Die Fabel als Lesebuchtext in der Grundschule

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Lesefrüchtekorb oder Arbeitstasche: Lernformate heutiger Deutsch(lese)bücher, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich werde zunächst eine Begriffsbestimmung von „Fabel“ versuchen, um dann zur Geschichte der Fabel zu kommen. Im Anschluss daran, werde ich Meinungen von Dichtern aus unterschiedlichen Zeiten zur Fabel nennen, um mich dann mit den Wesenszügen einer Fabel, der Gattung zu nähern. Daran anschließend folgt die Beschreibung der Formen, Stilzüge und Aufbautypen einer Fabel. Mit der Funktion und Intension einer Fabel, in zwei weiteren Punkten komme ich dann zu Fabeln in der Schule. Dort werde ich mich speziell auf Fabeln in Lesebüchern konzentrieren und die gefundenen Fabeln in zwei, von mir durchgesehenen Lesebüchern, beschreiben und ihre mögliche Anwendung im Unterricht kurz skizzieren. Gegen Ende meiner Arbeit werde ich noch drei Fabeln mit dem Thema „Beuteteilung“ kurz analysieren, um dann im Schlussteil ein Resümee über meine Arbeit zu ziehen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 25, 2007
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Pages
34
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ISBN
9783638837682
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Statistik leben in einer 100.000 Einwohner- Stadt 2.000 Hochbegabte. Hochbegabt gilt man in der Wissenschaft, wenn man einen Intelligenzquotienten hat, der höher als bei 98 % der Gesamtbevölkerung ist. Das entspräche einer unter 50 Personen (vgl. Fleiß, Ida: Hochbegabung und Hochbegabte. Marburg: Tectum Verlag, 2003, S. 12). Im Schuljahr 1995/96 wurde statistisch mit 188.243 hochbegabten Schülern in ganz Deutschland gerechnet, verteilt auf alle Schulformen (vgl. Fels, Christian: Identifizierung und Förderung Hochbegabter in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland. Bern: Haupt Verlag, 1999, S.54- 55). In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema: Intellektuell hochbegabte Kinder in Deutschland und gehe dabei der Fragestellung nach: Werden sie entsprechend ihren Fähigkeiten genügend gefördert? Zunächst werde ich einen Blick in die Geschichte der Beschäftigung mit Hochbegabung geben. Dabei werde ich mich nur auf die wichtigsten Entwicklungen beschränken, da es ansonsten den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen würde. Auch werde ich mich im Wesentlichen nur auf die Bundesrepublik Deutschland beziehen und Entwicklungen in anderen Ländern nur berücksichtigen, wenn sie historisch aufschlussreich sind. Im nächsten Punkt werde ich die Verfahren zur Feststellung von Hochbegabung nennen und kurz deren Genauigkeit diskutieren. Ich gebe dann die Definitionen von Hochbegabung wieder und im Anschluss daran die Vielfalt von Hochbegabung. Im nächsten Punkt führe ich die Persönlichkeitsmerkmale, die die Denkstrukturen, das Lernverhalten und die Verhaltensmerkmale von Hochbegabten beinhaltet, an. Diese werde ich im nächsten Punkt mit den Vorteilen und Problemen in der Schule und in der Gesellschaft vergleichen. Daran anschließend, stelle ich die vorhandenen Fördermaßnahmen inner- und außerhalb der Schule in Deutschland dar. Den Abschluss bildet die Diskussion, ob Hochbegabung überhaupt gefördert werden muss oder nicht. Am Ende werde ich noch ein Fazit über diese Arbeit ziehen und meinen Standpunkt deutlich machen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Normaler und gestörter Spracherwerb von Kindern, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema: Kinder mit Leserechtschreibschwierigkeiten und gehe dabei der Frage nach: „Wie können Sie in der Grundschule optimal gefördert werden?