Ursprünge der Popliteratur - Beat Generation

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Popliteratur - zwischen Pop und Pose, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll einen Überblick über den Ursprung der heutigen Popliteratur geben, die Beat Generation der USA in den 60er Jahren. Die Begriffsklärung ist der Einstieg in eine erstaunliche Geschichte der Beat Generation. So vielseitig wie die Begriffe zu definieren sind, so vielseitig sind auch die charakteristischen Merkmale, Themen und Ziele der Bewegung. Auch die Autoren strahlen diese Unterschiede aus und trotzdem kann man über repräsentative Merkmale zu einer gelungenen Einheit gelangen. Auch wenn die Beatniks andere Auslöser hatten, lassen sich Parallelen zu der heutigen deutschen Pop Literatur erkennen, auf die ich allerdings nicht eingehen werde. Diese Hausarbeit soll nur helfen, diese zu erkennen. Es ist besonders wichtig, den Aufruhr um diese Literatur zu verstehen und sie nicht als Unterhaltungsliteratur abzutun. Denn hinter jedem Bestseller steht ein noch erstaunlicherer Werdegang eines Autors. Im Endeffekt muss jeder für sich entscheiden, was er von dieser Form der Literatur hält und ob sie in seinen Bücherregalen einen Platz findet.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 5, 2006
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Pages
18
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ISBN
9783638475884
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Kästner, Keun und Co. Kunst und Literatur der zwanziger und dreißiger Jahre, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Weiblichkeit Anfang der zwanziger und dreißiger Jahre. Dieser Themenkomplex soll anhand des Romans „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun untersucht werden. Zu Beginn der Arbeit werde ich die historische Entwicklung der Frau in der Gesell-schaft des Kaiserreichs und der Weimarer Republik betrachten. In der Weimarer Zeit entstand durch die veränderte gesellschaftliche Rolle der Frau ein neues Frauenleitbild der zwanziger Jahre. Dieses neue Frauenbild sowie die gesellschaftliche Stellung der Schauspielerinnen sollen anhand der Protagonistin in Keuns Roman, die dem Glanz der Schauspielerei verfallen ist, charakterisiert werden. Im folgenden Kapitel werde ich die ausgewählten weiblichen Figuren aus dem ‚kunstseidene Mädchen’ im Hinblick auf die traditionelle Rolle der Frau und dem neuen Frauenleitbild der Zwanziger untersuchen. Kann man die weiblichen Figuren aus dem Roman von der traditionellen Frauen-rolle des Kaiserreichs abgrenzen? Und in wieweit entsprechen die Protagonistin Doris und andere weibliche Figuren aus Keuns Roman „Das kunstseidene Mädchen“ der neuen Frauenrolle? Diese Fragestellungen sollen anhand der Darstellung der historisch entwickelten Frauenrolle und der Charakterisierung der weiblichen Figuren aus dem Roman geklärt werden. In einem abschließenden Resümee werde ich die Erkenntnisse meiner Arbeit zusammenfassen und reflektieren.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Schulstruktur und Bildungsverläufe im Spiegel wissenschaftlicher Studien, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinem Referat lag der Text „Schulstruktur und Durchlässigkeit“ von Mauthe und Rössner aus dem Jahr 1998 zugrunde. Der Text beschäftigte sich mit der quantitativen Entwicklung und der Mobilität zwischen den Bildungsgängen im gegliederten Schulsystem der Bundesrepublik Deutschland. Da das deutsche gegliederte Schulsystem im internationalen Vergleich eher eine Ausnahme ist, ist auch die Durchlässigkeit ein spezifisches Problem dieses Systems. Anhand der Analyse der Daten aus der Schulstatistik sollten folgende Fragestellun-gen beantwortet werden: 1) Wie hoch ist das Ausmaß der Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen? 2) Welche Veränderungen in Art und Umfang der Durchlässigkeit lassen sich im Beobachtungszeitraum 1980 (BW 1981) bis 1995 identifizieren? 