Roboterbranche - KUKA Roboter GmbH

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Unternehmensführung und Organisation), Veranstaltung: Branchenanalyse International, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Roboter wurde erstmals 1921 verwendet und stammt vom slawischen Wort „rabota“, was arbeiten bedeutet, ab. Roboterähnliche Produkte gibt es jedoch schon seit nunmehr fast 2.000 Jahren. Im Jahre 100 veröffentlichte Heron von Alexandria Pläne für ein Automatentheater. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer wieder Roboter entwickelt, die vornehmlich der Unterhaltung der Mitmenschen dienten, wie z. B. flötenspielende Puppen. Mit der Zeit wurden die Produkte aber immer anspruchsvoller und bereits 1760 konnte man Schach gegen eine Maschine spielen. Etwa zur gleichen Zeit gelang es zwei Entwicklern Robotern das Schreiben kurzer Texte und das Malen einiger Bilder beizubringen. Vor etwa 200 Jahren wurde dann ein Webstuhl entwickelt, der die Bezeichnung Roboter verdiente. Es ist zu erkennen, dass es Tüftler schon seit Jahrhunderten fasziniert, Produkte zu entwickeln, die dem Menschen ähnlich sind, ihm Arbeiten abnehmen oder einfach nur der Belustigung dienen. Obwohl sich diese ersten Versuche nicht durchsetzen konnten, hat sich die Roboterindustrie nun seit einigen Jahren erfolgreich im Weltmarkt etabliert und Roboter sind erstmals dabei ein Alltagsgut zu werden.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 1, 2005
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Pages
47
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ISBN
9783638413985
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik, insbesondere Industrieökonomik), 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der europäische und auch der deutsche Erdgasmarkt befinden sich derzeit in einer gewaltigen Umbruchsphase. Grund hierfür ist die von der Europäischen Union angestrebte schrittweise Liberalisierung des EU-Marktes. Diese soll, wie auch im Strommarkt, zu sinkenden Endverbraucherpreisen führen. Die in vielen europäischen Ländern noch vorherrschenden staatlichen oder privaten Monopole sollen in diesem Zuge verschwinden und wettbewerblicheren Strukturen weichen. Wie stark der Wettbewerb letztendlich ausfallen wird kann heute jedoch noch nicht abgeschätzt werden, da sich im Erdgasmarkt in letzter Zeit vielfältige Veränderungen in Form von Fusionen, Kapitalbeteiligungen und teils sinkenden Investmentkosten ergeben haben. Zudem herrscht derzeit noch ungenügender Wettbewerb im Transport von Erdgas in Deutschland. Der Grund hierfür sind die hohen Durchleitungspreise, die beim Benutzen von fremden Pipelines zu bezahlen sind. Vernünftige Durchleitungspreise sind aber ein essentieller Bestandteil der Deregulierung, wenn Wettbewerb entstehen soll. Die Entstehung von Wettbewerb oder das Bestehen bleiben des jetzigen Status hat Auswirkungen auf die ökonomischen Analysen, die in der Arbeit angesprochen werden. Es wird zunächst der grundsätzliche Aufbau der Erdgasindustrie aufgezeigt. Anschließend wird kurz auf den europäischen Markt eingegangen. Der Schwerpunkt ist danach die Darstellung der derzeitigen Struktur des deutschen Erdgasmarktes unter Einbeziehung der angestrebten Liberalisierungsschritte der Europäischen Union. Zuletzt wird auf die Investmentkosten eingegangen, die in der Erdgasindustrie getätigt werden müssen. Darauf aufbauend wird auf das hinter den hohen Investmentkosten stehende Hold-up Problem eingegangen. Danach wird erläutert, wie sich eine vertikale Integration nutzbringend für alle Marktteilnehmer auswirkt. Anschließend wird gezeigt, wie durch langfristige Verträge, die bei den bisher vorgestellten ökonomischen Modellen entstehenden Probleme gelöst werden können. Zum Abschluss wird ein ökonomisches Modell vorgestellt, welches untersucht wie sich die Gasproduzenten verhalten werden, falls auf der Nachfrageseite ausreichend großer Wettbewerb entsteht. Zum Abschluss werden die vorgestellten ökonomischen Modelle kritisch betrachtet und mit den Marktgegebenheiten zusammengeführt. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse nochmals zusammengefasst und ein kleiner Ausblick auf die zukünftige Erdgasindustrie gegeben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung und Controlling), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktienoptionen gewannen im Laufe der letzten Jahre immer mehr an Bedeutung und gehören schon seit einigen Jahren zu einem regulären Vergütungsbestandteil bei vielen Firmen. Fehlende Rechnungslegungsstandards zu diesem Thema haben jedoch dazu geführt, dass Vergleiche zwischen Firmen erschwert werden und die konkreten Chancen und Risiken einzelner Aktienoptionsprogramme (AOP) schwer einzuschätzen sind. Aufgrund der entstehenden Kursverwässerung können gewährte Optionen deshalb erheblichen Einfluss auf die Kauf- bzw. Verkaufsentscheidung von Aktien haben. Für die Jahresabschlussanalyse sind daher umfangreiche Daten über die aufgelegten AOP von zentraler Bedeutung, um den Nutzen dieser Programme besser abschätzen zu können. In der Arbeit werden echte und virtuelle Aktienoptionen betrachtet. Als Rechnungslegungsgrundlage gelten die Regelungen des IFRS 2. Vor diesen theoretischen Hintergründen wird darauf eingegangen, welche Auswirkungen Aktienoptionen auf den Unternehmenswert haben können und auf was ein Analyst oder Investor achten muss, um ein realistisches Bild des Unternehmens zu bekommen. Hierzu wird zunächst auf die Anreizwirkung von Aktienoptionsprogrammen für die Optionsbesitzer eingegangen, die Einflüsse von Optionen auf die Liquidität und die Kapitalstruktur von Unternehmen betrachtet und sich verändernde strategische Entscheidungen des Managements vor dem Hintergrund der Optionsgewährung analysiert. Das Resümee der Arbeit beschäftigt sich damit, welche Konsequenzen eine fehlerhafte Analyse des Einflusses von Aktienoptionen auf den Unternehmenswert für das angelegte Kapital eines Investors haben kann und welche Kriterien man bei der Bewertung unbedingt beachten sollte.
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