Familienorientierte Pflege nach Lorraine M. Wright und Maureen Leahey

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Familienorientierte Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Family health nursing ist ein in den angloamerikanischen Ländern seit über 20 Jahren etabliertes Konzept und umfasst eine Philosophie „...and a way of interacting with clients that affects how nurses collect information, intervene with patients, advocate for patients, and approach spiritual care with families“ (HANSON 2005, 4). Zugrunde liegt hier die Gewissheit, das gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht nur das Individuum, sondern alle Familienmitglieder betreffen und einschneidende Erlebnisse die gesamte Familie und deren Fähigkeit zur Problemlösung beeinflussen (vgl. HANSON 2005, 4). Familienzentrierte Pflege nach WRIGHT/ LEAHEY hilft bei dem Verständnis „...Familien als Mitglieder des Pflegeteams...“ (KÖHLEN/ RICKA 2003, 19) zu betrachten und pflegerische Interventionen darauf auszurichten. Mittels des Assessment-Instruments CFAM kann das Familiensystem in den Dimensionen Struktur, Entwicklung und Funktion analysiert werden. Durch die Visualisierung von Beziehungen und Zusammenhängen des Systems „Familie“ auch im Bezug auf dessen Umwelt mittels Geno- und Ökogramm, können der Beziehungsaufbau zwischen Pflegenden und der Familie unterstützt und die Kommunikation gefördert werden. Durch gezielte individuell auf die Familiensituation abgestimmte Interventionen wie z.B. das Interview mittels zirkulärer Fragen, können Familien bei der Bewältigung gesundheitlicher Problemstellungen unterstützt und gefördert werden. Der steigende Bedarf „...nach familienorientierten pflegerischen Versorgungsansätzen, wie es die Familiengesundheitspflege darstellt“ (DBfK 2012a, 782) und deren zunehmende Umsetzung in Modelprojekten belegt die hohe Bedeutung der Familie in Gesundheit und Krankheit, die auch in Deutschland zunehmend Beachtung findet.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 6, 2013
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Pages
23
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ISBN
9783656425656
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / Education & Training
Medical / Nursing / General
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Katharina Kemmether
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1.0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung Beratung und Gesprächsführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Validationstherapie ist eine Technik, um sehr alten desorientierten Menschen mit Respekt zu begegnen und als Individuum wahrzunehmen. Im Fokus stehen hierbei „...the emotionals and psychological consequences of short-term memory loss” (MORTON, BLEATHMAN 1991, 327). Mittels verinnerlichter Grundprinzipien und durch die Anwendung verschiedener Techniken und Methoden versucht der Validationsanwender Menschen mit Demenz im letzten Abschnitt ihres Lebens zu unterstützen und mit ihnen zu kommunizieren (vgl. KLERK-RUBIN 2006, 9). Aufgrund weniger Studien mit geringen Fallzahlen kann der therapeutische Effekt der Validationstherapie nicht eindeutig belegt werden, weitere Forschung auf diesem Gebiet ist erforderlich (vgl. NOCON u.a. 2010, 188). „Fehlende Evidenz bedeutet in diesem Kontext jedoch nicht zwingend fehlende Wirksamkeit“ (RIECKMANN u.a. 2008, 4). Ungeachtet der fehlenden wissenschaftlichen Absicherung findet das Konzept der Validation vor allem bei Pflegenden im Altenpflegesektor in Deutschland großen Anklang (vgl. GERSTER 1996, 172). Mittels der Validation sollen hier „...Frustration im Arbeitsalltag vermindert und sogar Burnout-Gefühle verhindert werden (VOGEL 2008, 27). Das von FEIL vermittelte Menschenbild, das den Menschen als das akzeptiert, was er ist und die über Validation konkret gebotenen Hilfestellungen im Umgang mit verwirrten alten Menschen kann im Pflegealltag die allmähliche Verschlechterung der Betroffenen verlangsamen helfen. Die Validationstherapie wird jedoch in diesem Kontext nicht als ein Beratungskonzept in der pflegerischen Praxis angesehen. Sie dient hier in erster Linie als eine Methode, um den psychischen und körperlichen Zustand der Hochbetagten zu verbessern wie z.B. durch Reduktion von Stressreaktionen oder Verbesserung des Gehvermögens (vgl. VOGEL 2008, 27). Betrachtet man die Validationstherapie als Beratungsansatz, ließe sich diese mit gewissen Einschränkungen auch als eine Möglichkeit zur Beratung von dementiellen Menschen nutzen. Bei der Diskussion der Validationstherapie als ein Beratungsansatz zeigt sich, dass einige Merkmale von Beratung durchaus auch auf die Validation zutreffen. Derzeit wird die Validationstherapie jedoch noch nicht im Kontext pflegerischer Beratung angewendet. Sie könnte aber für die pflegerische Beratung durchaus Impulse geben, die auch im Rahmen wissenschaftlicher Begleitforschung untersucht werden sollten.
