Chemie der Zemente (Chemie der hydraulischen Bindemittel)

Springer-Verlag
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Aug 13, 2013
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Pages
282
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ISBN
9783662292648
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Best For
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Language
German
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Genres
Science / Chemistry / Inorganic
Technology & Engineering / Civil / General
Technology & Engineering / Construction / General
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Chemie - Anorganische Chemie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Drittel des Hauptteiles der Seminararbeit beschäftigt sich mit Eisen und beginnt mit den natürlichen Vorkommen auf der Erde sowie den wichtigsten natürlichen Verbindungen. Es folgt eine ausführliche Beschreibung der Roheisenherstellung im Hochofen und den damit verbundenen Reaktionen und chemischen Prozessen. Anschließend werden die Merkmale des Roheisens und die Unterscheidung zwischen grauem und weißem Roheisen erläutert. Der erste Absatz des Hauptteiles schließt mit den Weiterverarbeitungsmöglichkeiten des Roheisens. Das zweite Kapitel des Hauptteiles widmet sich dem Stahl und dessen Herstellung. Roheisen als Ausgangsmaterial wird mittels verschiedener Verfahren gereinigt um es für die Weiterverarbeitung vorzubereiten. Die drei bekanntesten und verbreitetsten Stahlherstellungsverfahren - das OBM-Verfahren, das LD-Verfahren und das Elektrostrahlverfahren - werden anschließend beschrieben und miteinander verglichen. Der letzte Schritt der Stahlherstellung ist das Modifizieren mit verschiedenen Legierungselementen um den Stahl an die verschiedenen Einsatzgebiete anzupassen. Im dritten Abschnitt des Hauptteiles werden Eisen und Stahl anhand markanter Eigenschaften und Merkmale verglichen. Die Seminararbeit endet mit einem Ausblick auf die Zukunft von Eisen und Stahl und deren industrieller Bedeutung in Deutschland. Gegenwärtig ist ein Bedeutungsverlust und somit ein Ende des Siegeszuges von Eisen- und Stahl nicht erkennbar, im Gegenteil, es werden immer neue Einsatzgebiete entdeckt und erforscht die gegen Ende erläutert werden.
Vorwort Das vorliegende Werk stellt die Buchfassung meines Skriptums zur Vorlesung Holzbau an der Fachhochschule Augsburg dar. Die behandelten Themen beinhalten im Wesentlichen die Grundlagen des Holzbaus und stellen einen Grundstock für eine Holzbau-Vorlesung an Ho- schulen dar. Im Anschluss an die jeweils behandelten Themenbereichen werden zahlreiche Beispiele an- boten, die so aufgebaut sind, dass mit ihnen die behandelte Theorie praxisgerecht angewandt und gefestigt werden kann. Die Lösungen zu den Beispielen sind in einem getrennten Band zusammengefasst. Für die praktische Bemessung wurden Bemessungstabellen erstellt, die die Bemessung „per Hand“ erleichtern sollen. Diese Tabellen sind im Hinblick auf die praktische Handhabung in einem Anhang zusammengefasst. In dem Bestreben, meine Studenten möglichst frühzeitig mit den Regelungen der neuen DIN 1052 vertraut zu machen, stellte ich meine Vorlesung zeitgleich mit dem Erscheinen des Ge- druckes im Jahre 2000 auf die neue Holzbaunorm um. Die „Erprobung“ des Skriptums w- rend den Vorlesungen der letzten drei Jahre trug dazu bei, Fehler aufzufinden und einzelne Passagen verständlicher auszuarbeiten. Mein großer Dank gilt daher all denjenigen Studenten, die mit Ihren Fragen und Anregungen zu einer Verbesserung des Skriptums beigetragen haben. So erfolgte z. B. die Zusammenfassung aller Beispiel-Lösungen in einem separaten Teil auf ausdrücklichen Wunsch der Studenten. Ein großes Dankeschön gebührt auch den (ehemaligen) Studenten Stefan Bedö, Henrik Boll, Holger Dietrich, Helmut Mögele und Sven Petersen, die im Rahmen ihrer Praktika ihre Ken- nisse in Textverarbeitung und CAD vertiefen durften bzw. mussten.
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