Goethe und Gerhart Hauptmann: Vergleiche, Beziehungen, Bekenntnisse

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Die Lektüre in dem umfassenden, wissenschaftlich fundierten Buch "Das Goethebild des 20. Jahrhunderts" von Heinz Kindermann gab mir die Anregung, herauszufinden, wie Gerhart Hauptmann zu Johann Wolfgang von Goethe stand. Ich nahm nicht nur einige Hauptmann-Biographien zur Hand, sondern wertete hauptsächlich die Tagebuchblätter "Zwiesprache mit Gerhart Hauptmann" von C. F. W. Behl und "Freundschaft mit einem Genius", die Erinnerungen des Freundes Hans von Hülsen aus
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Additional Information

Publisher
BookRix
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Published on
Mar 29, 2013
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Pages
14
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ISBN
9783730917589
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Language
German
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Genres
Fiction / Literary
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Karl Schön
Albertus Magnus (Albert Graf von Bollstädt) (1193-15.11.1280) war Theologe, Naturwissenschaftler und Philosoph. Bald nach seinem Tod rankten sich Märchen und Legenden, phantastische Geschichten um seine Person. Man dichtete ihm Wunderdinge an: er soll ein Zauberer gewesen sein und über verborgene Naturkräfte geboten haben. Er soll im Besitz des Steines der Weisen gewesen sein, sprechende Automaten angefertigt und sogar das Schießpulver erfunden haben. In Wirklichkeit war "Albert der Große" einer der vielseitigsten Gelehrten (Doctor universalis) des Mittelalters. Er stammte aus einer staufischen Ministerialenfamilie, trat 1223 in den jungen Orden der Dominikaner ein und lehrte an den Hochschulen von Paris (1244-48) und Köln. Im Juni 1254 wurde er zum Prinzipal seines Ordens für den deutschen Sprachraum gewählt. Zahlreiche Visitationsreisen führten ihn quer durch die Ordensprovinz "Teutonia". Von 1260 bis 1262 war er Bischof von Regensburg. Von 1264 bis 1267 lebte Albertus in der Würzburger Niederlassung des Ordens, in den späteren Jahren wieder in Köln. 1931 wurde er von der katholische Kirche zum Kirchenlehrer erklärt und heiliggesprochen und 1941 zum Patron der Naturwissenschaften bestimmt. In zahlreichen theologischen Schriften trat er für die Übernahme und christliche Umdeutung der aristotelischen Philosophie ein. Erst seinem Schüler Thomas von Aquin gelang aufgrund des neu erschlossenen Aristotelismus die Synthese dieser Lehre mit der christlichen Überlieferung.
Karl Schön

In den ersten drei Kapiteln des E-Books zählt der Autor Karl Schön die Störungen, Hemmnisse und Ärgernisse auf seinem Lebensweg bis 1993 auf. Im 4. Kapitel fasst Schön in einem Jahresrückblick auf das Jahr 1993 die wichtigsten Ereignisse und Begebenheiten, aber auch die Rückschläge zusammen.

Karl Schön, geboren 1935, war fast 40 Jahre als Diplom-Verwaltungswirt bei einer Bundesbehörde tätig. Viele Jahre war er freier Mitarbeiter von Zeitschriften und Zeitungen. Von 1977 bis 1987 gab er die Literaturzeitschrift "HORIZONTE" (mehr als 50 Folgen mit Sonderheften) heraus. Schön lebt in einer Kleinstadt in Süddeutschland.

Werke (Auswahl): Hermann Hesses Glasperlenspiel, Sagen der griechischen Mythologie, Der erbarmungslose Kronos, Victor Klemperers Tagebücher, Albert Camus' Tagebücher, Geschichten für Große und Kleine, Karl Jaspers, Die geistige Situation der Zeit, Rilkes Leben und Werk, Thomas Manns Tagebücher, Franz Kafkas Briefe an Felice, Franz Kafka und Sören Kierkegaard, Thomas Mann, Meerfahrt mit Don Quijote, Kafkas und Rilkes Prag, Die schönsten Gebete der Welt, Siddhartha, Gottfried Benns Briefe an F.W. Oelze, Die Zauberflöte, Sören Kierkegaard, Zitate aus seinem Werk, Alte vergessene Kinderbücher, Paul Valérys Cahier. Das philosophische Werk, Wolfgang Borchert, Heinrich Bölls Lesebuchtexte, Frau Holle mit Anhang, Zitate von A bis Z. Spruchweisheit, Poet und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry, Gottfried Benn und das Altern, Auf Goethes Spuren in Italien, Johannes Gross. Freundliche Erwiderung. Notizbuch, Arthur Schopenhauer. Über die Weiber, Bamberg, Über die Wahrheit, Vom Kaiserthron zum Bettelstab. Kriegserinne-rungen aus dem 1. Weltkrieg, Dichterlorbeer. Anekdoten von Goethe bis Bertolt Brecht, Gottfried Benns Doppelleben, Die Fledermaus. Oper von Johann Strauß, Baustelle.Tagebücher 1967-1970 von Luise Rinser. Rezension (2014).

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