"O Alquimista" als Märchen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Portugiesische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho erlangte durch die Veröffentlichung seines Welterfolges „O Alquimista“ im Jahre 1989 Berühmtheit und Ehre, vor allem im Ausland. Trotz seiner umstrittenen Werke zählt er weiterhin zu den Bestseller-Autoren und begeistert eine Vielzahl von Lesern. “O Alquimista” erzählt die Geschichte des andalusischen Hirten Santiago, welcher sich auf die Suche nach einem verborgenen Schatz nahe der Pyramiden begibt, nachdem er von diesem mehrmals geträumt hatte. Auf seiner Reise muss er viele Abenteuer und Proben bestehen und begegnet vielen Menschen, die ihn begleiten, und ihm den richtigen Weg weisen. Coelhos Geschichte scheint mit seinen fantastischen und verzaubernden Elementen einem Märchen zu gleichen. Deren oft faszinierende Wirkung auf alle Generationen könnte ein Grund für die Beliebtheit des Buches sein. Auf Grund dessen soll in dieser Arbeit ergründet werden, ob „O Alquimista“ tatsächlich mit einem Märchen verglichen werden kann und märchenhafte Strukturen oder Elemente aufweist. Dafür werden im ersten Kapitel grundlegende allgemeine Definitionen dargestellt, die einen Überblick über das Genre Märchen geben. Des Weiteren wird der russische Märchenforscher Vladimir Propp kurz vorgestellt, welcher die gattungstypischen Einheiten der Handlung russischer Zaubermärchen untersucht und anhand dessen eine Liste von Funktionen der handelnden Figuren aufgesellt und bestimmt hat. Mit diesem Hintergrund sollen die erarbeiteten theoretischen Aspekte auf das Werk Paulo Coelhos’ im zweiten Kapitel angewandt werden, um übereinstimmende und abweichende Charakteristiken zu analysieren.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 25, 2010
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Pages
19
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ISBN
9783640576258
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / Portuguese
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung tauchten diverse Kontroversen auf über die tatsächlichen Auswirkungen einer sich ständig weiter ausdehnenden Internationalisierung, einer Vernetzung verschiedenster Kulturen und einem Zusammentreffen unterschiedlichster Menschen, die von teilweise gegensätzlichen Werten, Lebensumständen und Verhaltensweisen geprägt sind. Das zunehmende Vermischen von Kulturen auf unterschiedlichsten Ebenen, sei es in der Geschäftswelt, im Tourismus oder im alltäglichen Leben, wirft Fragen nach dem Erhalt, der Zerstörung oder Bereicherung kultureller Identitäten auf. Welche Bedeutung haben die globalen Entwicklungen für die Ausprägung unserer Identitäten? Wird man in Zukunft von einer globalen Weltidentität, einer globalen Kultur reden? Welche Rolle spielen dabei das Festhalten an lokalen Identitäten und die Herausbildung ethnischer Kolonien? In dieser Arbeit soll basierend auf diesen zentralen Fragen ein Bild über die Auswirkungen der Globalisierung und der damit verbundenen Möglichkeiten oder auch Einschränkungen aufgezeigt werden, die bedeutend für alle Kulturen sein können. Einleitend soll dabei ein kurzer Abriss über die Prozesse der Globalisierung und Internationalisierung, sowie die Komplexität des Begriffes Kultur und die Bedeutung und Konstruktion von Identitäten stehen, um im Anschluss daran die Vor- und Nachteile der globalen Beziehungen der Kulturen im Zusammenhang mit den aktuellen Theorien der Homogenisierung, kulturellen Diversität und Glokalisierung analysieren zu können. Abschließend wird ein Einblick über das Phänomen der ethnischen Kolonien gegeben und deren Entwicklung, Gefahren und Nutzen ergründet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,8, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die englische Sprache stellt heutzutage die am Weitesten verbreitete und einflussreichste Sprache der Welt dar. Vor allem in Folge der wirtschaftlichen, technologischen, militärischen und kulturellen Dominanz der USA (aber auch des angelsächsischen Sprachraums insgesamt) werden eine