Franz Kafkas erster Prosaband "Betrachtung: Interpretation

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Franz Kafka (3.7.1883 . 3.6.1924), Sohn eines jüdischen Kaufmanns, studierte von 1903 bis 1907 an der deutschen Universität in Prag anfangs Germanistik, dann Jura. Danach wurde er Versicherungsangestellter der öeterreichischen Regierung. Nach der Forderng seines strengen Vaters hätte er in die väterliche Fabrik eintreten sollen, er selbst wollte freier Schriststeller werden. Die Auseinandersetzung mit dem seelisch stärkeren Vater und die Spannung zwischen Junggesellentum und Ehe kennzeichnen die Problematik seines ganzen Lebens. "Kafka verbindet realistische und klar verständliche Darstellung mit hintergründigen Traumvisionen in einer gleichnis- und bilderreichen Sprache" (Personenlexikon 1). Die Bedeutung seiner Dichtungen liegt nach allgemeiner Auffassung "in seiner literarischen Synthese von Realismus und Symbolik zu einer neuen Auffassung der menschlichen Existenz." (Kl. Lex. der Weltliteratur im 20.Jh.).
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Additional Information

Publisher
BookRix
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Published on
Dec 11, 2013
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Pages
35
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ISBN
9783730968000
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Language
German
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Genres
Fiction / Literary
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Content Protection
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Karl Schön
Joseph Bernhart (8.8.1881- 21.2.1969) war Theologe, Publizist und Religionswissenschaftler. Im Jahr 1904 wurde Joseph Bernhart zum Priester geweiht und war zunächst als Seelsorger tätig. Da er 1913 seine Lebensgefährtin Elisabeth Nieland geheiratet hatte, musste er das Priesteramt aufgeben; er arbeitete als freier Schriftsteller. Er wurde ein angesehener Mitarbeiter von Zeitungen und Zeitschriften z B. in Hochland. In der katholischen Kirche nahm eir eine Außenseiterposition ein, die er in seinen Schriften immer wieder verteidigte. Im September 1939 wurde die Ehe von 1913 auf dem kirchlichen Gnadenweg anerkannt. Im Dritten Reich erteilte man ihm im Juni 1941 Publikationsverbot. Er zog aus München fort und fand Zuflucht u.a. bei Joseph-Ernst Fürst Fugger von Glött. Die Exkommunikation wurde 1942 aufgehoben. Seine Ehefrau starb im Dezember 1943. B. wurde 1952 Honorarprofessor für mittelalterliche Geistesgeschichte an der Universität München, erhielt 1956 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 1959 den Bayerischen Verdienstorden. B. starb hoch geehrt am 21.2.1969 in Türkheim. Zu seinen wichtigsten Werken zählen u.a. Der Vatikan als Thron der Welt (1930) (spätere Auflagen unter dem Titel Der Vatikan als Weltmacht: Geschichte und Gestalt des Papsttums). De profundis (1935). Bonifatius, Apostel der Deutschen (1950). Chaos und Dämonie: Von den göttlichen Schatten der Schöpfung (1950). Franz von Assisi. Leben und Wort", 1944. Die philosophische Mystik des Mittelalters von ihren antiken Ursprüngen bis zur Renaissance (1922). Thomas Morus. Roman, 1979. Tragik im Weltlauf [mit Vorträgen und Aufsätzen zum Thema 1932-1960]. Erinnerungen 1881-1930. 1. Teil: Text, 2. Teil: Anmerkungen und Dokumente. Sinn der Geschichte. Mit Vorträgen und Aufsätzen zum Thema aus den Jahren 1918-1961. Tagebücher und Notizen 1935-1947.
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