3) Wie steht es um die Chance, nach Abschluss der Sek. I den Bildungsweg in einer gymnasialen Oberstufe fortsetzen zu können? In unserem gegliederten Schulsystem soll die Wahl der weiterführenden Schulart nach der Grundschule oder Orientierungsstufe durch Leistung, Befähigung und Eignung geschehen. Dies ist jedoch sehr schwierig zu realisieren. Übergangsentscheidungen sind mit Unabsehbarkeiten verbunden, so dass gesellschaftlich auch die Revidierbarkeit der Schullaufbahnentscheidungen unumstritten ist und eine Weiterqualifizierung möglich sein muss.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Orthographie und Rechtschreibunterricht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit baut auf einem Referat über die Hamburger Schreibprobe im Proseminar ‚Orthographie und Rechtschreibunterricht’ auf. In meiner Arbeit möchte ich das Konzept der Hamburger Schreibprobe vor-stellen. Das Konzept soll der Diagnose des Rechtschreiblernens dienen und setzt sich mit den Anfängen der Rechtschreibung im Leben eines jeden Menschen aus-einander. Weiter können Rechtschreibfehler diagnostiziert und individuelle Förde-rungsmaßnahmen so ermittelt werden. Erläutert wird sowohl die Durchführung der Hamburger Schreibprobe als auch das Auswertungsverfahren, das sich in drei Teilen vollzieht. Für die Analyse des Rechtschreibkönnens wird nicht nur die richtige Schreibung des Wortes gezählt, sondern auch die Graphemtreffer und die Rechtschreibstrategien. Anhand von Anwendungsbeispielen wird der erste Teil über die theoretische Beschreibung der Hamburger Schreibprobe in der Praxis aufgezeigt und veran-schaulicht. Hierbei wird zum einen ein Auswertungsausschnitt aus einem jahr-gangsbezogenen Rechtschreibtest aufgeführt. Weiter wird die Rechtschreibung in freien Texten durch die Rechtschreibanalyse der Hamburger Schreibprobe und zum Vergleich durch die Dortmunder Rechtschreibfehler-Analyse ausgewertet. Im Anhang findet sich zu der Dortmunder Rechtschreibfehler-Analyse ein vollständi-ges Auswertungsraster. Durch die Anwendungsbeispiele möchte ich die Analyse der Rechtschreibung mit der Hamburger Schreibprobe kritisch darstellen. Weiter soll die Frage geklärt werden, wie effektiv sich die Hamburger Schreibprobe in der Praxis anwenden lässt. Der Vergleich zur Dortmunder Rechtschreibfehler-Analyse soll weiter einen Ausblick auf andere Analyseverfahren geben.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Zur sozialen Wahrnehmung von Lehrern, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar „Zur sozialen Wahrnehmung von Lehrkräften“ beschäftigten sich die Seminarteilnehmer damit, wie Lehrer als soziale Figuren in sozialen Situationen wahrgenommen werden. Es handelt sich um Versuche einer soziologischen Betrachtung von Lehrern. Die soziologische Betrachtung von Lehrern sollte anhand von Darstellungen in der Romanliteratur und im Film geschehen. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Lehrerperson aus Franz Kafkas Roman Das Schloß befassen. Im zweiten Kapitel beschäftige ich mich mit dem Autor und dem Werk selbst. Anschließend wird der Roman zusammenfassend vorgestellt. Die Ausgabe des Buches aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag von 2005, auf die sich meine Arbeit stützt, folgt originalgetreu der Erstausgabe von 1926. Weiter werde ich die Szenen, in denen die Lehrpersonen auftreten, skizzenhaft in den Handlungsverlauf einordnen. Es sind vier Textstellen, anhand derer ich die Charakterisierung der Lehrpersonen im dritten Kapitel durchführe. Hier folge ich den Fragestellungen aus dem Seminar, die wie folgt lauten: Was für Charaktere haben die dargestellten Lehrer? Welche Handlungen werden von ihnen vollzogen? In welchen Interaktionsverhältnissen stehen sie mit anderen Personen? In welchen Umgebungen findet das Handeln statt? Welche Elemente der Lehrerrolle werden sichtbar?