Katharina Kemmether
Als Folge von gesetzlichen Neuregelungen sehen sich die Krankenh„user zunehmend mit den Bedingungen der freien Marktwirtschaft konfrontiert. Es kommt zu einer Verweildauerverkrzung bei wachsenden Patientenzahlen und somit zu einer erforderlichen Anpassung von Organisationsprozessen. Diese Ver„nderungen beeinflussen auch die Marketing-Strategie eines Krankenhauses, da es zunehmend wichtiger wird, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und diese ber ein entsprechend abgestimmtes Angebot an das Unternehmen Krankenhaus zu binden. Auch unter dem Aspekt eines drohenden Fachkr„ftemangels wird eine positive Darstellung des Unternehmens ber das Internet immer wichtiger, damit potentielle Mitarbeiter auf das Krankenhaus aufmerksam gemacht und akquiriert werden k”nnen. Somit z„hlt das Internet mittlerweile zu einer der wichtigsten Plattformen um das Leistungsangebot, den Service und herausragende Erfolge des Unternehmens zu kommunizieren. In der Praxis scheint das Medium Internet von Krankenh„usern jedoch vorrangig zur Darstellung der medizinischen Fachabteilungen zu dienen, ohne dass hierbei eine bestimmte Zielgruppe angesprochen wird. Diese Studie analysiert 110 Internet-Auftritte bayerischer Krankenh„user anhand des Kommunikationsmodells von Lasswell. Das Ergebnis zeigt groáe Unterschiede in Gestaltungsweise, Aktualit„t und Inhalt. Das Informationsangebot der Krankenh„user im Internet scheint aber nicht nur deren Marketing-Verst„ndnis widerzuspiegeln, sondern zeigt auch, dass diese Angebote als Indikator dafr gesehen werden k”nnen, welche Patienten von den jeweiligen Institutionen als bevorzugte Kundengruppen angesehen werden.
Katharina Kemmether
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren wandelten sich die Märkte von Verkäufermärkten, bei denen die Nachfrage das vorhandene Angebot übersteigt, zu Käufermärkten, bei denen der Nachfrager aufgrund des großen Angebots entscheiden kann, bei welchem Anbieter er »kauft«. Dieser Wandel erfordert von den Unternehmen eine konsequente Orientierung auf Markt und Kunden, um sich erfolgreich im geschäftlichen Umfeld behaupten zu können (vgl. BECKER 2001, 1). Dies gilt zunehmend auch für Krankenhäuser, die sich „...als Anbieter von medizinischen Dienstleistungen mit dem Marktverhalten der Konkurrenz und der Nachfrager auseinandersetzen“ (ELSTE 2004, 146) müssen, da sich in „...vielen Branchen [...] Angebote, Verfahren und Strategien [...] ähnlich geworden...“ (FRITZ/OELSNITZ 2006, 292) sind. Im Zuge sich ändernder gesetzlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen stehen Krankenhäuser im zunehmenden Wettbewerb in der Akquirierung ihrer Kunden (vgl. KIEHN 2001, 102; SCHMIDT/ MÖLLER 2007, 3). Nur die im Vergleich bestehenden, leistungsfähigen Krankenhäuser werden sich künftig gegenüber ihrer Konkurrenz behaupten und die Patienten mittels herausragender Qualität überzeugen können (vgl. RÜSCHMANN u.a. 2004, 125). Hilfreich ist dabei der Ansatz des Benchmarking, bei dem das eigene Unternehmen immer wieder mit den Unternehmen verglichen wird, „...die bezüglich eines bestimmten Aspektes als vorbildlich angesehen werden...“ (HOMBURG/KROHMER 2006a, 500). Vergleichsobjekte des Benchmarking können neben Prozessen, Personalentwicklung, Kundenbetreuung oder der Aufbauorganisation auch einzelne Produkte sein (vgl. DAMKOWSKI u.a. 2000, 268). Zu diesem kann im Bereich des Marketing auch der Internet-Auftritt eines Unternehmens gezählt werden. In der Praxis zeigt sich, dass sich Krankenhäuser zunehmend mit unternehmensspezifischen Web-Seiten im Internet präsentieren. Diese Internet-Auftritte können mittels der empirischen Methode der Inhaltsanalyse verglichen und beurteilt werden. In dieser Untersuchung wird das Marketing-Instrument »Internet« bayerischer Allgemeinkrankenhäuser im Rahmen einer empirischen Inhaltsanalyse anhand quantitativer Gesichtspunkte betrachtet.