“. Ich verfasse diese Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Normaler und gestörter Spracherwerb des Kindes“. Die deutsche Schrift ist eine alphabetische Schrift und ist von der Lautsprache abgeleitet. Kinder müssen beim Schriftspracherwerb u.a. den Unterschied zwischen Laut- und Schriftsprache und die besonderen Funktionen von Schriftsprache erkennen. Diesbezüglich passt dieses Thema sehr gut zu dem Seminar. Leserechtschreibschwierigkeiten gehören zu den häufigsten Problemen des Kindes- und Jugendalters. Es sind ca. 5%- 15% der Kinder in der Schule betroffen. Dabei ist, zumindest in Deutschland, der Anteil der Jungen und Mädchen gleich stark (vgl. Weber, Jutta (2003): Lese- Rechtschreibschwierigkeiten und Legasthenie. Verursachungsfaktoren und Fördermöglichkeiten. Hamburg: Dr. Kovac Verlag, S. 46). Ich finde das Thema interessant und vor allem wichtig im späteren Schulunterricht Bescheid zu wissen, wie ich Kinder mit normalem und gestörtem Schrift- und Leseerwerb bzw. –entwicklung erkennen und fördern kann. Denn ich werde im Unterricht u.a. bedingt durch mein Unterrichtsfach Deutsch viel mit Schülern sprachlich und somit auch schriftsprachlich arbeiten. Zu Beginn der Hausarbeit beschreibe ich zunächst, wie „normal entwickelte“ Kinder und Kinder mit LRS die Schriftsprache und das Lesen erwerben, damit man den Vergleich sieht und mein weiteres Vorgehen nachvollziehen kann. Danach gebe ich eine Definition von LRS und zeige mögliche Ursachen auf. Im Hauptteil gehe ich verstärkt meiner Fragestellung nach, indem ich die Konsequenzen für den Unterricht in der Grundschule darstelle, d.h. ich beschreibe die Diagnose und die Förderdiagnostik bei LRS, stelle zwei Methoden zum Überprüfen des Lernfortschritts vor und gebe Übungsbeispiele für die Förderung von Kindern mit LRS beim Rechtschreiben und Lesen im Unterricht. In einem weiteren Punkt stelle ich Präventionsmaßnahmen gegen LRS im Anfangsunterricht vor. Im Schlussteil beantworte ich meine Fragestellung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Leistung und Benotung im Deutschunterricht, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema: „Bewertung mündlicher Leistungen im Deutschunterricht“ und gehe dabei der Frage nach: “Wie kann man mündliche Leistungen erfassen und bewerten?“. Ich verfasse diese Arbeit im Rahmen des Seminars „Leistung und Benotung im Deutschunterricht“. Mein Thema für meine Hausarbeit ergibt sich zum Einen aus den Inhalten des Seminars zum Anderen finde ich es für mich persönlich interessant, wie ich in meiner späteren Tätigkeit als Lehrerin die mündlichen Leistungen der Schüler im Deutschunterricht ermitteln und bewerten kann. Ich erhoffe mir somit von der Be-arbeitung dieses Themas einen Überblick und vor allem auch Einblick über die For-men der Ermittlung mündlicher Leistungen und die Aspekte, die ich bei einer Bewer-tung beachten muss, zu bekommen. Ich werde zunächst eine Begriffbestimmung von Leistung bzw. Schulleistung versu-chen (Punkt 2), um eine Grundlage für die folgende Beschäftigung mit dem Thema „mündliche Leistung“ zu schaffen. Den Begriff „mündliche Leistung“ werde ich eben-so versuchen zu beschreiben (Punkt 2), wobei sich dieser stark mit den Inhalten mündlicher Leistungen deckt. In den nächsten Punkten werde ich die Bedeutung des Erfassens von mündlichen Leistungen (Punkt 3) ebenso herausarbeiten wie den Ge-genstand mündlicher Leistungsbewertung (Punkt 4). Hierbei soll sich über die Funk-tionen und den Inhalt von mündlichen Leistungen ein Bewusstsein geschaffen wer-den. In einem weiteren Punkt gehe ich auf die Möglichkeiten und Formen der münd-lichen Leistungsermittlung (Langzeitbeobachtung, lernzielorientierte Leistungsermitt-lung und spielerische Formen zu Feststellung des Lernfortschritts) ein und beschrei-be die Möglichkeiten der Dokumentation mündlicher Leistungen (Beobachtungs- und Bewertungsbogen) (Punkt 5). Beide Aspekte werde ich mit Beispielen beschreiben, so dass verschiedene Möglichkeiten der Leistungsermittlung und -dokumentation für Lehrer und Schüler aufgezeigt werden. Im folgenden Punkt wende ich mich den Problemen und Grenzen beim Erfassen von mündlichen Leistungen zu (Punkt 6, da diese sich auf die anschließenden Bewertungen der mündlichen Leistungen nieder-schlagen. Die mögliche Bewertung mündlicher Leistungen beschreibe ich folgerichtig im kommenden Punkt (Punkt 7). Im Schlussteil ziehe ich ein Resümee über diese Arbeit (Punkt 8).
