Business Intelligence. Aufgaben, Prozess und Architektur

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hot Topic Business Intelligence (BI) ist derzeit sowohl im technologischen als auch im betriebswirtschaftlichen Bereich in aller Munde und ist bedeutender denn je. In den letzten 10 Jahren kategorisierte man Business Intelligence noch überwiegend in den technischen Bereich, da der wirtschaftliche Aspekt nicht erkannt worden war. Heutzutage ist Business Intelligence jedoch nicht mehr nur für die Verantwortlichen im IT-Bereich von großer Bedeutung, insbesondere das Management vieler Unternehmen erkennt im Business Intelligence eine wichtige Technologie für die Zukunft. Infolgedessen findet sich der Sammelbegriff Business Intelligence immer häufiger bei den Top-Themen von Führungskräfte-Agendas. Nach der Einführung umfassender betriebswirtschaftlicher Systeme erhoffen sich derzeit die Führungskräfte, mit Hilfe eines Business Intelligence-Systems aus der Informationsflut die richtigen Informationen entnehmen zu können. Ebenso will das Management die wesentlichen Daten zu neuen Erkenntnissen kombinieren und sichtbare oder latente Muster für Risiko- und Erfolgsfaktoren auffinden. Diese Managementforderungen sind legitim, denn die rasante Entwicklung der ökonomischen Globalisierung und das heutige Informationszeitalter haben Unternehmen gezwungen, den mächtigen Wettbewerbsdruck zu prognostizieren und angemessen darauf zu reagieren.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 15, 2008
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Pages
77
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ISBN
9783640139286
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Content Protection
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Kiryo Abraham
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Groupware, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer vollkommenen Gesellschaft wünscht man sich, dass jeder dieselbe Sprache spricht, sich jedermann den selben Grundsätzen und Gesetzen unterordnet und für jede Funktion nur eine Organisation verantwortlich ist. Allerdings ist unsere unterschiedliche, sich dauernd verändernde Realität aufstrebender Ideen, Sprachen und Unternehmensanforderungen vielfältiger. Evolution ohne Veränderungen ist ebenso wenig möglich wie Veränderungen ohne Unterschiede. Gerade die auffallende Vielfalt von Fähigkeiten und Ansichten, die alle in einem verbundenen globalen System zusammenkommen, machen die Kulturen unserer Gesellschaft und auch unsere Weltwirtschaft so stark. Daher ist die Schaffung bzw. Findung einer gemeinsamen Basis die Grundlage für den Welthandel sowie auch für die Weltkultur. Diese Sachlage ist ebenso im B2B-Bereich vorhanden. Zwischen Unternehmen und selbst innerhalb der Unternehmen müssen durch Automatisierung die Abläufe verbessert werden. Dieses wird jedoch durch die unzureichende Integration von Standards im B2B-Bereich gehemmt. Hoffnungen und Erwartungen werden in XML gesteckt, das als eine Plattform für B2B-Geschäfte fungieren soll. Für die Integration von Systemen verschiedener Hersteller ist, mit wenigen Ausnahmen, immer die Umwandlung eines internen Formats in ein anderes nötig. Grundsätzlich ist die Umwandlung unkomplizierter, wenn beide Systeme eine XML-Schnittstelle aufweisen. Der vorliegende Exkurs verfolgt das Ziel, einen allgemeinen Überblick über die XML-basierten Standardisierungsvorhaben zu verschaffen. Zuerst wird die Metasprache XML vorgestellt. Danach wird ein Modell präsentiert, in welches sich die aktuellen Standardisierungsvorhaben eingliedern lassen. Hierauf folgt die Vorstellung aktueller Standards und die Einordnung in das Model. Dabei handelt es sich um eine Auswahl von Standards, welche bezüglich ihrer Aktualität und Popularität ausgesucht wurden. Abschließend wird ein Ausblick auf die Entwicklung der Standardisierungsvorhaben und die zukünftige Thematik von XML gegeben.
Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (24.01.18)“/strong

Das erste Buch über Amazon Echo in Deutschland - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show, Echo Spot und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Echo Spot, Fire TV Stick

- Vorschau für unveröffentlichte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Amazon Echo in Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Kiryo Abraham
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn“. Diese biblische Würdigung, die den Menschen als Abbild Gottes darstellt, weist auf eine Besonderheit des Menschenbildes hin. Das Menschenbild dient nicht nur der Identifikation, sondern auch der Darstellung einer Person, da es sowohl sein Abbild, als auch sein Sinnbild widerspiegelt. Je nachdem wie das Menschenbild in der Gesellschaft charakterisiert wird, besteht eine enge Beziehung zwischen dem Menschen und der vorhandenen Gesellschaft. In den modernen Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre wird das menschliche Verhalten meist auf das Handeln nach dem Ökonomischen Prinzip reduziert: - Erziele mit gegebenen Ressourcen einen möglichst hohen Ertrag (Maximumprinzip) - Erreiche ein gegebenes Ziel mit möglichst geringen Ressourcen (Minimumprinzip) Allerdings kann diesem Prinzip nicht uneingeschränkt zugestimmt werden. Wer macht schon beispielsweise bei der Wahl von Freundschaften einen Kosten-Nutzen-Vergleich? Dem volkswirtschaftlichen, nutzenmaximierenden Menschen wird hauptsächlich unterstellt, dass er nur an Eigeninteresse und weniger an den Bedürfnissen der Mitmenschen interessiert ist. Das Menschenbild der Wirtschaftswissenschaften wird generell mit dem Begriff des homo oeconomicus bezeichnet, das die Ansicht besitzt, dass der Mensch erst durch Arbeit ein Mensch wird. Das Ergebnis der Arbeit ist die Ökonomie, was zur Folge hat, dass sich sowohl ein Arbeits- als auch ein Ökonomiebegriff definieren lässt. Voraussetzung beider Begriffe ist die Ausarbeitung des menschlichen Wesens. Die vorliegende Seminararbeit macht sich zum Ziel, die Vorstellungen des wirtschaftenden Menschen in der klassischen Ökonomik aus den Anschauungen von Adam Smith zu erläutern. Weiterhin wird in dieser Seminararbeit hinterfragt, ob die Ausführungen von Adam Smith zu Eigeninteresse und Moral für unsere heutige Sicht volkswirtschaftlicher Probleme noch von Bedeutung sind. Die klassische Ökonomie besteht aus einzelnen zusammenhängenden Ansichten, die durch geschichtliche Kontinuität entwickelt wurden. Es ist eine theoretische Tradition, hinter der ein bestimmtes Erkenntnisprogramm steht. Dieses Erkenntnisprogramm hat sich hauptsächlich in der schottischen Moralphilosophie des 18. Jahrhundert entfaltet und lässt sich mit Hilfe folgender Punkte charakterisieren:
Kiryo Abraham
Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vincent van Gogh sagte einmal: „Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling". Jeder Bereich in unserer Gesellschaft unterzieht sich einem ständigen Wandel. Auch die Arbeitswelt verändert sich stetig und hat im neuen Jahrtausend wieder neue Formen angenommen. Neue Anforderungen wie Wissen, Innovationen und Schnelligkeit werden gefordert, um hinfällige und eingefahrene Strukturen zu durchbrechen. Mit Hilfe moderner Methoden und der neuzeitlichen Technik entstehen neue Arbeitsszenarien, Flexibilität verdrängt Hierarchiedenken und eine neue Unternehmens- sowie Arbeitskultur setzt sich durch. Der Strukturwandel der Arbeitswelt ist derzeit ein vieldiskutiertes Thema und kann weit reichende Folgen haben. Nicht selten wird propagiert, dass 20 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung genügen würde, um den heutigen wirtschaftlichen Stand zu halten. In produktiven Bereichen sind seit Jahrzehnten Rationalisierungs-, Automatisierungs- und Flexibilisierungsmaßnahmen eingeführt. Der administrative Bereich hingegen ist in vielen Unternehmen diesbezüglich noch unberührt. Auch das Werk Untertürkheim der DaimlerChrysler AG besitzt im administrativen Bereich noch immense Potentiale, die es auszuschöpfen gilt. In dieser Ausarbeitung wird das Thema Lean Administration bearbeitet. Mit Hilfe eines theoretischen Hintergrunds wird die Basis für das Verständnis geschaffen und ein kurzer Einblick über aktuelle Ansätze sowie weiterführende Themen aufgezeigt. In den Rahmenbedingungen und der Abgrenzung erfolgt die Vorstellung des Kooperationspartners DaimlerChrysler AG, die Definition der Ausgangslage, die Zielsetzung und Aufgabenstellung. Eine interne Situationsanalyse und die Vorstellung der Partner für ein Benchmarking folgen daran anschließend. Dabei sollen vor allem Ansätze der Benchmarking-Partner analysiert und die Vorgehensweise der Umsetzungen aufgezeigt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen wird eine Bewertung der Ansätze vollzogen. Nach Abschluss der Arbeit werden die Ergebnisse dem Kooperationspartner und der Hochschule präsentiert. Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit dient dem Verfasser zur Erlangung des akademischen Grades „Master of Information Systems“ (MIS).
