Daily Life of the Vikings

Greenwood Publishing Group
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Though infamous for their violent marauding, Vikings were but one part of the complex Scandinavian culture from which they emerged. This excellent and intimate study goes beyond the rumors of the fury of the Northmen, into the prosaic realities of the greater Scandinavian community, and is ideal for readers who want to discover the everyday details of living in this dynamic time and place. What were Viking families like? How were slaves treated? Were older people treated well, or regarded with contempt? Exactly how did they manage to travel from Baghdad to Greenland? Author Kirsten Wolf answers all of these questions and many more in this highly readable and informative resource volume, which will be a benefit and pleasure to the student and the general reader alike.

For the reader's convenience, the work is organized into chapters covering all aspects life: domestic, economic, intellectual, material, political, recreational, and religious. It includes a historical timeline of Viking history, complementary pictures, illustrations, and maps, and a bibliography.

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About the author

KIRSTEN WOLF is Professor of Scandinavian Studies at the University of Wisconsin, Madison.

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Additional Information

Publisher
Greenwood Publishing Group
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Published on
Dec 31, 2004
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Pages
187
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ISBN
9780313322693
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Language
English
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Genres
History / Australia & New Zealand
History / Europe / Medieval
History / Europe / Scandinavia
History / Social History
Social Science / Anthropology / Cultural & Social
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The core of this book is a systematic treatment of the historic transformation of the West from monarchy to democracy. Revisionist in nature, it reaches the conclusion that monarchy is a lesser evil than democracy, but outlines deficiencies in both. Its methodology is axiomatic-deductive, allowing the writer to derive economic and sociological theorems, and then apply them to interpret historical events. A compelling chapter on time preference describes the progress of civilization as lowering time preferences as capital structure is built, and explains how the interaction between people can lower time all around, with interesting parallels to the Ricardian Law of Association. By focusing on this transformation, the author is able to interpret many historical phenomena, such as rising levels of crime, degeneration of standards of conduct and morality, and the growth of the mega-state. In underscoring the deficiencies of both monarchy and democracy, the author demonstrates how these systems are both inferior to a natural order based on private-property. Hoppe deconstructs the classical liberal belief in the possibility of limited government and calls for an alignment of conservatism and libertarianism as natural allies with common goals. He defends the proper role of the production of defense as undertaken by insurance companies on a free market, and describes the emergence of private law among competing insurers. Having established a natural order as superior on utilitarian grounds, the author goes on to assess the prospects for achieving a natural order. Informed by his analysis of the deficiencies of social democracy, and armed with the social theory of legitimation, he forsees secession as the likely future of the US and Europe, resulting in a multitude of region and city-states. This book complements the author's previous work defending the ethics of private property and natural order. Democracy—The God that Failed will be of interest to scholars and students of history, political economy, and political philosophy.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FB 03 Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung und zur Wirtschafts- und Sozialpolitik im deutschen Kaiserreich (1870 -1918), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Absicherung existenzieller Risiken erfolgte zur damaligen Zeit entweder über eine privat organisierte, freiwillige Selbsthilfe oder über staatlich organisierte Zwangskassen. Die freiwilligen Kassen, ursprünglich aus Innungen und Zünften hervorgegangen, waren Selbsthilfeeinrichtungen der qualifizierten Arbeiter und Handwerksgesellen. Sie wurden von der Gesetzgebung gefördert und sollten die Lage der unterstützungsbedürftigen Arbeiter bei einfachen Erkrankungen, die nicht auf einen Unfall zurückzuführen waren, verbessern. Aber diese Form der freiwilligen Existenzabsicherung war mit vielen Problemen behaftet und konnte letztlich nicht das angestrebte Ziel, eine flächendeckende Versorgung zu erreichen, erfüllen. Auch mit der Einführung von Zwangskassen, die den verpflichtenden Beitritt der Lohnempfänger und eine Beitragsbeteiligungspflicht für Arbeitgeber vorsah, konnte kein umfassender Krankenversicherungsschutz der Arbeiterschaft erreicht werden; auch wenn Arbeitgeber zusätzlich private Betriebs-, Fabrik- und Innungskrankenkassen gründeten. - Mit der fortschreitenden Verschlechterung der wirtschaftlichen und sozialen Lage vieler Arbeiter stieg deren Unmut gegenüber Kapitaleigentümern und Staat; teilweise mobilisierten sie sich politisch gegen den wirtschaftspolitischen Liberalismus und forderten soziale Reformen. Bismarck reagierte auf diese Bestrebungen mit großer Besorgnis und erließ 1878 das Sozialistengesetz. Wenig später folgte das erste Sozialversicherungsgesetz. So mag die Auseinandersetzung Bismarcks mit der Sozialdemokratie bei der Einführung der Sozialversicherung eine nicht unbedeutende Rolle gespielt, sie eventuell sogar beschleunigt haben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FB 