Katharina Kemmether
Als Folge von gesetzlichen Neuregelungen sehen sich die Krankenhäuser zunehmend mit den Bedingungen der freien Marktwirtschaft konfrontiert. Es kommt zu einer Verweildauerverkürzung bei wachsenden Patientenzahlen und somit zu einer erforderlichen Anpassung von Organisationsprozessen. Diese Veränderungen beeinflussen auch die Marketing-Strategie eines Krankenhauses, da es zunehmend wichtiger wird, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und diese über ein entsprechend abgestimmtes Angebot an das Unternehmen Krankenhaus zu binden. Auch unter dem Aspekt eines drohenden Fachkräftemangels wird eine positive Darstellung des Unternehmens über das Internet immer wichtiger, damit potentielle Mitarbeiter auf das Krankenhaus aufmerksam gemacht und akquiriert werden können. Somit zählt das Internet mittlerweile zu einer der wichtigsten Plattformen um das Leistungsangebot, den Service und herausragende Erfolge des Unternehmens zu kommunizieren. In der Praxis scheint das Medium Internet von Krankenhäusern jedoch vorrangig zur Darstellung der medizinischen Fachabteilungen zu dienen, ohne dass hierbei eine bestimmte Zielgruppe angesprochen wird. Diese Studie analysiert 110 Internet-Auftritte bayerischer Krankenhäuser anhand des Kommunikationsmodells von Lasswell. Das Ergebnis zeigt große Unterschiede in Gestaltungsweise, Aktualität und Inhalt. Das Informationsangebot der Krankenhäuser im Internet scheint aber nicht nur deren Marketing-Verständnis widerzuspiegeln, sondern zeigt auch, dass diese Angebote als Indikator dafür gesehen werden können, welche Patienten von den jeweiligen Institutionen als bevorzugte Kundengruppen angesehen werden.
Katharina Kemmether
Als Folge von gesetzlichen Neuregelungen sehen sich die Krankenh„user zunehmend mit den Bedingungen der freien Marktwirtschaft konfrontiert. Es kommt zu einer Verweildauerverkrzung bei wachsenden Patientenzahlen und somit zu einer erforderlichen Anpassung von Organisationsprozessen. Diese Ver„nderungen beeinflussen auch die Marketing-Strategie eines Krankenhauses, da es zunehmend wichtiger wird, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und diese ber ein entsprechend abgestimmtes Angebot an das Unternehmen Krankenhaus zu binden. Auch unter dem Aspekt eines drohenden Fachkr„ftemangels wird eine positive Darstellung des Unternehmens ber das Internet immer wichtiger, damit potentielle Mitarbeiter auf das Krankenhaus aufmerksam gemacht und akquiriert werden k”nnen. Somit z„hlt das Internet mittlerweile zu einer der wichtigsten Plattformen um das Leistungsangebot, den Service und herausragende Erfolge des Unternehmens zu kommunizieren. In der Praxis scheint das Medium Internet von Krankenh„usern jedoch vorrangig zur Darstellung der medizinischen Fachabteilungen zu dienen, ohne dass hierbei eine bestimmte Zielgruppe angesprochen wird. Diese Studie analysiert 110 Internet-Auftritte bayerischer Krankenh„user anhand des Kommunikationsmodells von Lasswell. Das Ergebnis zeigt groáe Unterschiede in Gestaltungsweise, Aktualit„t und Inhalt. Das Informationsangebot der Krankenh„user im Internet scheint aber nicht nur deren Marketing-Verst„ndnis widerzuspiegeln, sondern zeigt auch, dass diese Angebote als Indikator dafr gesehen werden k”nnen, welche Patienten von den jeweiligen Institutionen als bevorzugte Kundengruppen angesehen werden.