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: 'Wenn dein Kind dich morgen fragt,...'- der Evangelische Kirchentag in ökumenischer Perspektive, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema: „Ökumenische Perspek-tiven im Religionsunterricht“ und gehe dabei der Frage nach: „Wie kann man konfes-sionell- kooperativen Religionsunterricht umsetzen?“. Ich verfasse diese Arbeit im Rahmen des Seminars „„Wenn dein Kind dich morgen fragt,...“- der Evangelische Kirchentag in ökumenischer Perspektive (konfessionell- kooperatives Seminar)“, in dem sich mit verschiedenen Themen und Veranstaltun-gen des im Mai 2005 stattgefundenen ökumenischen Kirchentages in Hannover be-schäftigt wurde. Das Interesse für das Thema dieser Hausarbeit ergab sich u.a. durch den Besuch der Kirchentagsveranstaltung „Ökumenische Perspektiven im Re-ligionsunterricht“ von Frau Scheidler und Herrn Böhm, wo mir bereits ein kleiner Ein-blick in die Thematik gegeben wurde. Ich verwende in meiner Arbeit den Begriff „Ö-kumene“, da dieser von der evangelischen Kirche stammt, wohl wissend, dass das Pendant dazu bei der katholischen Kirche „Evangelisatorische Erziehung“ heißt, auf die ich in meiner Arbeit aber nicht näher eingehen werde. Ich werde zunächst den Begriff „Ökumene“ beschreiben, um danach auf die Sicht der Ökumene aus evangelischer und katholischer Sicht einzugehen. Dann beschreibe ich die Diskussion über konfessionell bzw. konfessionell- kooperativen Religionsun-terricht in der Schule, bevor ich zum Hauptteil meiner Arbeit gelange: Ökumenisches Lernen im schulischen Kontext. Dort werde ich zunächst das konfessionelle und das konfessionell- kooperative- Konzept vorstellen und ihren Beitrag zur Ökumene darle-gen. Im weiteren Verlauf werde ich dann näher auf die letztere Konzeption eingehen, indem ich die Ziele ökumenischen Lernens des konfessionell- kooperativen Religi-onsunterrichts beschreibe, Themen, die man im Unterricht behandeln kann, nenne und schließlich noch Chancen und Grenzen aufführe. Im Schlussteil ziehe ich dann ein Resümee über meine Arbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Einführung in die Soziologie für Lehramtsstudierende , 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich den Begriff „Rolle“, die Rollentheorie, ihre Vertreter und die Kritik an ihr näher erläutern. Als Vorläufer des Rollenbegriffs gilt der Begriff der „Charaktermaske“, worunter Karl Marx „die entfremdete Existenzform des Menschen durch die ihm aufgezwungene Klassenlage versteht“ und ihr das freie Individuum der klassenlosen Gesellschaft gegenüberstellt. Der Begriff der „Rolle“ gehört zum beständigen Inventar der Soziologie. Allerdings gibt es nur wenige Begriffe, die so unscharf definiert worden sind, wie dieser. Linton nannte Rolle „die Gesamtheit der kulturellen Muster“ Dahrendorf: „ein Bündel von Erwartungen“. Seine große Wirkung beruht zum Teil auf seinen Bezug zum Alltagsleben, insbesondere zur Welt des Theaters, wo jemand in einer bestimmten Rolle auf die Bühne tritt, diese spielt und danach wieder abtritt. Von marxistischer Seite wurde der Rollenbegriff vielfach als Element der Verschleierung von Herrschafts- und Macht-strukturen kritisiert. Grundsätzlich kann man drei Dimensionen des Rollenbegriffs unterscheiden: 1. Rolle als dynamischer Aspekt von Status/ Position, 2. Rolle als Verhaltensmuster, 3. Rolle als an Positionsinhaber gerichteter Erwartungskomplex. Der Begriff „Rolle“ bedeutet, dass normierte Verhaltenserwartungen von Personen, die einen Bezug zu der Rolle haben (Bezugspersonen oder Bezugsgruppen), an den Inhaber einer bestimmten Rolle herangetragen werden. Zwar werden diese Erwar-tungen an das Individuum herangetragen, sie meinen aber ausschließlich die Rolle in der sich das Individuum befindet. 1. Inhaltsverzeichnis 2 2 Ausführungen zur Rollentheorie 3 2.1 Der Begriff „Rolle“ 3 2.2 Die Rollentheorie 5 3 Literatur 19
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