Kiryo Abraham
Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vincent van Gogh sagte einmal: „Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling". Jeder Bereich in unserer Gesellschaft unterzieht sich einem ständigen Wandel. Auch die Arbeitswelt verändert sich stetig und hat im neuen Jahrtausend wieder neue Formen angenommen. Neue Anforderungen wie Wissen, Innovationen und Schnelligkeit werden gefordert, um hinfällige und eingefahrene Strukturen zu durchbrechen. Mit Hilfe moderner Methoden und der neuzeitlichen Technik entstehen neue Arbeitsszenarien, Flexibilität verdrängt Hierarchiedenken und eine neue Unternehmens- sowie Arbeitskultur setzt sich durch. Der Strukturwandel der Arbeitswelt ist derzeit ein vieldiskutiertes Thema und kann weit reichende Folgen haben. Nicht selten wird propagiert, dass 20 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung genügen würde, um den heutigen wirtschaftlichen Stand zu halten. In produktiven Bereichen sind seit Jahrzehnten Rationalisierungs-, Automatisierungs- und Flexibilisierungsmaßnahmen eingeführt. Der administrative Bereich hingegen ist in vielen Unternehmen diesbezüglich noch unberührt. Auch das Werk Untertürkheim der DaimlerChrysler AG besitzt im administrativen Bereich noch immense Potentiale, die es auszuschöpfen gilt. In dieser Ausarbeitung wird das Thema Lean Administration bearbeitet. Mit Hilfe eines theoretischen Hintergrunds wird die Basis für das Verständnis geschaffen und ein kurzer Einblick über aktuelle Ansätze sowie weiterführende Themen aufgezeigt. In den Rahmenbedingungen und der Abgrenzung erfolgt die Vorstellung des Kooperationspartners DaimlerChrysler AG, die Definition der Ausgangslage, die Zielsetzung und Aufgabenstellung. Eine interne Situationsanalyse und die Vorstellung der Partner für ein Benchmarking folgen daran anschließend. Dabei sollen vor allem Ansätze der Benchmarking-Partner analysiert und die Vorgehensweise der Umsetzungen aufgezeigt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen wird eine Bewertung der Ansätze vollzogen. Nach Abschluss der Arbeit werden die Ergebnisse dem Kooperationspartner und der Hochschule präsentiert. Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit dient dem Verfasser zur Erlangung des akademischen Grades „Master of Information Systems“ (MIS).
Kiryo Abraham
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Management Seminar, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kommunikation und Information als Grundlage erfolgreicher Teamarbeit ist eine aktuelle und anerkannte Leitmaxime in vielen Unternehmen und Organisationen. Kaum ein Mannschaftssport kann ohne funktionierende Kommunikation im Team Erfolg haben. In anderen Situationen, wie z.B. im Studium, ist Kommunikation und Information gleichfalls eine wichtige Grundlage erfolgreicher Teamarbeit und somit ein fundamentales Wesen des Studiums. „Viele Unternehmen sehen heute Team- oder Gruppenarbeit als einen der entscheidenden Erfolgsfaktoren für die eigene Konkurrenzfähigkeit an“ und vertreten die Meinung, dass durch einen adäquaten Einsatz von Teams wesentliche Qualitätssteigerungen und Wettbewerbsvorteile entstehen können. Teamarbeit gibt es zunehmend auf allen betrieblichen Hierarchiestufen, von der Montage über Fachabteilungen, Expertenausschüssen bis hin zum Vorstand bzw. der Geschäftsführung. Neben einer Vielzahl an praktischen