Vielzahl von Ländern und Kulturen durch den Einfluss der englischen Sprache berührt. Sie ist besonders in den Medien, der Technik und in der Filmindustrie präsent, aber auch innerhalb der Jugendkultur, deren Lebensstil und Sprachverwendung vom englischsprachigen Raum geprägt und beeinflusst ist, lässt sich ihr Einfluss erkennen. Die Herausbildung und Verwendung von Anglizismen kann als ein „Kontaktphänomen“ bezeichnet werden, welches durch Sprach- und Kulturkontakte zustande kommt. Je isolierter eine Sprachgemeinschaft ist, desto eigenständiger und unabhängiger kann sich ihre Sprache entwickeln. Dies ist jedoch in der heutigen Zeit der wachsenden Globalisierung und Internationalisierung kaum noch anzutreffen. Nationale Märkte und Gesellschaften werden zunehmend weltweit vernetzt und durch die Entwicklung des Internets ist eine grenzüberschreitende Kommunikation ermöglicht wurden. In Folge dessen wurde der Kontakt vor allem mit der englischen Sprache verstärkt und sie gilt mittlerweile nicht nur als essentieller Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens und international agierender Menschen, sondern auch des täglichen Lebens. In dieser Arbeit wird das Phänomen der Anglizismen im spanischsprachigen Raum am Beispiel der spanischen und hispanoamerikanischen Presse untersucht. Dabei soll zunächst im ersten Kapitel allgemein der Begriff Anglizismus definiert und kategorisiert werden, um darauf aufbauend, im zweiten Kapitel den Einfluss der englischen Sprache anhand ausgewählter Artikel spanischer und hispanoamerikanischer Zeitungen mit konkreten Beispielen darzustellen und zu analysieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit werden heutzutage Unternehmen mit neuartigen Problemen konfrontiert, die das Bestehen ihrer Produkte, Investitionsgüter und Dienstleistungen am Markt gefährden. Der Wettbewerb hat sich durch die Internationalisierung, die Unübersichtlichkeit und Übersättigung des Warenangebotes und ähnliche Preisgestaltungen verstärkt. Um sich dennoch zu behaupten, ist es notwendig, sich dieser neuen Situation anzupassen und sich von anderen Konkurrenten abzuheben. Ein positives Image, ein ausdrucksstarker Name, eine individuelle Unternehmensidentität sind erforderlich, um die Bekanntheit und Akzeptanz des Unternehmens und seiner Produkte zu steigern um dadurch die wachsenden Erwartungshaltungen und Ansprüche der Kunden und Geschäftspartnern zu befriedigen und die Sympathie bzw. das Vertrauen derer zu gewinnen. In diesem Zusammenhang spielt vor allem das äußere Erscheinungsbild, das „Corporate Design“, eine große Rolle, dessen wichtigste Aufgabe es ist, dem Unternehmen eine unverwechselbare und einzigartige visuelle Gestalt zu verleihen, welche einheitlich in bestimmten Farben, Logos und Schriften ausgelegt ist und allein durch die visuelle Wahrnehmung das Unternehmen erkennbar machen soll. Im ersten Teil dieser Arbeit soll der Begriff des „Corporate Designs“ definiert und als Bestandteil der „Corporate Identity“ erläutert werden und anschließend im zweiten Teil am Beispiel des Lufthansa-Designs verdeutlicht und veranschaulicht werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,8, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die englische Sprache stellt heutzutage die am Weitesten verbreitete und einflussreichste Sprache der Welt dar. Vor allem in Folge der wirtschaftlichen, technologischen, militärischen und kulturellen Dominanz der USA (aber auch des angelsächsischen Sprachraums insgesamt) werden eine Vielzahl von Ländern und Kulturen durch den Einfluss der englischen Sprache berührt. Sie ist besonders in den Medien, der Technik und in der Filmindustrie präsent, aber auch innerhalb der Jugendkultur, deren Lebensstil und Sprachverwendung vom englischsprachigen Raum geprägt und beeinflusst ist, lässt sich ihr Einfluss erkennen. Die Herausbildung und Verwendung von Anglizismen kann als ein „Kontaktphänomen“ bezeichnet werden, welches durch Sprach- und Kulturkontakte zustande kommt. Je isolierter eine Sprachgemeinschaft ist, desto eigenständiger und unabhängiger kann sich