Katharina Kemmether
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1.0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung Beratung und Gesprächsführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Validationstherapie ist eine Technik, um sehr alten desorientierten Menschen mit Respekt zu begegnen und als Individuum wahrzunehmen. Im Fokus stehen hierbei „...the emotionals and psychological consequences of short-term memory loss” (MORTON, BLEATHMAN 1991, 327). Mittels verinnerlichter Grundprinzipien und durch die Anwendung verschiedener Techniken und Methoden versucht der Validationsanwender Menschen mit Demenz im letzten Abschnitt ihres Lebens zu unterstützen und mit ihnen zu kommunizieren (vgl. KLERK-RUBIN 2006, 9). Aufgrund weniger Studien mit geringen Fallzahlen kann der therapeutische Effekt der Validationstherapie nicht eindeutig belegt werden, weitere Forschung auf diesem Gebiet ist erforderlich (vgl. NOCON u.a. 2010, 188). „Fehlende Evidenz bedeutet in diesem Kontext jedoch nicht zwingend fehlende Wirksamkeit“ (RIECKMANN u.a. 2008, 4). Ungeachtet der fehlenden wissenschaftlichen Absicherung findet das Konzept der Validation vor allem bei Pflegenden im Altenpflegesektor in Deutschland großen Anklang (vgl. GERSTER 1996, 172). Mittels der Validation sollen hier „...Frustration im Arbeitsalltag vermindert und sogar Burnout-Gefühle verhindert werden (VOGEL 2008, 27). Das von FEIL vermittelte Menschenbild, das den Menschen als das akzeptiert, was er ist und die über Validation konkret gebotenen Hilfestellungen im Umgang mit verwirrten alten Menschen kann im Pflegealltag die allmähliche Verschlechterung der Betroffenen verlangsamen helfen. Die Validationstherapie wird jedoch in diesem Kontext nicht als ein Beratungskonzept in der pflegerischen Praxis angesehen. Sie dient hier in erster Linie als eine Methode, um den psychischen und körperlichen Zustand der Hochbetagten zu verbessern wie z.B. durch Reduktion von Stressreaktionen oder Verbesserung des Gehvermögens (vgl. VOGEL 2008, 27). Betrachtet man die Validationstherapie als Beratungsansatz, ließe sich diese mit gewissen Einschränkungen auch als eine Möglichkeit zur Beratung von dementiellen Menschen nutzen. Bei der Diskussion der Validationstherapie als ein Beratungsansatz zeigt sich, dass einige Merkmale von Beratung durchaus auch auf die Validation zutreffen. Derzeit wird die Validationstherapie jedoch noch nicht im Kontext pflegerischer Beratung angewendet. Sie könnte aber für die pflegerische Beratung durchaus Impulse geben, die auch im Rahmen wissenschaftlicher Begleitforschung untersucht werden sollten.
Katharina Kemmether
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Intensivtagebuch wird vor allem in den skandinavischen Ländern und Großbritannien als Pflegeintervention in den Alltag der Intensivpflege integriert, um den Betroffenen eines länger andauernden Intensivaufenthaltes ein Hilfsmittel an die Hand zu geben, Erinnerungslücken und Wahnvorstellungen im Zusammenhang mit Beatmungstherapie und damit einhergehender Sedierung zu reduzieren und die Entwicklung einer posttraumatischen Stressreaktion zu vermeiden. Mit dem Thema „Intensivtagebuch“ befassen sich die für diese Literaturarbeit ausgewählten Studien. Sie untersuchen zum einen die Verbreitung des Tagebuches und dessen Gestaltung. Zum anderen analysieren sie die Effekte des Tagebuches auf die Betroffenen. Neben der Vergegenwärtigung der Ereignisse während des Intensivaufenthaltes fördern Tagebücher das Erinnern der Patienten und helfen die Erkrankung zu verstehen. Sie eröffnen Familien die Möglichkeit zur Kommunikation über das Geschehene und verbessern den Beziehungsaufbau zu den Pflegenden. Vorteilhaft ist die Verbindung von Intensivtagebuch und Nachsorge-Programmen, um psychische Belastungen frühzeitig zu verarbeiten. Ungeklärt sind jedoch rechtliche Fragen zu Verwahrung, Einverständnis und Aushändigung des Dokumentes. Problematisch ist zudem die fehlende wissenschaftliche Begleitung der Tagebucheinführung und dessen Wirkungen, wodurch die Übertragung des Konzeptes nach Deutschland erschwert ist und sich weiterer Forschungsbedarf eröffnet.
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