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Kritische-emanzipatorische Pädagogik, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „In seinem wohl bekanntesten Buch La distinction (1979, dt. Die feinen Unterschiede, 1982) analysiert Bourdieu wie Gewohnheiten, Freizeitbeschäftigungen, und Schönheitsideale dazu benutzt werden, das Klassenbewusstsein auszudrücken und zu reproduzieren. An zahlreichen Beispielen zeigt Bourdieu, wie sich Gruppen auf subtile Weise durch die feinen Unterschiede in Konsum und Gestus von der jeweils niedrigeren Klasse abgrenzen.“ Bourdieu wies das unbekannte Ausmaß von sozialen Unterschieden, die Abhängigkeit der Klassenzugehörigkeit nach und belegte dies durch Fotos und Statistiken. Die zentrale These besagt, dass es eine Korrespondenz zwischen dem Raum der sozialen Positionen und den Lebensstilen, Lebensweisen und dem Geschmack gibt. Demnach sind alle Lebensäußerungen wie Essen, Kleidung, Wohnung, Sport, Liebe, Religion abhängig von der sozialen Zugehörigkeit und jede Veränderung im sozialen Raum spiegelt sich dann auch im veränderten Geschmack bzw. Lebensstil wieder . Bourdieu möchte mit seiner These die herkömmliche Vorstellung von Klassen außer Kraft setzen. Es soll gezeigt werden, dass zwischen der Position des Einzelnen und seinem Lebensstil ein Zusammenhang besteht. Das bedeutet jedoch nicht, dass wenn man weiß, wo derjenige im sozialen Raum steht, man auch gleichzeitig seinen Geschmack kennt. Es besteht also kein mechanischer Zusammenhang, keine direkte Beziehung.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Die Rezeption von Daten aus vergleichenden Leistungsmessungen in Schulen aus der Perspektive der beteiligten Lehrerinnen und Lehrern, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Zeiten von PISA und anderen leistungsmessenden Studien stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten, die die daraus resultierenden Ergebnisse mit sich bringen können. Doch wie werden diese Daten von unterschiedlichen Personen genutzt bzw. angewendet? Aufgrund meines Referats in diesem Wintersemester 2005/2006 über die Einstellungen von Lehrkräften und Schulleiter/innen zu zentralen Testunter-suchungen an Schulen, das auch als Basis für diese Hausarbeit dient, möchte ich im Anschluss an die Einstellung der betroffenen Personen einen Aspekt aus der Befragung aufgreifen. In Deutschland sind Studien angelaufen, die sich mit dem Daten-Feedback und möglichen Nutzungsstrategien beschäftigen. Vergleichende Leistungsmessungen können durch die richtige Handhabung mit den Daten zu einer Verbesserung des Schulsystems führen, doch dazu muss die Rückmeldung der Daten auch eine Nutzung dieser unterstützen. Der erste Teil dieser Hausarbeit umfasst eine Ausarbeitung meines Referats über die Einstellung zu zentralen Testuntersuchungen an Schulen von Lehrkräften und Schulleitungen in Deutschland. Damit wird die Frage aufgeworfen, wie Daten aus den Untersuchungen benutzerfreundlich – ob Schulleitung, Lehrkraft oder Elternteil – vermittelt werden können. Diese soll im zweiten Teil der Hausarbeit durch das Aufzeigen der Evaluationsstudien aus Deutschland, die sich mit Rückmeldung der Daten beschäftigen, näher beleuchtet werden. Dabei wird eine näher erläutert. Im Anschluss werden kurz negative und positive Ansichten zu externen Evaluationen und ihr Nutzen für die Schulentwicklung skizziert.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Schulstruktur und Bildungsverläufe im Spiegel wissenschaftlicher Studien, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinem Referat lag der Text „Schulstruktur und Durchlässigkeit“ von Mauthe und Rössner aus dem Jahr 1998 zugrunde. Der Text beschäftigte sich mit der quantitativen Entwicklung und der Mobilität zwischen den Bildungsgängen im gegliederten Schulsystem der Bundesrepublik Deutschland. Da das deutsche gegliederte Schulsystem im internationalen Vergleich eher eine Ausnahme ist, ist auch die Durchlässigkeit ein spezifisches Problem dieses Systems. Anhand der Analyse der Daten aus der Schulstatistik sollten folgende Fragestellun-gen beantwortet werden: 1) Wie hoch ist das Ausmaß der Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen? 2) Welche Veränderungen in Art und Umfang der Durchlässigkeit lassen sich im Beobachtungszeitraum 1980 (BW 1981) bis 1995 identifizieren? 3) Wie steht es um die Chance, nach Abschluss der Sek. I den Bildungsweg in einer gymnasialen Oberstufe fortsetzen zu können? In unserem gegliederten Schulsystem soll die Wahl der weiterführenden Schulart nach der Grundschule oder Orientierungsstufe durch Leistung, Befähigung und Eignung geschehen. Dies ist jedoch sehr schwierig zu realisieren. Übergangsentscheidungen sind mit Unabsehbarkeiten verbunden, so dass gesellschaftlich auch die Revidierbarkeit der Schullaufbahnentscheidungen unumstritten ist und eine Weiterqualifizierung möglich sein muss.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Zur sozialen Wahrnehmung von Lehrern, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar „Zur sozialen Wahrnehmung von Lehrkräften“ beschäftigten sich die Seminarteilnehmer damit, wie Lehrer als soziale Figuren in sozialen Situationen wahrgenommen werden. Es handelt sich um Versuche einer soziologischen Betrachtung von Lehrern. Die soziologische Betrachtung von Lehrern sollte anhand von Darstellungen in der Romanliteratur und im Film geschehen. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Lehrerperson aus Franz Kafkas Roman Das Schloß befassen. Im zweiten Kapitel beschäftige ich mich mit dem Autor und dem Werk selbst. Anschließend wird der Roman zusammenfassend vorgestellt. Die Ausgabe des Buches aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag von 2005, auf die sich meine Arbeit stützt, folgt originalgetreu der Erstausgabe von 1926. Weiter werde ich die Szenen, in denen die Lehrpersonen auftreten, skizzenhaft in den Handlungsverlauf einordnen. Es sind vier Textstellen, anhand derer ich die Charakterisierung der Lehrpersonen im dritten Kapitel durchführe. Hier folge ich den Fragestellungen aus dem Seminar, die wie folgt lauten: Was für Charaktere haben die dargestellten Lehrer? Welche Handlungen werden von ihnen vollzogen? In welchen Interaktionsverhältnissen stehen sie mit anderen Personen? In welchen Umgebungen findet das Handeln statt? Welche Elemente der Lehrerrolle werden sichtbar?