ihre Sprache entwickeln. Dies ist jedoch in der heutigen Zeit der wachsenden Globalisierung und Internationalisierung kaum noch anzutreffen. Nationale Märkte und Gesellschaften werden zunehmend weltweit vernetzt und durch die Entwicklung des Internets ist eine grenzüberschreitende Kommunikation ermöglicht wurden. In Folge dessen wurde der Kontakt vor allem mit der englischen Sprache verstärkt und sie gilt mittlerweile nicht nur als essentieller Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens und international agierender Menschen, sondern auch des täglichen Lebens. In dieser Arbeit wird das Phänomen der Anglizismen im spanischsprachigen Raum am Beispiel der spanischen und hispanoamerikanischen Presse untersucht. Dabei soll zunächst im ersten Kapitel allgemein der Begriff Anglizismus definiert und kategorisiert werden, um darauf aufbauend, im zweiten Kapitel den Einfluss der englischen Sprache anhand ausgewählter Artikel spanischer und hispanoamerikanischer Zeitungen mit konkreten Beispielen darzustellen und zu analysieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung tauchten diverse Kontroversen auf über die tatsächlichen Auswirkungen einer sich ständig weiter ausdehnenden Internationalisierung, einer Vernetzung verschiedenster Kulturen und einem Zusammentreffen unterschiedlichster Menschen, die von teilweise gegensätzlichen Werten, Lebensumständen und Verhaltensweisen geprägt sind. Das zunehmende Vermischen von Kulturen auf unterschiedlichsten Ebenen, sei es in der Geschäftswelt, im Tourismus oder im alltäglichen Leben, wirft Fragen nach dem Erhalt, der Zerstörung oder Bereicherung kultureller Identitäten auf. Welche Bedeutung haben die globalen Entwicklungen für die Ausprägung unserer Identitäten? Wird man in Zukunft von einer globalen Weltidentität, einer globalen Kultur reden? Welche Rolle spielen dabei das Festhalten an lokalen Identitäten und die Herausbildung ethnischer Kolonien? In dieser Arbeit soll basierend auf diesen zentralen Fragen ein Bild über die Auswirkungen der Globalisierung und der damit verbundenen Möglichkeiten oder auch Einschränkungen aufgezeigt werden, die bedeutend für alle Kulturen sein können. Einleitend soll dabei ein kurzer Abriss über die Prozesse der Globalisierung und Internationalisierung, sowie die Komplexität des Begriffes Kultur und die Bedeutung und Konstruktion von Identitäten stehen, um im Anschluss daran die Vor- und Nachteile der globalen Beziehungen der Kulturen im Zusammenhang mit den aktuellen Theorien der Homogenisierung, kulturellen Diversität und Glokalisierung analysieren zu können. Abschließend wird ein Einblick über das Phänomen der ethnischen Kolonien gegeben und deren Entwicklung, Gefahren und Nutzen ergründet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Protagonisten der Dramen „Don Álvaro o la fuerza del sino“ von Duque de Rivas und „La casa de Bernarda Alba“ von Federico García Lorca auf ihre Figurenkonzeption hin zu untersuchen, und im Zusammenhang hierzu eine Charakterisierung dieser zu erstellen. Nach Manfred Pfister stellt die Figurenkonzeption das Menschenbild bzw. die Grundvorstellungen der dramatischen Figuren dar, welche diesen zugrunde liegen und somit auch die vom Autor intendierten Bestimmungen mit einbeziehen. Er unterscheidet hierbei im Wesentlichen vier Dimensionen nach denen die Figuren eingeteilt werden können (Vgl. Pfister, Das Drama, S. 240-264): Eine erste Möglichkeit ist die Untersuchung der Figuren im Hinblick auf ihre Entwicklung während des Handlungsverlaufes, d.h. die Differenzierung von statischen Figuren, die sich nicht verändern und dynamischen Figuren, die sich besonders in ihrem Charakter wandeln und weiterentwickeln. Ein zweites Kriterium ist die Einteilung in ein- oder mehrdimensionalen Figuren, wobei hiermit die Charakterisierung entweder durch einen kleinen und in sich schlüssigen Satz an Merkmalen (eindimensional) oder durch eine hohe Anzahl von komplexen Merkmalen (mehrdimensional) erfolgt. Die Figurencharakterisierung betreffend, unterscheidet Pfister vier Methoden, die ein Autor zur Darstellung