Die besondere Bedeutung der sozialen Steuerung innerhalb betrieblicher Gestaltungsprozesse

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Theoretische Grundlagen der Arbeits- und Industriesoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit soll es darum gehen das Gestaltungshandeln betrieblicher Akteure als Arbeitsprozess und als Problem sozialer Steuerung zu analysieren. Die systemische Rationalisie-rung mit ihren umfassenden Gestaltungskonzepten wird dabei den Bezugsrahmen der Betrachtung darstellen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht der soziale Prozess der Gestaltung mit den Besonder-heiten der Gestaltungsaufgaben und den einzelnen Prozessphasen, und darauf aufbauend werden die Funktionen und Mechanismen der sozialen Steuerung von Gestaltungsprozessen näher erläutert. Als Basis dieser Arbeit dient eine Studie (1993) von Dieter Seitz zur Problematik der sozialen Steue-rung von betrieblichen Gestaltungsprozessen: „Per Order de Mufti läuft nichts“.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 20, 2009
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Pages
22
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ISBN
9783640352135
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / General
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Gustave Le Bon
Komplettausgabe
Das meist diskutierte Politikwerk seiner Zeit. Auch heute noch missverstanden, umgedeutet, fehlinterpretiert und missbraucht.
Unsterblich in seinem verlegerischen Eifer wurde der französische Arzt Gustave Le Bon (1841-1931) durch ein Buch „Die Psychologie der Massen“ – Siegmund Freud und Max Weber zählten zu seinen Bewunderern. Aber auch Hitler und Göbbels sollen sich hier ihre Blaupausen zur Manipulation der Massen verschafft haben.
Le Bon kämpft mit den Waffen der Freiheit: Aufklärung und Intellekt - gegen die Barbarei der Masse, die, einmal auf den Weg gebracht, nichts aufhalten kann. Er beklagt den „außerordentlichen geistigen Tiefstand der Massen“, ihre Triebhaftigkeit, ihren Hass, ihre Wankelmütigkeit, ihre Manipulierbarkeit.
Die Politik als Theater, als Schauspiel, als emotionale Inszenierung war Le Bon zuwider. Als radikaler Demokrat, liberaler Freigeist, als Mensch der Vernunft musste Le Bon an den Auswüchsen der Jahrhundertwende 19/20 verzweifeln: Kriege, Massenpsychosen, Aberglauben, Rassenwahn allenthalben.
Prophetisch waren seine (nun über 100 Jahre alten) Worte zu den Massenmedien: „… Welches Blatt wäre heute reich genug, seinen Schriftleitern eigne Meinungen gestatten zu können? Und welches Gewicht könnten diese Meinungen bei Lesern haben, die nur unterrichtet oder unterhalten werden wollen und hinter jeder Empfehlung Berechnung wittern?...“ – Hört man daraus nicht das „Lügenpresse“-Grölen in Dresden?
Kein Buch zur politischen Welt war jemals so zeitlos.

Die Schar der Menschenschlächter umfasste ungefähr dreihundert Mitglieder und zeigte vollkommen die Grundform einer ungleichartigen Masse. Abgesehen von einer ganz geringen Anzahl gewerbsmäßiger Bettler, bestand sie namentlich aus Händlern und Handwerkern aller Art, aus Schustern, Schlossern, Perückenmachern, Maurern, Angestellten, Dienstmännern usw. Unter dem Einfluss der empfangenen Suggestion sind sie, wie der obenerwähnte Koch, völlig überzeugt davon, eine vaterländische Pflicht zu erfüllen. Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.