Erfahrungswerten, wie Teamarbeit erfolgreich funktionieren kann, bestehen verschiedene wissenschaftliche Hypothesen und Theorien, die sich gleichfalls mit dieser Thematik befassen. In der vorliegenden Seminararbeit wird erläutert, wieso Kommunikation und Information als Grundlage für eine erfolgreiche Teamarbeit wichtige Bestandteile sind, welchen Stellenwert Kommunikation und Information in der Teamarbeit besitzt, welche Auswirkungen Kommunikation und Information auf die Gruppenmitglieder hat, welche Kommunikations-störungen entstehen können und wie die daraus entstehenden Konflikte und Missverständnisse während der Teamarbeit bekämpft werden können. Des weiteren wird ein Praxisbeispiel, wie Kommunikation und Information im Unternehmen eingebunden werden kann, aufgezeigt und die Strategien für die Zukunft in diesem Bereich erwähnt. Der Begriff Team ist ein aktueller Begriff in der deutschen Sprache und im Business-Vokabular. Es gibt kaum eine Stellenanzeige, in der nicht Teamfähigkeit des Bewerbers verlangt wird. Das Modewort Team wird im Volksmund gerne mit der Aussage "Toll, Ein Anderer Macht's" in Bezug gebracht. Diese Aussage ist laut einer Studie der Akademie für Führungskräfte aus Bad Harzburg nicht zutreffend, da lediglich 7,5 Prozent der Führungskräfte dieser Aussage zustimmen. „Das Team ist für die meisten Organisationen eine grundlegende Leistungseinheit.“
Kiryo Abraham
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,0, Hochschule Pforzheim, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat ein Wandel der wirtschaftlichen und wettbewerblichen Rahmenbedingungen eine Neuorientierung der Unternehmen nach sich gezogen. Die Wahrnehmung von Kundenbedürfnissen, die zweckmäßige Reaktion auf diese Kundenbedürfnisse und das darauf folgende Kundenbindungsmanagement, haben nicht nur in der wissenschaftlichen Forschung, sondern auch speziell in der Praxis, an Bedeutung zugenommen. Die Neuausrichtung der Unternehmen wurde erheblich durch den global verstärkten Wettbewerbsdruck angetrieben, da die markt- und wettbewerbsbezogenen Veränderungen, sinkende Gewinne, schlechtere Unternehmensergebnisse sowie sinkende Wachstumsraten zur Folge hatten. Was zuerst eine Phase der internen Orientierung und nachfolgend eine Phase der externen Orientierung auslöste. Diese Ausarbeitung befasst sich nicht näher auf die interne, sondern lediglich auf die externe Orientierung. Die externe Orientierung – hin zum Kunden – wird meist mit dem Ausdruck Customer Relationship Management (CRM) in Verbindung gebracht, dass inzwischen für den Großteil der Unternehmen kein Fremdwort mehr ist. Dem CRM wird dabei häufig eine besondere Erfolgsrelevanz bezüglich der Kundenbindung und weiteren Bereichen zugestanden. „Customer Relationship Marketing ersetzt die traditionelle Herangehensweise Herstellen und Verkaufen durch die neue Philosophie Verstehen und Zufriedenstellen.“ Daher wird CRM nicht mehr nur als IT-Thema betrachtet, sondern als Möglichkeit, den Kunden im Unternehmensalltag in den Fokus des Unternehmenserfolges zu rücken und speziell dauerhafte sowie gewinnbringende Kundenbeziehungen zu erhalten. Doch der Einsatz von CRM ist keine leichte Aufgabe, sondern beinhaltet verschiedene Hürden. Diese Hürden, wie etwa der Mangel an Akzeptanz bei Mitarbeitern, müssen überwunden werden, um erfolgreich und kundennah mit CRM arbeiten zu können.
