Mitarbeiterbeurteilung in der Pflege: Ausgabe 3

Elsevier,Urban&FischerVerlag
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Wer seine MitarbeiterInnen richtig einschätzen und professionelle Arbeitszeugnisse schreiben will, der ist mit diesem bewährten Nachschlagewerk bestens bedient. Hier finden Sie die passenden Beurteilungskriterien für Pflegepersonal verschiedener Fachbereiche sowie Formulierungshilfen und Textbausteine für die schriftliche Beurteilung. Besonders praktisch: Inklusive Beurteilungstraining und Leitfaden für Beurteilungsgespräche.
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Additional Information

Publisher
Elsevier,Urban&FischerVerlag
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Published on
Jan 1, 2010
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Pages
176
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ISBN
9783437597268
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Language
German
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Genres
Medical / General
Medical / Nursing / Management & Leadership
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit bietet eine Einführung für Pflegedienstleitungen, Führende, Pflegende sowie jene die sich über in der Pflege angewandte Qualitätsmanagementsysteme und Zertifizierung informieren wollen. Eingangs werden zunächst Begrifflichkeiten, die in Verbindung mit Qualität stehen sowie die Pflegequalität erklärt. Im Anschluss daran, wird der Werdegang von W. E. Deming, einem Pionier des Qualitätsmanagements, seine Sichtweise, Philosophie, Managementregeln und das Konzept von Total Quality Management (TQM) vorgestellt. Dies und die historische Entwicklung des Managementsystems ermöglichen ein besseres Verständnis der Funktionsweise und der Umsetzung von TQM. Eine Alternative zu TQM ist das Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM-Modell). Das EFQM-Modell und die Vorgehensweise bei der Einführung wird ebenfalls beschrieben, um die spezifischen Eigenheiten der verschiedenen Modelle nachvollziehen zu können. Anschließend wird ein Zertifizierungsverfahren für Qualitätsmanagement in Organisationen vorgestellt, dass ursprünglich aus dem industriellen Bereich stammt. Des Weiteren wird der Blick auf die historische Entwicklung und die gesetzlichen Grundlagen von Qualitätsmanagement in der Pflege gerichtet. Außerdem setzt sich die Arbeit mit den spezifischen Vor- und Nachteilen, die eine Anwendung von TQM und dem EFQM-Modell in Pflegeeinrichtungen nach sich zieht sowie der Frage, ob Zertifizierungssysteme wirklich dazu geeignet sind, die Pflegequalität nachhaltig zu verbessern auseinander. Welche negativen Aspekte kann eine Zertifizierung mit sich bringen? Entsteht durch die Zertifizierung als direkte Folge ein erhöhter Bürokratieaufwand oder werden die Mitarbeiter nach gelungener Zertifizierung in ein „Motivationsloch“ gezogen? Eine andere Frage bezieht sich auf Qualitätszirkel als Teilkonzept von Qualitätsmanagementsystemen und deren positive und negative Aspekte im Pflegebereich. Seit wann wird das Instrument Qualitätszirkel im Pflegebereich angewandt und was kann der Qualitätszirkel in Organisationen wie Krankenhäusern oder Altenheimen leisten? Abschließend sollen die Grenzen durch die derzeitigen Rahmenbedingungen bei der Umsetzung von Qualitätsmanagement in der Pflege erläutert werden, denn auch umfassende Qualitätsmanagementsysteme benötigen, um wirkungsvolle Ergebnisse zu produzieren entsprechende Rahmenbedingungen. Voraussetzungen, die unter den gegebenen Bedingungen derzeit nicht ausreichend vorhanden sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1 – sehr gut, , Veranstaltung: Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft (PDL), Sprache: Deutsch, Abstract: Die EDV und damit auch das Internet und die neuen Medien sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Hat man in der Vergangenheit nur Papier und Telefon als Mittel der Informationssammlung und des –austausches besessen, so steht jetzt in fast jedem Dienstzimmer ein PC, evtl. sogar mit Internetzugang. Vernetzungen mit anderen Abteilungen sind möglich. In Deutschland führten in der Vergangenheit häufig gesetzliche Änderungen zu einer verstärkten Einführung und Nutzung der EDV in der Pflege. Jetzt scheint mit der bevorstehenden Einführung der DRG ́s ein erneuter Schub bevorzustehen. Durch die DRG ́s verstärkt sich der Aufwand in den Bereichen Prozessmanagement und Qualitätssicherung. Dies bedeutet einen erhöhten Bedarf an EDV-gestützter Kommunikation der Pflegeeinrichtungen im Gesundheitswesen untereinander. Insgesamt werden pflegerische Daten für medizinisches Controlling, für das Personal-, Prozeß- und Qualitätsmanagement und für die Abrechnung benötigt. Die Frage ist nur, wo ist es sinnvoll, die EDV in der Pflege einzusetzen und welcher Nutzen resultiert daraus. Ich möchte im folgenden versuchen, den Einsatz der EDV in der Pflege näher zu beleuchten, Vor- und Nachteile bezüglich des Nutzens aufzuzeigen und etwas in die Zukunft zu blicken. Am Ende werde ich meinen eigenen Standpunkt zu dem Thema „Nutzen der EDV in der Pflege“ äußern.
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