seiner Figuren anwenden kann: explizit und implizit figural sowie explizit und implizit auktorial. Explizit figurale Figurencharakterisierungen erfolgen durch Eigenkommentare oder Fremdkommentare anderer Figuren und implizit figurale Charakterisierungstechniken beschränken sich auf die Selbstdarstellung der dramatischen Figur durch ihre Sprechweise, ihr Verhalten, aber auch durch ihr Aussehen. Zu der explizit auktorialen Charakterisierung zählen vor allem die im Nebentext vorkommenden Schilderungen und Regieanweisungen des Autors, aber auch sprechende Namen sind in dieser Kategorie wieder zu finden. Bei der implizit auktorialen Figurendarstellung handelt es sich um Korrespondenz- und Kontrastrelationen, d.h. die Beziehungen der Figuren untereinander werden analysiert. Da die dramatischen Figuren durch die Handlungszusammenhänge geprägt sind und nur im Bezug auf diese dargestellt werden können, soll jeweils vor Beginn der eigentlichen Figurenanalyse ein kurzer Einblick in die Handlungsverläufe beider Dramen gegeben werden, um dem Leser ein zusammenhängendes und umfassendes Verständnis zu gewährleisten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit werden heutzutage Unternehmen mit neuartigen Problemen konfrontiert, die das Bestehen ihrer Produkte, Investitionsgüter und Dienstleistungen am Markt gefährden. Der Wettbewerb hat sich durch die Internationalisierung, die Unübersichtlichkeit und Übersättigung des Warenangebotes und ähnliche Preisgestaltungen verstärkt. Um sich dennoch zu behaupten, ist es notwendig, sich dieser neuen Situation anzupassen und sich von anderen Konkurrenten abzuheben. Ein positives Image, ein ausdrucksstarker Name, eine individuelle Unternehmensidentität sind erforderlich, um die Bekanntheit und Akzeptanz des Unternehmens und seiner Produkte zu steigern um dadurch die wachsenden Erwartungshaltungen und Ansprüche der Kunden und Geschäftspartnern zu befriedigen und die Sympathie bzw. das Vertrauen derer zu gewinnen. In diesem Zusammenhang spielt vor allem das äußere Erscheinungsbild, das „Corporate Design“, eine große Rolle, dessen wichtigste Aufgabe es ist, dem Unternehmen eine unverwechselbare und einzigartige visuelle Gestalt zu verleihen, welche einheitlich in bestimmten Farben, Logos und Schriften ausgelegt ist und allein durch die visuelle Wahrnehmung das Unternehmen erkennbar machen soll. Im ersten Teil dieser Arbeit soll der Begriff des „Corporate Designs“ definiert und als Bestandteil der „Corporate Identity“ erläutert werden und anschließend im zweiten Teil am Beispiel des Lufthansa-Designs verdeutlicht und veranschaulicht werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Infolge der anwachsenden Globalisierung beschäftigen sich Forscher schon seit Ende des 20. Jahrhunderts zunehmend mit dem Einsatz interkultureller Werbekampagnen und analysieren die sich daraus ergebenen Vorteile und auftretenden Probleme. Der Wettbewerb hat sich durch die Internationalisierung, die Unübersichtlichkeit und Übersättigung des Warenangebotes und ähnliche Preisgestaltungen erheblich verstärkt. Um sich dennoch zu behaupten, ist es notwendig, sich dieser neuen Situation anzupassen und sich von anderen Konkurrenten abzuheben. Erfolgreiche Werbeauftritte spielen in der Unternehmenswelt von heute eine besonders große Rolle. Man konzentriert sich jedoch nicht mehr nur auf die Entwicklung erfolgreicher nationaler Werbestrategien, sondern versucht nun auch, die eigenen Werbekampagnen international einzusetzen, um somit neue, profitable Märkte zu erschließen. Hierbei stellt sich die Frage, ob das Unternehmen ein möglichst einheitliches globales Image übermitteln möchte oder aber unter Rücksichtnahme kultureller und länderspezifischer Aspekte eine Anpassung an den jeweiligen Absatzmarkt durchführt. Aus dieser Entscheidung heraus ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten des Werbeauftritts, welche jeweils bestimmte Vor- und Nachteile mit sich bringen und vorher genau analysiert und miteinander verglichen werden müssen.
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