Kiryo Abraham
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Deutsche Bank lagert massiv IT-Aufgaben aus.“ „Siemens zieht Jobs ins Ausland ab.“ „In Deutschland sind 130.000 IT-Arbeitsplätze durch Offshoring bedroht.“ In letzter Zeit häufen sich Meldungen dieser Art, da Offshore-Outsourcing gefragter ist denn je. In erster Linie ist der IT-Bereich von Offshore-Aktivitäten betroffen, obwohl grundsätzlich alle standardisierbaren Prozesse oder unabhängigen Wertschöpfungs-sektoren verlagert werden können. In Großbritannien und den USA wirkt sich Offshore spürbarer als in Deutschland auf die Wirtschaft aus. Das liegt daran, dass in Deutschland die Ausgliederung von hoch qualifizierten Arbeitsplätzen ins Ausland noch nicht in diesem Umfang erkennbar ist. Dennoch offenbaren Befragungen und Schätzungen in verschiedenen Branchen, dass diese Entwicklung auf keinen Fall spurlos an Deutschland vorbeiziehen wird. Die vorliegende Seminararbeit hat das Ziel, den Modebegriff Offshore näher darzustellen, die verschiedenen Offshore-Modelle kurz zu präsentieren und die verschiedenen Länder aufzuzeigen, die Offshore betreiben. Weiterhin wird gezeigt, warum Deutschland kein Offshore-Anbieter ist. Als Kernpunkt dieser Seminararbeit wird schließlich hinterfragt, welche allgemeinen Chancen und Risiken durch Offshore vorhanden sind. In diesem Zusammenhang werden vor allem die Chancen und Risiken der USA und Deutschland aufgezeigt, da die USA der Vorreiter von Offshore ist und Deutschland ständig mit den USA verglichen wird. Die Gegenüberstellung soll die verschiedenen Ansichten und Sachverhalte der beiden Länder darstellen. Der Begriff Offshore kommt aus dem englischen – offshore bedeutet übersetzt „vor der Küste, im Meer“ – und wird heutzutage sehr gerne in Verbindung mit Outsourcing gebraucht. Offshore-Outsourcing, auch Offshore genannt, bezeichnet eine Umsiedelung von hauptsächlich hoch qualifizierten Dienstleistungstätigkeiten aus einem Unternehmen in bestimmte ausgewählte Länder. In diesen meist Niedriglohnländern wird die Arbeit entweder durch ein Tochterunternehmen ausgeführt – dieses Modell ist das reine Offshore –, oder ein einheimischer Dienstleister realisiert die Aufgaben – dieses Modell ist eine Kombination von Outsourcing und Offshore. Offshore ist keine neue Entwicklung in der IT-Industrie. Seit Jahren lassen größere Unternehmen Software in Billiglohnländern entwickeln.
Kiryo Abraham
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn“. Diese biblische Würdigung, die den Menschen als Abbild Gottes darstellt, weist auf eine Besonderheit des Menschenbildes hin. Das Menschenbild dient nicht nur der Identifikation, sondern auch der Darstellung einer Person, da es sowohl sein Abbild, als auch sein Sinnbild widerspiegelt. Je nachdem wie das Menschenbild in der Gesellschaft charakterisiert wird, besteht eine enge Beziehung zwischen dem Menschen und der vorhandenen Gesellschaft. In den modernen Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre wird das menschliche Verhalten meist auf das Handeln nach dem Ökonomischen Prinzip reduziert: - Erziele mit gegebenen Ressourcen einen möglichst hohen Ertrag (Maximumprinzip) - Erreiche ein gegebenes Ziel mit möglichst geringen Ressourcen (Minimumprinzip) Allerdings kann diesem Prinzip nicht uneingeschränkt zugestimmt werden. Wer macht schon beispielsweise bei der Wahl von Freundschaften einen Kosten-Nutzen-Vergleich? Dem volkswirtschaftlichen, nutzenmaximierenden Menschen wird hauptsächlich unterstellt, dass er nur an Eigeninteresse und weniger an den Bedürfnissen der Mitmenschen interessiert ist. Das Menschenbild der Wirtschaftswissenschaften wird generell mit dem Begriff des homo oeconomicus bezeichnet, das die Ansicht besitzt, dass der Mensch erst durch Arbeit ein Mensch wird. Das Ergebnis der Arbeit ist die Ökonomie, was zur Folge hat, dass sich sowohl ein Arbeits- als auch ein Ökonomiebegriff definieren lässt. Voraussetzung beider Begriffe ist die Ausarbeitung des menschlichen Wesens. Die vorliegende Seminararbeit macht sich zum Ziel, die Vorstellungen des wirtschaftenden Menschen in der klassischen Ökonomik aus den Anschauungen von Adam Smith zu erläutern. Weiterhin wird in dieser Seminararbeit hinterfragt, ob die Ausführungen von Adam Smith zu Eigeninteresse und Moral für unsere heutige Sicht volkswirtschaftlicher Probleme noch von Bedeutung sind. Die klassische Ökonomie besteht aus einzelnen zusammenhängenden Ansichten, die durch geschichtliche Kontinuität entwickelt wurden. Es ist eine theoretische Tradition, hinter der ein bestimmtes Erkenntnisprogramm steht. Dieses Erkenntnisprogramm hat sich hauptsächlich in der schottischen Moralphilosophie des 18. Jahrhundert entfaltet und lässt sich mit Hilfe folgender Punkte charakterisieren:
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