Stadtgeographie: Glasgow East End – Geschichte und Entwicklung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,4, Ruhr-Universität Bochum (Geographisches Institut), Veranstaltung: Regionale Geographie: „Schottland“, Sprache: Deutsch, Abstract: Glasgow ist mit über 600.000 Einwohnern die größte Stadt Schottlands und gilt als ehemalige Hochburg der Schwerindustrie, vor allem in dem Bereich der Stahlbranche (z.B. Schiffs- oder Lokomotivenbau). Wichtige Stadtgebiete bei der Industrialisierung zu Beginn des 19. Jh. waren u.a. das East End und die Gorbals. Durch die rasante Entwicklung kam es zu massiven sozialen Problemen, die teilweise auch heute noch existieren oder Einfluss auf die Stadtentwicklung nehmen. Trotz erheblicher Aufwertungen, z.B. im Zuge der Wahl zur Kulturhauptstadt im Jahr 1990, gehören einige Stadtgebiete zu den am meisten benachteiligten Regionen in ganz Schottland. In dieser Arbeit sollen das East End und die Gorbals zunächst vorgestellt werden, um dann aktuelle und vergangene Entwicklungsprojekte zu beleuchten. Ich gehe dabei abweichend vom Titel auch auf die Gorbals - die räumlich gesehen nicht zum East End gehören - ein, da sie ein wichtiges Ziel der Exkursion dieses Seminars sind und zudem eine ähnliche Entwicklung wie das East End aufweisen. Hier ist der Fokus eher auf den Wohnungsmarkt gerichtet, während ich beim East End mehr auf ganzheitliche Projekte eingehe.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 13, 2013
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Pages
13
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ISBN
9783656390510
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Best For
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Language
German
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Genres
Science / Earth Sciences / Geography
Social Science / Human Geography
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geographie und ihre Didaktik, Landeskunde und Regionalforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: So lautet das Motto des Multimar Wattforums in Tönning und macht damit deutlich, dass hier die Besucher ihr Wissen selbst konstruieren. Hier sind Jung und Alt auf vielfältige Weise „den Geheimnissen des Watts auf der Spur“ (NATIONALPARK WATTENMEER, 2006). Das Verbum entdecken entstammt einer Grundidee der konstruktivistischen Didaktik, aber den Bogen zum Konstruktivismus schlage ich zu einem späteren Zeitpunkt. Das Thema meiner Examensarbeit „Außerschulisches Lernen als konstruktiver Prozess -Das Beispiel Wattenmeer“ ist in doppelter Hinsicht von großer Aktualität. Zum einen durch die didaktische Diskussion, die zurzeit in Deutschland herrscht. Gerade in den letzten Jahren, in denen besonders durch das „Programme for International Student Assessment“ der OECD, Schule, Unterricht und die Kompetenz der Lehrkräfte in Verruf geraten sind, war die Kritik an der weitgehend praktizierten traditionellen Didaktik groß. Auch aus diesem Grund rückten daraufhin andere didaktische Konzepte in den Vordergrund, die vorher wenig Beachtung gefunden hatten, und ergriffen „die Gunst der Stunde“. Ein besonderes Interesse wurde nun der konstruktivistischen Didaktik entgegengebracht, mit der sich viele Wissenschaftler (u.a. Ernst von Glasersfeld, Paul Watzlawick, Gerhard Roth, Horst Siebert, Heinz Mandl) schon jahrelang eingehend, aber auf unterschiedliche Art und Weise, beschäftigt hatten. Der Konstruktivismus baut sich aus unterschiedlichen Theorien auf. Wichtig sind in diesem Zusammenhang der Radikale Konstruktivismus, die Neurobiologie des Erkennens, die Systemtheorien und die aktuellen kognitionspsychologischen Lernkonzeptionen. Diese vier Theorien bauen zwar aufeinander auf, werden aber je nach Blickwinkel und je nach Betrachter unterschiedlich gedeutet und befinden sich nicht auf der gleichen Ebene. Aus ihnen leiten sich die Basisgedanken der konstruktivistischen Didaktik ab. Zum anderen ist dieses Examensthema aktuell durch die Einbeziehung des außerschulischen Lernens, das sich in meiner Examensarbeit auf das schulische Lernen an außerschulischen Lernorten versteht. [...]
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