Null Papier Verlag
www.null-papier.de

Katja Nixdorf
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht die gegenwärtigen Generationenbeziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern anhand der derzeitigen nationalen und internationalen Forschungslage umfassend darzustellen. Die interessierende Frage lautet: Wie werden Großeltern-Enkel-Beziehungen gestaltet und welche Bedeutung besitzen sie zum einen für die junge und zum anderen für die alte Generation? Hierzu werden zunächst die verwendeten Begriffe näher spezifiziert und anschließend ein Überblick über den bisherigen Forschungsstand gegeben. Im zweiten Kapitel sollen die Rahmenbedingungen durch den demographischen Wandel und seine familienstrukturellen Auswirkungen näher betrachtet werden, da in Folge der demographischen Veränderungen die heutige Mehrgenerationenfamilie überhaupt erst zur gesellschaftlichen Norm werden konnte. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Rolle der Großeltern, ihrer Bedeutung und ihren Funktionen innerhalb der Familie. Darauf gründend wird im vierten Kapitel mit Hilfe von verschiedenen Typologien der Großelternschaft, die inhaltliche Gestaltung der Großeltern-Enkel-Beziehungen näher erläutert. Dazu werden Kontakthäufigkeit, Wohnentfernung, sowie der Einfluss von Alter, Geschlecht und Abstammungslinie auf die intergenerationalen Beziehungen untersucht. Die Beziehungsenge bzw. die Qualität der Bindung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist Gegenstand des fünften Kapitels. Außerdem beleuchtet es unter Berücksichtigung der intergenerational-stake-Hypothese (Giarrusso et al. 1995) die unterschiedliche Wahrnehmung der Beziehung aus Sicht der jungen und auch aus Sicht der alten Generation. Die Arbeit schließt mit einem Resümee und einem Ausblick auf zukünftig interessante Forschungsfragen zur Thematik.
Katja Nixdorf
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Hauptseminar „Allg. Sozial- und Wirtschaftsgeographie“, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer sehr dynamischen Entwicklung gehört der Städtetourismus mittlerweile zu einem der wichtigsten Marktsegmente des Tourismus in Deutschland. Bis in die 1990er Jahre hinein reisten die Menschen fast ausschließlich aus geschäftlichen Gründen, um Verwandte und Freunde zu besuchen oder um Städte mit besonderer Kultur bzw. bedeutender historischer Architektur (z.B. Paris oder Wien) zu be-sichtigen. Heute gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die zu einer Kurzreise in eine Stadt einladen, wie z.B. zahlreiche Shoppingmöglichkeiten, Musicals oder auch spe-zielle Events in den Bereichen Kultur und Sport (vgl. Landgrebe/Schnell 2005: 7). Es gibt viele verschiedene Definitionsansätze, jedoch existiert keine allgemein anerkannte Definition des Städtetourismus, die zum einen die verschiedenen Typen von Städten behandelt und zum anderen den Städtetourismus von weiteren Reiseformen exakt in räumlicher und zeitlicher Hinsicht sowie nach Motiven abgrenzt. Häufig wurde bislang bei „dem“ Städtetourismus der klassische, besichtigungs- und kulturbezogene Übernachtungstourismus analysiert. Die Welttourismusorganisation (WTO) definiert „Städtereisen als gezielte Reisen in Städte und der Aufenthalt von Personen in Städten, die nicht ihr gewöhnlicher Wohn- oder Arbeitsort sind. Motivation dazu sind Freizeitgestaltung, Geschäfte oder sonstige Beweggründe. Die übliche Dauer von Städtereisen liegt dabei zwischen einem und vier Tagen“ (zitiert nach Dettmer in Altherr et al. 2003: 46). Für gewöhnlich spricht man von Städtetourismus bei Großstädten mit über einhundert-tausend Einwohnern, darüber hinaus sind aber auch viele kleinere Städte von großer Bedeutung für den Deutschlandtourismus (z.B. Trier, Weimar, etc.) (vgl. IfL 2004: 108).
Katja Nixdorf
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Hauptseminar „Allg. Sozial- und Wirtschaftsgeographie“, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer sehr dynamischen Entwicklung gehört der Städtetourismus mittlerweile zu einem der wichtigsten Marktsegmente des Tourismus in Deutschland. Bis in die 1990er Jahre hinein reisten die Menschen fast ausschließlich aus geschäftlichen Gründen, um Verwandte und Freunde zu besuchen oder um Städte mit besonderer Kultur bzw. bedeutender historischer Architektur (z.B. Paris oder Wien) zu be-sichtigen. Heute gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die zu einer Kurzreise in eine Stadt einladen, wie z.B. zahlreiche Shoppingmöglichkeiten, Musicals oder auch spe-zielle Events in den Bereichen Kultur und Sport (vgl. Landgrebe/Schnell 2005: 7). Es gibt viele verschiedene Definitionsansätze, jedoch existiert keine allgemein anerkannte Definition des Städtetourismus, die zum einen die verschiedenen Typen von Städten behandelt und zum anderen den Städtetourismus von weiteren Reiseformen exakt in räumlicher und zeitlicher Hinsicht sowie nach Motiven abgrenzt. Häufig wurde bislang bei „dem“ Städtetourismus der klassische, besichtigungs- und kulturbezogene Übernachtungstourismus analysiert. Die Welttourismusorganisation (WTO) definiert „Städtereisen als gezielte Reisen in Städte und der Aufenthalt von Personen in Städten, die nicht ihr gewöhnlicher Wohn- oder Arbeitsort sind. Motivation dazu sind Freizeitgestaltung, Geschäfte oder sonstige Beweggründe. Die übliche Dauer von Städtereisen liegt dabei zwischen einem und vier Tagen“ (zitiert nach Dettmer in Altherr et al. 2003: 46). Für gewöhnlich spricht man von Städtetourismus bei Großstädten mit über einhundert-tausend Einwohnern, darüber hinaus sind aber auch viele kleinere Städte von großer Bedeutung für den Deutschlandtourismus (z.B. Trier, Weimar, etc.) (vgl. IfL 2004: 108).
Katja Nixdorf
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht die gegenwärtigen Generationenbeziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern anhand der derzeitigen nationalen und internationalen Forschungslage umfassend darzustellen. Die interessierende Frage lautet: Wie werden Großeltern-Enkel-Beziehungen gestaltet und welche Bedeutung besitzen sie zum einen für die junge und zum anderen für die alte Generation? Hierzu werden zunächst die verwendeten Begriffe näher spezifiziert und anschließend ein Überblick über den bisherigen Forschungsstand gegeben. Im zweiten Kapitel sollen die Rahmenbedingungen durch den demographischen Wandel und seine familienstrukturellen Auswirkungen näher betrachtet werden, da in Folge der demographischen Veränderungen die heutige Mehrgenerationenfamilie überhaupt erst zur gesellschaftlichen Norm werden konnte. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Rolle der Großeltern, ihrer Bedeutung und ihren Funktionen innerhalb der Familie. Darauf gründend wird im vierten Kapitel mit Hilfe von verschiedenen Typologien der Großelternschaft, die inhaltliche Gestaltung der Großeltern-Enkel-Beziehungen näher erläutert. Dazu werden Kontakthäufigkeit, Wohnentfernung, sowie der Einfluss von Alter, Geschlecht und Abstammungslinie auf die intergenerationalen Beziehungen untersucht. Die Beziehungsenge bzw. die Qualität der Bindung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist Gegenstand des fünften Kapitels. Außerdem beleuchtet es unter Berücksichtigung der intergenerational-stake-Hypothese (Giarrusso et al. 1995) die unterschiedliche Wahrnehmung der Beziehung aus Sicht der jungen und auch aus Sicht der alten Generation. Die Arbeit schließt mit einem Resümee und einem Ausblick auf zukünftig interessante Forschungsfragen zur Thematik.
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