Dionysos, Gott der Frauen: Eine mythologische Spurensuche

GRIN Verlag
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um den griechischen Gott Dionysos. Schwerpunkt ist die Beziehung zu den Göttinnen und weiblichen Gestalten der Mythologie wie Semele, Ariadne, die Nymphen und Musen in Mythologie und Kult. Es wird herausgearbeitet, dass die Dionysosreligion eine Religion der Frauen war: der Mänaden, Bakchantinnen, Bassariden und wie sie sonst noch genannt wurden. Der neue und doch alte Kult, der letztlich auf matriarchalischen Grundlagen basiert, war oftmals unerwünscht, was in den Mythen zum Ausdruck kommt. Vor allem diese Elemente werden hier herausgearbeitet.
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Vor langer Zeit gab es einmal ein heiliges Tier der Großen Göttin - den Fuchs. Deshalb im alten deutschen Volksglauben als Tier der Hexen oder als Teufelstier verschrien, von den Jägern noch in heutiger Zeit erbarmungslos verfolgt und getötet, steht dieser Canide mit oftmals geheimen und tabuisierten Kulten in Verbindung, die sich um die empfindlichen Bereiche Tod, Sexualität und Fruchtbarkeit ranken. Auf den Britischen Inseln, wo die Fuchsjagd bis heute besonders grausam betrieben wird, nennen sich starke und selbstbewusste Frauen gerne Füchsin, sei es als Nickname im Web oder als Name von Sportvereinen – Erbe einer einstmals starken Bindung zu diesem schönen Tier, das entweder für die sexuelle Kraft des Göttlich-Weiblichen oder aber ihres Geliebten stehen kann. Selbst im Sinnbild des Reineke Fuchs und seinen Vorläufern ist dies noch erkennbar. Mit diesem Themenkreis nun befasst sich das Buch „Der Fuchs und die Göttin“. Es offenbart die Gründe unserer Ahnen für die Verehrung des Fuchses wie auch seines Vetters, des Schakals, ebenso wie für die Verteufelung. Die Arbeit zeigt auf, dass Fuchs und Schakal nahezu überall in der Welt fast immer mit Kult und Brauchtum von Frauen zu tun haben. Anhand der germanischen und nordischen Mythologie und Sagenwelt wurden Fakten und Zusammenhänge herausgearbeitet, die bis dato ein Schattendasein fristen mussten. Diese Zeit der Ignoranz soll nun vorbei sein, und der Fuchs soll wieder an den Platz rücken, an den er gehört - zu Füßen der Großen Mutter, und sei es nur deren christliches Abbild als Mutter Gottes.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 12, 2011
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Pages
76
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ISBN
9783640797592
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Language
German
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Genres
Religion / General
Religion / Theology
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Katell Berthelot challenges the widespread historiographical consensus that the Hasmoneans embarked on wars of conquest in order to reconquer the Promised Land, the Biblical Land of Israel. She shows that the sources used in support of this consensus – such as 1 Maccabees 15:33–35 – have been over-interpreted. She suggests a different approach to this question. In particular, she argues that in 1 Maccabees, the Hasmoneans deliberately imitate the language ascribed to the Seleucid kings, and that the discourse on the Land found in 1 Maccabees, is congruent with the language of property rights over a given territory in the rhetoric of Hellenistic diplomacy.Berthelot’s close examination of accounts by Josephus and other writers, as well as of archaeological and numismatic data, allows her to reconstruct the different factors that led to the Hasmonean wars of conquest. Although Hasmonean leaders were clearly motivated by politico-religious objectives (e.g. getting rid of competing temples in areas under their control), the Deuteronomic commandment to wipe out the inhabitants of the Land and abolish idolatry does not necessarily account for their acts of destruction and the so-called ‘forced conversion’ of the Idumeans, the Itureans and other groups. Instead, Berthelot’s analysis of the sources leads her to reach a different conclusion.Finally, Berthelot investigates the echoes of the Hasmonean wars of conquest in the Dead Sea Scrolls and their memory in rabbinic literature. This allows her to show that, contrary to expectation, there is little evidence that the Hasmonean dynasty was perceived as having reconquered the Promised Land or restored the people of Israel within the borders of the Land of Israel.
Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: ---, , Veranstaltung: ---, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser exegetischen Arbeit geht es in erster Linie um die Rollen von Maria Magdalena und ihres Sohnes Johannes Markus im Johannesevangelium. Um dabei den Part dieser Frau richtig verstehen zu können, erfolgt zunächst die Beweisführung, dass Johannes Markus ihr Sohn war und das Johannesevangelium wohl unter ihrer Anleitung verfasste. Daher muss auch die Konzeption des Weiblichen, wie sie uns in aller Regel in den meisten Übersetzungen des Neuen Testaments entgegentritt, neugefasst werden: Die vor allem durch falsche Übersetzungen zum männlichen Heiligen Geist umgewandelte Ruachmutter nimmt wieder den ihr gebührenden Platz als weibliche Gottheit ein, ebenso die ganz aus dem Evangelium gestrichene und durch den Logos ersetzte Frau Weisheit, Sophia. In der Neuübersetzung bestimmter Passagen klingt ihre wahre Bedeutung als Göttliche Mutter an, und man versteht besser, warum die Gnostiker, welche vor allem das Johannesevangelium für ihre Zwecke verwendeten, Maria Magdalena als deren Inkarnation ansahen. Ein weiterer, mindestens genauso wichtiger Punkt ist es, die Konzeption des Evangeliums von Maria Magdalena und Jesus Christus als Göttliches Paar zu erkennen. Dies wie auch der Frau Jesu Vergangenheit als Priesterin der Taubengöttin Ashima in Samaria wird vor allem anhand theologischer und etymologischer Gesichtspunkte herausgearbeitet. Dabei kommen Erkenntnisse ans Tageslicht, die so manchen interessierten Leser in Erstaunen versetzen dürften.
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