03 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff „Lernort“ wurde 1974 vom deutschen Bildungsrat in den pädagogischen und bildungspolitischen Sprachgebrauch eingeführt. Dabei wurde definiert, dass der Lernort eine vom öffentlichen Bildungswesen anerkannte Einrichtung ist, die Lernangebote organisiert. Der Begriff „Ort“ besagt, dass Lernen nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich gegliedert ist. Es handelt sich dabei nicht allein um räumlich verschiedene, sondern auch in ihrer pädagogischen Funktion unterscheidbare Orte. Die Lernorte Schule, Betrieb und überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) haben ihre pädagogisch didaktische Eigenständigkeit und erhalten ihre Besonderheit aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen im komplexen Lernprozess (vgl. Deutscher Bildungsrat 1974, 69-71 zit. n. Pätzold/ Walden 1994, 11). Doch obwohl die duale Berufsausbildung in Deutschland hohes Ansehen weit über die nationalen Grenzen hinaus genießt, wurde Ende der Neunziger Jahre ihre zukünftige Leistungsfähigkeit und Attraktivität in Frage gestellt; dies vor dem Hintergrund erhöhter intellektueller Ansprüche, sinkender Lehrstellenangebote und einer sich verändernden Gesellschaft und Wirtschaft. Unbestritten wichtig sind daher die eingeleiteten Reformen, wie zum Beispiel die Neuentwicklung/Modernisierung einzelner Berufsbilder, der lernfeldstrukturierte Berufsschulunterricht oder die weiterhin verstärkte Kooperation betrieblicher und schulischer Ausbildung. Nur auf diesem Weg lässt sich die Ausbildungsqualität steigern, können Ausbildungskapazitäten besser genutzt und den strukturellen Veränderungen in der Wirtschaft besser entsprochen werden. Mit der Verbindung von Arbeiten und Lernen sollen junge Menschen auch weiterhin eine zukunftsfähige Berufsqualifikation erhalten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Innovationsökonomik, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: Beihilfen-Regelungen in der Europäischen Union (EU), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der nationalen und europäischen Förderung von Innovationen und deren grundsätzliche Eignung; wobei diese unter dem speziellen Aspekt der möglichen Gefahren für die Chancengleichheit im Wettbewerb betrachtet werden sollen. Zum Einstieg in das Thema schildert die Verfasserin zunächst die besondere Bedeutung von Innovationen für die Leistungsfähigkeit eines Landes. In Kapitel 3 werden anschließend die unterschiedlichen Formen der staatlichen Forschungs- und Entwicklungsförderungen (im Folgenden mit F&E abgekürzt) umfassend und nach Bundes- und EU-Ebene getrennt betrachtet. Viele Formen staatlicher F&E Förderungen bewirken keine Wettbewerbsverzerrungen und sind daher von F&E Beihilfen zu trennen. Allerdings fällt ein hoher Anteil der öffentlichen Förderung der privaten Forschung in die Kategorie der Beihilfen. Somit liegt der Schwerpunkt der Arbeit in den Ausführungen zu den F&E Beihilfen. Welche allgemeinen Voraussetzungen vorliegen müssen und in welchem Rahmen die F&E Beihilfen geregelt sind, wird in Kapitel 4 erläutert. Kapitel 5 beschäftigt sich detaillierter mit den Gegebenheiten, die Beihilfen im F&E Bereich notwendig machen und wie diese im Hinblick auf die Chancengleichheit im globalen Wettbewerb begründet werden können. Im Hinblick auf die Eignung von F&E Förderungen erfolgt abschließend die Betrachtung deren Effektivität auf nationaler wie auch europäischer Ebene.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Lehr-Lern-Forschung I, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung Die Befragung ist eine häufig angewandte, wichtige Forschungsmethode der empirischen Sozialforschung. Geht man von der Art und Weise aus, wie Fragen dargeboten werden, so unterscheidet man die mündliche und die textorientierte Befragung. Bei letzterer erfolgt die Datenerhebung mittels Fragebögen (vgl. Bronner/Appel/Wiemann 1999, 143 - 144). Dies ist eine kostengünstige Untersuchungsvariante, die sich besonders für die Befragung größerer Stichproben und homogener Gruppen eignet. Dabei können Fragebögen zum einen Instrumente zur Erfassung klar definierter Persönlichkeitsmerkmale oder Einstellungen sein; in diesem Fall werden sie wie Testskalen konstruiert, als deren Ergebnis ein Testwert ermittelt wird. Zum anderen eignen sich Fragebögen zur Erfassung konkreter Verhaltensweisen von Befragten, wie zum Beispiel der Art und Intensität der Nutzung von Medien. Unabhängig von der Verwendungsmöglichkeit des Fragebogens ist für dessen Konstruktion neben der Auswahl und Formulierung von Fragen der Aufbau des Fragebogens von zentraler Bedeutung (vgl. Bortz/Döring 2003, 253). Für den Aufbau eines Fragebogens und dessen Gestaltung gibt es jedoch keine feststehenden wissenschaftlichen Regeln, vielmehr bezieht man sich auf Erfahrungswerte (vgl. Kromrey 1998, 359). Weil bei einer schriftlichen Befragung der Teilnehmer antworten muss, ohne die Möglichkeit einer Rückfrage zu haben, ist ein möglichst einfacher Aufbau des Fragebogens zu wählen. Ein übersichtliches und ansprechendes Layout unterstützt außerdem die Verständlichkeit (vgl. Schumann 2000, 76). Die vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung einer Fragebogenkonstruktion. Um sich einen Überblick zu verschaffen, wird einleitend in Kapitel 2 zunächst der Prozess einer Fragebogenerstellung skizziert und dabei auf die Auswahl der Fragen, deren Struktur und Formulierung eingegangen. In Kapitel 3 wird beschrieben, wie die Fragen und Antworten unter Beachtung von Gestaltungskriterien im Fragebogen angeordnet werden können. Darüber hinaus werden die äußeren Gestaltungsmöglichkeiten eines Fragebogens erläutert. Auf die Problematik der Rücklaufquote und den Einsatz von Pretests wird wegen des begrenzten Umfangs der Arbeit nicht näher eingegangen. Der interessierte Leser kann diese Themen in der einschlägigen Literatur, die im Literaturverzeichnis aufgeführt ist, nachlesen.
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