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Orthographie und Rechtschreibunterricht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit baut auf einem Referat über die Hamburger Schreibprobe im Proseminar ‚Orthographie und Rechtschreibunterricht’ auf. In meiner Arbeit möchte ich das Konzept der Hamburger Schreibprobe vor-stellen. Das Konzept soll der Diagnose des Rechtschreiblernens dienen und setzt sich mit den Anfängen der Rechtschreibung im Leben eines jeden Menschen aus-einander. Weiter können Rechtschreibfehler diagnostiziert und individuelle Förde-rungsmaßnahmen so ermittelt werden. Erläutert wird sowohl die Durchführung der Hamburger Schreibprobe als auch das Auswertungsverfahren, das sich in drei Teilen vollzieht. Für die Analyse des Rechtschreibkönnens wird nicht nur die richtige Schreibung des Wortes gezählt, sondern auch die Graphemtreffer und die Rechtschreibstrategien. Anhand von Anwendungsbeispielen wird der erste Teil über die theoretische Beschreibung der Hamburger Schreibprobe in der Praxis aufgezeigt und veran-schaulicht. Hierbei wird zum einen ein Auswertungsausschnitt aus einem jahr-gangsbezogenen Rechtschreibtest aufgeführt. Weiter wird die Rechtschreibung in freien Texten durch die Rechtschreibanalyse der Hamburger Schreibprobe und zum Vergleich durch die Dortmunder Rechtschreibfehler-Analyse ausgewertet. Im Anhang findet sich zu der Dortmunder Rechtschreibfehler-Analyse ein vollständi-ges Auswertungsraster. Durch die Anwendungsbeispiele möchte ich die Analyse der Rechtschreibung mit der Hamburger Schreibprobe kritisch darstellen. Weiter soll die Frage geklärt werden, wie effektiv sich die Hamburger Schreibprobe in der Praxis anwenden lässt. Der Vergleich zur Dortmunder Rechtschreibfehler-Analyse soll weiter einen Ausblick auf andere Analyseverfahren geben.
Katharina Plottke
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Problemorientierter Unterricht, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der PISA-Studien und ihren Ergebnissen, die die Lesekompetenz betreffen, ist es meiner Meinung nach wichtig, die Lesemotivation der Kinder anzuregen um so den Deutschunterricht zu fördern. Doch wie ist dies im Zeitalter des Internets, Fernsehens und der Computerspiele möglich? Comics weisen zu den o.g. Medien Parallelen auf, so dass der Sprung von der Trickfilmsendung am Mittag zum Lesen eines Comics nicht zu weit erscheint. Comics sind schon lange nicht mehr nur unterhaltende Familienlektüre in der Zeitung. Sie sind sowohl inhaltlich, künstlerisch als auch in der Intention vielfältiger geworden. Nicht nur die Kleinen, sondern auch Erwachsenen kennen und schätzen sie. Doch weiß auch jeder was und wie ein Comic ist und welche Möglichkeiten sich in ihnen verstecken? In meiner Hausarbeit möchte ich erst einmal einen groben Begriff vom Comic darstellen, so dass keine Missverständnisse über das Medium entstehen können. Danach beschäftige ich mich mit der Fragestellung „Können Comics Gegenstand des Deutschunterrichts sein?“ und „Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet das Comic?“. Ich möchte das Comic als Alternative zum altbekannten Stoff des Deutschunterrichts zeigen, das nicht nur den Spaß an Texten vermitteln kann, sondern auch einen Einsatz als Hilfsmittel in verschieden Unterrichtseinheiten ermöglicht. Leider hatte ich nicht die Möglichkeit meine Überzeugung und verschiedenen Aussagen aus Büchern in einem Praktikum zu überprüfen, so dass diese Hausarbeit als eine durch Bücher verstärkte Annahme zu sehen ist.
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