziger Jahre voran, nicht zuletzt als Reaktion der Unternehmen auf die Arbeitszeitverkürzungen. Das sogenannte Normalarbeitsverhältnis nimmt in seiner Bedeutung stetig ab. Flexible Arbeitszeiten sind insbesondere von der Generation Y gefragt und werden im Kampf um die besten Talente zunehmend zum Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Mobiles Arbeiten hat durch die Möglichkeiten des Cloud Computing an Bedeutung gewonnen, und wird von immer mehr Arbeitnehmern eingefordert: Für Sie bedeuten flexible Arbeitszeiten vor allem eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf sowie mehr Zeitsouveränität. Unternehmen hingegen bieten sie die Möglichkeit der Bewältigung von Arbeitsspitzen, der Reduktion von Überstunden und sind somit ein wichtiges Instrument zur Beschäftigungssicherung. Es gibt eine Vielzahl von Modellen und Instrumenten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung, wie z.B. Schichtsysteme, Gleitzeit, Job-Sharing oder Vertrauensarbeitszeit. Letztere ist Grundlage der Ergebniskultur, anstelle einer Präsenzkultur - wie sie derzeit in den meisten Unternehmen noch vorherrscht. In den USA entwickelte sich im Zuge dessen ein neues Modell namens „ROWE“: kurz für Results-Only Work Environment, welches ergebnisorientiertes Arbeiten in den Mittelpunkt rückt. In der vorliegenden Hausarbeit werden zunächst wichtige Grundbegriffe erläutert, daran anschließend das Modell ROWE näher vorgestellt hinsichtlich Grundsätze, Phasen der Implementierung sowie der Rolle von HR. Abschließend werden die Vor- und Nachteile einer Ergebniskultur mit Fokus auf ROWE diskutiert sowie ein Ausblick für die Zukunft gegeben. Inhaltsverzeichnis: 1. Themeneinführung 2. Grundbegriffe: Vertrauensarbeitszeit, Präsenz- und Ergebniskultur 3. ROWE 3.1 ROWE-Grundsätze 3.2 Umsetzung/Implementierung von ROWE 3.3 ROWE in Deutschland 3.4 Rolle von HR bei ROWE 3.5 Vor- und Nachteile von ROWE 4. Zusammenfassung Quellenverzeichnis Anlagenverzeichnis
Karina Mahn
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Europäische Fördermittel, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20. September 2005 beschloss der Rat der Europäischen Union in Brüssel eine neue Verordnung1. Diese hatte die Auflegung eines neuen Fonds zum Ziel: Die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.(kurz ELER genannt) Artikel 3 der ELER-Verordnung benennt konkret seinen Auftrag: „Er trägt zur Förderung nachhaltiger Entwicklung des ländlichen Raums in der gesamten Gemeinschaft in Ergänzung zu den Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, der Kohäsionspolitik und der gemeinsamen Fischereipolitik bei.“ Nach einem kurzen Rückblick in die Geschichte der europäischen Agrarpolitik und dem bisher existierenden EAGFL- Fonds mit seinen Abteilungen Garantie und Ausrichtung, liegt das Hauptaugenmerk dieser Belegarbeit auf den folgenden Fragen: 1. Welche Schwerpunkte hat die neue ELER- Verordnung? 2. Welche Rolle spielen dabei die Mitgliedstaaten? 3. Welche Ansätze verfolgt Brandenburg? Ministerpräsident Matthias Platzeck sprach kürzlich von so genannten „regionalen Wachstumskernen“. Deutet dies auf eine Neuausrichtung der Förderpolitik im Land Brandenburg hin?
Karina Mahn
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Finanzmanagement, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Vereine und Finanzen“ - ein zunächst sehr trockenes Thema für die meisten Vereinsverant-wortlichen dennoch muss sich jeder Verein und damit verbunden sein Vorstand zwangsläufig damit auseinandersetzen. Denn ohne eine solide Finanzierung kann der Vereinszweck dau-erhaft nicht verfolgt werden, sodass im schlimmsten Fall die Zahlungsunfähigkeit drohen kann. Wie in jedem anderen Wirtschaftsbetrieb gilt auch hier das Prinzip: Optimierung der Einnahmen sowie Reduzierung der Ausgaben. Angesichts knapper Kassen der öffentlichen Haushalte sowie der aktuellen wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen hat dieses Thema in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen. Es wird zunehmend schwieriger Spen-den, Sponsoring oder Zuschüsse für einen Verein zu akquirieren, um die Einnahmenseite zu verbessern. Die Vereinsausgaben hingegen halten sich seit jeher durch die ehrenamtliche Arbeit ihrer Mitglieder im Rahmen, trotzdem ist es auch hier erforderlich, sich mit den gesetzlichen Rege-lungen über verschiedene Vereinstätigkeiten (z. B. Führen einer Vereinsgaststätte) vertraut zu machen, um eventuelle steuerliche Nachteile frühzeitig zu vermeiden. Zweck dieser Arbeit soll es sein, dem Leser einen grundlegenden Überblick über die wich-tigsten gesetzlichen Bestimmungen im Rahmen der Vereinsfinanzierung und -besteuerung zu verschaffen. Unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie z. B. die Frage nach der Gemeinnützigkeit, die möglichen Einnahmequellen sowie die Steuerpflichten eines Vereins wird versucht, den Herausforderungen, die sich jedem Verein stellen, Rechnung zu tragen. Aufgrund der Komplexität des Themas und der verschiedenen Vereinstypen (Sportverein, Wanderverein oder Jugendverein) kann dementsprechend nur ein allgemeingültiger Aus-schnitt dargestellt werden.
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